Pet Shop Boys

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Pet Shop Boys
Pet Shop Boys live am 27. Oktober 2007 in Dublin
Pet Shop Boys live am 27. Oktober 2007 in Dublin
Herkunft: London, UK
Aktiver Zeitraum: seit 1981
Genres: Pop, Synthie-Pop, Electro
Labels: Parlophone
Homepage: petshopboys.co.uk
Line-Up:
Neil Tennant (Gesang)
Chris Lowe (Keyboard)

Die Pet Shop Boys sind ein Pop-Duo aus London bestehend aus Neil Tennant (Gesang) und Chris Lowe (Produktion), das seit 1981 Musik macht und ab ihrem ersten großen Hit West End Girls 1986 zu einem der erfolgreichsten Synthie-Pop-Acts der 1980er Jahre wurde. Die Pet Shop Boys haben zudem mit zahlreichen anderen Künstlern kollaboriert und gehörten zu den ersten Pop-Acts, die in großem Stil Remixe von eigenen und fremden Tracks erstellten bzw. erstellen ließen. Ihr aktuelles Album "Elysium" erschien im September 2012.

Bandgeschichte

Der Musikjournalist Neil Tennant und der Architekturstudent Chris Lowe lernten sich im Jahr 1981 in einem Plattenladen in London kennen. Die beiden entdeckten ihre gemeinsame Leidenschaft für Dance-Musik und gründeten umgehend das Duo West End, das sie kurz danach in Pet Shop Boys umbenannten. Bei den ersten Sessions entstanden bis 1982 bereits die Grundlagen späterer Hitsongs wie It's a Sin, West End Girls, Rent oder Jealousy, die auf späteren Alben auftauchen sollten. Zunächst aber ließ der Erfolg auf sich warten; erst als Tennant bei einem New York-Aufenthalt den dortigen Produzenten Bobby Orlando kennenlernte und diesem diverse Demos der Pet Shop Boys vorspielte, kam das Duo zu einem Plattenvertrag. Die ersten Singles, darunter auch West End Girls, wurden allerdings nur Outsider-Hits, bis Ende 1985 eine Remix-Version von West End Girls langsam aber sicher die UK-Charts emporkletterte, bis die Nummer Anfang 1986 die Pole Position erreichte. Von da an wurden die Pet Shop Boys, deren Sound durch Disco- und Elektronik-Elemente sowie Tennants Stimme zwischen Sprechgesang und höheren Lagen geprägt war, zu einer der Hitfabriken der Synthie-Pop-Ära: Das Album "Please" wurde zu einem Top-Ten-Hit, mit Suburbia folgte eine weitere Hitsingle, mit "Actually" 1987 und "Introspective" (1988) sowie den Erfolgstiteln It's a Sin, Heart (beides Nummer-Eins-Singles in Großbritannien), Rent, der Elvis-Adaption Always On My Mind oder What Have I Done to Deserve This? (mit Dusty Springfield als Gastsängerin, deren Karriere dadurch wiederbelebt wurde) etablierten sich die Pet Shop Boys als die definitive britische Elektro-Pop-Band der ausgehenden Achtzigerjahre. Zudem brachte das Duo 1986 das erste Remix-Album von eigenen Tracks mit dem Titel "Disco" heraus, dem bis heute vier weitere "Disco"-Releases folgten.

