Benutzer:UU-ji

Aus indiepedia.de
Wechseln zu: Navigation, Suche

Zwischen mir und dem Screen ist eine neue Dimension entstanden. Ich nenne sie Raum! Am 1. Mai stelle ich meine Arbeit an den Artikeln und der Benutzerseite nach nunmehr sieben Jahren Recherche ein und mache wieder mehr von meiner Musik, damit ich weniger verstanden werde. Dass das gut ist, zeigen mir die Vermarktungskonzepte der Stars der Szenen. Wie echtzeit ist der Gedanke? Ich habe die Idee eines Labels Shimmy Disc entworfen, das ist lange her, ich werd mich um alles kümmern. Die Organisationstrukturen und Figuren im Spiel und ihre Namen. Wann und auf welche Weise und in welchem Umfang sie in Erscheinung treten. Audiofiles könnten auch auf einer Art Ölfolie abgespielt werden, greifbar und materiell! Das zur Kritik. Eine Art Metaphysikkritik darüber hinaus, ein Tonträger. Dass die Files von meinem aktuellen Ohr ausgehen, versucht Sonys Ohrenvermessung für das Sony 360 Reality Audio nachzuweisen. Selbstverständlich handelt es sich um mein Ohr und nicht das von irgend jemand anderem, schließlich ist der Konzern, bin ich, daran interessiert, dass das Ohr in Folge ein allgemeines Ohr wird. Mein Ohr aber befindet sich in der Gegenwart – Echtzeit ist die ganze Zeit und das versucht, meine Unterhaltungsindustrie zu verschweigen. Die Sony ist meine Firma, aber der Verwaltungsaufwand hoch. Wellenfeldbeschallung und 36-Grad-Video inklusive sensueller Enhancements sofort abschalten! Das, was ich mache, stellt dar, was ich mache. Alles ist zerworfen und es sind wirklich nur noch die ästhetischen Einzelheiten übrig und nicht mehr meine Geschichten. Die Philosophie hat sich demnach der Ästhetik zu beugen. Doch vielleicht gibt es im Rahmen einer gelungenen Ästhetik auch einen Anteil von Vernunft – eine Art Kritik. Real Aesthetics – eine Kritik der Ästhetik als dem Ganzen. Vielleicht erfolgt daraus eine Einsicht in ein komplexeres Nichts, als ich es bisher kannte. Das Ganze ist ein Teil von dem, was ich mache. Nicht, dass mein Nichts nicht irgendwo anders auch komplexer wäre ... Elvis the truth 2019? Help conspiracy, cousins, liars, unique world-wide revelation (1970, 2019) [1] bei Youtube. Mit Kommentar zur Antizipationssynkope von Mitzi: „Das ist so eine Sache mit dem Rock'n'Roll, Skutnik Michel, er ist ziemlich dominant in den Musiken der Welt ... One more period for Trump, if there is no young offender! By the way, I never ever heard his voice, how does it sound like? 'I will dry your eyes' – ‚kein Auge bleibt trocken‘ – and Viva Selenskyj!“ Die, die damals gesagt haben, Mozarts Requiem wäre so groß, sagen jetzt, Elvis The Truth von Skutnik Michel sei groß. Aber was ist das schon gegen Bowies Changes: [2] bei Youtube. Und wäre ich ein Mädchen ... dann wollte ich mich von David Bowie erleuchten lassen. Alle Gewalt geht von den Mädchen aus! Also denen, die ich meine. Nicht von denen, die ich nicht meine. Going native, was für eine Experience, also ich kanns nur empfehlen. Wenn man nur einmal seine Nase an die Jungfräulichkeit einer weltzugewandten Szene gehalten hat und tief durchgeatmet, dann ist man von allen Krankheiten für den Rest des Lebens befreit. (Die) Neue Musik zum Beispiel würde mich zur Zeit persönlich interessieren. Lass mich schwach sein ... nur die Erlösung lehrt einen, davon abzusehen, alle Wahrnehmungen der