Soy-Archive

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Punk Not Punk und Mitzi "Yakuza" Mess mit Werkzeugkasten im M12

Die Soy-Archive sind ein 2018 gegründetes Projekt für 808-basierte Elektronische Musik in Berlin.

Hintergrund

Ziel der Soy-Archive ist zum einen die Auswertung der Musik von 100 Records und Folgelabeln bis 2017. Zum anderen die Fundierung einer konturierten sprechaktorientierten Musik. Zu diesem Zweck wird seit 2015 unter anderem an Melody-only gearbeitet, einem Tool zur Reduktion und/oder Transposition gesprochener Sätze in Melodieverläufe. Im Mai 2017 erschien Crossing The Red Sea With MuellieMess And The Happy Birds als 12" mit etwas über 30 Minuten Spielzeit bei Atelier Records als 12" (45 rpm) mit Postkarte.[1][2] Zur Zeit ist ein langfristiges Projekt unter dem Arbeitstitel Ästhetik einer Musik jenseits der Zeit / Frequenzfreie Musiktheorie akut, in dem eine Grundlagenrecherche über drei Jahre hinweg bis 2020 betrieben und ausgewertet werden soll.

100 Records

100records wurde von Dirk Budde 1995 als Nachfolgelabel des Kassettenlabels naïf recorden in Berlin gegründet. Die meisten Tracks sind durch Einspielungen (Streaming) von Soundtracks und anderem Audiomaterial gekennzeichnet. Das Konzept ist ein Livekonzept, abgesehen von einer kurzen Phase zur Jahrhundertwende sind alle Stücke Summencuts von Studiosessions mit weitgehend analogem Equipment, das simultan gespielt wird. Ab 1997 war Ekki Rau beteiligt, 2004 bis 2011 Martin Osti, bis 2018 MadTeo.

Zu den Bearbeitungen zählen mehrere Zwölftonstücke, die Zwölftonreihe des ersten (2008) wurde vom Berliner Komponisten Taymur Streng (Kunstkopf) geschrieben, sowie eine Wire-Coverversion (Mannequin), eine Coverversion von Kotais Sucker DJ (verstimmt) und eine Anzahl von Thelonious-Monk-Kompositionen.[3] Hinzu kommen mehrere hundert Synchronstudien auf Grundlage von Synchronisationen von Soundtracks aus Filmen von Rainer Werner Fassbinder, Stanley Kubrick, Werner Herzog, Jean Cocteau, Monika Treut, Robert Altman, Lars von Trier, Roland Klick, Andrei Tarkowski, Kaneto Shindo und etlichen anderen Filmemachern und weniger bekannten Dokumentatoren, sowie Vertonungen von Interviews, Vorträgen und Theaterstücken (Samuel Beckett, Peter Brook, Heiner Müller, Robert Wilson, Hans-Jürgen Syberberg und weitere). Vielfach werden auch 3rd-Party-Referenzen verwendet. So gibt es eine 4-to-the-floor-Bearbeitung einer Rekonstruktion der ersten futuristischen Oper Sieg über die Sonne und die Hard-Bop-Bearbeitung einer Partita von Bach. Seit etwa 2008 werden zunehmend Field Recordings verwendet. Des öfteren sind Spulgeräusche und Midifehler, Zufälle und Fehlbedienungen während der Aufnahmen dokumentiert. Das Sounddesign zielt auf möglichst geradlinige Repräsentationen der verwendeten Instrumente. Die (oft auch von den Filmemachern autorisierten) Overdubs werden auf Art von Ready-mades eingesetzt. Es gibt aber auch Instrumentalstücke.