Laut Neil Tennants eigener Aussage endete die „imperiale Phase“ der Pet Shop Boys allerdings bereits am 12. September 1988, als die Single Domino Dancing „nur noch“ Platz 7 der UK-Charts erreichen konnte. Die Liste der Top-Ten-Erfolge ging allerdings noch eine Weile weiter, darunter Left to My Own Devices, It's Alright, So Hard und Being Boring. Mit der Proto-Mash-Up-Mixtur aus Can't Take My Eyes Off You von den Four Seasons und Where the Streets Have No Name von U2 gelang es dem distinguierten Pop-Duo auch noch, der sich stets ernsthaft gebärdenden irischen Rock-Institution um Bono Vox den ironischen Spiegel vorzuhalten, wie sich die Pet Shop Boys stets auch als Kommentatoren des britischen Lifestyles und Alltagsgeschehens sahen. Außerdem arbeiteten Lowe und Tennant mit Liza Minnelli sowie der Band Electronic von Bernard Sumner und Johnny Marr zusammen, deren Debütalbum "Electronic" im März 1991 herauskam und ein großer Erfolg wurde. Die Pet Shop Boys selbst kehrten 1993 in die obersten Chart-Regionen zurück, als sie ihr Album "Very" mit dem berüchtigten orangen Noppen-Design veröffentlichten, das die äußerst erfolgreichen Singles Can You Forgive Her?, I Wouldn't Normally Do This Kind of Thing sowie das in die Fußballstadien der Welt vorgedrungene Village People-Cover Go West hervorbrachte. Das üppig arrangierte "Very" wurde das einzige Album des Duos, das je die Nummer 1 der Albumcharts im Vereinigten Königreich erreichte; thematisch wurde es auch als das "coming out"-Album von Neil Tennant gedeutet, der sich kurz vor Release der Platte als homosexuell geoutet hatte.

Im weiteren Verlauf der 1990er kollaborierten die Pet Shop Boys unter anderem mit David Bowie, Suede, Kylie Minogue und Robbie Williams und brachten die Alben "Bilingual" (1996) und "Nightlife" (1999) heraus, die zwar den riesigen Erfolg von "Very" nicht wiederholen konnten, aber immer noch recht viel Airplay erhielten. Aus dem "Nightlife"-Track Closer to Heaven sollte später das erste PSB-Musical gleichen Namens entstehen, das 2001 uraufgeführt wurde, aufgrund zurückhaltender Ticketverkäufe jedoch vorzeitig eingestellt werden musste. Als Reaktion auf die bombastische Inszenierung des Musicals beschlossen Tennant und Lowe, dass ihr nächstes Album besonders reduziert ausfallen sollte. Die 2002 erschienene, spartanisch instrumentierte LP nannte sich dann auch schlicht "Release" und sorgte mit dem Video von Wolfgang Tillmans zur Single Home and Dry, das aus verwackelten Handkameraaufnahmen der beiden Musiker, zusammengeschnitten mit Aufnahmen von Mäusen in der Londoner U-Bahn, bestand, für Aufruhr. Außerdem gründeten die Pet Shop Boys ihr eigenes Plattenlabel, Olde English Vinyl, remixten Songs für Yoko Ono, Madonna und Rammstein und führten zusammen mit den Dresdner Sinfonikern einen neu komponierten Soundtrack zum Stummfilmklassiker Panzerkreuzer Potemkin auf. 2006 erschien das neue Album "Fundamental", begleitet von einem Videoclip zur Single I'm With Stupid – ein bissiger Kommentar zum innigen Verhältnis von Premierminister Tony Blair und US-Präsident George W. Bush – in dem die aus der TV-Comedyserie "Little Britain" bekannten Komiker Matt Lucas und David Walliams Neil Tennant und Chris Lowe parodierten. 2009 folgte das experimentellere "Yes" und und wurde nach längerer Zeit wieder ein Top-5-Erfolg des nimmermüden Duos, während das neueste Album "Elysium" wieder einen Schritt zum klassischen Sound der Pet Shop Boys darstellt. Bis heute haben Lowe und Tennant die unglaubliche Anzahl von mehr als 100 Millionen Platten verkauft hat und es irgendwie immer wieder geschafft, Anschluss ans aktuelle Popgeschehen zu behalten.

