Diskussion:Die Welttraumforscher

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Löschdiskussion

Ich weiß ja nicht so recht. Hat irgendwer sich den ganzen Quark mal komplett durchgelesen? Da steht so viel Geschwurbel, Esoterik, nichtssagende Floskeln und Phrasen und nicht zuletzt ein Haufen Promomüll im Text. Alles ist total schwammig und kein Bisschen informativ, nicht mal lustig. Ich schätze mal grob, dass 7/8 des Artikels komplett irrelevant sind. Wenn man die wenigen relevanten Informationen aus dem Käse rausschälen und anständig formatieren würde, könnte es ja zumindest der Vollständigkeit dienen, aber so macht das alles doch keinen Sinn. Wie seht ihr das? Angeregte und kontroverse Diskussion ist absolut erwünscht!--Marc50 19:31, 14. Okt. 2010 (CEST)

Lieber Marc50, eine Möglichkeit der fundierten Kritik ist die eigene Überprüfung von Einwänden. Kunstprojekte wie das WTF-Projekt sind zwar selten, kommen aber gelegentlich vor. Die Darstellung ist um eine konzise Klarheit, um Struktur und Sachlichkeit bemüht, ihre Inhalte (sc. die Projektidee) ändern sich nicht dadurch, dass man sie ignoriert oder für irrelevant erklärt. Wir bitten um Gelassenheit. G.

Hallo Unsignierter, Löschanträge werden bitte trotzdem nicht eigenhändig entfernt, sondern bitte erst die Diskussion der Administratoren dazu abgewartet (die hier zugegeben auf sich warten ließ). Ich bin allerdings ebenfalls der Ansicht, dass der Text von Neutralität ziemlich weit entfernt ist, allerdings eher nach einer gründlichen Überarbeitung als nach Löschen bedarf. Andere Admin-Meinungen dazu? --Sark 討論 20:20, 28. Nov. 2010 (CET)

Hallo miteinander! Ich freue mich über das Interesse an den WTF. Eine konstruktive MItarbeit zur Verbesserung der Darstellung ist natürlich super. Weitere Fachleute, die mit der inzwischen dreißigjährigen WTF-Materie vertraut sind, mögen gerne Korrekturen an der Darstellung anbringen (Die Grundlagen zur Einarbeitung liegen ja offen). Auch die Frage einer hier angezweifelten neutralen Darstellung muss natürlich vor dem Hintergrund einer sachlichen Fachkunde verhandelt werden. Eine dadurch erreichbare weitergehende Schärfung der vorliegenden Charakteristik wäre sicher wünschenswert. Das ist eine Einladung! Beste Grüße Gerald

Nachtrag: Indiepedia will eine Plattform für Popkultur auch über Gitarre-Bass-Schlagzeug-Bands hinaus sein. Während deren informationelle Präsentation möglicherweise gewissen formalen Stereotypen angepasst werden kann, ist dies bei einem so umfangreichen und vielschichtigen Popprojekt wie den WTF nur sehr schwer möglich, soll durch einen Lexikoneintrag auch wirklich wenigstens ein Minimum an Information vermittelt werden. Die Darstellung mancher grundlegenden Zusammenhänge etwa pop- oder geistesgeschichtlicher Art bedarf deshalb einer Aussageform, die von der Sprache in Gestalt ganzer Sätze und deren kohärenter Verbindung (vulgo: Texten) Gebrauch macht. Anders und kürzer geht es nicht, es sei denn auf Kosten der Qualität. Und die soll in Indiepedia dominieren. Im Übrigen kann es kein Kriterium zur Löschung eines Eintrags sein, dass der eine oder andere Benutzer von indiepedia entweder nicht ahnt, was es so alles gibt an Popkultur, oder schlicht den Text nicht versteht.