Welt gehabt haben zu wollen: „Das Reich des Ästhetischen ist nicht ewig, sondern historisch-dialektisch“. Marianne Rosenberg als Backfisch, 1975 – die ist so geil, die zeitnahe Übung und Reflektion: [3]. Was geht mich die Person an? Die gibt es doch so gar nicht mehr. Was stellt die Aufzeichnung mit uns an? Ich kann Dir auf Anhieb zehn Körper sagen, die ich lieber wäre, als meiner. Was ist mit meinem Geist, meinem Denken? Und was mit der Musik? Was mit den verlorenen Situationen? Was soll jetzt aus mir werden? Soll, was ich bin, was ich lebe, nicht mehr als eine doch sehr menschliche Tragödie gewesen sein? Die Geschichte einer weiteren verworfenen Individuation der Menschheit? Wer erhebt jetzt noch sein Wort für mich? Die Referentialität im Rahmen von Formatangelegenheiten, Formatangelegenheiten im Rahmen von Referenzen. Eine Art Athematizismus, so kommt es mir vor. Alles ist zerworfen und es sind wirklich nur noch die ästhetischen Einzelheiten übrig und nicht mehr meine Geschichten. Und eine Lehre vom Zerfall, Cioran ... laissez-faire. Verlärmt die Musik nicht vielleicht zunehmend durch ein Laissez-faire? Ist mir etwa an einer Reinstitutionalisierung von Geschichte gelegen? Zerreißt einen die Geschichtslosigkeit? Was die Geschichten betrifft, soviel ist sicher, ich vor mir vertret sie nicht und auch nicht die Situationen. [4]. Die sich auf ihre eigene Geschichte zurückgeworfen sehen, haben nichts, auf das sie sich außerhalb beziehen können. Keine offenen Systeme. Bei denen kommt Brian Ferneyhoughs Idee von der Idealisierung von Erinnerungsfragmenten als Störung des Lebensflusses zunächst zum Tragen. Massemäßig kommen die Erinnerungen durch das Vergessen zustande. „Alle sieben Jahre, wende Deinen Blick/ bleibt auch eine Träne, auf langem Weg zurück.“ Das ist die Lehre. Die Erinnerungen sind die Repetitionen. Wegen dem Vergessen steht das, was ich sage, oft als Emphase da. Deshalb sollst Du die Anteile von Strophe und Refrain von nun an 7:1 und sonst nicht teilen. Die Einsamkeit der Existenzialisten, das sind die, die bis heute die Coolsten sind, endet im Sartreschen Gelächter. Was keiner mag. Wenn ihr aber meinen Geist habt, dann ist das das Beste für euch – in jeder der 1000 x 1000 Welten. Ihr hofft auf mich, alle, die ihr irgendwo arbeitet, ob ihrs wisst oder nicht. Und was mich betrifft: Die Masse an Gedanken, die wiegen ja auch, wie Linke mal darauf hingewiesen hat, dass angesichts des Aufkommens an Zeit in der Geschichte der Himmel inzwischen voll sei, die Theorie ist aus dem Osten der Republik bekannt. Musikstaat DDR ... und der Schießbefehl die Snare [5] All my dreams are dead, bei Youtube. Zum Glück ziehen Texte und Musik meine Ideale mit sich, so dass ich idealisieren kann, wie und wo ich will. Teil meiner Aufgabe ist es, Texte und klingendes Material nach Ganz- und Vollkommenheitsidealen durchzudesignen. Die Rücksichten, mit denen ich das mache, sind mir überlassen. Also: Wenn was war, war ichs. Wenns dann nichts geworden ist, war ichs auch. Doch es braucht ein Vertrauen in die Kompetenzen und Fähigkeiten von Menschen. Das garantiert der Textbezug. Die Geschichten der Menschen verlaufen auch asynchron und nicht nur synchron. Die Müller hat auch ihr Spektrum. Meine Katze, Gott hab sie selig, war disziplinierter als ich ... der Tisch ist noch nicht quadratisch genug!