seit 2005. „Heute habe ich meine ersten komplexen Amplituden selbstgezeichnet. Bei der Nachbearbeitung einer Mingus-Dekoration, die ich 2010 verloren geglaubt hatte, wollten auf Strecken von bis zu 20 Millisekunden je etwa zweihundert, zum Teil spitze, Amplituden gezeichnet werden, zum Teil in der Höhe abnehmend von anderthalb auf einen Zentimeter in der höchstmöglichen Auflösung ProTools. Es ging um die Reparatur von Aussetzern, bei denen anzunehmen war, dass in diesen Zeiträumen kein Klang, sondern Stille war. Die Amplituden wollten an die Umgebung angepasst werden. Ursache war ein Erschöpfungszustand im Jahr 2007, der mir eingegeben hatte, es wäre ok, die Amplituden eben so irgendwie hinzuzeichnen, eine Linie mit spitzem Abschluss kam dabei heraus. Das ging also nicht und hat in der Folge das Stück für Jahre begraben. Die Idee hinter der Mingusbearbeitung war, ein Stück zu machen, in dem die Reduktionen von Be-Bop- und Swingformeln durch den Hard Bop weitergetrieben würden und die Soli der Interpreten als Fetzen von Motiven in Klängen repräsentiert wären. Ich erinnere mich, dass ich das Vorhaben nach dem Set als zufriedenstellend, wenn auch nicht vollends erfüllend eingestuft habe. Dazu kam die Inspiration zu einem Thema, das mehr in Richtung Sun Ra als Mingus geht und über die Zeit hält. Das Solo von Eddie Bert von der Mingus Band am Ende ist, soweit ich mich erinnere, ohne Cut repräsentiert und im Originaltempo mit der Unterlage synchronisiert. Eddie Bert war einer derjenigen, die meinten, den Jazz gäbe es nur, damit die Leute tanzen. [...] Die EQs am Mischpult wurden, was die Einspielungen betrifft, in Ruhe gelassen. Das ergibt oft ein wenig mehr Brillianz im Gesamtklangeindruck, wenn das Mischpult einen Namen hat. Die Summe wird auf diese Weise frischer. Es ist angeraten, das Wärme-Frische-Verhältnis der Klänge an den Expandern einzustellen, aber es gibt andere Auffassungen. Das Pseudo-Querflötensolo zu Beginn stammt vom KORG-Electribe- Resonanzfilter. Der Electribe hatte einen Designfehler in manchen Attacks vorzuweisen, eine scharfe Zacke wollte bei fast allen Stücken, in denen er zum Einsatz kam, herausgezeichnet werden. Gerne bin ich Cutter, es gibt die Idee des Wildcuts, der in manchen Stücken aufzufinden ist. Ein Cut aus der Bewegung heraus und wo er sitzt, da sitzt er. An den Aussetzer auf dem Wort „Lord“ bei min. 5:48/49 erinnere ich mich, als ob es heute wäre. Die Einstellung, die ich dabei hatte, eine Souveränität ganz nebenbei für den Bruchteil einer Sekunde, wie um einmal etwas auszuprobieren, und kaum, dass ich meine Silhouette im Nachhinein bei einem Set einmal gerader gesehen hätte – ohne alle Ambitionen absichtslos und ungeplant, bis das Ereignis stattfand. Auch Osti hat den Verlauf ganz deutlich mit den wobbelnden Hihats antizipiert und den Aussetzer derart überbrückt. Vielleicht habe ich einfach auf das entsprechende Hihat-Filter reagiert. Das ist sogar wahrscheinlicher. Ich frage mich, welches, spontan-latent oder wie verankerte, Hintergrundwissen bei Osti vorgelegen haben kann, dass die Begleitungen des Solos (ab min. 6:38/39) möglich wurden. Eine seltsame Intuition, die bei Livesets oft zutage tritt, eine Intuition, die auf ein bestimmtes Regelmaß, ein Metrum der Einsätze, zurückzuführen ist, dem flexibel vorausgegriffen wird. Antizipationen, ohne sich von den Ergebnissen beeindrucken zu lassen – ganz und garnicht. Im Nachhinein wird das bewusster. So realisieren sich musikalische Archeoropoeiiten, was jeder Musiker will, und die Musiker treten demütig, wollte man fast sagen, als in einen Produktionsprozess, der ihren Einsatz bestenfalls überflügelt, Eingebundene, in den Hintergrund. Das Einsturzfeld ab min. 6:04 nenne ich, im Gegensatz zu einfachen rhythmischen Kontrasten, die zuweilen als polyrhythmisch ausgegeben werden, polyrhythmisch.“ (Aus Crypta musica, 2017)

