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2018. Und ein Artikel in der Berliner Zeitung vom 4. April 2021: Tomasz Kurianowicz – Wie aus einem Morrissey-Interview ein Shitstorm wird. Juliane Liebert lebt in Berlin, schreibt über Musik, macht Lyrik. Wie kommt sie dazu? Und warum war sie ein paar Tage die meist gehasste Journalistin der Welt? [1]. Wie sehr eine Interviewsituation im Anschluss missverstanden und verdreht werden kann. Themenliste bei YouTube. Morrissey, ein Nationalist?
Lesenswert
Xenia Böttcher – Dancehall-Szene auf Jamaika: "Wie Löwen, die ihr Opfer suchen". Jamaika ist berühmt für chilligen Reggae. Inzwischen hat aggressive Dancehall-Musik die Insel erobert - und die Mordrate schießt steil nach oben. Wie hängen Musik und Gewalt zusammen? [2] am 9. Mai bei tagesschau.de

Tim Schürmann – Audacity-Entwickler erzürnen Anwender mit Telemetriedatenversand. Die geplante Integration von Google Analytics in den Audio-Editor Audacity sorgt für heftige Kritik. Die Privatsphäre sei dennoch nicht gefährdet. [3] am 9. Mai 2021 bei heise.de

Gero von Randow – Kulturelle Aneignung: Wem gehört's? Der Begriff der "kulturellen Aneignung" ist heute ein Instrument von Kritik. Aber kann man Kulturen etwas wegnehmen? Die Sache ist komplexer. [4] und drei weitere Artikel 28. März 2021 bei Zeit Online.

che – Oxford. Ist klassische Musik kolonialistisch? Universität will Mozart und Beethoven einschränken [5] 30. März 2021, Stern

Julian Weber, Klaus Walter, Philip Rhensius und Ralf Leonhard: Dietrich Mateschitz' politische Aktivitäten / Red Bull Music Academy (2017 / 2018) [6] bei der TAZ, abgerufen am 2. April 2021

Stefan Mey – Grunge. Künstliche Intelligenz komponiert "neuen" Nirvana-Song [7] 3. April 2021 bei Der Standard. Nicht nett: Fünf neue Stücke von Mitgliedern des Club 27 und eins von den Beatles, die per künstliche Intelligenz und auf Grundlage neuronaler Netze angefertigt wurden. Google Magenta schreibt die Songs. Die Videos sind eingebettet. Jetzt bin ich mit Amy Winehouse nicht so gut bewandert und freue mich schon auf den typischen Amy-Winehouse-Sound, den ich dann memorisieren kann. Was aber, wenn ich irgendwann ein echtes Stück von ihr höre und denke, es handele sich um eine gute Kopie? Oder eine K.I.-Rekonstruktion? Tatsächlich habe ich eine deutlich geringere Vergleichsgrundlage, wo ich es gerade höre. Vielleicht würde ich es liken, obwohl ... noch wehr ich mich, dass nur das Wissen fehlen könnte. Wollen die Produzenten, frage ich mich, eigentlich was damit anfangen oder wollen sie nur nachweisen, dass das geht? Die Absichten und Ziele des Vorgehens sollten ab einem bestimmten Punkt der Forschung ethisch hinterfragt werden. Wenn die Forscher jetzt natürlich sagen würden, sie wollten die menschliche Kreativität, sprich die Menschheit, ersetzen, dann können sie das versuchen, aber es wird viele geben, die dagegen sind. Immerhin wird man sich bei einer Angelegenheit einig sein – eine Maschine oder ein Algorithmus sollte nicht über Affekte verfügen können. Vielleicht lässt sich behaupten, dass im Grunde im Rahmen der künstlichen Intelligenz Inkompetenz mehr als Kompetenz generiert wird. Zur Disposition steht die Verfügungsgewalt. Bis ins Unbewusste hinein steuern Menschen ihre Prozesse, nur dass viele lebenserhaltende Prozesse latent angelegt sind, so die Forschung. Empfindsamkeit ist ein weiterer Faktor, so zum Beispiel auch Gerechtigkeitsempfinden.

Tobias Müller – NFT: Hyper Hyper. Nach der Kunst erreicht die Aufregung um NFT auch die Popmusik. Und wieder wird das alte Internetmärchen erzählt von der demokratisierenden Wirkung der Digitalisierung. [8] 10. April 2021 bei Zeit Online. Artikel Non-Fungible Token [9] bei der de.wiki. Create NFTs for Free on OpenSea OpenSea doesn't charge you for “minting,” though it may charge you to activate other currencies, or auction types. They do charge you a 2.5% fee on final sale price. You can also edit your collection and set up a royalty on resales of your NFTs.

Relinearisierung der eigenen Geschichte. Wo schon das mein, dein und sein verworfen wurde, kann die eigene Geschichte doch nicht verworfen werden. Der zeitliche Bezug eröffnet, so könnte man denken, die Inhalte.

Der Vin Diesel der 1970er ... 1974 ...