Neues von Ralf aus Oldenburg: Beverly Nation: Portugal the man – Feel it still [6] bei Youtube. Feel it Still bewegt sich so nah an Please Mr. Postman von den Marvelettes von 1961, dass es sich an sich um ein Copyright-Issue handeln sollte. Die Diskussion ist als die Postman controversy bekannt. Außerdem gibt es noch die Jonas controversy. Die Jonas Brothers sollen sich mit Sucker, 2019, zu nah am Portugal-The-Man-Stück bewegt haben. The medium is the MASSAGE: Deine Bearbeitung rückt den Konflikt in ein anderes Licht, indem beim Filtern die rhythmischen, aber nicht die melodischen Elemente in den Hintergrund gerückt werden. Rhythmus, Stimme und Verarbeitung passen sich den, von Dir ins Spiel gebrachten, Medien an, und so kann es zur Herausforderung werden, auch das Jonas-Brothers-Stück einmal mit I Feel it Still zu vergleichen. Seit Jahrzehnten gibt es die Frage, ob neben Melodien auch Rhythmen copyrightfähig sind. Solche Fragen sind Angelegenheit der Systematischen oder Systemischen Musikwissenschaft oder auch der Popmusikforschung. Das meistbemühte Argument dafür, ein Copyright für Rhythmen zu etablieren, konnte sich bisher auf die Instituierung eines Eurozentrismus berufen, inzwischen ist diese Begründung kaum noch zu führen. Europa ist das unsichere Europa geworden – gegenüber dem festen China, dem festen Russland, den festen USA. Die Beweisführung für die Feststellung von Copyright-Issues wird von Musikgutachtern unternommen. Dabei ist ein Eindruck von der jeweiligen Schöpfungshöhe zentral. Ein Begriff, der einigermaßen intuitiv gehandhabt wird. Ich habe bemerkt, dass ich, je weiter ich mit der Anwendung meiner persönlichen Auffassung von Copyright gehe, desto weiter komme, was meine Veröffentlichungsfreiheit betrifft. Ich erinnere mich auch noch daran, dass Leute, die heute fest im Musikbusiness verankert sind, ganz zu Beginn Demos nicht verschicken wollten, weil sie befürchteten, dass ihre ideen geklaut würden. Oder CD-Rs erst zerkratzen, bevor man sie wegwirft. All das geht mit der Zeit vorüber. Es braucht, was das Copyright betrifft, eine Begründung, die von einem vor einem selbst glaubhaft vertreten werden kann. Wenn die nicht da ist, wozu würde ich das dann überhaupt machen? Deine 95 / 5 – Prozent-Angabe wäre damit bereits hinfällig, nehme ich doch wohl an. Message? Keine Angst! Seit die Nischenkultur das Land oder vielleicht sogar die Welt zum Millennium übernommen hat, ist die Frage nach Sensationen sekundär. Jede Idee ist für sich soviel wert, wie ein Original, das bearbeitet wird. Das ist das Posthistoire. Was mich sehr interessiert, ist die Wirkung des Intro-Jingles an einem frühen Morgen um halb acht. Die Alltäglichkeit und Frische, die der Jingle vermittelt ... carpe diem, nutze den Tag, und all das, und wie diese Wirkung zustandekommt. Es stellt sich dann auch die Frage, ob das Frischeverhalten des Intros nicht auf die ein oder andere Weise mit der Wirkung des Stücks — I Feel it Still – selbst korrespondiert und diese vielleicht abbildet. Ich frage mich auch, ob für Radioformate ein eigenes Mastering anfällt. Zusätzliche Air vielleicht. Ein spezielles Verhältnis zwischen der Räumlichkeit, in der man sich befindet, und der virtuellen Räumlichkeit, die zum Zweck der Selbstentfernung konstruiert wird. Die Art, wie Du die Originale bearbeitest, findet sich oft auch bei Negativland, als Konzeptualisierung von Affektrepräsentationen über die Medien. Einpassung von Affekten in das Musiksystem. Negativland beschäftigen sich viel mit dem Format Radio.

