J Records

Aus indiepedia.de
Wechseln zu: Navigation, Suche

J Records ist ein Sublabel von Sony und Teil des Vertriebssystems von RCA. Es wurde im Jahre 2000 vom vormaligen Arista-Chef Clive Davis gegründet.

Genres

Mainstream-Pop, Soul, HipHop, Rock

Info

Nach seinem Rausschmiss bei Arista Records gründete deren vormaliger Chef Clive Davis 2000 mit Unterstützung von Sony BMG das neue Label J Records. Eines der ersten Signings war die Neo Soul-Durchstarterin Alicia Keys, deren Debüt "Songs in A Minor" sich gleich mehr als zehn Millionen Mal verkaufte. Ansonsten machte das Label zwar hauptsächlich im Boygroup- und "American Idol"-Sektor sowie als Plattform für alternde Stars à la Aretha Franklin, Luther Vandross, Rod Stewart, Whitney Houston und Barry Manilow Gewinne, beheimatet(e) aber auch ernster zu nehmende Künstler wie D'Angelo, Angie Stone und Busta Rhymes. Etwas deplatziert im Roster wirken die Alt-Grunger von Pearl Jam, die seit ihrem selbstbetitelten Album von 2006 ebenfalls auf J Records veröffentlichen.

Bands (Auswahl)

Weblinks