Cymbals Eat Guitars

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Cymbals Eat Guitars
Cymbals Eat Guitars 2008
Cymbals Eat Guitars 2008
Herkunft: New York City
Aktiver Zeitraum: seit 2005
Genres: Indierock, Postrock
Labels: Memphis Industries, Transparent Records, Barsuk
Homepage: Profil bei MySpace
Line-Up:
Joseph Ferocious: Gesang, Gitarre
Matt Whipple: Bass, Gesang (seit 2009)
Matthew Miller: Schlagzeug, Percussion
Brian Hamilton: Keyboards, Gesang
Ehemalige Mitglieder:
Daniel Baer: Keyboards, Gesang
Neil Berenholz: Bass, Gesang (2005–2007, 2009)
Jon Levine: Bass (2007–2008)
Matthew Cohen: Gitarre (2008)

Cymbals Eat Guitars wurden 2005 in New York City gegründet.

Bandgeschichte

Die New Yorker von Cymbals Eat Guitars begannen 2005 damit, ihre Melange aus Velvet Underground und epischem Indierock zu spielen. Von Ersteren stammte dabei der mitunter dröhnige Sound und die Lust am Lärm, von Indie-Vorbildern wie Built to Spill, Modest Mouse und Weezer (deren Songs CEG-Sänger/Gitarrist Joseph Ferocious und Drummer Matthew Miller in einer gemeinsamen Coversession an ihrer Highschool überhaupt erst zusammengebracht hatten) das melodiöse und kompositorisch durchaus anspruchsvolle Songwriting.[1] Auch britische Klassiker von Kinks bis Radiohead hinterließen ihre Spuren im CRG-Klangbild. 2008 ging das Quartett ins Studio, um seine erste EP namens "Why There Are Mountains" einzuspielen, die bislang zwar nur über iTunes erhältlich ist, jedoch bereits für diverse euphorische Kritiken sorgen konnte. Unter anderem wählte Pitchfork Media im März 2009 Cymbals Eat Guitars mit dem Song Wind Phoenix zur "Best New Music".[2] Nach einigen Änderungen im Lineup (u.a. wurde der Bassist mehrfach ausgetauscht und Keyboardspieler Brian Hamilton kam als vierter Mann hinzu) wurde 2010 u.a. "Wind Phoenix" als 7"-Single veröffentlicht und ein Re-Release des Debütalbums vorbereitet. Nach einem Wechsel zu Barsuk arbeitet die Band 2011 mit John Agnello an einem zweiten Album. Dies erscheint im September als "Lenses Alien".

Diskographie

Alben
Singles

Jahrescharts

Jahr Titel Kritiker Charts
Pitchfork
2009 Why There Are Mountains 43

Weblinks

Quellen

  1. Bandbio bei MySpace
  2. Bandblog vom 9. März 2009