Reverend Jürgen & Igor

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Genre

Underground MusicComedy

Line-Up

Bandgeschichte

1995 gegründet um im Olymp deutscher Comedy zu landen, was immer das sein mag. Brachialer Humor mit irrsinnigen bis schwachsinnigen Texten rund um Sex, Jesus, Gewalt und Fäkalien, dazu Melodien aus dem Tanzkeyboard. Zwei Tourneen im Vorprogramm von Buttermaker (1997), folgten zwei Solo-Tourneen mit dem Programm "Hochdramatische Comedy Sauereien" (1998) und zwei Tourneen mit dem Programm "Höllencomedy aus der Comedy Hölle" (1999). Höhepunkte waren Auftritte beim Wacken Open Air 1999, sowie bei Rock am Ring und Rock im Park im selben Jahr. Ein extrem erfolgloses Gastspiel in der Bar Jeder Vernunft und der Kalkscheune in Berlin (vier Wochen lang im Herbst 2000) beendet die Tourneepläne der beiden Hardcore-Comedians. Der Versuch eines Comebacks mit dem Programm "Stalingrad der guten Laune" (Untertitel: Die Taliban des deutschen Humors), scheitert am 11. September 2001. Nach den Anschlägen auf das World Trade Center will niemand mehr etwas vom radikalen Humor der beiden Weltverbesserer wissen. Titel wie "Terror baby Terror" will jetzt keiner mehr sehen. Offiziell nie wirklich aufgelöst, werden bis heute keine Auftritte mehr gespielt. Der Titel "Cowboy Song" vom ersten Album 1997 ist aber nach wie vor ein Hit, der auf vielen Partys gerne gespielt wird. 2006 erscheint dann die Best Of CD "Cowboy Song und Schlimmeres" mit alten Hits und unveröffentlichtem Material der späteren Jahre.

Diskographie

Kompilationsbeiträge

  • 1999 "Spiritus Sanctus (saufen in der Kirche)" / Nuclear Blast Sampler
  • 2001 "Kill Karneval Kill Kill" und "Spiritus Sanctus (saufen in der Kirche)" Anti-Karneval-Sampler Kill Karneval Kill Kill Tug Rec / Indigo
  • 2007 "Cowboy Song" auf "Die Größten Deutschen Partykracher" / EDEL Sampler

Referenzbands

wurden beeinflusst von: Insterburg & Co, Helge Schneider

Weblinks