Doo Wop

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1961, der Doo Wop befand sich auf dem Höhepunkt seiner Medien- und Szenenpräsenz. Doo-Wop-Version eines Songs von 1934, alle weiteren Interpretationen unterscheiden sich deutlich und es wird vielleicht ersichtlich, wie und welche Doo-Wop-Elemente zum Original-Song hinzugetan wurden. Der Song wurde in die unterschiedlichsten Genres und Stile übersetzt, so zum Beispiel von Nat King Cole, Billie Holiday, Dean Martin, Frank Sinatra, Elvis Presley, The Mavericks, The Supremes und Rod Stewart. Artikel Blue Moon (1934 Song) [1] bei der en.wiki. Der en.wiki zufolge war Blue Moon möglicherweise der erste Song, der auf Grundlage der sogenannten 50s progression aufgebaut war, die besonders mit dem Doo Wop in Verbindung gebracht wird. In C-Dur ist das die Folge: C–Am–F–G. Artikel 50s progression [2] bei der en.wiki, siehe auch die Diskussionsseite mit weiteren Beispielen [3]. Die 50s progression ist eines der Merkmale, die in linear-harmonischer Hinsicht den Song vom Lied unterscheiden, indem sie im Lied nicht vorkommt. Ein besonderes Spezifikum des Doo-Wop sind die sogenannten Unsinnssilben, die sich auch in anderen Genres wiederfinden, so im Trash, in der Neuen Deutschen Welle, in der Surfmusik oder im Jungle. Der Doo-Wop kann besonders auch Aufschlüsse über die Zusammenhänge des frühen Rock'n'Roll mit der Musik der späten 1960er-Jahre und dann auch der Popmusik-Euphorie der angehenden 1970er-Jahre ermöglichen.

50s chord progression bei Led Zeppelin, 1973 1958

Weblinks

Artikel Doo Wop [4] bei der de.wiki