Passive Musik Berlin

Auf Passive Musik Berlin (2011-2017) erschienen hauptsächlich online Drones, Dub und House. Außerdem gibt es mit Mixmaster Johnson auch ein Kaffehausjazz-Liveprojekt, bei dem Swing- und Hardbop-Soloisten bei entsprechenden Hintergrundmusik-Auftritten mit analogen Basics auf Grundlage der Roland TR-808 versorgt werden (Aufbau: Bild oben rechts).[4] Hier steht die Synchronisation von zufallsabhängigen (Audio)-Streams und simultaner Navigation, zum Beispiel per radio aporee ::: maps / Streetview, im Rahmen der Live-Elektronik im Vordergrund (audiovisual spacediving). Eine längere fünfteilige aleatorische Komposition wurde während der Entstehung umfassend dokumentiert und ein Oratorium (Oratorium Fleisch für Carillon, Roland TR-808, zwei Expander und Stimme, 2012, Atelier Records 2017) samplefrei mit weitgehend analogem elektronischem Equipment auf 808-Basis fertiggestellt. Eine Anwenderästhetik, wie sie bei 100records bereits nachvollziehbar war, sollte als ästhetisches Ziel und zentrale Routine im Mittelpunkt der Produktionen stehen. Madteo zur Zusammenarbeit mit MuellieMess bei Trains & Stations, 2011: "... one of those hard-core mavericks of the Berlin scene, quite ahead of the curve I think [...] He’d program the synths and the 808, but with very sparse and strictly motif-less writing, then fills the space with field recordings ..."[5]

Passive Musik Berlin, Aleatorik, die Reihe E Dis C B Cis Fis G H F D A Gis auf dem Weg: Transitwelt – 1st Cut 28 measures looped unmastered (MadTeo Workshop 11 KGB-Remix), 2015. Gespult wird bei Soundcloud. Da auch weitere Informationen, wie das Stück zustande gekommen ist.

Soy-Archive

Soy-Archive machen weiter so und wechseln dabei das Image. „Mais, ça m'emmerde, que notre musique quelquefois sons comme de la musique concrête, comme une musique française – si tu veux parlez de la 'musique française' du tout. Ç'est tout du bruit ... rien de plus. Et j'en ai marre de ça. Notre musique n'est pas assez allemand – sérieusement. Souvent je me sens déraciné.“ (Le Mec Français) Die Musik soll ab jetzt wie ein Bambus klingen. Im Verlauf der Labelgeschichte seit 1993/94 lässt es sich bis 2018 verfolgen, dass die Musik zu Beginn vielleicht noch kulturell verortbar war, mit der Zeit aber immer mehr weitere Parameter aus unterschiedlichen Stilen und Genres einbezogen wurden. Kein Wunder, dass einem irgendwo die Wurzeln fehlen. Was soll ich aber mit Wurzeln, wo ich Musik mache und nicht Gesellschaftskunde betreibe. Minutiöses Geschraube an den Potentiometern verachte ich, wie meistenfalls die Taste. Einflüsse können hier [7] eingesehen werden (scroll!). Im Gegensatz zu den meisten bisherigen Stücken soll sich von nun an alles aus den Midifiles entfalten. Die Reihe oder Sequenz soll wieder die Hauptrolle spielen, Zusammengesetztes vermieden werden. Das Zusammengesetzte war zu französisch. Das Stück ist von der Planung her fast fertig – ein makrotonales Konzept! Wann geht es los, nachdem ich mich so lange mit dem Schreiben zur Musik befasst habe? MacBook backuppen, das System auf 10.10.5 wahrscheinlich updaten, je nachdem, welches System die apogee duet am besten verträgt. Bei apogee nachfragen. Zusätzliche RAM einbauen. System einrichten, Karte einrichten. Den Novation-Support wegen der a-station kontaktieren – ein Softwarefehler? Ob die Batterie vom OS-9 noch funktioniert? Das Studio ist geputzt, gucken ob die Neuverkablung ok so ist. Alles ohne Hören. Wird sich die Arbeit hier und an Texten zur Musik im Allgemeinen in der Musik niederschlagen? Ich will die Musiker zur Ordnung rufen. Was früher gut gelernt war, ist heute perfekt einstudiert.