Mit der Umsetzung von Affekten in der Musik befasst sich seit der Renaissance die Affektenlehre [7] bei der de.wiki. Hier der Faulenzer und da die Antizip. Der Faulenzer ein Affekt? Die, wie heißt die? Mich treibt ein starkes Begehren, deshalb gehe ich manchmal auf und ab. Mein Denken wird amorph, wenn ich darüber nachdenke. Hier wird mit Geschichte nicht einfach wild hin und her oszilliert, sondern ein infinitesimaler prozessualer, also nicht statischer, Fortschritt erwartet. Ein Anspruch könnte lauten, dass jede Musik in ihrer Zeit durch das Jahr, in dem sie veröffentlicht wird, die sie umgebende Zeit oder noch mehr die sie umgebenden Artefakte auf Grundlage einer infinitesimal fortschreitenden Zeit und Musikgeschichte, gerechtfertigt sein sollte. Wo ich den jenseits der Interaktion für alle Zeiten diskreten Moment des Musikmachens nicht befragen kann, frage ich danach, was die infinitesimale Zeitauffassung mit der umgebenden Zeit macht – aus welchem Grund oder Anlass / mit welchem Resultat findet eine musikalische Praxis statt – und was mit meiner gegenwärtigen Interpretation. Wo ist eigentlich die Postzip? Gab es nie eine Postzip? Oder hat das Resultat die Postzip verdrängt? Um diese Frage zu klären, überlege ich, auf ein Mittelalterfest zu gehen. Werden die ursprünglichen Affekte, die zu Affektrepräsentationen im musikalischen Text geworden sind, im Nachhinein noch einmal transzendiert und als Kommentare zu einem musikalischen Ergebnis zur Seite geschoben und von dort aus begutachtet?

Television Personalities ‎– The Glittering Prizes (1981) [8]. "Pretty soon I'm gonna change – you won't recognize me ..."

