Benutzer:UU-ji

Aus indiepedia.de
Wechseln zu: Navigation, Suche

Was für ein Trubel in einer menschenleeren Welt. Was sich bewegt, sind Pulks oder Mengen, Interessengruppen. Dummheit ist eine Gnade. Zynismus noch die leichteste Übung. Wenn ich eine Theorie entwerfe, und sei es auch nur für mich, und kenne mich überhaupt nicht mit der Materie aus, dann frage ich zuerst den Heiligen Geist und entwerfe die Angelegenheit literarisch. Das tue ich, damit ich nicht das mache, was going native genannt wird. Bei mir heißt going native, dass ich mich den Standarten wissenschaftlicher Herangehensweisen an Gegenstände oder Theorien nicht beugen will, um nicht einen, womöglich wichtigeren, Teilbereich der Sache aus dem Auge zu verlieren. Ereignisanalyse. Wo sind die Unterschiede zwischen Musik, die gemacht wird und Musik, die sich (bei der Produktion) ereignet? Soll das genau diskret bleiben? Woher kommt die Musik? Kommt sie überhaupt irgendwo her oder ereignet und verwirklicht sich nicht an einem Ort zu einer bestimmt Zeit? Emergiert sie aus der Motorik? Ist sie wirklich aufzeichnbar? Reiben sich die Moleküle und das ist, was ich höre? Warum bloß höre ich etwas, hier, wo niemand ist. Ist die Musik unmittelbar Ausdruck meiner Affekte? Eine weitere Dimension meiner Affekte, etwas umständlich zu handlen? Was war das Außemusikalischste, das mir einfiel? Ganz nah an der Musik: Was sich über Musik, nicht bestimmte Musik, lustig macht. So ernst soll das Spiel wenigstens sein, dass es ein Spiel ist und nicht ein Witz.

Stell Dir vor, Du tust das, was Du tust, und plötzlich überkommt Dich die absolute Vernunft. Du versuchst zu erröten, aber es gelingt Dir nicht ... Evolution hat noch einen anderen Gedanken, als nur die Fortpflanzung – auch die Schönheit ist angesprochen. Wer nach einer geschickten Anordnung sinkender Sekunden nicht irgendwann heult, ist wahrhaft emotionslos zu nennen. Die Bewegung der Sekundschritte soll nachvollzogen werden. Der Körper in sich zusammensinken und die Kopfhöhlen sich derart feuchten, dass dann auch Hühnereiweiß vor allem, laut Thomas Mann, abgegeben werden kann und die Starren sprengt. Die einzige Zeit ist die gemessene, ein Loop, und die erinnert.

Zum 50sten.

Mich interessiert nur noch das Heilige, etwas anderes interessiert mich überhaupt nicht mehr. An sich ist ganz viel heilig, angefangen vom Krieg bis hin zu den Ikonen japanischer Mangas. Der Krieg ist heilig und nicht irgendein Hitler. Die Revolution ist heilig, versteht sich, und das Alltägliche. Carpe diem ist heilig, wie der helle Morgenstern. Nicht heilig ist das Anekdotische, künstliche neuronale Systeme sind oft heilig, nicht heilig ist Sexualität und sind Argumentationen, die vom Abstrakten auf Körperlichkeit hin verlaufen. Der Körper muss dem Geist untertan sein, in jedem Augenblick. Für meine Begriffe ist die bürgerliche Gesellschaft deviant. Aber das Geschwätz ist heilig, solange nicht daran teilgenommen wird. Solange es sich also um Kritik daran handelt. Viel Musik, die ich gehört habe, ist heilig. Heiliges Vinyl gibt es inzwischen unendlich viel. Zum Beispiel die erste Suicide, Underground Resistances X-101, die erste Roxy Music, Nikolaus Harnoncourts Mozart-Requiem auf Teldec ... Verklärt ist nicht unbedingt heilig, solange es einem anzusehen ist. Nichts von dem, was zu sehen ist, ist heilig. Nur wozu ich schweige. Warum also nicht gleich schweigen? Nicht heilig ist die Rührung, das ist ein Problem. Nicht heilig sind Absichten und Ziele. Weder Witz noch Witze sind heilig. Orthographische Schwächen und Tippfehler und Nachlässigkeiten aller Art sind nicht heilig. Sich nicht in der Lage sehen, das Heilige im täglichen Leben zu integrieren, ist nicht heilig. Die Vorstellung, dass alles Heilige wie die Welt auch Täuschung ist, ist indes auch heilig. Anfängergeist ist das Heiligste überhaupt. Üben, mit der Welt zu leben.