Dachmalerei / Tag Berlin, Prenzlauer Berg, 2018

Wenn ich Punk höre, dann greife ich gewöhnlich auf die radikalsten Bands und Stücke zurück und höre kaum noch angepassteren Punk, wenn es so etwas überhaupt gibt. Ich führe das auf eine Entwicklung der Hörgewohnheiten durch umfassende Recherche in vielen Bereichen der Musik zurück. Das heißt für mich, dass mit der Entwicklung von Hörgewohnheiten und Denkvorgängen zur Musik eine radikalere Einstellung einhergeht, auch was das gesellschaftliche und politische Potential von Musik betrifft. Ob ich mit Gesellschaft und Politik nun zu tun habe oder nicht. Je mehr Ferneyhough ich höre, desto eher bin ich bereit, Bomben zu werfen und wundere mich über das Gehabe selbst radikaler Punkbands, Texte, die sie einmal unterschrieben haben, heute zu unterzeichnen. Was sollte schon falsch sein an Revolte und an Gegengewalt? Der Plan ist es, sich eine Ferneyhough-Komposition vorzunehmen, nach allen Regeln der Kunst zu zerlegen, den Verlauf auf die Planung und Durchführung konzertierter Aktionen von Störungen der öffentlichen Ordnung durch gewaltbereite Mitglieder des schwarzen Untergrunds zu übertragen und den Ablauf zu dokumentieren. Der Wirksamkeit und Form halber kommt die Berücksichtigung eines komplexen Zufallsgenerators infrage. Siehe auch Parameter der öffentlichen Ordnung. Wenn Menschen nicht erregt sein dürfen, dann dürfen sie gar nicht sein. Das ist der Normalfall. Der Sinn eines Zufallsgenerators liegt in der Ausschaltung aller möglichen Arten von Wertungen im Verlauf des Kompositionsprozesses oder, wie hier, auch einer Interpretation. Ein Zufallsgenerator empfiehlt sich besonders, wenn einer Unordnung entgegengetreten werden soll, die als „Ordnung“ oktroiert erscheint.

Heute habe ich im Thälmannpark an der Prenzlauer Allee, da, wo sich die Sonnenuhr befindet, einen jungen Stricher gesehen, der bei Temperaturen um den Gefriergrad barfuß auf und ab ging und, ohne mir den Blick zuzuwenden, unbeirrt von oben herab auf seine nackten Füße starrte. Lange, blonde Haare unter der Kapuze seines Hoodies und, trotz seines zarten Alters, ein hageres, vom Heroin wohl ausgemergeltes Gesicht. Ein narzisstischer Eros in einer sexuell erstarrten Welt. Er trieb sich dort, aus welchem Grund auch immer, mit zwei schmutzigen, alten Pennern rum und ich fragte mich im Anschluss für einen Augenblick, ob er nicht derjenige sein könnte, mit dem ich das Labelprogramm fortführe: „Hey Du, wir machen das nicht umsonst!“

Karaoke-Jazz-Performance-Form, 2014, das Thema von der Novation BassStation. Spulen bei Soundcloud.