Ich finde den Text auch viel zu lang, und vor allem nicht sehr überzeugend. Stilistisch gibt sich der Text zwar anspruchsvoll, dafür fehlen aber Belege und Verweise (zB für die Absicht des Künstlers). Etwas einfacher, viel kürzer und etwas kohärenter fände ich gut. Am besten alles in einem Text und nicht so aufgezwirbelt in Unterkapitelchen. Liest sich ein wenig wie eine Unihausarbeit, bei der die Fußnoten und der Analyse-Teil weggelassen wurde... --Rebecca ?! 21:07, 29. Nov. 2010 (CET)
Lieber Gerold,
ich kann Deinen Unmut über den Löschantrag durchaus nachvollziehen. Ich verstehe auch, dass Du als Initiator und Hauptautor des Artikels Dich durch meine Wortwahl bei der Begründung des Löschantrages persönlich angegriffen fühlst. Dafür entschuldige ich mich. Bei der Masse an Einträgen, von denen leider viele im Sinne des Indiepediareglements "schlecht" sind, vergisst man als Admin bisweilen, dass hinter jedem Eintrag auch ein Mensch steht, der ihn verfasst hat. Und genau deshalb ist es auch nur fair, dass Du mit gleicher Münze zurück zahlst und uns hier kollektive Unfähigkeit, Ignoranz und Dummheit unterstellst. Nachdem das also jetzt geklärt ist, können wir aber vielleicht noch einmal sachlich über das Thema reden.
Auch wenn meine Formulierung unglücklich gewählt ist, stehe ich nach wie vor zum Inhalt des LAs. Man vergegenwärtige sich zu diesem Zweck den Sinn dieses Wikis: Das Kompositum Indie+pedia verweist auf die Funktion als Enzyklodädie, ein Nachschlagewerk, in dem man in kurzer und knapper Form sachliche Informationen findet. Dass sich in dem Artikel zahlreiche relevante Informationen befinden, zweifelt hier wohl niemand an. Aber der Text entspricht schlicht und einfach nicht den recht klaren und einfachen Regeln der Indiepedia. Der Artikel ist nicht richtig formatiert, er ist viel zu lang, er ist subjektiv und er enthält so gut wie keine internen Links zu anderen Artikeln. Ob das Indiepedia-Format möglicherweise der komplexen künstlerischen Vision dieses Projektes nicht gerecht wird, kann natürlich diskutiert werden, tut aus meiner Sicht aber eigentlich nichts zur Sache. Ich behandele hier eine Schülerband nach den selben Kriterien wie ein Kunstprojekt, und anders kann man meiner Meinung nach auch gar nicht sinnvoll und effektiv arbeiten. Über Kleinigkeiten, geringe Abweichungen und Ausnahmen kann man immer reden, aber eine generelle Infragestellung des Konzepts "Indiepedie" ist nicht wirklich konstruktiv und lässt eher den Schluss zu, dass Du vielleicht die falsche Plattform für Deine Interessen gewählt hast.
Schönen Gruß, Marc --Marc50 13:58, 30. Nov. 2010 (CET)