ʕ⁎̯͡⁎ʔ༄ Unsinnssilben‎, Klang, Referentialität (Entwurf), Popmusikforschung, Powell, MADTEO, Novation A-Station, Doo Wop, Neue Musik, Christian Wolff, Peer Raben, Thorsten Soltau, Deep Funk, The Seeds, Bass Music, Musiker, Nightcore, Theodor W. Adorno zur Musik, Amateurmusik, 67, Panasonic, Anglizismen in der Musik, Drill, Trap, UK Garage, Jonathan Fire*Eater, Slavoj Žižek zur Musik, Allah-Las, Alleinunterhalter, Trance, Jean Baudrillard zur Musik, Cro-Mags – Age of Quarrel, Gilles Deleuze zur Musik, Wolf Eyes, Jlin, Pussy Galore, Culturcide, Robert Henke, Modeselektor, Live-Coding, Cybotron, Chicago House und Detroit Techno (Techno oder House?), Kyle Hall, Omar S, SuperCollider, Lexikon-Sonate, Yŏmillak, Sub Rosa, Electric Indigo, Shreds, John Cooper Clarke, The Rutles, Auto-Tune, Resident Advisor, Kouhei Matsunaga, Leftfield, Computermusik, Circusmusik, Genre und Stil, Equipment, On-U Sound Records, Elektronische Tanzmusik, Sylvia Juncosa, Morphine Records, Mikrodisko, Mix Mup, Workshop, meakusma, Gonjasufi, Rezitation, David Sylvian, Sasha Perera, SHRUBBN!!, T.Raumschmiere, Korea, Glissando, Repetitive Musik, Neuronale Netze, Molekulare Musik, Sensational, Spectre, Dead Moon, Guitar Wolf, Trash, Karlheinz Stockhausen, Post-Industrial, Post-Hip-Hop, Postserielle Musik, Serielle Musik, Post-Techno, Electroswing, Diamond Version, Live-Elektronik, Olaf Bender, George Clinton, Diskussion:Janis Joplin, Janis Joplin, Underground Resistance, Saturday Night Fever, Karaoke, John Cage, Christian Fennesz, William Basinski, Asmus Tietchens, Johnny Thunders, Cabaret Voltaire, Glenn Danzig, Netto Houz, Big Chief, Hard Bop, AMM, Brian Eno / David Byrne – My Life in the Bush of Ghosts, raster-noton, Frank Bretschneider, Ryōji Ikeda, Squirrel Bait, AG. Geige, Negativland, Ed Rush – Mothership, David Tudor, GG Allin, Boney M., Marianne Rosenberg, Goebbels/Harth, Charles Dodge, Kölner Schule (Minimal Techno), a-musik, Zbigniew Karkowski, Tod Dockstader, David Jackman, LFO (UK), Lyle Lovett, Tav Falco, Julian Cope, Tuxedomoon, Gottfried Michael Koenig, Datamosh, Curtis Roads, Frumpy, Mehmet Erenler, Seyit Meftuni, The Flying Lizards, Databending, Circuit bending, Clarence Barlow, Paul Lansky, Otto Laske, Jean-Claude Eloy, Jonathan Harvey, Daniel Bell, Algorithmische Komposition, The Modern Lovers – The Original Modern Lovers, Neil Sedaka – Oh! Carol, Lydia Lunch – Queen of Siam, The Stranglers, Soft Cell – Tainted Love, Kool Keith, Spektralmusik, Texturalismus, Musik im Internet, Underground Resistance – X-101, John S. Hall & Kramer – Real Men, Glitch, Futurismus, Authentizität, Yayue, Easy Listening, Zen-Faschisten, Roky Erickson, The 13th Floor Elevators, Juke, Venetian Snares, Solar Bears, Planet Mu, Rezső Seress – Szomorú Vasárnap, Electro, Elektro, Eugene Chadbourne, Quintette du Hot Club de France, This Heat, Dr. Octagon – Blue Flowers, Schoolly D – P.S.K. What Does It Mean?, Slim Whitman, Virtuelles Idol, Sun Ra – Space is the Place (O.S.T.), Musikalisches Werk, Curtis Jones, Diven und Dandys, Europa, Survival Research Laboratories, Helios Creed, Alesis QuadraVerb, Digital Vinyl System, Chrome, Novation BassStation, Big Stick, Pure data, Chainsaw Kittens, Populäre Musik, Wanna Buy A Bridge?, Muzak, Soul II Soul, Floating di Morel, Boo Williams, Liaisons Dangereuses – Los niños del parque‎, KORG MS-Serie, Komposition, Tango, Nino Rota, Ca Trù, Drexciya – Sea Snake, Dopplereffekt, radio aporee ::: maps, Soundchip, David Cunningham, Dubplate, Beats International – Dub Be Good To Me, Roland TR-808, Elektronische Musik, The Residents, Theo Parrish, Curtis Mayfield – Super Fly (O.S.T.), New Rose (Song), Time Lag Accumulator, Postdigital, Schillinger-System, Stück (Musik), Éliane Radigue, Kasper T. Toeplitz, Minitchêv, Total Control, Justé Janulyté, Peter Dasent, Horaţiu Rădulescu, Aufnahme + Wiedergabe, David Lee Myers, Kim Cascone, Richard Chartier, Kevin Drumm, The Wire's "100 Records That Set the World on Fire (While No One Was Listening)", RSS Boys, Section 25, Compressorhead, Parameter (Musik), Mastering, Archy Marshall, St. Kildas Trips Drill, Club Forschung, The Honeymoon Killers (Belgien), Mark Stewart, Killdozer, Müll Records, Muellie Messiah / Punk Not Punk – Exq I ... Mitwirkung: Electronica, Shane MacGowan, Jowe Head, Swell Maps, Autechre, Gudrun Gut, Die Welttraumforscher, Can, Suicide, Bauhaus, Royal Trux, Post- (Präfix), Flipper, Ray Charles, Drone, Television, Killing Joke, Public Enemy, Charles Mingus, Grace Jones, Ciccone Youth – The Whitey Album, Krautrock, Robert Wyatt, MC5, Vintage, New Order, Jon Spencer Blues Explosion, The Damned, Dubstep, Ari Up, The Slits, Television Personalities, The Jam, Hauntology, Syd Barrett, The Zombies, Love, Coverversion, Silver Apples ...

