Tocotronic

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Tocotronic
Tocotronic, MTV Campus Invasion (Marburg, 2007)
Tocotronic, MTV Campus Invasion (Marburg, 2007)
Herkunft: Hamburg
Aktiver Zeitraum: seit 1993
Genres: Indierock, Indiepop
Labels: L'Age D'Or
Rough Trade Distribution
Homepage: tocotronic.de
Line-Up:
Dirk von Lowtzow
(Gesang, Gitarre)
Jan Müller
(Bass)
Arne Zank
(Schlagzeug, Keyboard, Gesang)
Rick McPhail
(Keyboard, Gitarre; seit 2004)

Tocotronic wurde 1993 von Dirk von Lowtzow, Jan Müller und Arne Zank gegründet. Die Band gilt als eine der wichtigsten deutschen Bands der letzten zwanzig Jahre.

Bandgeschichte

Die Band ist neben Blumfeld und Die Sterne der Inbegriff des von ihnen in der Zwischenzeit ungern gehörten Genre-Begriffs Hamburger Schule geworden, den sie noch 1995 auf ihrer Mini-LP Nach der verlorenen Zeit im Song "Ich Bin Neu In Der Hamburger Schule" ironisch gebrochen thematisierten. Von der Band und anderen Vertretern der Stilrichtung sowie den Fans wird eher "Diskursrock" als passend empfunden, obwohl Tocotronic sich in ihrem Song Ich bin viel zu lange mit euch mitgegangen auch gegen diese Kategorisierung wendete. Diese Verweigerungshaltung wurde mit der Zeit ein Markenzeichen der Band. Beispielhaft dafür ist auch die Tatsache, dass Tocotronic sich 1996 nicht die Blöße gaben, den Comet - ein Musikpreis des Fernsehsenders VIVA – in der Kategorie „Jung, deutsch und auf dem Weg nach oben“ entgegenzunehmen.
Ein weiteres konstantes Konzept der Band ist das Verwirrung-Stiften, welches bereits bei ihrer ersten Single anfing. Auf dieser war das Logo des fiktiven Labels Rock-O-Tronic zu sehen, obwohl die Band zu der Zeit noch keinen Plattenvertag hatte und die Single lediglich aus Kassettenaufnahmen aus dem Proberaum bestand.

Durch ihre Kleidung und Frisuren beeinflussten Tocotronic zunächst den Stil ihrer eigenen Fans, sowie der Indie-Fans insgesamt. Schlecht geschnittene Frisuren, Trainingsjacken und T-Shirts mit Werbebotschaften wurden ebenso zu unverzichtbaren Accessoires, wie Cord-Hosen, Pullunder, Polo-Hemden oder generell: Alle Kleidungsstücke, die zuvor als uncool empfunden wurden. Wie so oft bei Tocotronic wurde auch dieser Ansatz wieder ironisch gebrochen: Im Song "Für immer dein Feind" singt Dirk "Für die Pullunder die du damals trugst, bin ich erst jetzt bereit". Parallel zur musikalischen Fortentwicklung und dem Übergang von Tocotronic in eine nächste Phase (K.O.O.K. markiert den Wendepunkt), änderte sich auch ihr Auftreten. Blieben zwar die Frisuren wie gehabt wurde der Kleidungsstil aber schlicht – ohne Projektionsmöglichkeiten für das Publikum – und manchmal beinahe uniformiert in tristem schwarz. Was hier sehr deutlich wird, war schon immer Konzept der Band, nämlich eine Dialektik innerhalb ihres eigenen Schaffens, d.h., dass Tocotronic sich mit jeder Albumveröffentlichung gewissermaßen gegen das Vorgängerwerk richteten, etwa um Dinge zu revidieren oder einfach um sich nicht kategorisieren zu lassen.

In frühen Jahren waren Tocotronic für Songtexte bekannt, deren Titel (bewusst) parolenhaft wirkten und auch als solche verwendet wurden. Dies schien vor allem auf dem selbstbetitelten 2002er-Album, dessen Texte recht dichterisch und metaphorisch sind, verschwunden zu sein, auf den folgenden Alben jedoch fanden sich wieder Zeilen wie „Pure Vernunft darf niemals siegen“, „Fuck it all („Kapitulation“) oder „Was du auch machst, mach es nicht selbst“ (Macht es nicht selbst), die noch noch immer wie Apelle, die hinausgetragen werden wollen, wirken.