Hallo miteinander,

danke zunächst einmal, Marc, für deine versöhnlichen Worte. Zur Sache möchte ich nicht mehr allzu viel sagen. Zu dir Rebecca: Du schlägst vor, auf die Unterkapitel zu verzichten. Als ich den Artikel vor zweieinhalb Jahren eingestellt habe, hattest du statt keiner noch "prägnantere Überschriften" angeregt. Nun gut... Die Überschriften mögen dir zwar wie aus einer Unihausarbeit vorkommen, doch sie wollen ja auch nur sachlich sein. - Zu den fehlenden Belegen: Es handelt sich halt um eine lexikalische Zusammenfasung und eben nicht um eine wissenschaftliche Untersuchung. Gleichwohl: Mit Ausnahme der sieben Zeilen zur "Philosophie", die immerhin mit dem Distanz anzeigenden Prädikat "scheinen" beginnen, findet sich sonst eine, wie ich denke, für diesen Zweck ausreichende Menge von Belegen. Grundlage ist im Übrigen die Analyse der Veröffentlichungen, die enzyklopädische Homepage des Künstlers, auf die ich auch jetzt neu als Ergänzung ausdrücklich hinweise, und ein Gespräch, welches ich im Februar 2008 in Zürich mit Christian Pfluger geführt habe. (Von daher etwa der Hinweis auf die Mummins.) Es gibt sonst leider kaum etwas Verwertbares, auf das man verweisen könnte, so dass dieser Artikel die einzige und gründlichste lexikalische Aufbereitung des WTF-Projekts bis dato darstellt. Immerhin sieht das Christian Pfluger auch so, so dass er auf seiner Homepage ausdrücklich darauf hinweist, dass das Projekt hier auf indiepedia "lexikalisch umfassend und konzis erforscht" sei. Und "konzis", wie C.P. die Darstellung charakterisiert, heißt im Übrigen ja: kurz, gedrängt. Dabei möchte ich betonen, dass das ich von Christian Pfluger nicht bezahlt werde und mit ihm auch sonst nicht verwandt oder verschwägert bin. - Ihr erregt euch immer wieder daran, dass der Artikel nicht kurz und knapp ist, wie andere auch. Dazu kann ich nur nochmals darauf verweisen, dass eine dreißigjährige Band-/Künstler-/Projektgeschichte mit Programm, Werk- und Stilgeschichte kaum kürzer zu fassen ist (Auch in üblichen Lexika ist der Eintrag zu Alfrad Döblin eben auch länger als der zu Jakob van Hoddis). Und: Wenn man den Artikel einmal auf seine Proportionen hin genauer anschaut, wird man feststellen, dass der größte Teil der Werkchronologie gewidmet ist (eben: dreißig Jahre!). Auf die Vorwürfe, es handle sich hier um eine Promotion und um eine subjektive Darstellung, will ich aus erfindlichen Gründen hier nicht mehr eingehen. Ich empfehle aber, sich doch einmal selbst mit der Musik und Kunst der WTF zu beschäftigen, um so die Darstellung einschätzen und dann gegebenenfalls in der Sache modifizieren zu können. Damit komme ich zum Schluss: Auch wenn die meisten indiepedia-Einträge mehr Spiegelstriche und weniger Fließtext aufweisen als der hier besprochene, sehe ich mich (aus inzwischen vielleicht etwas mehr nachvollziehbaren Gründen) von fachlicher Seiter aus nicht in der Lage, diesen noch weiter einzudampfen, ohne ihm wesentlich Gewalt anzutun. Ich würde mir daher wünschen und fände es begrüßenswert, wenn die Administration hier, was das Formale angeht, einfach ein Auge zudrücken könnte. (Zur Beruhigung: Die WTF sind ja offensichtlich ein sehr unbekanntes Popding, so dass wohl nicht zu befürchten ist, dass viele Fans über die Seite stolpern und sich über das formal Unkonventionelle entrüsten werden. Die wenigen Interessierten, die nach aussagekräftigen und konzisen Informationen suchen, werden hingegen wohl das vorliegende Angebot eher begrüßen als eine um wesentliche Informationen beschnittene Version.) Herzlichst Gerald

Also nachdem der Artikel zwischenzeitlich gelöscht wurde, finde ich ihn nun nach der Überarbeitung von Benutzer:Benutzer2.040 auf der Grundlage von Geralds Artikel gut. Kompromiss für alle? --Rebecca ?! 09:10, 28. Feb. 2012 (CET)

Wegen mir sehr gerne! Und ein großes Lob an Benutzer:Benutzer2.040, ich hab vor dem Wust an Infos damals ja kapituliert. ;-) --Marc50 10:26, 28. Feb. 2012 (CET)

Danke ... hat mir Spaß gemacht. Am schlimmsten sind ja oft ellenlange Diskografien und so, das war ja alles schon da. Viele Grüße von --Benutzer2.040 06:09, 29. Feb. 2012 (CET).