Ich habe, um wieder in die Studioarbeit einzusteigen, das Studio auseinandergenommen, geputzt und neu verstöpselt. Das System, das ich auf 10.7.5 upgedated hatte, hat die apogee nicht mehr erkannt und ich habe entschieden, dass ich ohne die apogee nicht mehr aufnehmen will. Zur gleichen Zeit hat die A-Station auf dem Display nur noch die Zahl 30 angezeigt und was aus ihr herauskommt, lässt sich nicht einmal für meine trashigsten Produktionen verwenden. Ich habe den apogee-support kontaktiert und mir wurde gesagt, dass ich das System noch einmal überspielen solle. Eine CD war im Internet nicht zu finden, das ging also nur per Internet und ich hatte bereits beim ersten Mal Glück, dass ein Mitarbeiter eines Mac-Shops bereit war, das Update auf 10.7.5 für unter der Hand 20 Euro vorzunehmen. Ein zweites Mal würde das nicht gehen, zumal der Erfolg wieder nicht gesichert gewesen wäre. Also habe ich gewartet und überlegt, ob ich nicht so langsam einmal den Novation-Support kontaktieren sollte, von dem Osti meinte, die wären sehr engagiert. Nach langer Zeit, wo ich nichts machen konnte, außer zur Musik zu schreiben oder hier und da etwas zu cutten, hatte ich mich endlich entschlossen, das MacBook auf inzwischen 10.10.5 upzudaten, in der Hoffnung, dass die Karte jetzt erkannt würde. Inklusive zusätzlichem RAM kostete mich das diesmal beim gleichen Mitarbeiter 190 Euro, Erfolg nicht garantiert. Wo ich nicht den Mumm hatte, das allein auszuprobieren, hat es etwas gedauert und ging erst, nachdem Daniel sich bereit erklärte, mir in der Situation beizustehen. Als Gegenleistung habe ich die 808 und das dTronics Sync-to-Midi für die OS-Steuerung per 808 ausgeliehen. Die Karte wurde erkannt und heute hatte ich endlich den Mut, den Novation-Support zu kontaktieren, nachdem ich verschiedene Netzteile und sogar ein 12-Volt-Netzteil ausprobiert und die Maschine zur Einsicht in das Innenleben mehr aufgestemmt als aufgeschraubt hatte. Kein Hardware-Problem festzustellen. Schließlich dachte ich, und wenn mir alles genommen würde, könnte ich doch heute, wo ich schon beim Zahnarzt war – Routine –, auch eine Aufnahme machen, gleich, was unterwegs ist. Das Studio nach der Mittagszeit erst anzuschalten, hat erfahrungsgemäß keinen Sinn. Also habe ich das Studio nach erfolgloser Checkung der A-Station – die ich liebe! – angelassen und, ganz wie nebenbei und extra ohne nachzudenken – der Tag liegt vor mir, ich könnte auch sonstwas tun, ob das nun an ist oder nicht – den großen OS angeworfen, auf dem der Sequenzer sich befindet. Ich bin in die Küche gegangen. Als ich zurückkam, stellte sich heraus, dass der 9er-OS die Platte, wo das System drauf ist, das ich brauche und wo die ganzen Daten und Programme sich befinden, nicht mehr mountet. Der Computer muss immer zweimal gestartet werden, weil die Batterie seit Jahren am Ende ist und die StartUp-Disk nach dem Ausschalten vergessen wird. Manchmal muss die Batterie nur ein wenig gekuschelt werden und es geht wieder. Ein Neustart von der richtigen StartUp-Disk war nicht möglich, stattdessen hat er irgendeinen Unsinn vom Conflict Catcher angezeigt. Woraufhin ich lautstark Gott und die Welt verflucht habe und die Sache ausgeschaltet. Nie mehr Musik – niemals wieder! Die Welt, selbst Geist, will nicht, dass ich Musik mache. Jetzt ist mir eingefallen, dass ich gestern, mitten in der Nacht, schlaftrunken gegen die Box gestoßen bin, auf der der OS steht. Meine letzte Hoffnung ist, dass bei der Gelegenheit die interne Karte, mit der ich ihn einmal erweitert hatte und auf der sich die Daten und Programme, die ich brauche, befinden, gelockert hat und ich sie einfach wieder ein wenig feststecken muss. Noch hat der Novation-Support nicht geantwortet.

ʕ⁎̯͡⁎ʔ༄ Unsinnssilben‎, Klang, Referentialität (Entwurf), Popmusikforschung, Powell, MADTEO, Novation A-Station, Doo Wop, Neue Musik, Christian Wolff, Peer Raben, Thorsten Soltau, Deep Funk, The Seeds, Bass Music, Musiker, Nightcore, Theodor W. Adorno zur Musik, Amateurmusik, 67, Panasonic, Anglizismen in der Musik, Drill, Trap, UK Garage, Jonathan Fire*Eater, Slavoj Žižek zur Musik, Allah-Las, Alleinunterhalter, Trance, Jean Baudrillard zur Musik, Cro-Mags – Age of Quarrel, Gilles Deleuze zur Musik, Wolf Eyes, Jlin, Pussy Galore, Culturcide, Robert Henke, Modeselektor, Live-Coding, Cybotron, Chicago House und Detroit Techno (Techno oder House?), Kyle Hall, Omar S, SuperCollider, Lexikon-Sonate, Yŏmillak, Sub Rosa, Electric Indigo, Shreds, John Cooper Clarke, The Rutles, Auto-Tune, Resident Advisor, Kouhei Matsunaga, Leftfield, Computermusik, Circusmusik, Genre und Stil, Equipment, On-U Sound Records, Elektronische Tanzmusik, Sylvia Juncosa, Morphine Records, Mikrodisko, Mix Mup, Workshop, meakusma, Gonjasufi, Rezitation, David Sylvian, Sasha Perera, SHRUBBN!!, T.Raumschmiere, Korea, Glissando, Repetitive Musik, Neuronale Netze, Molekulare Musik, Sensational, Spectre, Dead Moon, Guitar Wolf, Trash, Karlheinz Stockhausen, Post-Industrial, Post-Hip-Hop, Postserielle Musik, Serielle Musik, Post-Techno, Electroswing, Diamond Version, Live-Elektronik, Olaf Bender, George Clinton, Diskussion:Janis Joplin, Janis Joplin, Underground Resistance, Saturday Night Fever, Karaoke, John Cage, Christian Fennesz, William Basinski, Asmus Tietchens, Johnny Thunders, Cabaret Voltaire, Glenn Danzig, Netto Houz, Big Chief, Hard Bop, AMM, Brian Eno / David Byrne – My Life in the Bush of Ghosts, raster-noton, Frank Bretschneider, Ryōji Ikeda, Squirrel Bait, AG. Geige, Negativland, Ed Rush – Mothership, David Tudor, GG Allin, Boney M., Marianne Rosenberg, Goebbels/Harth, Charles Dodge, Kölner Schule (Minimal Techno), a-musik, Zbigniew Karkowski, Tod Dockstader, David Jackman, LFO (UK), Lyle Lovett, Tav Falco, Julian Cope, Tuxedomoon, Gottfried Michael Koenig, Datamosh, Curtis Roads, Frumpy, Mehmet Erenler, Seyit Meftuni, The Flying Lizards, Databending, Circuit bending, Clarence Barlow, Paul Lansky, Otto Laske, Jean-Claude Eloy, Jonathan Harvey, Daniel Bell, Algorithmische Komposition, The Modern Lovers – The Original Modern Lovers, Neil Sedaka – Oh! Carol, Lydia Lunch – Queen of Siam, The Stranglers, Soft Cell – Tainted Love, Kool Keith, Spektralmusik, Texturalismus, Musik im Internet, Underground Resistance – X-101, John S. Hall & Kramer – Real Men, Glitch, Futurismus, Authentizität, Yayue, Easy Listening, Zen-Faschisten, Roky Erickson, The 13th Floor Elevators, Juke, Venetian Snares, Solar Bears, Planet Mu, Rezső Seress – Szomorú Vasárnap, Electro, Elektro, Eugene Chadbourne, Quintette du Hot Club de France, This Heat, Dr. Octagon – Blue Flowers, Schoolly D – P.S.K. What Does It Mean?, Slim Whitman, Virtuelles Idol, Sun Ra – Space is the Place (O.S.T.), Musikalisches Werk, Curtis Jones, Diven und Dandys, Europa, Survival Research Laboratories, Helios Creed, Alesis QuadraVerb, Digital Vinyl System, Chrome, Novation BassStation, Big Stick, Pure data, Chainsaw Kittens, Populäre Musik, Wanna Buy A Bridge?, Muzak, Soul II Soul, Floating di Morel, Boo Williams, Liaisons Dangereuses – Los niños del parque‎, KORG MS-Serie, Komposition, Tango, Nino Rota, Ca Trù, Drexciya – Sea Snake, Dopplereffekt, radio aporee ::: maps, Soundchip, David Cunningham, Dubplate, Beats International – Dub Be Good To Me, Roland TR-808, Elektronische Musik, The Residents, Theo Parrish, Curtis Mayfield – Super Fly (O.S.T.), New Rose (Song), Time Lag Accumulator, Postdigital, Schillinger-System, Stück (Musik), Éliane Radigue, Kasper T. Toeplitz, Minitchêv, Total Control, Justé Janulyté, Peter Dasent, Horaţiu Rădulescu, Aufnahme + Wiedergabe, David Lee Myers, Kim Cascone, Richard Chartier, Kevin Drumm, The Wire's "100 Records That Set the World on Fire (While No One Was Listening)", RSS Boys, Section 25, Compressorhead, Parameter (Musik), Mastering, Archy Marshall, St. Kildas Trips Drill, Club Forschung, The Honeymoon Killers (Belgien), Mark Stewart, Killdozer, Müll Records, Muellie Messiah / Punk Not Punk – Exq I ... Mitwirkung: Electronica, Shane MacGowan, Jowe Head, Swell Maps, Autechre, Gudrun Gut, Die Welttraumforscher, Can, Suicide, Bauhaus, Royal Trux, Post- (Präfix), Flipper, Ray Charles, Drone, Television, Killing Joke, Public Enemy, Charles Mingus, Grace Jones, Ciccone Youth – The Whitey Album, Krautrock, Robert Wyatt, MC5, Vintage, New Order, Jon Spencer Blues Explosion, The Damned, Dubstep, Ari Up, The Slits, Television Personalities, The Jam, Hauntology, Syd Barrett, The Zombies, Love, Coverversion, Silver Apples ...

Alle per Youtube eingebetteten Videos in einer Playlist: [1]

Peking-Oper? [2] bei der de.wiki. Artikel Sieg über die Sonne (Oper) [3] bei der de.wiki. Hier: Ferneyhough für Anfänger.

  • Kann es sein, dass die Populäre Musik sich genauso intensiv mit der Ausdifferenzierung von Deessentialisierungsstrategien befasst, wie die Neue Musik mit Essentialisierungsstrategien?
  • Zum Erschließen von Chartsmusik empfiehlt sich aus musikwissenschaftlicher Perspektive zuweilen eine Einstellung, die besagt: Wenn ich das Zeug nicht höre, hört es niemand in der Welt ...
  • Zur Ästhetik einer Musik jenseits der Zeit. Frequenzfreie Musiktheorie (WiP bis Dezember 2020) [7] bei Wordpress. Stand: Dezember 2018.

MimmiMess@t-online.de | Subject: List


Circumferential – Berlin, Exquisite City I-III (2013-2016, 300 Seiten zur Berliner Peripherie. Berlins Satellitenstädte und zur Elektronischen Musik in 3 PDFs und auf einer Html-Seite mit 287 großen Fotos, 11 Musikstücken und 15 Field Recordings. 2.6 GB Downloadlink, auf Anfrage).

U-ji – Trilogie THE AGGRESSIVE SOCIETY

„Ob jemand etwas will oder nicht, darf er es nicht.“

Teil 1: Ein säkulares Rauschen durchzieht die Welt und meine Träume / Endstation Helmholtzplatz (PDF 2016/2017, 36 Seiten, auf Anfrage)

Teil 2: Crypta musica (PDF 2017, 39 Seiten, auf Anfrage)

Teil 3: Bed⊋rfnisbefriedigung und Gl⊋ck (PDF 2018, 20 Seiten, auf Anfrage)

App Melody-Only (in Konstruktion, Vormerkung). Melody-Only soll es ermöglichen, Sätze aus der gesprochenen Sprache, Unterhaltungen zum Beispiel, so wiederzugeben, dass nurmehr Satzmelodie und Dynamik erhalten bleiben. Auf diese Weise sollen auf Knopfdruck per Smartphone Affekte in Gesprächen oder bei Vorträgen nachweisbar sein. Darüber hinaus soll es Spaß machen, damit umzugehen. Vielleicht lassen sich Kammermusiken aus kurzen Gesprächsverläufen generieren.

Schutzgebühr für die Pakete (Download) je 99 Cent. MimmiMess@t-online.de | Subject: Title


Links und Permalinks:

Lennie Tristano, Bill Evans und die New Age Steppers

Alan Vega

Brian Ferneyhough – Missa Brevis

19 Musikstücke aus dem Jahr 1968 mit Anmerkungen (2018), Liste 50 Jahre 68

Brexit und die Bedeutung für die Musik im Europa der nächsten zehn Jahre

Ockeghem, Graindelavoix, Suicide

Negativliste: Unbesetzte Autoritäten 2018

Claude Lévi-Strauss, Hans-Georg Gadamer, Henri Bergson. Mit der Schönheit kommt die Angst

Performanz, Valse Musette: Sous le Ciel de Paris

Das Irrationale in der Musik, Baudrillard und Retro, Musikologie für verdrehte Welten

1996, Gilles Deleuze und das Paradies der totalen Ableitung

Qu'un son impur abreuve nos sillons

Die Dreigroschenoper und ein Bezug zum 21. Jahrhundert

Wie produziere ich am Besten? Analog oder digital? / Audiovisual Spacediving. Mit dem Homestudio durch die Welt

Das Politische ist eine Frage der Ästhetik und nicht umgekehrt. Zur ökonomischen Dissonanz bei der Produktion. Rammstein oder Mess?

Prinz Charles zu Besuch in der Ernst-Bloch-Straße in Hellersdorf, 1995. Helle Mitte als Rotes Quadrat.

This Heat, Ende des Musiksystems, Kairos, Träume

Traumzustände. Wellenfeldbeschallung und 36-Grad-Video inklusive sensueller Enhancements sofort abschalten!

Floating di Morel, 300er Auflage

Objektbeschreibung Carillon Tiergarten, 2012

Queen, AGFA Gevaert C90, 1974. All you professional amateurs! The end of music as we knew it!

Gesangstechnik Frank Z., Osteuropa-Special, Haiyti. Die Rache der Musikindustrie, Chloé.

Und wenn einer einen Ziegelstein in einen Synthesizer hineindesignen würde ...

Tim Webb. Hard-Bop-Improvisation und Auswendiglernen

–> Link zur Daumen-Nasen-Meditation

Kurzes DJ-Set mit vier Stücken

Bilddateien: Verlaufsplan Kendrick Lamar / SZA – All the Stars (2018), Gaußsche Glocke / Normalverteilung Prenzlauer, Ecke Danziger.

Neue Musik:

1. Teil: Anmerkungen zu William Doughertys The New Normal von 2017.

2. Teil: Anmerkungen zu James Tenneys Harmonium #5 (for violin, viola and cello, von 1978).

3. Teil: Anmerkungen zu Bernhard Langs Monadologie XII (3/3) von 2011 / 2013.

4. Teil: Anmerkungen zu Claude Viviers Et je reverrai cette ville étrange (1988).


Zitierkonventionen für hier gelistete Artikel

Um dem grassierenden Verbot des Zitierens von Internetinhalten besonders an den Universitäten entgegenzutreten, eine Spezifizierung der Zitierkonventionen für die hier gelisteten Artikel bei der Indiepedia: UU-ji und weitere – Artikelname (Jahr der letzten Bearbeitung oder der Bezugsversion) [link] bei der Indiepedia. Die hier auf der Benutzerseite veröffentlichten Beiträge sind insgesamt subjektiver und mehr im Rechercheflow entstanden. Konventionen: UU-ji – Benutzerseite (Bearbeitungjahr und -monat) [link] bei der Indiepedia. Sie sind zitierfähig, sobald sie in der Liste Links und Permalinks aufgeführt sind.

Links können je nach Veröffentlichungskontext und aus Gründen der Einheitlichkeit eines Schriftbilds sinnvoll abgekürzt oder ganz vernachlässigt werden. Es gelten dann die Konventionen, die in der jeweiligen Arbeit oder Publikation vorliegen. Das Zitieren der Texte ist nicht verpflichtend, die Zitierkonventionen sollen Bezugnahmen auf die Texte vereinfachen, soweit Nachweisdruck besteht. Es empfiehlt sich die Verwendung von Permalinks, die im Menü links für die je aktuelle Seite aufgerufen werden können.