The Cooper Temple Clause

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The Cooper Temple Clause
The Cooper Temple Clause live in Wiesbaden im Schlachthof, 22. Dezember 2006
The Cooper Temple Clause live in Wiesbaden im Schlachthof, 22. Dezember 2006
Herkunft: Workingham, Berkshire, England, UK
Aktiver Zeitraum: 1998 – 2007
Genres: Indie-Rock, Post-Grunge, Alternative Metal
Labels: Morning Records
Sequel Records
Homepage: thecoopertempleclause.co.uk
Line-Up:
Ben Gautrey (Gesang, Gitarre)
Tom Bellamy (Gitarre, Gesang, Synthesizer)
Dan Fisher (Bass, Gitarre, Gesang)
Jon Harper (Schlagzeug)
Kieran Mahon (Keyboards)
Ehemalige Mitglieder:
Didz Hammond (Bass) (bis 2005)

Bandgeschichte

Kennengelernt haben sich die sechs in der Schule, doch zu dieser Zeit machen nur Ben Gautrey und Tom Bellamy zusammen Musik bzw. jammen gemeinsam. Erst als dann Dan Fisher, Jon Harper, Kieran Mahon und Didz Hammond dieser kleine Gruppe beitraten und sie regelmäßig begannen in einem "Schweinestall" zu proben, entstand daraus die Band The Cooper Temple Clause. 2000 bekommt das Sechstet einen Deal bei der BMG (Bertelsmann Music Group), wobei dabei auch persönlichen Kontakte im Spiel waren. Bald darauf gründen sie ihr eigenes Label namens Morning Records, dessen oberste Priorität es ist, möglichst wenig Hype zu erzeugen und gleichzeitig möglichst viele Touren zu gewährleisten. Mit dieser Vorgehensweise haben sie sich eine solide Fangemeinschaft erarbeitet, die sich nicht nur auf Großbritannien begrenzen lässt.

In Großbritannien kam im Februar 2001 die "The Hardware EP" auf den Markt, im Juni folgte dann "The Warfare EP". Anfang 2002 folgte das Debut-Album See This Through And Leave, das sich vor allem durch seine Stilvielfalt auszeichnete. Anfangs blieb der Hype um die Band noch aus, aber spätestens nach dem starken Besucherandrang auf den nationalen und auch internationalen Konzerten und der Erwähnung im NME wurden sie zu einer nicht mehr aus dem Musikgeschäft wegzudenkenden Band. 2003 zogen sie sich wieder nach Reading zurück um an ihrer zweiten LP Kick Up The Fire, And Let The Flames Break Loose zu arbeiten, die im September erschien und an den Erfolg des Debüts anschließen konnte. 2005 verließ Didz Hammond die Band und schloss sich Carl Barats neuer Band Dirty Pretty Things an. In dieser Besetzung erschien 2007 das dritte Album Make This Your Own bei dem Daniel Fisher und Tom Bellamy nun mehr Gesangsanteile hatten, das aber von der Kritik hart rangenommen wurde.

Im April desselben Jahres verkündete Fisher, nach zwei abgesagten Auftritten in Camden, dass sich die Band auflösen wird, nachdem er beschlossen hatte auszusteigen.

Diskographie

Alben

Singles/EPs

Charts

Jahr Titel Charts
D UK US A CH SV F NOR FIN NZ
2002 See This Through And Leave - 27 - - - - - - - -
2003 Kick Up The Fire, And Let The Flames Break Loose - 5 - - - - - - - -
2007 Make This Your Own 95 33 - - - - - - - -
Singles
2001 Film-Maker / Been Training Dogs - 41 - - - - - - - -
2002 Film-Maker / Been Training Dogs - 20 - - - - - - - -
2002 Who Needs Enemies? - 22 - - - - - - - -
2003 Promises, Promises - 19 - - - - - - - -
2003 Blind Pilots - 37 - - - - - - - -
2006 Homo Sapiens - 36 - - - - - - - -
2007 Waiting Game - 41 - - - - - - - -

Jahrescharts

Jahr Titel Kritiker Charts Leser Charts
NME Spex Visions Spex Visions
2002 See This Through And Leave
31
-
25
- -
2003 Kick Up The Fire, And Let The Flames Break Loose
23
-
8
45 20
Singles
2002 Who Needs Enemies?
-
47
-
- -
2003 Promises, Promises
27
-
-
- -
2003 Blind Pilots
42
-
-
- -

Referenzbands

Videoclips

Dokumentarfilm

  • The Cooper Temple Clause vs America (Regie: Indica, Film über die Amerikatournee 2004)

MP3s

Weblinks