Alle per Youtube eingebetteten Videos in einer Playlist: [9]

Peking-Oper? [10] bei der de.wiki. Artikel Sieg über die Sonne (Oper) [11] bei der de.wiki. Hier: Ferneyhough für Anfänger.

  • Kann es sein, dass die Populäre Musik sich genauso intensiv mit der Ausdifferenzierung von Deessentialisierungsstrategien befasst, wie die Neue Musik mit Essentialisierungsstrategien?
  • Zum Erschließen von Chartsmusik empfiehlt sich aus musikwissenschaftlicher Perspektive zuweilen eine Einstellung, die besagt: Wenn ich das Zeug nicht höre, hört es niemand in der Welt ...
  • Zur Ästhetik einer Musik jenseits der Zeit. Frequenzfreie Musiktheorie (WiP bis Dezember 2020) [15] bei Wordpress. Stand: Dezember 2018. Die halbjährigen Arbeitsberichte werden hier angekündigt. Nächstes Update am 19. Mai 2019.

MimmiMess@t-online.de | Subject: List


Circumferential – Berlin, Exquisite City I-III (2013-2016, 300 Seiten zur Berliner Peripherie. Berlins Satellitenstädte und zur Elektronischen Musik in 3 PDFs und auf einer Html-Seite mit 287 großen Fotos, 11 Musikstücken und 15 Field Recordings. 2.6 GB Downloadlink, auf Anfrage).

U-ji – Trilogie THE AGGRESSIVE SOCIETY

„Ob jemand etwas will oder nicht, darf er es nicht.“

Teil 1: Ein säkulares Rauschen durchzieht die Welt und meine Träume / Endstation Helmholtzplatz (PDF 2016/2017, 36 Seiten, auf Anfrage)

Teil 2: Crypta musica (PDF 2017, 39 Seiten, auf Anfrage)

Teil 3: Bed⊋rfnisbefriedigung und Gl⊋ck (PDF 2018, 20 Seiten, auf Anfrage)

App Melody-Only (in Konstruktion, Vormerkung). Melody-Only soll es ermöglichen, Sätze aus der gesprochenen Sprache, Unterhaltungen zum Beispiel, so wiederzugeben, dass nurmehr Satzmelodie und Dynamik erhalten bleiben. Auf diese Weise sollen auf Knopfdruck per Smartphone Affekte in Gesprächen oder bei Vorträgen nachweisbar sein. Darüber hinaus soll es Spaß machen, damit umzugehen. Vielleicht lassen sich Kammermusiken aus kurzen Gesprächsverläufen generieren.

Schutzgebühr für die Pakete (Download) je 99 Cent. MimmiMess@t-online.de | Subject: Title


Links und Permalinks:

Lennie Tristano, Bill Evans und die New Age Steppers

Alan Vega

Brian Ferneyhough – Missa Brevis

19 Musikstücke aus dem Jahr 1968 mit Anmerkungen (2018), Liste 50 Jahre 68

Brexit und die Bedeutung für die Musik im Europa der nächsten zehn Jahre

Ockeghem, Graindelavoix, Suicide

Negativliste: Unbesetzte Autoritäten 2018

Claude Lévi-Strauss, Hans-Georg Gadamer, Henri Bergson. Mit der Schönheit kommt die Angst

Performanz, Valse Musette: Sous le Ciel de Paris

Das Irrationale in der Musik, Baudrillard und Retro, Musikologie für verdrehte Welten

1996, Gilles Deleuze und das Paradies der totalen Ableitung

Qu'un son impur abreuve nos sillons

Die Dreigroschenoper und ein Bezug zum 21. Jahrhundert

Wie produziere ich am Besten? Analog oder digital? / Audiovisual Spacediving. Mit dem Homestudio durch die Welt

Das Politische ist eine Frage der Ästhetik und nicht umgekehrt. Zur ökonomischen Dissonanz bei der Produktion. Rammstein oder Mess?

