New Order

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Genre

Electro-Rock

Line-Up

Bandgeschichte

New Order entstanden aus dem Rest der Band, die einmal Joy Division war. Nach dem Tod von Sänger Ian Curtis am 18. Mai 1980 dauert es nicht lange bis die restlichen Bandmitglieder beschlossen weiter Musik zu machen - jedoch unter neuem Namen. Zur Auswahl standen zunächst The Witchdoctors Of Zimbabwe und Khmer Rouge, bei ihrem ersten Auftritt am 29. Juli 1980 im Beach Club in Manchester nennen sie sich The No-Names. Da der Band ein Sänger fehlte, wechselten sich die drei bei ihrer ersten USA-Tournee zunächst am Mikrofon ab, bis Sumner den Job fest übernahm. Manager Rob Gretton hat die Idee für den neuen Namen, der ihnen jedoch zugleich (wie schon bei Joy Division) Ärger einbringt, weil ihnen der NME Nazi-Konnotationen vorwirft. Die Band hüllt sich in Schweigen. Ihre erste Single Ceremony erscheint im März 1981, gleichzeitig stößt Gillian Gilbert als viertes Bandmitglied hinzu, bald kommt das erste Album Movement. Ihren ersten Hit hat die Band mit der Single Temptation im Dezember 1981. 1982 gründen sie zusammen mit Tony Wilson den Club Hacienda.

Im März 1983 kommt dann mit der Single Blue Monday der Durchbruch für New Order (er verkauft sich ca. 3 Millionen mal). Es folgen mehrere erfolgreiche Alben, ein Nr.1-Hit (der WM-Song World In Motion) und dann der langsame Abstieg. Das Label Factory, die Hacienda und die Band selbst geraten aufgrund buchhalterischer Versäumnisse in finanzielle Schwierigkeiten, dazu kommen Drogen- und Alkoholprobleme der Bandmitglieder. Nach dem Album Republic 1993 trennt sich die Band im Streit, jeder geht seinen eigenen Weg. Fünf Jahre später ist der Streit vergessen, am 16. Juli 1998 gibt es ein Reunionkonzert in Manchester. Auf der darauffolgenden Tournee ist Gillian Gilbert, aufgrund der Krankheit ihres Kindes, nicht dabei, dafür begleitet die Band Phil Cunningham und Billy Corgan. Corgan bleibt nicht bei der Band, Cunningham jedoch schon, da Gillian Gilbert nicht mehr zur Band zurückkehrt. 2005 erscheint das neunte Studioalbum Waiting For A Siren's Call.

Diskografie

Singles

Charts

Alben

  • 1981 UK #30 Movement
  • 1983 UK #4 Power, Corruption & Lies
  • 1985 UK #7, US #94 Low-Life
  • 1986 UK #9, US #161 Brotherhood
  • 1987 UK #3, US #36 Substance 1987
  • 1989 UK #1, US #32 Technique
  • 1993 UK #1, US #11 Republic
  • 2001 UK #6, US #41 Get Ready
  • 2005 UK #5 Waiting For The Siren's Call

Singles

  • 1981 UK #34 Ceremony
  • 1983 UK #9 Blue Monday
  • 1983 UK #12 Confusion
  • 1984 UK #18 Thieves Like Us
  • 1984 UK #31 Murder
  • 1985 UK #33 The Perfect Kiss
  • 1985 UK #7 Subculture
  • 1986 UK #28 Shellshock
  • 1986 UK #30 State Of The Nation
  • 1986 UK #56 Bizarre Love Triangle
  • 1987 UK #4, US #32 True Faith
  • 1987 UK #18 Touched By The Hand Of God
  • 1988 UK #3, US #68 Blue Monday 88
  • 1988 UK #11 Fine Time
  • 1989 UK #22, US #64 Round & Round
  • 1989 UK #49 Run 2
  • 1990 UK #1 World In Motion
  • 1993 UK #4, US #28 Regret
  • 1993 UK #22 Ruined In A Day
  • 1993 UK #13, US #92 World (The Price Of Love)
  • 1993 UK #22 Spooky
  • 1994 UK #4 True Faith 94
  • 2001 UK #8 Crystal

Referenzbands

Coverversionen

New Order werden gecovert von...

Videos

Weblinks