Uebel und Gefährlich

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Uebel und Gefährlich
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Feldstraße 66
Hamburg
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"Übel, übel", sprach der Dübel... und verschwand in der Wand. Am Hamburger Nobistor am Ende der Reeperbahn schlug am Jahresende gleich eine Abrissbirne in die Wände ein und vernichtete mit einem Schlag vier Clubs: das Click, die Weltbühne, das Echochamber und das KdW. Übel, dachten sich die Betreiber, und Ersatz besorgt haben sich nun immerhin drei der Ex-Veranstalter: Wolf von Waldenfels, Jan Elbeshausen (beide Ex-KdW) und Tino Hanekamp (Ex-Weltbühne) gedenken mit dem Uebel & Gefährlich einen nicht unerheblichen Teil ihrer Lebenszeit zu verschwenden. Das Uebel & Gefährlich ist im vierten Stock des Bunkers an der Feldstraße direkt am Hamburger Millertorstadion. Und praktischerweise ist das Uebel & Gefährlich groß und klein und mittelgroß zugleich: "Im Turmzimmer finden kleine Konzerte statt und Partys mit bis zu 300 Besuchern. Im Ballsaal, der durch eine Trennwand verkleinert werden kann, können Bands vor 400 bis 800 Besuchern spielen, große Partys steigen und auch sonst alles. Und überall: Ecken und Nischen zum Rumhängen und Entspannen... Räume für spannende Künstler, irrwitzige Partys, größere und kleiner Lesungen, Theatervorführungen, Ausstellungen und Filmnächte". Text: popfrontal.de