Diskographie

Alben

Singles/EPs

  • 1984 West End Girls
  • 1985 Opportunities (Let's Make Lots of Money)
  • 1986 Love Comes Quickly
  • 1986 Suburbia
  • 1986 Paninaro
  • 1987 It's a Sin
  • 1987 What Have I Done to Deserve This? (mit Dusty Springfield)
  • 1987 Rent
  • 1987 Always on My Mind
  • 1988 Heart
  • 1988 Domino Dancing
  • 1988 Left to My Own Devices
  • 1989 It's Alright
  • 1990 So Hard
  • 1990 Being Boring
  • 1991 How Can You Expect to Be Taken Seriously?
  • 1991 Where the Streets Have No Name (I Can't Take My Eyes Off of You)
  • 1991 Jealousy
  • 1991 DJ Culture
  • 1991 DJ Culturemix
  • 1991 Was It Worth It?
  • 1993 Can You Forgive Her?
  • 1993 Go West
  • 1993 I Wouldn't Normally Do This Kind of Thing
  • 1994 Liberation
  • 1994 Absolutely Fabulous
  • 1994 Yesterday, When I Was Mad
  • 1995 Paninaro '95
  • 1996 Before
  • 1996 Se a vida é (That's the Way Life Is)
  • 1996 Single-Bilingual
  • 1997 A Red Letter Day
  • 1997 To Step Aside / Se a vida é (That's the Way Life Is)
  • 1997 Somewhere
  • 1999 I Don't Know What You Want But I Can't Give it Any More
  • 1999 New York City Boy
  • 2000 You Only Tell Me You Love Me When You're Drunk
  • 2001 Break 4 Love
  • 2002 Home and Dry
  • 2002 Sexy Northerner
  • 2002 I Get Along
  • 2003 London
  • 2003 Miracles
  • 2004 Flamboyant
  • 2005 Psychological
  • 2006 I'm With Stupid
  • 2006 Minimal
  • 2006 Numb
  • 2007 She's Madonna (mit Robbie Williams)
  • 2007 Integral
  • 2009 Love Etc
  • 2009 Did You See Me Coming?
Re-Issues
  • 2001 Please/Further Listening 1984-1986
  • 2001 Actually/Further Listening 1987-1988
  • 2001 Introspective/Further Listening 1988-1989
  • 2001 Behaviour/Further Listening 1990-1991
  • 2001 Very/Further Listening 1992-1994
  • 2001 Bilingual/Further Listening 1995-1997
Remix-Alben
Kompilationen
Live
Soundtracks
  • 2011 Battleship Potemkin

Kollaborationen

mit anderen Künstlern

  • Absolutely Fabulous (Jennifer Saunders und Joanna Lumley, britische TV Serie) – bei „Absolutely Fabulous“
  • David Bowie – bei „Hello Spaceboy“
  • Electronic – bei „Getting Away With It“, „Disappointed“ und „Patience Of A Saint“
  • Melissa Etheridge: Sie treten zusammen auf einem „Equality Rocks“-Konzert auf und performen „What have I done to deserve this?“.
  • Trevor Horn – bei Fundamental (git, bass, backing voc)
  • Elton John – bei „In Private“
  • Johnny Marr – bei „This Must Be The Place I Waited Years To Leave“, „My October Symphony“, „Up Against It“, „I Didn't Get Where I Am Today“ und 7 Tracks auf „Release“
  • Liza Minelli: Die Pet Shop Boys produzierten das Album „Results“, welches mehrere PSB-Kompositionen enthält. Singles waren „Losing my mind“, „So sorry I said“ und „Don't drop bombs“.
  • Kylie Minogue:
    • bei „In Denial“
    • PSB schrieben den Song „Falling“ der auf dem selbstbetitelten Kylie Minogue Album von 1994 erschien.
  • Scissor Sisters: Beim „Smile 07“-Charity-Event in London trat Neil Tennant zusammen mit den Scissor Sisters auf. Gemeinsam sangen Sie ein Medley aus „Love comes quickly“ (PSB) und „It can't come quickly enough“ (SS)
  • Sondre Lerche: „Dancing in the dusk“ ist ein gemeinsames Duett, welches auf dem nächsten SL Album erscheinen soll.
  • Dusty Springfield – bei „What Have I Done To Deserve This“ (die Pet Shop Boys schrieben für Dusty auch den Song „In Private“)
  • Tina Turner: PSB schrieben den Song „Confidential“, der auf dem Album „Wildest Dreams“ aber auch in einer PSB-Version als B-Seite zu „Se a vida e“ erschien.
  • Rufus Wainwright – bei „Casanova In Hell“ (auf dem Livealbum „Concrete“)
  • Robbie Williams:
    • bei seinem Song „No Regrets“ (Tennant – background vocals, produziert und co-written by PSB)
    • bei seinem Song „There are bad times just around the corner“ (Noel-Coward-Cover, produziert von PSB, auf dem Noel-Coward-Tributealbum „20th Century Blues“ von Neil Tennant co-produziert)
    • bei „She's Madonna“ und „We're The Pet Shop Boys“ (auf dessen Rudebox-Album)
    • bei „Jealousy“ (auf dem Livealbum „Concrete“)
  • Dresdener Symphoniker bei „Battleship Potemkin“

Produzenten

Pet Shop Boys produzierten...