Arthur Russell, Vin Diesel und die Musik: https://pleasekillme.com/vin-diesel-arthur-russell/ Gary Lucas, Ende März 2021. Eine neue Art, zur Musik zu schreiben?

ein unbehagliches gefühl – das ist das erste, was mir als reaktion auf den text bei mir auffällt. nach kurzem überflug bin ich wieder weg von der seite, ohne auch nur eins der eingebetteten videos gehört zu haben. wer ist arthur russell? vin diesel kenne ich. gary lucas? ein musikjournalist? ein paar wochen lang habe ich die seite wieder vergessen, aber dann lässt mich der kurze eindruck nicht los. also eine mail an matteo, der mir den link geschickt hatte, aber da hatte ich sie dann schon in der versionsgeschichte meines browsers wiedergefunden. warum nur fühle ich mich so unangenehm berührt, wenn ich mich auf der seite umschaue? eine neue art, zur musik zu schreiben? ich erinnere mich an die ersten techno-stücke, die ich im leben gehört habe – bevor techno überhaupt techno hieß. und die ich damals mit der simplen begründung abgelehnt habe, dass das eben nicht meine musik sei, und dass ich mehr gitarrenmusiktechnisch unterwegs sein wolle. die erfahrung jedenfalls ließ sich auf dauer nicht halten. ungemütlich ist die seite dennoch, mal ganz abgesehen von der sprachbarriere, wie wenig sie auch ins gewicht fallen mag – der text ist schließlich englisch und nicht deutsch, das ist also zumindest ein bisschen unbequem. aufgrund meiner erfahrung mit der musik beschließe ich, mir den artikel vorzunehmen und nicht nur inhaltlich, sondern besonders auch formal unter die lupe zu nehmen. dazu muss ich erstmal beschließen, mir alle zeit der welt zu lassen. als lesehaltung lässt sich eine gewisse abgehobenheit, wie der welt enthoben, von raum und zeit feststellen. wie kommt das zustande? es reicht nicht aus, hier auf einen grundlegenden eklektizismus zu verweisen, zumal eine solche monokausale erklärung geradezu im gegensatz zur präsentation der seite stehen würde. nahezu jedes element der seite ist durch ein anderes aufgehoben. das betrifft selbst das schriftbild, schriftgrößen und buchstaben. die seite ist ausgewogen, was die repräsentation von text- und werbeinhalten betrifft. das gefühl der zeitlosigkeit stellt sich durch die vielfältigen musikalischen bezüge durch die musikgeschichte ein, wie ein räumliches oder auf irgendeine weise eingrenzendes gefühl durch die vielfalt der genres aufgehoben ist, auf die im textverlauf eingegangen wird. hinzu kommt, dass es nicht nur um musik, sondern auch um angrenzende genres geht und der text durch die gegenwart von vin diesel besonders aktuell erscheint. artikel gary lucas [10] bei der de.wiki. mulmig wird mir bei der seite und sie erinnert mich an den tod ... an den tod, wie er war.

Bedenkenswert
2015
  • Das Weltkunstzimmer zu Düsseldorf propagierte vor einigen Jahren diese ansteckungsfreie Form eines Autotanzes von Nika Machaidze. Die Musik dazu stammt von der georgischen Musikerin Natalie Beridze, die auch schon für das Label Monika Enterprises von Gudrun Gut publiziert hat.
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United We Stream am 1. Mai 2021 am Kotti, 1. Teil

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Musikvideo des Tages

2021

Veranstaltungstipp 2021

In Corona-Zeiten beanspruchen Zuschauerinnen und Zuschauer einen Mindestabstand. Nirgendwo lassen sich Quadratmeter-Kästchen so leicht einzeichnen wie auf gepflasterten Parkplätzen! Also allen ihre reservierten Kästchen; dann kann nichts schiefgehen! Das wurde 2020 auf einigen Festivals auch so umgesetzt. Aber es gab auch Kreise, Blechkutschen, Balkonpublikum oder den jubelnden Telezuschauer...

Pflegetipp

Wer das Geld hat und das Interesse: Zum Duschen kann anstelle von Duschgel Vulkanerde verwendet werden, was einen sehr angenehmen und natürlichen Rubbeleffekt auf die Haut ausübt und deutlich erfrischt.

Movie of the Week

1956

Mülltrennung

Seltsam, wie sich das Entsorgungsaufkommen unterscheidet. Erstaunlich, wie der Müll säckeweise in die schwarzen Tonnen geht. Das einzige, was ich seit langem schon für die schwarze Tonne übrig habe, sind Rasierklingen und Feuerzeuge. Das meiste geht in die gelben Tonnen, sauber zusammengelegter und vorher ausgespülter Verpackungsmüll, der Rest in die Bio-Tonne. Hin und wieder fallen alte Klamotten für die schwarzen Tonnen an.

Sehnsucht im Alter

Auch im Alter kennt der Mensch noch die Sehnsucht. So sehn ich mich danach, dass eine Taube aufm Helmi Fipsen oder Toddi mitten auf den Kopf kackt. Mamma Leone ... Du musst ein Engel sein. Heute hat Frithjof den Bowie gemacht, ich dachte, ich hör Bowie selbst. Frithjof ist, solange er nicht in Extase gerät, ein Naturtalent an allen Instrumenten, ohne sie auch nur ansatzweise zu beherrschen. Die Musik ist mit ihm. Oft wird die Maschine für das, was ist, verantwortlich gemacht, aber wir verlassen die Maschine. Und der Fortschritt wird nicht mehr in der Maschinerie, den Algorithmen gesehen, sondern als Fortschritt der Menschlichkeit. Das 20. Jahrhundert, heißt es, wäre das Jahrhundert der Maschine gewesen. Aber in Wirklichkeit hatte die Maschine ihre Zeit von 1850 bis 1950. Danach war sie vorbei. Danach haben Design, Bezahlbarkeit und Mikrosystemtechnik übernommen. Oft wird der Sozialismus mit dem Gedanken sn die Maschine gleichgesetzt. Dabei ist es für viele normal der Sozialismus, der den Gedanken der Menschlichkeit aufrechterhält.

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„im arbeitsprozess entsteht eine eigentümliche verlassenheit.“ hannah arendt – „das konsumieren tritt an die stelle aller eigentlich relevanten tätigkeiten“. 1964.

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Am 26. Mai ist Vesakhfest Artikel bei der de.wiki