Sinnfreie Sätze sind direktästhetische Sätze, Mushin. Ab sofort eruiere ich das Wesen des Bewusstseins, um das theoretische Fundament der ersten Musik nach langer Zeit zu begründen: Es gibt den hohlen Geist und Geist-Geist. Der hohle Geist wird befragt, wenn im Dämmerzustand auf Eingebung und Aktionspotential gewartet oder aber ohne Übungsabsicht gebetet oder gefleht wird. Jammern gehört, wie das Sartresche Gelächter, das Lachen jenseits des Humors, zum hohlen Geist. Geist-Geist ist gewöhnlich kürzer angebunden und macht Dies und Das ganz nebenbei. Der hohle Geist ist heilig – besser, er wird nicht angetastet, da geht es also um kollektive Bewusstseinsinhalte und so, alles, was einen sowieso runterbringt ... Naja, jedenfalls Geist-Geist ist nicht allein pragmatischer Natur, sondern flicht sich als Neutrinum in Verläufe ein, die in der Folge, wenn nicht zum Musikmachen, zur Auseinandersetzung mit der Musik führen. Geist-Geist kommt der Erleuchtungsvorstellung der Südlichen Schule des Zen nahe, indem er plötzlich und unerwartet auftritt. Entsprechend schwer ist er zu lokalisieren. Ein Anwurfpunkt ist möglicherweise durch die (strikte) Formulierung von Routinen gegeben. Erst wenn der Ernst der Sache wieder gefunden ist, der sich sonst nur durch Krankheit, Schmerzen oder ähnliche Übel einstellt, wird die Bedeutung der Auseinandersetzung mit Musik klar. Ein morbides Unterfangen vielleicht, dem Leid auf diese Weise zu entkommen, könnte eingewendet werden. Aber es ist doch genau umgekehrt, dass das Interesse daran zuerst war und die Erschöpfung des Interesses (durch die Frauen) zum Leid geführt hat, das in der Folge ja vielleicht die Musik genährt haben mag, aber nicht symptomatisch für sie ist. Der hohle Geist ist Geist, wie in Bauhaus' Hollow Hills von 1983: [8] bei Youtube. Beim hohlen Geist und Geist-Geist handelt es sich um Zustände derselben Instanz. Es kann also passieren, dass bei einer Adressierung des hohlen Geistes Geist-Geist in Erscheinung tritt und umgekehrt. Wie kann ein Interesse an etwas bestehen, das nicht das Ganze ist, wie die Musik? Nur Geist-Geist ermöglicht das. Geist-Geist ist der diskreteste aller Momente und begleitet alle diskreten Momente und Verläufe, wie das Musikmachen selbst.

Acts

Mitzi "Yakuza" Mess, MuellieMess & The Happy Birds (Budde: Drones, Dub), Circumferential (Budde: House), Mixmaster Johnson (Budde: Hard Bop- / Swingbasics und Computermusik), Transitwelt, Weirdomat House Effects (House), Budde / Osti und Muellie Mess / Punk Not Punk (mit Martin Osti), Muellie Mess / MadTeo (auf 100records als The Jams), Le Mec Français (Boudez: Easy Listening), Dirk Musik.

Diskografie

Einzelnachweise

  1. MuellieMess and the Happy Birds – Crossing The Red Sea With MuellieMess And The Happy Birds (2017, Aufnahmen von 2011 / 2012) [1] "Leftfield Electronic meditations – as pure as beautiful", mit Audio-Previews bei Hard Wax. „Loaded acidic & crafted tension, exploratively executed with and overall consistent and limited sound palette. Mullie Mess has been recording and producing as 100records for years and always carved a way through the real sonic underground of Berlin. Simultaneously strict and tilted, straight forward and leftfield, harsly deep and still masterly captivating.“ [2]. Platz 17 von 49 der a-musik-Discogs-Jahrescharts Best of 2017 [3] bei Discogs.
  2. Postkarte zur AR007 – Crossing The Red Sea ...
    AR007
  3. Mixmaster Johnson – 'Round Midnight (2014) [4] bei Soundcloud
  4. Hintergrundmusik mit analogen Basics: Bajka, Budde & Mixmaster Johnson – Float 357 (2012) [5] bei Soundcloud
  5. Tom Breslin – Madteo. Taking The E-Train Uptown Express (2012) [6] bei mntothat.com

Weblinks

  • Profil Soy Internet-Archive [10] bei Soundcloud
  • Profil [11] bei Vimeo
  • M Mess [12] bei Youtube
  • 100records – Erste EP 1994, Upload zum 20ten Jahrestag (1994, 2014) [13] (auszugsweise bei Soundcloud)
  • 100 Records – Zwielichtzone (2005) [14] bei Youtube. Visuals von Martin Osti.
  • Budde / Osti – Nicht weitergehn (2006) [15] bei Youtube
  • 100 Records – Walk! (Sex Tags, 2008) [16] bei Youtube
  • Muellie Mess / Punk Not Punk – Exq I (Edit 2014) [17] bei Soundcloud
  • Transitwelt / MadTeo – 1st Cut 28 measures looped unmastered (MadTeo Workshop 11 KGB-Remix) (2015) [18] (50 Jahre Projekt 1, preview Passive Musik Berlin – Aleatorik 2)
  • MuellieMess plays Karlheinz Essls Lexikon-Sonate (2016) [19] Piano-Solo bei Soundcloud
  • Profil ekki808 [20] bei Soundcloud

Links im November 2018.