Die erwähnten Songs stammen aus 3 Alben, die die Band später als „Berlin-Trilogie“ bezeichnen würde und ihren Anfang mit dem Album Pure Vernunft darf niemals siegen nahm, da dieses Album genau wie seine beiden Nachfolger Kapitulation und Schall und Wahn in Berlin zusammen mit dem Produzenten Moses Schneider aufgenommen werden sollten. Pure Vernunft darf niemals siegen war außerdem das letzte Album, welches Tocotronic auf L'Age D'Or veröffentlichen würden und das erste mit Rick McPhail als 4. Bandmitglied.

Nachdem Anfang 2010 die Band einen Videogruß auf der Seite von Mickey Mouse [1] gegeben hatte, wurde im Heft 26/2010 beschrieben, wie Donald sich ein neues Album von Monotronic kaufen will. [2]

Kollaborationen

Diskographie

* für die komplette Diskographie siehe den Artikel Tocotronicdiskographie

Referenzkasten

Digital ist besser

  • Meine Freundin und ihr Freund: "Und im Leben geht's oft her wie in einem Film von Rohmer" Eric Rohmer ist ein französischer Regisseur, 1987 erschien sein Film "L'ami de mon amie"
  • Jungs hier kommt der Masterplan: "Jetzt kommt É. M. Cioran" E.M. Cioran ist ein Philosoph des letzten Jahrhunderts, der die existentielle Skepsis vertrat. Auf sein Buch "Auf den Gipfeln der Verzweiflung" wird im Lied "Ich werd' mich nie verändern" angespielt ("Auf den Gipfeln der Verzweiflung ist immer noch was los").
  • Die Idee ist gut doch die Welt noch nicht bereit: vgl. "Nichts auf der Welt ist so mächtig, wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist." (Victor Hugo)
  • Wir sind hier nicht in Seattle Dirk: bezieht sich auf die Anfang der 1990er Jahre aufkommende musikalische Blüte namens "Grunge" in der Stadt Seattle.

Nach der verlorenen Zeit

  • Nach der verlorenen Zeit: nach "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit" Romanzyklus von Marcel Proust benannt
  • Michael Ende du hast mein Leben zerstört: Michael Ende ist ein deutscher Kinderbuchautor (Momo, Die unendliche Geschichte)
  • in Es ist einfach Rockmusik gedroppte Bands: Monster Magnet, Led Zeppelin, H.P. Zinker, Abwärts, Slime, Kiss, Blumfeld, Frumpy
  • Ich muss reden, auch wenn ich schweigen muss: nach "worüber man nicht reden kann, darüber muss man schweigen", Zitat aus "tractatus logico philosophicus" von Ludwig Wittgenstein

Wir Kommen Um Uns Zu Beschweren

  • Die Sache mit der Team Dresch Platte: Team Dresch ist eine amerikanische Queercore-Gruppe
  • Ich heirate eine Familie: ZDF-Familienserie in den 80ern mit Peter Weck, Thekla Carola Wied und Julia Biedermann
  • Ich hab geträumt ich wäre Pizza essen mit Mark E. Smith: erzählt natürlich von Mark E. Smith, dem Frontmann der britischen Punk- und Independent-Legende The Fall

Es ist egal, aber

  • Ein Abend im Rotary Club
    • Der Rotary Club ist ein "Wohltätigkeitsclub, in dem sich vornehmlich führende Persönlichkeiten aus allen Bereichen der Gesellschaft zusammengeschlossen haben" [1]
  • Du und deine Welt
    • ist eine Verbrauchermesse in Hamburg
  • Nach Bahrenfeld im Bus
    • Bahrenfeld ist ein zu Altona gehörender Stadtteil im Westen Hamburgs
  • Sie wollen uns erzählen
    • ist an das "Postskriptum über die Kontrollgesellschaft" von Gilles Deleuze angelehnt

K.O.O.K.

