The God Machine

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The God Machine gründete sich 1990 und bestand bis ins Jahr 1994.

Genre

Line-Up

Bandgeschichte

First to something completely different: Die Band Society Line begann als eine Art Jam-Session zwischen Ron Austin und Albert Amman während ihres letzten High-School-Jahres in Chula Vista, einem Vorort von San Diego. Jimmy Fernandez, Ron's Freund, kam irgendwann dazu und sah dabei zu. Irgendwann nahm er die verschiedensten, herumliegenden Instrumente in die Hand und stieg in das Gejamme ein. Letztendlich schien ihm der E-Bass das Instrument zu sein, bei dem es bei ihm am meisten "Klick" machte.
Im ersten Sommer nach dem Ende der High School machten sie sich ernsthaftere Gedanken darüber, auch einmal Live aufzutreten. Sie hatten schon einen Haufen an Instrumental-Stücken beisammen, brauchten aber noch immer einen Sänger. Robin Proper-Sheppard besuchte dieselbe High School und übernahm diesen vakanten Job. Sie entschieden sich, fortan als "Society Line" weiterzumachen.


Völlig überraschend musste der Bassist Jimmy Fernandez noch während der Abmischung des zweiten Albums, "One last laugh in a place of dying", am 23. Mai 1994 ins Krankenhaus eingeliefert werden, verfiel ins Koma und verstarb noch am gleichen Tag an einem Gehirntumor. Von diesem Schock erholten sich die verbliebenen Bandmitglieder nicht, an ein Weitermachen mit einem neuen Bassisten war nicht zu denken. Direkt nach der Veröffentlichung (des dem Verschiedenen gewidmeten letzten Albums, was sich auch im Titel des Albums wiederfindet) lösten sich The God Machine voll Trauer auf. Nach dem Ende Ihrer Band gingen Austin und Proper-Sheppard ganz eigene Wege. Ron Austin ging zurück nach San Diego und wurde Filmemacher. Robin Proper-Sheppard hingegen wurde Vater, gab seiner Tochter den Namen Hope und beschloss in London zu bleiben. Er konzentrierte sich fortan auf Flower Shop Recordings (das Label, das er während der God Machine-Zeit als Antwort auf die Major Label-Politik gründete und dessen "Zentrum" ein 8-Spur-Rekorder war, den er Old Betsy Satan taufte), wechselte das Fach vom Musikschaffenden zum reinen Produzierenden und veröffentlichte fortan die Musik anderer Bands. Er produzierte vor Allem Formationen der britischen Underground-Post-Hardcore-Szene (z.B. Elevate und Ligament). Auch für sein neues Projekt, die Band Sophia, wurde er sein eigener Produzent, Art-Direktor, Vertriebs-Chef, Booking Agent, Verleger und Manager. Alles auf niedrigem Niveau, aber eben gerade ambitioniert genug, um für sich und seine Tochter zu sorgen und um anderen Bands eine Plattform zu bieten.

Diskographie

Alben
  • 1993 Scenes from the second storey (LP/CD)
  • 1994 One last laugh in a place of dying
Singles/EPs

All-Time-Charts

One Last Laugh In A Place Of Dying
Scenes From The Second Storey

Referenzbands

Weblinks

  • Geocities – Umfangreiche Database (Lyrics, Gigs-Chronologie etc.) zu The God Machine.
  • Myspace-Seite – Tribute eines Fans
  • Gitarren-Tabulaturen – Ausgezeichnet! Von Privat-Leuten "herausgehörte" Tabulaturen der gesamten Songs von The God Machine.