Pet Shop Boys remixen...

Andere Medien

Filme

Musicals

Literatur

  • 2006 Chris Heath: Pet Shop Boys – Catalogue. Das offizielle Buch zur Band

Charts

Jahr Titel Charts
D UK US A CH S F NOR FIN AUS NZ
1986 Please 38 3 7 - 20 21 - 13 - - -
1986 Disco 10 15 95 17 18 33 - - - - -
1987 Actually 2 2 25 5 3 2 - 3 - - -
1988 Introspective 3 2 34 8 2 - - 14 - - -
1990 Behaviour 4 2 45 22 12 - - - - - -
1991 Discography 13 3 111 33 27 - - - - - -
1993 Very
1
1
20 6
1
1
- 3 - - -
1994 Disco 2 47 6 75 35 33 21 - - - - -
1995 Alternative 28 2 103 33 19 14 - - 17 - -
1996 Bilingual 7 4 39 15 11 4 45 25 14 - -
1999 Nightlife 2 7 84 16 9 4 36 16 18 - -
2002 Release 3 7 73 15 13 12 53 33 22 - -
2003 Disco 3 33 36 188 - - 43 - - - - -
2003 Popart: The Hits 24 30 - - 99 20 - 2 - - -
2005 The Battleship Potemkin 54 - - - - - - - - - -
2006 Fundamental 4 5 150 23 7 6 74 23 9 25 -
2006 Concrete: In Concert At The Mermaid Theatre 76 - - - - - - - - - -
2009 Yes 3 4 32 5 7 12 64 16 28 32 -
Singles
1985 West End Girls 2
1
1
5 2 2 -
1
- - -
1986 Love Comes Quickly 17 19 62 - 24 - - - - - -
1986 Opportunities (Let's Make Lots Of Money) 25 11 10 - - - - - - - -
1986 Suburbia 2 8 70 9 3 6 - - - - -
1987 It's A Sin
1
1
9
1
1
1
12
1
- - -
1987 What Have I Done To Deserve This? 4 2 2 11 5 2 - - - - -
1987 Rent 10 8 - 27 10 19 - - - - -
1987 Always On My Mind
1
1
4 2
1
2 22 3 - - -
1988 Heart
1
1
- 3
1
- 36 6 - - -
1988 Domino Dancing 3 7 18 19 5 - 40 5 - 46 -
1988 Left To My Own Devices 9 4 84 - 12 - - - - 48 -
1989 It's Alright 3 5 - 27 15 - - - - - -
1990 So Hard 3 4 62 14 2 - - 9 - 27 -
1990 Being Boring 13 20 - 30 16 - - - - - -
1991 Where The Streets Have No Name 7 4 72 5 3 - - - - 9 -
1991 Jealousy 20 12 - - 14 - - - - - -
1991 How Can You Expect To Be Taken Seriously? - - 93 - - - 40 - - - -
1991 DJ Culture 19 13 - - 21 - - - - - -
1991 DJ Culture (Remix) - 40 - - - - - - - - -
1991 Was It Worth It? 19 24 - - - 23 - - - - -
1993 Can You Forgive Her? 17 7 - 18 19 9 - - - 17 -
1993 Go West
1
2 - 2 2 2 2 5 - 10 -
1993 I Wouldn't Normally Do This Kind Of Thing 37 13 - 18 26 38 - - - 34 -
1994 Liberation 51 14 - - - - - - - - -
1994 Yesterday When I Was Mad 72 13 - - - - - - - 13 -
1994 Absolutely Fabulous - 6 - - - 36 - - - - -
1995 Paninaro '95 39 15 - - - 24 - - 5 30 -
1996 Before 45 7 - 38 31 10 - - 4 25 -
1996 Se A Vida É (That's The Way Life Is) 18 8 - 14 17 12 40 - 3 11 -
1996 Single 77 14 - - - 39 - - 17 - -
1997 A Red Letter Day 55 9 - - - 30 - - 18 - -
1997 Somewhere 70 9 - - - 21 - - 9 - -
1999 I Don't Know What You Want But... 23 15 - 37 28 26 - - 5 - -
1999 New York City Boy 16 14 - 40 20 9 47 - 4 - -
2000 You Only Tell Me You Love Me When... 29 8 - - 74 45 - - - - -
2002 Home And Dry 12 14 - 47 37 44 96 - 13 - -
2002 I Get Along 31 18 - - - - - - - - -
2002 London 39 - - - - - - - - - -
2003 Miracles 20 10 - - 97 34 81 - - - -
2004 Flamboyant 43 12 - - - 43 81 - - - -
2006 I'm With Stupid 29 8 - - 38 10 - - - 23 -
2006 Minimal 63 19 - - - - - - - - -
2006 Numb 72 23 - - - - - - - - -
2007 She's Madonna (with Robbie Williams) 4 16 - 14 8 20 - - 13 - -
2009 Love etc. 13 13 - 21 19 60 - - - - -
2009 Did You See Me Coming? 48 21 - - - - - - - - -
2009 It Doesn't Often Snow at Christmas 35 40 - - - - - - - - -