  • Die Grenzen Des Guten Geschmacks I
    • das dunkle Königreich spiel auf das kapitalismuskritische Buch "Empire" von Michael Hardt und Antonio Negri an
  • Let There Be Rock
    • die Fanfare stammt aus dem Poodle-Metal-Klassiker The Final Countdown von Europe,
    • der Titel ist ein Song von AC/DC
  • Jenseits des Kanals
    • ganze Teile des Songtextes sind von Gustave Flauberts unvollendetem Roman "Bouvard und Pécuchet" übernommen. (Jenseits des Kanals, zwischen den von Speichern unterbrochenen Häuserzeilen, stand der weite, klare Himmel in Flächen von tiefem Blau, und im Rückprall der Sonnenstrahlen blendeten die weißen Fassaden, die Schieferdächer und die Kais aus Granit. Ein verworrenes Geräusch tönte von fern in die schwüle Luft; und alles schien erstarrt in sonntäglicher Untätigkeit und der Traurigkeit der Sommertage)
  • Die Grenzen Des Guten Geschmacks II
    • Unsere Worte werden leise, sie verschwinden in der Weise einer Zeichnung hier im Sand ist einem Zitat aus Michel Foucaults Buch "Die Ordnung der Dinge" (Les mots et les choses) angelehnt. (Der Mensch verschwindet wie am Meeresufer ein Gesicht im Sand)
  • Morgen wird wie heute sein
    • Der Titel ist "Dantons Tod" von Georg Büchners entnommen. Dort heißt es in Szene II,4: "Es ist ein Gefühl des Bleibens in mir, was mir sagt, es wird morgen sein, wie heute, und übermorgen und weiter hinaus ist Alles wie eben."
  • Rock Pop in Concert
  • Tag ohne Schatten
    • Tag ohne Schatten ist der Titel des Debütalbums der einflussreichen Hamburger Punkband Razzia.

Tocotronic ("das weiße Album")

  • Die Covergestaltung erinnert an das weiße Album von den Beatles
  • This Boy Is Tocotronic
    • Musikalisch und textlich wird der Sisters Of Mercy-Song "This Corrosion" zitiert
    • der Titel erinnert an "This Beat is Technotronic" von Technotronic
  • Führe mich sanft
    • hat ein musikalisches Vorbild in "Guide me soft" von The Fall
  • Alles wird in Flammen stehen
    • Referenz auf Harun Farockis Film von 1968 "Nicht löschbares Feuer"
  • Näher zu dir
    • durchsichtige Dinge durchdringen uns ein Leben lang ist an den Roman "Durchsichtige Dinge" von Vladimir Nabokov angelehnt
  • Schatten werfen keine Schatten

Pure Vernunft darf niemals siegen

  • Gegen den Strich
    • ist der deutscher Titel des Hauptwerkes der Dekadenz von Joris-Karl Huysmans[3]
    • Talent borrows, Genius steals ist ein Zitat von Oscar Wilde
    • Wir müssen durch den Spiegel gehen bezieht sich auf Jean Cocteaus Film "Orphee", der Spiegel wird dort zur Pforte zum Totenreich
  • Aber hier leben, nein danke
    • wurde musikalisch von Song My new hause' von The Fall inspiriert
    • wurde von Gustav als Dankesrede für den österreichischen Musikpreises Amadeus in der Kathegorie FM4 Alternative Act des Jahres 2005 verwendet
  • Tag der Toten
    • ist der dritte Teil von George A. Romeros Zombiequadrilogie und heißt im Original "Day Of The Dead"
  • Ich habe Stimmen gehört
    • ist der letzte Satz in Alfred Hitchcock's Film "Vertigo" - ("I heard voices")
  • Alles in allem
    • Despair heißt auch eine Reise ins Licht ist angelehnt an einen Film R. W. Faßbinder (Despair oder eine Reise ins Licht) nach dem Roman "Despair" ("Verzweiflung") von Vladimir Nabokov
  • Cheers For Fears
    • Say it loud, I'm lost and proud bezieht sich auf den Song "Say It Loud - I'm Black and I'm Proud" von James Brown
    • Der Titel ist zudem eine Anspielung auf die 80er-Jahre-Band Tears For Fears.

