Hauptseite: Unterschied zwischen den Versionen

Aus indiepedia.de
Wechseln zu: Navigation, Suche
(Text zu "Christmas in Dub" aktualisiert.)
(Ältere Inhalte gelöscht.)
Zeile 56: Zeile 56:
 
| valign="top" | {{PlattenartikelHS}}
 
| valign="top" | {{PlattenartikelHS}}
 
|- -->
 
|- -->
| style="background:#4F4F4F; color:#FFB5C5;" align="center" | '''Bedenkenswert'''
 
|-
 
| valign="top" |[[Datei:Coverstudie I.jpg|thumb|250px|Hier sehen wir vier CD-Cardboards im Quadrat. Maße: 25,1cm x 25,2cm. Als Einleger kommen sowohl dünne Bambus- oder Korkscheiben als auch Keramikfliesen, dünne Metallbleche oder Pappen in strukturierter und marmorierter Form in Betracht.]]
 
Über den derzeitigen Vinylboom auf dem Musikmarkt ist schon viel geschrieben worden. Allen Marktteilnehmern sollte indes klar sein, dass die jüngsten Produktionsmaschinen der derzeit angebotenen Neupressungen aus den Achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts stammen und kein Nachschub in Sicht ist. Das bedeutet eine natürliche Deckelung der Gesamtauflage. In den farbenfrohen, großzügig formatierten Schallplattencovern verbergen sich nicht selten Pressungen zweifelhafter Güte, die von aus dem Schrott geholter Technik der entlegensten Landstriche hergestellt wurde.<br>
 
Es spricht viel dafür, Grafikern, Layoutern, Druckern und ihren weiblichen Kolleginnen auch in Zukunft viel Platz zur Entfaltung zuzugestehen. Wie wäre es also, klanglich optimierte Compact Discs von mit 24-bit gemasterten Aufnahmen in etwas größeren und damit ansehnlicheren Schubern zu verkaufen? Also etwa im 7-inch/17,8cm Format oder im 10-inch/25,4cm Format oder in 4mal CD-Cardboard als Quadrat? Dann bräuchten sich die Plattenläden nicht ständig neue Ladeneinrichtungen zu besorgen!<br>
 
Es ist davon auszugehen, dass es auch in Zukunft einen Bedarf an physischen Tonträgern liebgewonnener Alben in haptisch ansprechender Aufmachung geben wird. Niemand möchte ständig vor demselben Gerät sitzen und Zeit seines Lebens mit den Fingerkuppen über eine Glas- oder LCD-Platte wischen. [http://www.br.de/puls/musik/aktuell/platten-vinyl-boom-presswerke-produktionsgrenze-100.html]
 
<!--
 
|-
 
| style="background:#4F4F4F; color:#FFB5C5;" align="center" | '''Aus Forschung und Technik'''
 
|-
 
| valign="top" |[[Datei:Medieninstallation.jpg|thumb|250px|''Erste Tests mit DVB-T2 und dem H-265 Codec haben gegenüber dem alten DVB-T mit MPEG 2 eine deutlich erhöhte Sturmfestigkeit gezeigt...'']]
 
'''Eines''' der Lieblingsthemen von Privatanwenderinnen und -anwendern im Audio/Videobereich sind ja unverhoffte technische Einschränkungen bei Geräten, die multiple Formate lesen können sollen. Da gibt es etwa DVD-Player, die über ihren USB-Eingang nur eine einzige konstante Bitrate lesen wollen, die sich möglicherweise auch noch im marktunüblichen Bereich bewegt. Da lohnt sich also die Beschäftigung mit dem Software-Medienspieler eines neuerworbenen Fernsehgeräts. Und siehe da: Die Dienststelle für Datenformate eines deutsch-türkischen Gerätes von Grunzig erklärt sich in der undokumentierten Praxis nicht nur zuständig für die variablen Bitraten von Amazon und i-Tunes, sondern auch für die kryptische 320KB Datenrate von Juke. Und um noch einen draufzusetzen: Die Titelfolgen sind frei programmierbar. Da sich die Bedienungsanleitung dazu ausschweigt und die richtigen Anschlüsse auch erst gefunden werden wollen, bleibt es dem eifrigen Forschungsdrang eines jeden Individuums überlassen, ob und wann diese neuen Möglichkeiten entdeckt und genutzt werden. Da es zu diesem Themenkreis praktisch keinen öffentlichen Erfahrungsaustausch gibt, kann der stark bewusstseinerweiternde Zeitpunkt der Erkenntnis dieser ungeahnten Möglichkeiten bei etwa einem Jahr nach dem Kauf liegen. Das mutet auf den ersten Blick abenteuerlich an, ist aber unter Berücksichtigung eines stetig anwachsenden Geräteparks nur allzu verständlich. Gleichzeitig ist es vollkommen unklar, welche undokumentierten Möglichkeiten die Kolleginnen und Kollegen aus China, Korea und Japan auf der Pfanne haben.<br>
 