Prinz Charles zu Besuch in der Ernst-Bloch-Straße in Hellersdorf, 1995. Helle Mitte als Rotes Quadrat

This Heat, Ende des Musiksystems, Kairos, Träume

Traumzustände. Wellenfeldbeschallung und 36-Grad-Video inklusive sensueller Enhancements sofort abschalten!

Floating di Morel, 300er Auflage

Objektbeschreibung Carillon Tiergarten, 2012

Queen, AGFA Gevaert C90, 1974. All you professional amateurs! The end of music as we knew it!

Gesangstechnik Frank Z., Osteuropa-Special, Haiyti. Die Rache der Musikindustrie, Chloé.

Und wenn einer einen Ziegelstein in einen Synthesizer hineindesignen würde ...

Tim Webb. Hard-Bop-Improvisation und Auswendiglernen

Dekonstruktion des Heiligen, 1969 von den Stooges zum Fünfzigsten, Studioarbeit

Ralf Uebing aus Oldenburg, The medium is the message. Händels Halleluja in der Stubbenkammer

Camp und das Musikdenken der Franzosen

A/V-Protokoll James Brown – Sex machine (live, 1971)

"Through early morning fog I see ...": Mash und die Leittönigkeit. In der Welt soll alles in etwa gleich weit entfernt und gleich groß sein

–> Link zur Daumen-Nasen-Meditation

Kurzes DJ-Set mit vier Stücken

Bilddateien: Verlaufsplan Kendrick Lamar / SZA – All the Stars (2018), Gaußsche Glocke / Normalverteilung Prenzlauer, Ecke Danziger.

Neue Musik:

1. Teil: Anmerkungen zu William Doughertys The New Normal von 2017.

2. Teil: Anmerkungen zu James Tenneys Harmonium #5 (for violin, viola and cello, von 1978).

3. Teil: Anmerkungen zu Bernhard Langs Monadologie XII (3/3) von 2011 / 2013.

4. Teil: Anmerkungen zu Claude Viviers Et je reverrai cette ville étrange (1988).


Zitierkonventionen für hier gelistete Artikel

Um dem grassierenden Verbot des Zitierens von Internetinhalten besonders an den Universitäten entgegenzutreten, eine Spezifizierung der Zitierkonventionen für die hier gelisteten Artikel bei der Indiepedia: UU-ji und weitere – Artikelname (Jahr der letzten Bearbeitung oder der Bezugsversion) [link] bei der Indiepedia. Die hier auf der Benutzerseite veröffentlichten Beiträge sind insgesamt subjektiver und mehr im Rechercheflow entstanden. Konventionen: UU-ji – Benutzerseite (Bearbeitungjahr und -monat) [link] bei der Indiepedia. Sie sind zitierfähig, sobald sie in der Liste Links und Permalinks aufgeführt sind.

Links können je nach Veröffentlichungskontext und aus Gründen der Einheitlichkeit eines Schriftbilds sinnvoll abgekürzt oder ganz vernachlässigt werden. Es gelten dann die Konventionen, die in der jeweiligen Arbeit oder Publikation vorliegen. Das Zitieren der Texte ist nicht verpflichtend, die Zitierkonventionen sollen Bezugnahmen auf die Texte vereinfachen, soweit Nachweisdruck besteht. Es empfiehlt sich die Verwendung von Permalinks, die im Menü links für die je aktuelle Seite aufgerufen werden können.