Fiber

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Die Zeitschrift fiber.werkstoff für feminismus und popkultur wird seit 2002 von einem Redaktionskollektiv junger Frauen aus Wien (Österreich) herausgegeben und erscheint halbjährlich im Umfang von 50-60 Seiten. fiber versteht sich als (Medien-)Projekt, das sich kritisch mit den Wirkungsweisen herrschender Machtverhältnisse und einem traditionell geprägten Verständnis von Kultur auseinandersetzt, indem versucht wird, subversive Identitätskonzepte zu fördern, herkömliche Geschlechterkonzeptionen zu unterwandern und popkulturelle Phänomene - Musik, (Trivial)literatur, TV-Shows, Konsumkultur, Kunst, Style und Mode uvm. - bewusst aus einer feministischen Perspektive zu beleuchten.

Neben der Herausgabe eines Printmagazins beinhaltet das Projekt fiber auch das Organisieren von Kontroversen, die passend zum jeweiligen Heftschwerpunkt schriftlich darin festgehalten sind, und das Veranstalten von Festen zum Feiern der aktuellen Ausgabe. Dies wiederum soll vor allem kunstschaffenden und musikmachenden Frauen die Möglichkeit geben, ihre Arbeiten, Aktivitäten und Projekte einem öffentlicherem Publikum zugegen machen.


Gebiet

Gender Studies, Cultural Studies, Musik


Bisherige Ausgaben

Jede Ausgabe beschäftigt sich mit einem Schwerpunktthema; Musik- und Bücherrezensionen, Kolumnen, Veranstaltungstipps sowie die künstlerische Gestaltung des Mittelteils jeden Hefts sind in jeder fiber zu finden.

  1. frauen.fiber.feminismus (Winter 02)
  2. Handlungsmöglichkeiten "feministischer" Praktiken? (Frühling 03)
  3. What's pop? (Sommer 03)
  4. girls, grrrls und ladies (Winter 03)
  5. Sex- und Körperpolitiken (Sommer 04)
  6. Konkurrenz und Solidarität (Winter 04)
  7. Wut und Aggression als treibender Motor in der Popkultur (Sommer 05)
  8. Raum (Winter 05)

Weblinks

fiber.werkstoff für feminismus und popkultur