Howlin' Wolf

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Biografie

Howlin Wolf gehört zu den einflussreichsten Gestalten des Blues-Pantheons. Der 1910 als Chester Burnett geborene Musiker wurde durch Übervater Charley Patton zum Bluesspielen bekehrt und erlernte schon als Kind Gitarre und Mundharmonika. In den 1930er Jahren zog er mit anderen Legenden wie Sonny Boy Williamson und Richard Lockwood durch die Kneipen der Südstaaten und erspielte sich dort eine Reputation, doch erst in der Nachkriegszeit kam es zu ersten Plattenaufnahmen. In den 50er Jahren zog Howlin' Wolf nach Chicago und reüssierte mit Titeln wie Back Door Man, Smokestack Lightning und Little Red Rooster, die in den 60ern ganze Legionen von Bluesrockbands beeinflussen sollten und deren Nachhall noch Grunger wie Soundgarden oder Garage-Punker wie die White Stripes erfasste. In den 60ern buhlten dann auch Neo-Bluesrocker wie die Rolling Stones, Eric Clapton oder Steve Winwood um die Gunst des Meisters, mit ihm jammen zu dürfen. Howlin' Wolf starb 1976. Er wurde 1980 in die Blues Hall of Fame aufgenommen, 1991 in die Rock and Roll Hall of Fame.

Solo-Diskografie

reguläre Veröffentlichungen
  • Moanin' in the Moonlight (Chess, 1959)
  • Howlin' Wolf – auch bekannt als „The Rocking Chair LP“ (Chess, 11. Januar 1962)
  • The Real Folk Blues (Chess, Januar 1966)
  • More Real Folk Blues (Chess, 27. Januar 1967)
  • The Howlin' Wolf Album (Cadet, Januar 1969)
  • Evil (Chess, Oktober 1969)
  • Message of the Young (Chess, 16. März 1971)
  • The London Session (Chess, Sommer 1971)
  • Live and Cookin' (at Alice's revisited) (Chess, Juli 1972)
  • The Back Door Wolf (Chess, 19. November 1973)
  • The London Session Revisited (Chess, Februar 1974)

All-Time-Charts

Moanin' in the Moonlight
Howlin' Wolf

Trivia

Referenzbands

Coverversionen

Howlin' Wolf wird gecovert...

Weblinks