'''Auch''' wenn viele Musikfreundinnen und -freunde glauben, dass ein Flachbildfernseher wegen seiner unzureichenden klanglichen Leistung im Bassbereich nicht als Mittelpunkt einer Stereoanlage geeignet ist, gibt es für diese Problemstellung eine zufriedenstellende Lösung: In vielen Computerhaushalten finden sich noch ältere Aktivboxen mit analogem Klinkenkabel, die an einem Fernseher mit Kopfhörerausgang eine neue Heimat finden würden. Immer mal vorausgesetzt, dass das Fernsehgerät höher positioniert wird als von vielen Möbelprospekten vorgegeben, bleibt nun unterhalb der TV-Membranen ausreichend Platz für den 60HZ Bass der Aktivlautsprecher. Es handelt sich hier also um eine ''2x2 Stereowand'' mit einer möglichen zusätzlichen Bassbox im Rücken des Hörers. Nun muss nur noch den unteren Lautsprechern deutlich mehr Bass zugewiesen werden als den oberen. Und schon entsteht der klangliche Eindruck einer kleinen Bühne. Natürlich gibt es Anlagen, die besser klingen. Aber überzeugte Schrottisten dürften mit dieser improvisierten ''2x2 Wand'' bereits auf ihre Kosten kommen.<br>
 
[[Datei:Afrikanische Holzplastik.jpg|thumb|250px|Afrikanisches Druckklistier aus einer Tierblase. Hieraus entwickelte sich in Europa wohl die ''Birnspritze''. ]]
 
'''Sollte''' es mal mit dem Hörvermögen nicht so hinhauen, könnte wohlmöglich ein Ohrenpfropf dahinterstecken. Wasser, Ohrenschmalz und viele kleine Härchen können von einem Moment zum anderen zur vollständigen Ertaubung beitragen, wenn von außen Druck zugeführt wird: Etwa durch das beliebte ''In-Ear-Monitoring''! Zur ersten Hilfe empfiehlt sich die Vorratshaltung einer kompakten ''Ballonspritze'' für die Gehörgänge. Verfügt man im Gegensatz zu asiatischen Kolleginnen und Kollegen über das Privileg nassklebrigen Ohrenschmalzes, kann schon eine Spülung mit körperwarmem Wasser hilfreich sein. Einfache Lösungen auf Ethanol/Glycerol- oder auch Natrium/Trometamolbasis helfen den euroafrikanischen Ohrenschmalz weich zu machen und zu verflüssigen. Es existiert auch ein älterer Krankenkassentipp zur Gehörgangsspülung mit dünnflüssigem Olivenöl. So müssen eigentlich nur hartnäckige Ohrenzement-Produzenten und -Produzentinnen den Gang ins meist gut gefüllte Wartezimmer des HNO-Arztes oder der HNO-Ärztin antreten, um die dumpfe, bedrückende Stille mit einem dünnen, harten Wasserstrahl auflösen zu lassen. Seltsam, dass in Musikfachzeitschriften in der Vergangenheit nie von der Behebung von Hörstürzen oder Ohrenpfropfen die Rede war. Ohne funktionierendes Trommelfell wäre man allein auf die innere Resonanz zurückgeworfen! -->
 
 
<!--| style="background:#4F4F4F; color:#FFB5C5;" align="center" | '''Neue Artikel ...'''
 
<!--| style="background:#4F4F4F; color:#FFB5C5;" align="center" | '''Neue Artikel ...'''
 
|-
 
|-

Version vom 16. Dezember 2018, 20:32 Uhr

Herzlich Willkommen bei indiepedia.de

Was braucht die Welt nötiger als ein deutschsprachiges, lebendiges Lexikon für Indie- und Popkultur?
Wohl so manches.
Trotzdem: Hier wohnt und wächst indiepedia.de – ein deutschsprachiges Wiki zum Thema Indie- und Popkultur.
Jeder ist eingeladen – nein: aufgerufen! – teilzunehmen. Denn wer kennt die Subkultur deiner Stadt oder die Elektropunkszene in Tadschikistan besser als du?
Zum Schreiben und Ändern von Artikeln ist nur eine kurze und schmerzlose Anmeldung notwendig.

Was ist indiepedia eigentlich? Wie finde ich was? Wie arbeite ich mit?
über die Seite
Suchen und Finden
Hilfe
ein paar Worte über die Seite suchen und finden schau in unsere Hilfe
indiepedia-Intern

Hier geht es zur Neu-Anmeldung auf indiepedia.

Reinhören!
Wenn die Preview-Funktion gleich bei mehreren Musikversänden versagt, schlägt die Stunde von YouTube-Audio. Hier präsentieren mehrere Vertriebe komplette Playlisten von Alben, die noch nicht im allgemeinen Zentrum des öffentlichen Interesses stehen.
  • Weihnachten in Vollfett wäre eigentlich eine schöne Sache gewesen. Leider versuchen Trance Hill & Dub Spencer auf ihrem neuesten Output einen Mittelweg zwischen Seniorenclub und Kindergarten zu finden. In all der gebotenen Bravheit sticht zumindest die gelungene Interpretation von "Morgen kommt der Weihnachtsmann" positiv hervor. Schaut man auf die erste Wertung bei Rateyourmusic, genießt diese instrumentale Sammlung ausgerechnet in Los Angeles einiges Ansehen. Offenbar kann diese Musik dann doch als Balsam für Betroffene der diesjährigen Buschfeuer dienen.
  • Der wattierte Easy-Listening-Sound von Bert Kaempfert und Herbert Rehbein ist auch nach 50 Jahren immer noch ein erstklassiges Antidot gegen harte Teenierealitäten. "Strangers in Dub" ist die erste De-Phazz Scheibe seit Jahren, die es in die Top 1000 von Rateyourmusic geschafft hat. Und das trotz der zum Teil skeptischen Pressereaktionen!
aktuelle Veröffentlichungen
Veröffentlichungen 2019
Veröffentlichungen 2018
Veröffentlichungen 2017
Veröffentlichungen 2016
Platten 2014
folgt uns: