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{{#widget:Vimeo|id=316231196|width=480|height=360|}} Das Video ist mit dem, inzwischen auch als [[Vintage]] verhandelten, ''Rebirth'' als Plug-in für Cubase und mit Native-Instruments-Reaktoranteilen enstanden. Für die Einspielung wurde ein Vortrag von [[William S. Burroughs]] verwendet, der auch von [[Mark Stewart]] / [[On-U Sound Records|Adrian Sherwood]] schon einmal verwendet wurde. Wie Burroughs erheben viele Schriftsteller über die Jahrhunderte hinweg den Anspruch, sich auch über die Musik zu bewegen. Es handelt sich um eine reine Software-Arbeit, genauer gesagt zwei, die 2000 und 2004 auf [[Panasonic|Elektro Music Department]] als EPs erschienen sind. Die Vorgehensweise ist die gleiche, wie bei allen [[Müll Records|100-Records]]-Tracks. Zumeist dreht es sich um Synchronisationen langer Einspielungen ([[Stream]]s) mit [[Repetitive Musik|repetitiven]] Rhythmen. Anstelle des üblichen analogen [[Equipment]]s wurde hier ausschließlich [[Elektronische Musik#Analog / Digital|digitale]] Umgebung gewählt. Das fällt besonders, was die [[Roland TR-808|808]] / 909-[[Sample]]s betrifft, ins Gewicht. Weniger Druck, aber genauere Kontrolle, minutiös, was die Art und Weise der Bearbeitungen betrifft. Auch ist ein genaueres Arrangement der Gesamttracks im Verlauf zu erreichen. Die Ursachen der möglichen Synchronisationen bleiben dennoch im Dunkeln, die Plötzlichkeiten von Unwahrscheinlichkeiten, die letztlich den Track begründen, sind an Überzeugungskraft auch durch Ketten von Argumentationen nicht zu übertreffen, so scheint es. So war der Einsatz der Orgel ab min. 2:31 durchaus nicht geplant, wurde aber, nachdem er sich fast identisch empfohlen hatte, hingenommen und angepasst. Das Wundersame ist, dass der Vortrag an diesem Punkt im Nachhinein zur Summe gelegt wurde und nicht etwa die Orgel sich an Burroughs Stimmführung orientierte. Was ist mit der Fruchtbarkeit, der Mystik, wenn selbst ein längerer Stream im Verlauf nur kontrolliert variiert? Die gibt der liebe Go – sie passiert auf Anhieb und überzeugt über lange Strecken, über Minuten hinweg wird eine Dramaturgie vorgestellt, die außerhalb des Fassungsvermögens während des Machens ist. Die Klangverhältnisse bleiben indes statisch und das kann auch frustrieren. Die Auflösungen und Zielpunkte ändern sich bei der Bearbeitung die ganze Zeit, das ist wahr. Es wird sich mehr in Fragen der Zeit als in Fragen des [[Klang]]s bewegt. Eine Geschichte oder Vorerzählung wird produziert oder reproduziert, als gäbe es ein Diktum: Bis zu einem Verstehen zu erfahren und nicht darüber hinaus. Das Prinzip wird deutlicher, wenn ein weiteres Ergebnis von der ersten EMD-EP hinzugezogen wird: 100 Records – ''Crazy Comets'' (2000) [https://vimeo.com/316367778] bei [[Vimeo]]. Die Visuals habe ich soeben von [[Youtube]] runtergeladen und am Stück drübergelegt. Wer eine Asynchronizität bemerkt und begründen kann, bitte melden. Wie ist das zu erklären, dass ich während des gesamten Videos keine einzige Asynchronizität benennen kann?
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{{#widget:YouTube|id=ZGzUJySVq5w}} 1987, das ist etwas Anderes ...
 
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Das Politische ist eine Frage der Ästhetik und nicht umgekehrt. Was ist das Hässliche am kapitalistischen Denken? Warum erscheinen die Äußerungen des Kapitalismus, wenn man sie vor Augen hat, so außerordentlich negativ? Speckig, fettig, fleischig, unästhetisch insgesamt? Schamlos, zynisch, unreflektiert und diffus? Dem Sozialismus die Schönheit, der Demokratie die Vernunft. Aus diesem Grund spielt sich die bürgerliche Mitte, Rammstein und Co., in der Musik so gerne sozialistisch auf. Die Ästhetik soll an einen Ort verbannt werden, wo sie der bürgerlichen Gesinnung, auch der Musiker, nicht in die Quere kommt, sondern sie sinnvoll unterstützt. Bedacht wird in den Situationen, in denen die Gesellschaft sich feiert, die vorgefundene Gesellschaft, die nach ihrem Zerfall in anderen Rücksichten zur Plage wird. Ihre Gesten und Grimassen kommen dann zutage. Speckig, fettig, fleischig, unästhetisch insgesamt erscheint das kapitalistische Denken entgegen dem sozialistischen und sei es auch das nationalsozialistische, das in den Künsten immer noch besser weg kommt als der Kapitalist. Wie kann das sein, wenn doch der Stellenwert der Ethik bei Entscheidungsfindungen zur Ästhetik kaum höher bewertet werden kann? Dass der Sozialismus selbst in seinen Niederungen der ästhetischen Gestalt des Kapitalismus, der inzwischen ja auch eine Art Demokratie vorstellen soll, so offensichtlich und derart überlegen ist, gibt zu denken. Handelt es sich um die Falschheit, Maßlosigkeit oder Dekadenz eines Systems und seiner Vertreter? Mit dem Mangel an Übersicht einen Mangel an Metrum? Das kapitalistische Denken formuliert sich aus der Perspektive der Verlorenen: Hier wird man wenigstens in Ruhe gelassen. Wenn ein Musiker aber einen Klang erzeugt, den er im Nachhinein nicht mehr vertritt, dann unterliegt er bereits bei der Produktion einem kapitalistischen Feedback, einer Pseudoresonanz oder ökonomischen Dissonanz. Das ist Musikeralltag. [[Rammstein]] oder [[Müll Records|Mess]]? Mal hinterher sehen – am Ende aller Tage oder im Afiba. Wer sagt, da wär das Spiel gespielt? „In afeeba it is not enough for me in the underground dark ...“ Es gibt euch nur kurz. Etwas hat euch animiert, aus eurer natürlichen Umgebung, der Galerie der Hässlichkeiten, als bewegte Bilder herauszutreten. Nach den Situationen kehrt ihr wieder zurück in eure ursprüngliche Umgebung, in eure Rähmen als Exponate der Galerie der Hässlichkeiten. Die schweineschnäuzigen Kreaturen eines schweineschnäuzigen Gottes – wer Niemandem mehr traut, beruft sich früher oder später auf das allgemeinste Tauschmittel und leistet damit seinen Offenbarungseid. Er weiß es auch und erfährt es unmittelbar. Kairos, gut und schön, aber solange die hergekommenen Eigenschaften der Könige zum Vorschein kommen, sind die Teilnehmer Geköpfte. Nicht Mitleid und Verachtung sollen zu finden sein, die verbuchten Eigenschaften der Könige, sondern Einverständnis ist gefordert. Eine Eigenschaft, die die Könige auch heute noch vermissen lassen. In der Demokratie vergessen die Selbstgekrönten gerne, dass ''sie'' nicht gewählt wurden. Dabei gründet sich Einverständnis auf der sinnvollsten aller Perspektiven – der Perspektive auf die noch ungeschriebene Textualität der Artefakte und Erscheinungen.
{{#widget:Vimeo|id=110339454|width=480|height=360|}} ''audiovisual spacediving, Circumferential, Passive Musik Berlin, 2012. you can follow the timing at the top right hand (date and time) and the timings of the field recordings below the middle right hand (in grey). right hand at the bottom the names of the locations. this one without streetview. the stream is a random stream in radio aporee ::: maps, recorded live. a way for lonesome musicians to travel the world with their equipment.'' Als zweites Beispiel habe ich ein möglichst unspektakuläres Stück von 2012 gewählt, bei dem, neben dem Zufallsstream per [[radio aporee ::: maps]] im Rahmen eines Projekts ''Audiovisual Spacediving'', ausschließlich auf analoges Equipment zurückgegriffen wurde. Die Aufnahme erfolgte in Summe über das Mischpult und wurde im Nachhinein nur leicht – so wenig wie möglich – gecuttet und gemastert. Die Rhythmen sind hier stark verschleppt, die 808, das dürfte dennoch deutlich sein, ist entgegen der 909 im Burroughs-Stück nicht gesamplet. Die langsamen Bewegungen der Variationen erfolgen kaum quantisierbar linear. Wohin geht die Reise? Über das Erfahrene, die Erfahrungshorizonte, hinaus? Die Fader und Potis wurden im Fluss bedient, das Navigieren mit den Zufallsfiles, zum Teil auch per Streetview, am Bildschirm erfolgte interimsweise. Im Rahmen des Soloprojekts (daher die wenigen Bewegungen am Screen) wurde eine einwöchige Simultan-Marathonsession unternommen, in deren Verlauf auch kulturelle Grenzen synchronisierter Zufallsstreams ausfindig gemacht wurden. Zeitnaher Erfahrungsbericht (.en): [https://www.indiepedia.de/images/f/f6/Audiovisual_Spacediving_2012.png]. Ein Straßenmusikset als [[Virtuelles Idol#Hologramme|berührbares Hologramm]] auf dem Marktplatz von Chongqing wurde anvisiert. [[Musik im Internet#Auswirkungen auf die Musik|Zur neuen Mobilfunkgeneration 5G]].
 
 
 
Schon die Vorstellung, dass es sich um ein Sample und nicht eine Analogmaschine handelt, so habe ich irgendwann entschieden, kann dazu führen, dass eine Bass nicht mehr pumpt, sondern pufft und ein HiHat nicht zischelt, sondern patscht. Bässe drücken nicht, sondern brummen. Die Mitten verhalten sich, als würde einem eine Torte ins Gesicht geschleudert. Das liegt an der Porösität des Konzepts ''Sample'' selbst und wird auch in hundert Jahren nicht behoben werden. Ein Sampler, der seine Eigenschaften nicht preisgibt, ist bis heute kein anerkannter Sampler. Was erst mit dem Sampeln per Software? Ein anerkannter Sampler besticht durch seine Eigenheiten. Das betrifft auch die kalte Statik der Resultate hinsichtlich der Rhythmen. Es kann sich dagegen zum Beispiel ein Sync-to-Midi/USB-Interface empfehlen, um den Computer von der 808 steuern zu lassen. Oder gleich ein analoger Sequencer. Was der [[Computermusik]] bleibt, ist, sich neben den spezifischen Vorteilen und Nachteilen ihrer Produktionsmethoden ein eigenes Image und eigene Klänge zuzulegen. Die Verfahrensweisen wollen angesprochen und soweit wie möglich als Differenz zu anderen Weisen, Musik zu machen, verstanden werden. Nachbildungen traditioneller oder auch [[Elektronische Musik|elektronischer]] Instrumente oder Devices sind als Consumerprodukte zu verstehen und nicht darüber hinaus, soweit sie nicht über die Anwendung hinaus legitimiert sind. Sobald sie in einem Plan einen Platz haben, der Sinn ergibt, sind sie auf [[Trash|trashigste]] Weise legitimiert.
 
 
<div style="text-align:justify;"><big>ʕ⁎̯͡⁎ʔ༄</big> [[Unsinnssilben‎]], [[Klang]], [[Referentialität]] (Entwurf), [[Popmusikforschung]], [[Powell]], [[MADTEO]], [[Novation A-Station]], [[Doo Wop]], [[Neue Musik]], [[Christian Wolff]], [[Peer Raben]], [[Thorsten Soltau]], [[Deep Funk]], [[The Seeds]], [[Bass Music]], [[Musiker]], [[Nightcore]], [[Theodor W. Adorno zur Musik]], [[Amateurmusik]], [[67]], [[Panasonic]], [[Anglizismen in der Musik]], [[Drill]], [[Trap]], [[UK Garage]], [[Jonathan Fire*Eater]], [[Slavoj Žižek zur Musik]], [[Allah-Las]], [[Alleinunterhalter]], [[Trance]], [[Jean Baudrillard zur Musik]], [[Cro-Mags – Age of Quarrel]], [[Gilles Deleuze zur Musik]], [[Wolf Eyes]], [[Jlin]], [[Pussy Galore]], [[Culturcide]], [[Robert Henke]], [[Modeselektor]], [[Live-Coding]], [[Cybotron]], [[Chicago House und Detroit Techno]] ([[Techno oder House?]]), [[Kyle Hall]], [[Omar S]], [[SuperCollider]], [[Lexikon-Sonate]], [[Yŏmillak]], [[Sub Rosa]], [[Electric Indigo]], [[Shreds]], [[John Cooper Clarke]], [[The Rutles]], [[Auto-Tune]], [[Resident Advisor]], [[Kouhei Matsunaga]], [[Leftfield]], [[Computermusik]], [[Circusmusik]], [[Genre und Stil]], [[Equipment]], [[On-U Sound Records]], [[Elektronische Tanzmusik]], [[Sylvia Juncosa]], [[Morphine Records]], [[Mikrodisko]], [[Mix Mup]], [[Workshop]], [[meakusma]], [[Gonjasufi]], [[Rezitation]], [[David Sylvian]], [[Sasha Perera]], [[SHRUBBN!!]], [[T.Raumschmiere]], [[Korea]], [[Glissando]], [[Repetitive Musik]], [[Neuronale Netze]], [[Molekulare Musik]], [[Sensational]], [[Spectre]], [[Dead Moon]], [[Guitar Wolf]], [[Trash]], [[Karlheinz Stockhausen]], [[Post-Industrial]], [[Post-Hip-Hop]], [[Postserielle Musik]], [[Serielle Musik]], [[Post-Techno]], [[Electroswing]], [[Diamond Version]], [[Live-Elektronik]], [[Olaf Bender]], [[George Clinton]], [[Diskussion:Janis Joplin]], [[Janis Joplin]], [[Underground Resistance]], [[Saturday Night Fever]], [[Karaoke]], [[John Cage]], [[Fennesz|Christian Fennesz]], [[William Basinski]], [[Asmus Tietchens]], [[Johnny Thunders]], [[Cabaret Voltaire]], [[Glenn Danzig]], [[Netto Houz]], [[Big Chief]], [[Hard Bop]], [[AMM]], [[Brian Eno / David Byrne – My Life in the Bush of Ghosts]], [[raster-noton]], [[Frank Bretschneider]], [[Ryōji Ikeda]], [[Squirrel Bait]], [[AG. Geige]], [[Negativland]], [[Ed Rush – Mothership]], [[David Tudor]], [[GG Allin]], [[Boney M.]], [[Marianne Rosenberg]], [[Goebbels/Harth]], [[Charles Dodge]], [[Kölner Schule (Minimal Techno)]], [[a-musik]], [[Zbigniew Karkowski]], [[Tod Dockstader]], [[David Jackman]], [[LFO (UK)]], [[Lyle Lovett]], [[Tav Falco]], [[Julian Cope]], [[Tuxedomoon]], [[Gottfried Michael Koenig]], [[Datamosh]], [[Curtis Roads]], [[Frumpy]], [[Mehmet Erenler]], [[Seyit Meftuni]], [[The Flying Lizards]], [[Databending]], [[Circuit bending]], [[Clarence Barlow]], [[Paul Lansky]], [[Otto Laske]], [[Jean-Claude Eloy]], [[Jonathan Harvey]], [[Daniel Bell]], [[Algorithmische Komposition]], [[The Modern Lovers – The Original Modern Lovers]], [[Neil Sedaka – Oh! Carol]], [[Lydia Lunch – Queen of Siam]], [[The Stranglers]], [[Soft Cell – Tainted Love]], [[Kool Keith]], [[Spektralmusik]], [[Texturalismus]], [[Musik im Internet]], [[Underground Resistance – X-101]], [[John S. Hall & Kramer – Real Men]], [[Glitch]], [[Futurismus]], [[Authentizität]], [[Yayue]], [[Easy Listening]], [[Zen-Faschisten]], [[Roky Erickson]], [[The 13th Floor Elevators]], [[Juke]], [[Venetian Snares]], [[Solar Bears]], [[Planet Mu]], [[Rezső Seress – Szomorú Vasárnap]], [[Electro]], [[Elektro]], [[Eugene Chadbourne]], [[Quintette du Hot Club de France]], [[This Heat]], [[Dr. Octagon – Blue Flowers]], [[Schoolly D – P.S.K. What Does It Mean?]], [[Slim Whitman]], [[Virtuelles Idol]], [[Sun Ra – Space is the Place (O.S.T.)]], [[Musikalisches Werk]], [[Curtis Jones]], [[Diven und Dandys]], [[Europa]], [[Survival Research Laboratories]], [[Helios Creed]], [[Alesis QuadraVerb]], [[Digital Vinyl System]], [[Chrome]], [[Novation BassStation]], [[Big Stick]], [[Pure data]], [[Chainsaw Kittens]], [[Populäre Musik]], [[Wanna Buy A Bridge?]], [[Muzak]], [[Soul II Soul]], [[Floating di Morel]], [[Boo Williams]], [[Liaisons Dangereuses – Los niños del parque‎]], [[KORG MS-Serie]], [[Komposition]], [[Tango]], [[Nino Rota]], [[Ca Trù]], [[Drexciya – Sea Snake]], [[Dopplereffekt]], [[radio aporee ::: maps]], [[Soundchip]], [[David Cunningham]], [[Dubplate]], [[Beats International – Dub Be Good To Me]], [[Roland TR-808]], [[Elektronische Musik]], [[The Residents]], [[Theo Parrish]], [[Curtis Mayfield – Super Fly (O.S.T.)]], [[New Rose (Song)]], [[Time Lag Accumulator]], [[Postdigital]], [[Schillinger-System]], [[Stück (Musik)]], [[Éliane Radigue]], [[Kasper T. Toeplitz]], [[Minitchêv]], [[Total Control]], [[Justé Janulyté]], [[Peter Dasent]], [[Horaţiu Rădulescu]], [[Aufnahme + Wiedergabe]], [[David Lee Myers]], [[Kim Cascone]], [[Richard Chartier]], [[Kevin Drumm]], [[The Wire's "100 Records That Set the World on Fire (While No One Was Listening)"]], [[RSS Boys]], [[Section 25]], [[Compressorhead]], [[Parameter (Musik)]], [[Mastering]], [[Archy Marshall]], [[St. Kildas Trips Drill]], [[Club Forschung]], [[The Honeymoon Killers (Belgien)]], [[Mark Stewart]], [[Killdozer]], [[Müll Records]], [[Muellie Messiah / Punk Not Punk – Exq I]] ... Mitwirkung: [[Electronica]], [[Shane MacGowan]], [[Jowe Head]], [[Swell Maps]], [[Autechre]], [[Gudrun Gut]], [[Die Welttraumforscher]], [[Can]], [[Suicide]], [[Bauhaus]], [[Royal Trux]], [[Post- (Präfix)]], [[Flipper]], [[Ray Charles]], [[Drone]], [[Television]], [[Killing Joke]], [[Public Enemy]], [[Charles Mingus]], [[Grace Jones]], [[Ciccone Youth – The Whitey Album]], [[Krautrock]], [[Robert Wyatt]], [[MC5]], [[Vintage]], [[New Order]], [[Jon Spencer Blues Explosion]], [[The Damned]], [[Dubstep]], [[Ari Up]], [[The Slits]], [[Television Personalities]], [[The Jam]], [[Hauntology]], [[Syd Barrett]], [[The Zombies]], [[Love]], [[Coverversion]], [[Silver Apples]] ...</div>
 
<div style="text-align:justify;"><big>ʕ⁎̯͡⁎ʔ༄</big> [[Unsinnssilben‎]], [[Klang]], [[Referentialität]] (Entwurf), [[Popmusikforschung]], [[Powell]], [[MADTEO]], [[Novation A-Station]], [[Doo Wop]], [[Neue Musik]], [[Christian Wolff]], [[Peer Raben]], [[Thorsten Soltau]], [[Deep Funk]], [[The Seeds]], [[Bass Music]], [[Musiker]], [[Nightcore]], [[Theodor W. Adorno zur Musik]], [[Amateurmusik]], [[67]], [[Panasonic]], [[Anglizismen in der Musik]], [[Drill]], [[Trap]], [[UK Garage]], [[Jonathan Fire*Eater]], [[Slavoj Žižek zur Musik]], [[Allah-Las]], [[Alleinunterhalter]], [[Trance]], [[Jean Baudrillard zur Musik]], [[Cro-Mags – Age of Quarrel]], [[Gilles Deleuze zur Musik]], [[Wolf Eyes]], [[Jlin]], [[Pussy Galore]], [[Culturcide]], [[Robert Henke]], [[Modeselektor]], [[Live-Coding]], [[Cybotron]], [[Chicago House und Detroit Techno]] ([[Techno oder House?]]), [[Kyle Hall]], [[Omar S]], [[SuperCollider]], [[Lexikon-Sonate]], [[Yŏmillak]], [[Sub Rosa]], [[Electric Indigo]], [[Shreds]], [[John Cooper Clarke]], [[The Rutles]], [[Auto-Tune]], [[Resident Advisor]], [[Kouhei Matsunaga]], [[Leftfield]], [[Computermusik]], [[Circusmusik]], [[Genre und Stil]], [[Equipment]], [[On-U Sound Records]], [[Elektronische Tanzmusik]], [[Sylvia Juncosa]], [[Morphine Records]], [[Mikrodisko]], [[Mix Mup]], [[Workshop]], [[meakusma]], [[Gonjasufi]], [[Rezitation]], [[David Sylvian]], [[Sasha Perera]], [[SHRUBBN!!]], [[T.Raumschmiere]], [[Korea]], [[Glissando]], [[Repetitive Musik]], [[Neuronale Netze]], [[Molekulare Musik]], [[Sensational]], [[Spectre]], [[Dead Moon]], [[Guitar Wolf]], [[Trash]], [[Karlheinz Stockhausen]], [[Post-Industrial]], [[Post-Hip-Hop]], [[Postserielle Musik]], [[Serielle Musik]], [[Post-Techno]], [[Electroswing]], [[Diamond Version]], [[Live-Elektronik]], [[Olaf Bender]], [[George Clinton]], [[Diskussion:Janis Joplin]], [[Janis Joplin]], [[Underground Resistance]], [[Saturday Night Fever]], [[Karaoke]], [[John Cage]], [[Fennesz|Christian Fennesz]], [[William Basinski]], [[Asmus Tietchens]], [[Johnny Thunders]], [[Cabaret Voltaire]], [[Glenn Danzig]], [[Netto Houz]], [[Big Chief]], [[Hard Bop]], [[AMM]], [[Brian Eno / David Byrne – My Life in the Bush of Ghosts]], [[raster-noton]], [[Frank Bretschneider]], [[Ryōji Ikeda]], [[Squirrel Bait]], [[AG. Geige]], [[Negativland]], [[Ed Rush – Mothership]], [[David Tudor]], [[GG Allin]], [[Boney M.]], [[Marianne Rosenberg]], [[Goebbels/Harth]], [[Charles Dodge]], [[Kölner Schule (Minimal Techno)]], [[a-musik]], [[Zbigniew Karkowski]], [[Tod Dockstader]], [[David Jackman]], [[LFO (UK)]], [[Lyle Lovett]], [[Tav Falco]], [[Julian Cope]], [[Tuxedomoon]], [[Gottfried Michael Koenig]], [[Datamosh]], [[Curtis Roads]], [[Frumpy]], [[Mehmet Erenler]], [[Seyit Meftuni]], [[The Flying Lizards]], [[Databending]], [[Circuit bending]], [[Clarence Barlow]], [[Paul Lansky]], [[Otto Laske]], [[Jean-Claude Eloy]], [[Jonathan Harvey]], [[Daniel Bell]], [[Algorithmische Komposition]], [[The Modern Lovers – The Original Modern Lovers]], [[Neil Sedaka – Oh! Carol]], [[Lydia Lunch – Queen of Siam]], [[The Stranglers]], [[Soft Cell – Tainted Love]], [[Kool Keith]], [[Spektralmusik]], [[Texturalismus]], [[Musik im Internet]], [[Underground Resistance – X-101]], [[John S. Hall & Kramer – Real Men]], [[Glitch]], [[Futurismus]], [[Authentizität]], [[Yayue]], [[Easy Listening]], [[Zen-Faschisten]], [[Roky Erickson]], [[The 13th Floor Elevators]], [[Juke]], [[Venetian Snares]], [[Solar Bears]], [[Planet Mu]], [[Rezső Seress – Szomorú Vasárnap]], [[Electro]], [[Elektro]], [[Eugene Chadbourne]], [[Quintette du Hot Club de France]], [[This Heat]], [[Dr. Octagon – Blue Flowers]], [[Schoolly D – P.S.K. What Does It Mean?]], [[Slim Whitman]], [[Virtuelles Idol]], [[Sun Ra – Space is the Place (O.S.T.)]], [[Musikalisches Werk]], [[Curtis Jones]], [[Diven und Dandys]], [[Europa]], [[Survival Research Laboratories]], [[Helios Creed]], [[Alesis QuadraVerb]], [[Digital Vinyl System]], [[Chrome]], [[Novation BassStation]], [[Big Stick]], [[Pure data]], [[Chainsaw Kittens]], [[Populäre Musik]], [[Wanna Buy A Bridge?]], [[Muzak]], [[Soul II Soul]], [[Floating di Morel]], [[Boo Williams]], [[Liaisons Dangereuses – Los niños del parque‎]], [[KORG MS-Serie]], [[Komposition]], [[Tango]], [[Nino Rota]], [[Ca Trù]], [[Drexciya – Sea Snake]], [[Dopplereffekt]], [[radio aporee ::: maps]], [[Soundchip]], [[David Cunningham]], [[Dubplate]], [[Beats International – Dub Be Good To Me]], [[Roland TR-808]], [[Elektronische Musik]], [[The Residents]], [[Theo Parrish]], [[Curtis Mayfield – Super Fly (O.S.T.)]], [[New Rose (Song)]], [[Time Lag Accumulator]], [[Postdigital]], [[Schillinger-System]], [[Stück (Musik)]], [[Éliane Radigue]], [[Kasper T. Toeplitz]], [[Minitchêv]], [[Total Control]], [[Justé Janulyté]], [[Peter Dasent]], [[Horaţiu Rădulescu]], [[Aufnahme + Wiedergabe]], [[David Lee Myers]], [[Kim Cascone]], [[Richard Chartier]], [[Kevin Drumm]], [[The Wire's "100 Records That Set the World on Fire (While No One Was Listening)"]], [[RSS Boys]], [[Section 25]], [[Compressorhead]], [[Parameter (Musik)]], [[Mastering]], [[Archy Marshall]], [[St. Kildas Trips Drill]], [[Club Forschung]], [[The Honeymoon Killers (Belgien)]], [[Mark Stewart]], [[Killdozer]], [[Müll Records]], [[Muellie Messiah / Punk Not Punk – Exq I]] ... Mitwirkung: [[Electronica]], [[Shane MacGowan]], [[Jowe Head]], [[Swell Maps]], [[Autechre]], [[Gudrun Gut]], [[Die Welttraumforscher]], [[Can]], [[Suicide]], [[Bauhaus]], [[Royal Trux]], [[Post- (Präfix)]], [[Flipper]], [[Ray Charles]], [[Drone]], [[Television]], [[Killing Joke]], [[Public Enemy]], [[Charles Mingus]], [[Grace Jones]], [[Ciccone Youth – The Whitey Album]], [[Krautrock]], [[Robert Wyatt]], [[MC5]], [[Vintage]], [[New Order]], [[Jon Spencer Blues Explosion]], [[The Damned]], [[Dubstep]], [[Ari Up]], [[The Slits]], [[Television Personalities]], [[The Jam]], [[Hauntology]], [[Syd Barrett]], [[The Zombies]], [[Love]], [[Coverversion]], [[Silver Apples]] ...</div>
  
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[[Frank Z.|Gesangstechnik Frank Z.]]
 
[[Frank Z.|Gesangstechnik Frank Z.]]

Version vom 14. Februar 2019, 12:57 Uhr

1987, das ist etwas Anderes ... Das Politische ist eine Frage der Ästhetik und nicht umgekehrt. Was ist das Hässliche am kapitalistischen Denken? Warum erscheinen die Äußerungen des Kapitalismus, wenn man sie vor Augen hat, so außerordentlich negativ? Speckig, fettig, fleischig, unästhetisch insgesamt? Schamlos, zynisch, unreflektiert und diffus? Dem Sozialismus die Schönheit, der Demokratie die Vernunft. Aus diesem Grund spielt sich die bürgerliche Mitte, Rammstein und Co., in der Musik so gerne sozialistisch auf. Die Ästhetik soll an einen Ort verbannt werden, wo sie der bürgerlichen Gesinnung, auch der Musiker, nicht in die Quere kommt, sondern sie sinnvoll unterstützt. Bedacht wird in den Situationen, in denen die Gesellschaft sich feiert, die vorgefundene Gesellschaft, die nach ihrem Zerfall in anderen Rücksichten zur Plage wird. Ihre Gesten und Grimassen kommen dann zutage. Speckig, fettig, fleischig, unästhetisch insgesamt erscheint das kapitalistische Denken entgegen dem sozialistischen und sei es auch das nationalsozialistische, das in den Künsten immer noch besser weg kommt als der Kapitalist. Wie kann das sein, wenn doch der Stellenwert der Ethik bei Entscheidungsfindungen zur Ästhetik kaum höher bewertet werden kann? Dass der Sozialismus selbst in seinen Niederungen der ästhetischen Gestalt des Kapitalismus, der inzwischen ja auch eine Art Demokratie vorstellen soll, so offensichtlich und derart überlegen ist, gibt zu denken. Handelt es sich um die Falschheit, Maßlosigkeit oder Dekadenz eines Systems und seiner Vertreter? Mit dem Mangel an Übersicht einen Mangel an Metrum? Das kapitalistische Denken formuliert sich aus der Perspektive der Verlorenen: Hier wird man wenigstens in Ruhe gelassen. Wenn ein Musiker aber einen Klang erzeugt, den er im Nachhinein nicht mehr vertritt, dann unterliegt er bereits bei der Produktion einem kapitalistischen Feedback, einer Pseudoresonanz oder ökonomischen Dissonanz. Das ist Musikeralltag. Rammstein oder Mess? Mal hinterher sehen – am Ende aller Tage oder im Afiba. Wer sagt, da wär das Spiel gespielt? „In afeeba it is not enough for me in the underground dark ...“ Es gibt euch nur kurz. Etwas hat euch animiert, aus eurer natürlichen Umgebung, der Galerie der Hässlichkeiten, als bewegte Bilder herauszutreten. Nach den Situationen kehrt ihr wieder zurück in eure ursprüngliche Umgebung, in eure Rähmen als Exponate der Galerie der Hässlichkeiten. Die schweineschnäuzigen Kreaturen eines schweineschnäuzigen Gottes – wer Niemandem mehr traut, beruft sich früher oder später auf das allgemeinste Tauschmittel und leistet damit seinen Offenbarungseid. Er weiß es auch und erfährt es unmittelbar. Kairos, gut und schön, aber solange die hergekommenen Eigenschaften der Könige zum Vorschein kommen, sind die Teilnehmer Geköpfte. Nicht Mitleid und Verachtung sollen zu finden sein, die verbuchten Eigenschaften der Könige, sondern Einverständnis ist gefordert. Eine Eigenschaft, die die Könige auch heute noch vermissen lassen. In der Demokratie vergessen die Selbstgekrönten gerne, dass sie nicht gewählt wurden. Dabei gründet sich Einverständnis auf der sinnvollsten aller Perspektiven – der Perspektive auf die noch ungeschriebene Textualität der Artefakte und Erscheinungen.

ʕ⁎̯͡⁎ʔ༄ Unsinnssilben‎, Klang, Referentialität (Entwurf), Popmusikforschung, Powell, MADTEO, Novation A-Station, Doo Wop, Neue Musik, Christian Wolff, Peer Raben, Thorsten Soltau, Deep Funk, The Seeds, Bass Music, Musiker, Nightcore, Theodor W. Adorno zur Musik, Amateurmusik, 67, Panasonic, Anglizismen in der Musik, Drill, Trap, UK Garage, Jonathan Fire*Eater, Slavoj Žižek zur Musik, Allah-Las, Alleinunterhalter, Trance, Jean Baudrillard zur Musik, Cro-Mags – Age of Quarrel, Gilles Deleuze zur Musik, Wolf Eyes, Jlin, Pussy Galore, Culturcide, Robert Henke, Modeselektor, Live-Coding, Cybotron, Chicago House und Detroit Techno (Techno oder House?), Kyle Hall, Omar S, SuperCollider, Lexikon-Sonate, Yŏmillak, Sub Rosa, Electric Indigo, Shreds, John Cooper Clarke, The Rutles, Auto-Tune, Resident Advisor, Kouhei Matsunaga, Leftfield, Computermusik, Circusmusik, Genre und Stil, Equipment, On-U Sound Records, Elektronische Tanzmusik, Sylvia Juncosa, Morphine Records, Mikrodisko, Mix Mup, Workshop, meakusma, Gonjasufi, Rezitation, David Sylvian, Sasha Perera, SHRUBBN!!, T.Raumschmiere, Korea, Glissando, Repetitive Musik, Neuronale Netze, Molekulare Musik, Sensational, Spectre, Dead Moon, Guitar Wolf, Trash, Karlheinz Stockhausen, Post-Industrial, Post-Hip-Hop, Postserielle Musik, Serielle Musik, Post-Techno, Electroswing, Diamond Version, Live-Elektronik, Olaf Bender, George Clinton, Diskussion:Janis Joplin, Janis Joplin, Underground Resistance, Saturday Night Fever, Karaoke, John Cage, Christian Fennesz, William Basinski, Asmus Tietchens, Johnny Thunders, Cabaret Voltaire, Glenn Danzig, Netto Houz, Big Chief, Hard Bop, AMM, Brian Eno / David Byrne – My Life in the Bush of Ghosts, raster-noton, Frank Bretschneider, Ryōji Ikeda, Squirrel Bait, AG. Geige, Negativland, Ed Rush – Mothership, David Tudor, GG Allin, Boney M., Marianne Rosenberg, Goebbels/Harth, Charles Dodge, Kölner Schule (Minimal Techno), a-musik, Zbigniew Karkowski, Tod Dockstader, David Jackman, LFO (UK), Lyle Lovett, Tav Falco, Julian Cope, Tuxedomoon, Gottfried Michael Koenig, Datamosh, Curtis Roads, Frumpy, Mehmet Erenler, Seyit Meftuni, The Flying Lizards, Databending, Circuit bending, Clarence Barlow, Paul Lansky, Otto Laske, Jean-Claude Eloy, Jonathan Harvey, Daniel Bell, Algorithmische Komposition, The Modern Lovers – The Original Modern Lovers, Neil Sedaka – Oh! Carol, Lydia Lunch – Queen of Siam, The Stranglers, Soft Cell – Tainted Love, Kool Keith, Spektralmusik, Texturalismus, Musik im Internet, Underground Resistance – X-101, John S. Hall & Kramer – Real Men, Glitch, Futurismus, Authentizität, Yayue, Easy Listening, Zen-Faschisten, Roky Erickson, The 13th Floor Elevators, Juke, Venetian Snares, Solar Bears, Planet Mu, Rezső Seress – Szomorú Vasárnap, Electro, Elektro, Eugene Chadbourne, Quintette du Hot Club de France, This Heat, Dr. Octagon – Blue Flowers, Schoolly D – P.S.K. What Does It Mean?, Slim Whitman, Virtuelles Idol, Sun Ra – Space is the Place (O.S.T.), Musikalisches Werk, Curtis Jones, Diven und Dandys, Europa, Survival Research Laboratories, Helios Creed, Alesis QuadraVerb, Digital Vinyl System, Chrome, Novation BassStation, Big Stick, Pure data, Chainsaw Kittens, Populäre Musik, Wanna Buy A Bridge?, Muzak, Soul II Soul, Floating di Morel, Boo Williams, Liaisons Dangereuses – Los niños del parque‎, KORG MS-Serie, Komposition, Tango, Nino Rota, Ca Trù, Drexciya – Sea Snake, Dopplereffekt, radio aporee ::: maps, Soundchip, David Cunningham, Dubplate, Beats International – Dub Be Good To Me, Roland TR-808, Elektronische Musik, The Residents, Theo Parrish, Curtis Mayfield – Super Fly (O.S.T.), New Rose (Song), Time Lag Accumulator, Postdigital, Schillinger-System, Stück (Musik), Éliane Radigue, Kasper T. Toeplitz, Minitchêv, Total Control, Justé Janulyté, Peter Dasent, Horaţiu Rădulescu, Aufnahme + Wiedergabe, David Lee Myers, Kim Cascone, Richard Chartier, Kevin Drumm, The Wire's "100 Records That Set the World on Fire (While No One Was Listening)", RSS Boys, Section 25, Compressorhead, Parameter (Musik), Mastering, Archy Marshall, St. Kildas Trips Drill, Club Forschung, The Honeymoon Killers (Belgien), Mark Stewart, Killdozer, Müll Records, Muellie Messiah / Punk Not Punk – Exq I ... Mitwirkung: Electronica, Shane MacGowan, Jowe Head, Swell Maps, Autechre, Gudrun Gut, Die Welttraumforscher, Can, Suicide, Bauhaus, Royal Trux, Post- (Präfix), Flipper, Ray Charles, Drone, Television, Killing Joke, Public Enemy, Charles Mingus, Grace Jones, Ciccone Youth – The Whitey Album, Krautrock, Robert Wyatt, MC5, Vintage, New Order, Jon Spencer Blues Explosion, The Damned, Dubstep, Ari Up, The Slits, Television Personalities, The Jam, Hauntology, Syd Barrett, The Zombies, Love, Coverversion, Silver Apples ...

Alle per Youtube eingebetteten Videos in einer Playlist: [1]

Peking-Oper? [2] bei der de.wiki. Artikel Sieg über die Sonne (Oper) [3] bei der de.wiki. Hier: Ferneyhough für Anfänger.

  • Kann es sein, dass die Populäre Musik sich genauso intensiv mit der Ausdifferenzierung von Deessentialisierungsstrategien befasst, wie die Neue Musik mit Essentialisierungsstrategien?
  • Zum Erschließen von Chartsmusik empfiehlt sich aus musikwissenschaftlicher Perspektive zuweilen eine Einstellung, die besagt: Wenn ich das Zeug nicht höre, hört es niemand in der Welt ...
  • Zur Ästhetik einer Musik jenseits der Zeit. Frequenzfreie Musiktheorie (WiP bis Dezember 2020) [7] bei Wordpress. Stand: Dezember 2018.

MimmiMess@t-online.de | Subject: List


Circumferential – Berlin, Exquisite City I-III (2013-2016, 300 Seiten zur Berliner Peripherie. Berlins Satellitenstädte und zur Elektronischen Musik in 3 PDFs und auf einer Html-Seite mit 287 großen Fotos, 11 Musikstücken und 15 Field Recordings. 2.6 GB Downloadlink, auf Anfrage).

U-ji – Trilogie THE AGGRESSIVE SOCIETY

„Ob jemand etwas will oder nicht, darf er es nicht.“

Teil 1: Ein säkulares Rauschen durchzieht die Welt und meine Träume / Endstation Helmholtzplatz (PDF 2016/2017, 36 Seiten, auf Anfrage)

Teil 2: Crypta musica (PDF 2017, 39 Seiten, auf Anfrage)

Teil 3: Bed⊋rfnisbefriedigung und Gl⊋ck (PDF 2018, 20 Seiten, auf Anfrage)

App Melody-Only (in Konstruktion, Vormerkung). Melody-Only soll es ermöglichen, Sätze aus der gesprochenen Sprache, Unterhaltungen zum Beispiel, so wiederzugeben, dass nurmehr Satzmelodie und Dynamik erhalten bleiben. Auf diese Weise sollen auf Knopfdruck per Smartphone Affekte in Gesprächen oder bei Vorträgen nachweisbar sein. Darüber hinaus soll es Spaß machen, damit umzugehen. Vielleicht lassen sich Kammermusiken aus kurzen Gesprächsverläufen generieren.

Schutzgebühr für die Pakete (Download) je 99 Cent. MimmiMess@t-online.de | Subject: Title


Links und Permalinks:

Lennie Tristano, Bill Evans und die New Age Steppers

Alan Vega

Brian Ferneyhough – Missa Brevis

19 Musikstücke aus dem Jahr 1968 mit Anmerkungen (2018), Liste 50 Jahre 68

Brexit und die Bedeutung für die Musik im Europa der nächsten zehn Jahre

Ockeghem, Graindelavoix, Suicide

Negativliste: Unbesetzte Autoritäten 2018

Claude Lévi-Strauss, Hans-Georg Gadamer, Henri Bergson. Mit der Schönheit kommt die Angst

Performanz, Valse Musette: Sous le Ciel de Paris

Das Irrationale in der Musik, Baudrillard und Retro, Musikologie für verdrehte Welten

1996, Gilles Deleuze und das Paradies der totalen Ableitung

Qu'un son impur abreuve nos sillons

Die Dreigroschenoper und ein Bezug zum 21. Jahrhundert

Wie produziere ich am Besten? Analog oder digital? / Audiovisual Spacediving. Mit dem Homestudio durch die Welt

Gesangstechnik Frank Z.

Bilddateien: Verlaufsplan Kendrick Lamar / SZA – All the Stars (2018), Gaußsche Glocke / Normalverteilung Prenzlauer, Ecke Danziger.

Neue Musik:

1. Teil: Anmerkungen zu William Doughertys The New Normal von 2017.

2. Teil: Anmerkungen zu James Tenneys Harmonium #5 (for violin, viola and cello, von 1978).

3. Teil: Anmerkungen zu Bernhard Langs Monadologie XII (3/3) von 2011 / 2013.

4. Teil: Anmerkungen zu Claude Viviers Et je reverrai cette ville étrange (1988).


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