Kapitulation

  • Das Plattencover zeigt Thomas Eakins "Porträt von Douglas Morgan Hall" in der Bearbeitung von Henrik Oelsen
  • Mein Ruin
    • Kein Märtyrer, nur Komödiant / Nur aus Kälte und Distanz: nach einem Buch von Jean-Paul Sartre [2] – "Saint Genet, Komödiant und Märtyrer"
  • Aus meiner Festung
    • Ich bin ein Star / Holt mich hier raus: nach der gleichnamigen Reality-Show, die 2004 auf RTL lief [3].
  • Wir sind viele
    • In "Die unendliche Geschichte" von Michael Ende sagt Ygramul, ein Wesen das aus einem Schwarm Insekten besteht: "Wir sind viele".
    • Wir sind viele / Unser Name ist Legion vgl. Markus Evangelium 5,9: "Jesus fragte ihn: Wie heißt du? Er antwortete: Mein Name ist Legion; denn wir sind viele." (Gespräch zwischen Jesus und einem Besessenen ([4])
    • Wir sind viele / Wir sind wie Orgon-Energie: eine Form von kosmischer Energie, Ende der 30er von Wilhelm Reich entdeckt und als Pseudo-Wissenschaft abgetan [5]
    • 10.000 Dinge auf einmal: bei Laotse heißt es im "Buch von Weg und Wandel": "Das Dao bringt die Einheit hervor. Die Einheit bringt die Zweiheit hervor. Die Zweiheit bringt die Dreiheit hervor. Die Dreiheit bringt die zehntausend Dinge hervor. Die zehntausend Dinge: tragendes Yin, bergendes Yang – vermischte Qi-Energie schafft Harmonie." [6]
  • Harmonie ist eine Strategie
    • In der Nachbarschaft von Elstern: Eine Anspielung auf eine Ausstellung von Jan Timme, der die Fotos für das Booklet des Albums machte. In der Ausstellung kommen zwei Fotos von Elstern vor, die nicht zusammenfinden – "Gleichzeitig jedoch bleibt die zeitliche wie auch räumliche Trennung der beiden Elstern bestehen und ihr zeitgleiches Nebeneinander ist nur im imaginierten Raum möglich." [7]
    • Kamen wir zu einem Park / An dessen Tor zwei Sphinxen wachten: Zwei Sphingen, die ein Tor bewachen ist ein gern wiederholtes Motiv, dass in der ägyptischen Mythologie begründet ist und sich in Schlössern, Videospielen und in der Literatur (am bekanntesten wohl in Michael Endes "Unendlicher Geschichte") wiederfindet.
    • Ich klage an, ich klage an, ich klage an: Anspielung auf Emile Zolas offenen Brief "J'accuse...!" im Zuge der Dreyfuss Affäre in Frankreich 1898
    • Und der erste Kreis der Hölle war gleich nebenan: Stellt einen Bezug zur Einleitung von Dantes göttlicher Komödie her
  • Wehrlos
    • Ich sehe dem Abgrund ins Gesicht / Der Abgrund starrt zurück: bei Nietzsche heißt es in "Jenseits von Gut und Böse": "Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein."
  • Luft
    • Die Luft ist so nutzlos / Um mich herum: könnte eine Anspielung an "Trees" von Pulp sein: "These useless trees / Produce the air / That I am breathing."
    • Entschuldigung / Das hab ich mir erlaubt: offensichtlich eine Anspielung auf das Lied "Alles nur geklaut" der Prinzen [8] und ein Verweis auf die eigene Zitier- und Verweisfreude.
  • Explosion
    • Kein Wille triumphiert: Bezugnahme auf Leni Riefenstahls Film Triumph des Willens über den NSDAP-Parteitag 1934 in Nürnberg

Schall und Wahn

  • Im Zweifel für den Zweifel
    • und für meinen Knacks ist eine Anspielung auf "The Crack-Up" (Der Knacks) von F. Scott Fitzgerald
    • Ingrid Caven spielt die Hauptrolle im Video dieses Titels welches im Admiralspalast Berlin gedreht wurde
  • Stürmt das Schloss
    • SDS ist auch die Abkürzung für den Sozialistische Deutsche Studentenbund, einem politischer Studentenverband mit maßgeblichem Einfluss auf die Studentenbewegung der 1960er Jahre.

