Something Is Rotten in the State of Wallawallabingbong

Aus indiepedia.de
Wechseln zu: Navigation, Suche

Seit 1992 bestehende legendäre Trashrock-Combo aus Heideck/Hilpoltstein/Fürth. Gerüchten zufolge ist die Band daduch entstanden, dass Schlagzeuger Wolle als Kind das alte Schlagzeug des DAF-Schlagzeugers Robert Görl geschenkt bekam, der damals noch im mittelfränkischen Heideck wohnte (eine Abbildung desselben findet sich in Verschwende Deine Jugend auf Seite 229). Die Bingbongs zeichnen sich durch sehr unregelmäßige und spärliche Aktivität aus, aber wenn sie mal auftreten, kann man sich eines exorbitanten Spektakels sicher sein. So luden sie anlässlich ihres 10jährigen Jubiläums im Jahr 2002 mehrere Bands diverser Stilrichtungen ein, die allesamt von den Bingbongs selbst verkörpert wurden - die jeweiligen Klischees bis zum Anschlag strapazierend, versteht sich. In den Umziehpausen wurden vorproduzierte Backstage-Szenen gezeigt. Als Spezialgäste tauchten außerdem Klaus Cornfield, Enno Palucca, Olga-Louise Dommel (Pop Tarts) und Gott & die Welt auf. Bei einer anderen Gelegenheit traten sie als die Mädchenband "Die Schinderschlampen" auf - in der kurz vor dem Konzert stattfindenden Live-Radiosendung mussten ihre Freundinnen herhalten, und es wurde den männlichen Besuchern in Aussicht gestellt, dass, wenn jemand ein Sofa mitbrächte, er nach dem Konzert mit der Band darauf den Beischlaf vollziehen könnte. Tatsächlich brachte jemand ein Sofa mit. Es wurde am Morgen danach im benachbarten See schwimmend gesichtet. Die Bingbongs sind Gastgeber der jährlich stattfindenden "Heidecker Rocknacht" Mitte Juli.

Line-Up

bis 2001

später ergänzt durch

Diskographie

  • Greatest Hits (Eigenvertrieb; ca. 1995)
  • Super Bock (Eigenvertrieb / Damenklo Records 1999)
  • Something Is Rotten In The State Of Wallawallabingbong (Micropal Records 2002)