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Apropos Duisburg: „Traurige Nachricht für überlebende Affen“. Die überlebenden Affen im Affenhaus Zoo Krefeld sollen jetzt alle erschossen werden. Haus abgebrannt und in die Stadt entlassen kann man sie auch nicht. Schlimm, nicht?

Was setzt Du denn da für ein Gerücht in die Welt? Die beiden überlebenden Affen sind in einem Übergangsgehege und haben auch schon Angebote von befreundeten Zoos. Keine Chance also für Herrn U-uji auf einen neuen Bettgefährten... Radunze (Diskussion)

Ok, das war also eine Falschinformation ... eine „Ente“, wie man so sagt. „Bett“, das Wort kenne ich gar nicht, Arbeit ist Leben. Wo's gerade so gut passt, hier, soweit Du zum Hören aufgelegt bist, Ente (nicht „kross“, versteht sich), wie sie von der Doepfer MS-404 in Szene gesetzt wird, gleich am Anfang eines Stücks von 2010 aus unserer 2020er Livekompilation. Selbstverständlich mit Referenz auf John Cage und um Cages Idee von der Gummiente als Musikinstrument weiterzutreiben. Ein Schaf ist auch dabei, allerdings weder elektrisch noch von Androiden geträumt. Wie so oft sind auch die Grille, die nicht grillt, und der stille Fisch beteiligt. Bei den Echolottönen im Verlauf ist allerdings schwer zu sagen, ob es sich nicht vielleicht um Walgesänge handelt. Affen haben wir auch, Fliegenschwärme und viele weitere nachempfundene Tierstimmen:

--UU-ji (Diskussion) 06:00, 5. Jan. 2020 (CET)

Schön spukig!---Mach mal was für Arte Concert---Such Dein Publikum nicht nur auf Indiepedia---Manche Konzertvideos auf arte.tv/de sind echt das Letzte. Da sieht man manchmal eine DJane in einer hölzernen Bretterbude mit ihrer Second-Hand-Technik und immer wieder geht die Tür auf und irgendwelche Leute tapsen ins Bild. Es ist schon verdammt schwer sowas zu unterbieten... Radunze (Diskussion)

Naja, das ist ja Unterhaltungsindustrie. Sowas machen wir nicht.--UU-ji (Diskussion) 12:56, 5. Jan. 2020 (CET)

Wir sind ja nichtmal bei Beatport. Das törnt irgendwie ab und stört den stringenten Musikbezug. Was mich zur Zeit am allermeisten nervt, das ist, dass es szenemäßig, in den Medien und wo man auch hinguckt, fast nur das Thema Deutsch-Hip-Hop gibt. Das ist irgendwie, als würden die anderen Szenen regelrecht verschluckt. Musikalisch fast alles Flächenbearbeitung per Maus, Auto-Tune ohne Ende und „Alleinstellungsmerkmale“ (Fler) müssen festgestellt und etabliert werden, anstatt dass sie einfach vorhanden sind. So klingt der Brei dann auch, die meisten sogenannten „Alleinstellungsmerkmale“ sind kaum zu hören. Die Texte sind ... was macht die Geschichte mit solchen Texten? Ewige Feindschaft? Die sorgfältig gepflegten Beefs machen den Erfolg der Szene, die Musik kaum. Die akademische Musik dagegen findet fast ausschließlich an den Unis statt. Ich kann mir gar nicht mehr vorstellen, dass es in Berlin noch Clubs gibt, in dem die Leute nicht auf Deutsch-Hip-Hop sind. Ich glaube, ich befinde mich in einer Art dauerhafter Psychose oder ist es doch eine Massenpsychose?--UU-ji (Diskussion) 13:56, 5. Jan. 2020 (CET)

Ich kriege davon kaum was mit. Ich habe bei Rateyourmusic nur einige US-Alben in hohen Positionen gesehen, die mir nichts zu geben hatten. Hippy Hoppy aus Deutschland lebt vom Aufruhr. In Frankreich ist das wohl auch so. Momentan bin ich so angeschlagen, dass ich am liebsten keine Musik hören würde. Radunze (Diskussion)

Solche Phasen gibts. Überwintern oder so ... Wer Stille ertragen kann, kann sich sowieso auch mal hin und wieder darin üben. Also nicht die Ohren hängen lassen! Hip-Hop in Deutschland könnte zu Zeit rundum auch Migrations-Hip-Hop genannt werden. Von den Hiphop.de-Interviews lohnt sich fast nur der Fler-Rückblick, bei den anderen geht es um Beefs und Selbstdarstellung, aber kaum um Musik. Offiziell heißt das auch nicht mehr Deutsch-Hip-Hop, sondern seit Bushido Deutschrap. Begründet wird das, indem sich mit Bushido das Augenmerk von Einflüssen aus der Black Community des Hip-Hop in den USA zu eher arabisch oder osteuropäisch geprägten Performern mit Migrationshintergrund verlagert hat. Zugleich wird das Rappen gegenüber dem Singen wichtiger. Ey, Digga, also lass Dich jedenfalls nicht runterkriegen!--UU-ji (Diskussion) 05:52, 6. Jan. 2020 (CET)

Affenhaus Krefeld

Okay! Jetzt kann ich es bekanntgeben: Es wurde tatsächlich ein Gorilla erschossen. Er hieß Massa und hatte so schwere Verbrennungen, dass das Betäubungsmittel nicht wirkte. Hier geht's zu den Geheiminformationen... In Australien ist aber deutlich mehr weggebrutzelt. Da überlässt man die Trauer besser den Fachleuten von Extinction Rebellion. Es ist nun mal so, dass die Eukalyptusbäume nach großen Buschbränden anfangen zu blühen. Sie provozieren die Feuer geradezu, indem sie bei Trockenheit Äste und Zweige abwerfen und auch sonst prima Feuerholz produzieren. Die Tierwelt wird dabei entweder gegrillt oder zu Asche verbrannt. Gegen sowas helfen keine fußläufigen Proteste. Radunze (Diskussion)