Wie wir Leben wollen

  • Lied der Jugend
    • Der Song ist ein musikalischer Tribut an Wilhelm Reich, der das gleichnamige Gedicht geschrieben hat

Tocotronic (Das rote Album)

  • Im Song Spiralen wird das Tannhäuser Tor ("Du singst mir neue Lieder vor / von sterbenden Raketen / nahe dem Tannhäuser Tor") erwähnt. Dabei handelt es sich um einen fiktiven Ort aus dem Film Blade Runner.
  • In Zucker wird in den Zeilen "Darling Candy Parzifal / Trinkst Cherry-Cola aus dem Gral / Mit spitzen Fingern (Nagellack) / Du bist ganz sicher / Too krank to fuck" sowohl der Andy Warhol-Superstar Canydy Darling, wie die Richard-Wagner-Oper Parzifal und der Songtitel "Too drunk to fuck" von den Dead Kennedys erwähnt.

Sonstige Veröffentlichungen

  • Nicolette Krebitz wartet
    • eine Hommage an die deutsche Schauspielerin Nicolette Krebitz in Anlehnung an "Robert De Niro's Waiting" von Bananarama

Referenzbands

Coverversionen

Tocotronic covern:

  • für den Anti-Zensur-Sampler "Zensur?!" (1997) coverten Tocotronic "My Racist Friend" von The Specials,
  • als b-Seite von "Die Welt kann mich nicht mehr verstehen" "Die 10 Uhr Show" von Huah!,
  • als b-seite von "Dieses Jahr" "The Weather's Fine" von Angst,
  • als b-seite von "Hi Freaks" "Sailor Man" von Turbonegro,
  • als b-seite von "Hi Freaks" "22 No" von Fuck,
  • als b-seite von "Hi Freaks" "Stories" von Minutemen,
  • gemeinsam mit Fettes Brot "Robert De Niro's Waiting" von Bananarama (als "Nicolette Krebitz wartet")
  • "Weiter" von Die Strafe (Erstveröffentlichung auf der Raritäten-CD der "Best Of", die eigentlich für einen dann doch nicht erschienenen "Die Strafe"-Tribute-Sampler aufgenommen wurde)
  • "Human Certainty" von Saccharine Trust (auf "Heinz Karmer's Maximum Beatbox Volume 4" erstveröffentlicht)

Tocotronic werden gecovert...

  • "Sie wollen uns erzählen", Fink, 1998
  • "Die Idee ist gut aber die Welt noch nicht bereit", Lassie Singers (Live @ Kamp Bielefeld auf "Rest of", 1996)
  • "In der Überzahl", Bottervogel
  • "Gottseidank haben wir beide uns gehabt", Roman Fischer
  • "Jackpot" von Barbara Manning and the Go-Luckys (auf A Mountain Ep)
  • "Drüben auf dem Hügel", Buttermaker, 1996, Schick & Sportlich Album (eastwest)
  • Dendemann zitiert in seinem Song "Papierkrieg" den Refrain des Song Explosion

Trivia

  • Die österreichische Band Heinz aus Wien hat 1996 den Song "Ich hab mit Tocotronic Bier getrunken" veröffentlicht.
  • Pendikel haben 1998 eine B-Seite "Tocotronic" veröffentlicht, in der es heißt:
[...] Es ist egal und sie sind wichtig, irgendwie
Mit der Wohlstandskackphilosophie [...]
Alles wird gut, wenn jeder weiß (jetzt mit Mundharmonika), dass ich auf Tocotronic scheiß [...]
Überhaupt bin ich nur neidisch, alle Argumente weibisch
Zu diesem Lied wurde ich gezwungen, unter Drogen eingesungen
Und trotzdem gut, wenn jeder weiß...

MP3s

Literatur

Weblinks

Quellen

  1. Videogruß auf mickey-mouse.de
  2. Comic-Auszug auf tocotronic.de
  3. siehe auch Joris-Karl Huysmans – À rebours