Rufus Wainwright

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Genre

Singer-Songwriter mit starken Einflüssen der klassischen Oper. Seine Musik wurde als "Popera" oder "Baroque Pop" beschrieben.

Biographie

Rufus Wainwright wurde am 22. Juli 1973 in Rhinebeck, New York, als Sohn der Folkmusiker Loudon Wainwright III und Kate McGarrigle geboren, die sich trennten, als er noch ein Kind war. Mit sechs Jahren begann er Klavier zu spielen, mit 13 tourte er mit seiner jüngeren Schwester Martha, seiner Mutter und seiner Tante Anna als "McGarrigle Sisters and Family." Er wurde zweisprachig erzogen und lebte mit seiner Mutter in Montreal, wo er kurzzeitig an der McGill-Universität klassisches und "Rock"-Piano studierte.

Schon mit 14 hatte Wainwright begonnen, sich für Opern zu interessieren und bekannte sich zu seiner Homosexualität, die sich in seiner Musik widerspiegelte. Er begeisterte sich für Künstler/innen wie Edith Piaf, Al Jolson und Judy Garland. Nach Auftritten in Clubs in und um Montreal produzierte Wainwright mehrere Demos. von denen eines von Van Dyke Parks an DreamWorks weitergeleitet wurde, wo das von Parks produzierte Debütalbum im Frühjahr 1998 erschien.

In Amerika wurde er bekannt, als er 2001 als Vorgruppe für Tori Amos spielte. Danach begann er als Hauptact zu touren, eröffnete aber auch für Sting und Keane und trat im Sommer 2004 gemeinsam mit Ben Folds und Guster auf. Er tritt auch immer wieder mit seiner Schwester Martha Wainwright auf, die 2005 ihr erstes Soloalbum veröffentlichte.

Kollaborationen

Diskographie

Alben

Kompilations-Beiträge

Live

DVD

  • 2005 All I Want
  • 2007 Rufus! Rufus! Rufus! Does Judy! Judy! Judy! Live At The London Palladium

Charts

Jahr Titel Charts
D US UK A CH S F NOR FIN NZ
2001 Poses - 117 - - - - - - - -
2003 Want One - 60 - - - - 130 - - -
2004 Want Two - 103 21 - - - 160 - - -
2007 Release the Stars 45 23 2 72 - 33 53 4 - -
2010 All Days Are Nights - - 21 - - - - - - -
Singles
2004 I Don't Know What It Is - - 74 - - - - - - -
2007 Going to a Town - - 54 - - - - - - -

Jahrescharts

Jahr Titel Kritiker Charts Leser Charts
NME Spex Musikexpress Intro Rolling Stone Les Inrocks Spex Rolling Stone
1998 Rufus Wainwright
-
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-
2
- -
2001 Poses
8
-
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35
- -
2003 Want One
6
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-
-
9
-
- -
2005 Want Two
34
5
39
38
8
-
31 -
2007 Release The Stars
-
-
6
-
7
-
- 10

All-Time-Charts

Poses

Kompilationsbeiträge

Referenzkasten

Den Song "Matinee Idol" widmete er River Phoenix, "Memphis Skyline" ist ein Tribut an Jeff Buckley, mit dem er ständig verglichen wurde. Die beiden lernten sich erst Mitte der 90er kennen und wurden Freunde.

Trivia

  • Sein Spielfilm-Debüt gab Wainwright 2004 in The Aviator, und er spielt in dem 2005 erscheinenden Film Heights mit.
  • "One Man Guy" ist einer von Nick Hornbys 31 Songs.

Referenzbands

Coverversionen

Rufus Wainwright covert...

  • "Across The Universe" von den Beatles
  • "Hallelujah" von Leonard Cohen
  • "My Funny Valentine" aus dem Musical "Babes in Arms"
  • "Casanova In Hell" (live) von den Pet Shop Boys

Rufus Wainwright wird gecovert von...

Videoclips

MP3s

Weblinks