Jahrescharts

Jahr Titel Kritiker Charts Leser Charts
NME Spex Musikexpress Spex Musikexpress Intro Rolling Stone
1986 Please 35
1987 Actually 10
1988 Introspective 8
1990 Behaviour 6
1991 Very 14 33 22
1996 Bilingual 4 27
1999 Nightlife 11 25
2002 Release 8 21
2009 Yes 4 48 10 31 23
Singles
1987 Rent 13
1987 It's a Sin 30
1987 What Have I Done to Deserve This 43
1988 Left to My Own Devices 14
1988 Heart 36
1990 Being Boring 6 22
1990 So Hard 32
1991 Where the Streets Have No Name 23
1993 Go West 12 2 1
1996 Sè A Vida E 23 22
1999 New York City Boy 12 12
1999 I Don't Know What You Want But... 22
2002 Home and Dry 13 12
2002 I Get Along 25
2006 Minimal 34
2009 Love, etc. 1 7 20

All-Time Charts

Bilingual
Please
Discography: The Complete Singles Collection

Kompilationsbeiträge

  • Pet Shop Boys stellten eine Folge von "Back To Mine" zusammen. Jeweils eine CD des Doppelalbums wurde von Chris Lowe bzw Neil Tennant kompiliert.
  • Für den Sampler "Popjustice! 100% Pure Solid Pop Music" stellten sie exklusiv einen electro mix von 'It's a sin', der bei dem Barfly-Konzert 2004 in London gespielt wurde zur Verfügung.
  • 2005 "Love Comes Quickly (12" Mix)" auf 12"/80s/2

Referenzkasten

  • "Being Boring": der Refrain paraphrasiert Zelda Fitzgeralds (Ehefrau von F. Scott Fitzgerald) "...she refused to be bored chiefly because she wasn’t boring".
  • "Can You Forgive Her": benannt nach Anthony Trollopes gleichnamigem Roman
  • "Delusions Of Grandeur" bezieht sich auf Neil Tennants Vorleben als Musikjournalist bei Smash Hits. Als er diesen Job zugunsten seiner eigenen Popkarriere aufgab, wurde er von seinen damaligen Kollegen des Größenwahns bezichtigt.
  • "DJ Culture": Like Liz before Betty / She after Sean / suddenly you're missing / then you're reborn, handelt von Madonna und Sean Penn
  • "I Get Along" bezieht sich auf Peter Mandelson und Tony Blair
  • "I'm With Stupid" bezieht sich auf George Bush und Tony Blair
  • "I want to wake up" – Der Text läßt die Songs "Tainted love" (Soft Cell) und "Love is strange" im Radio spielen
  • "Nothing Has Been Proved" (für Dusty Springfield geschrieben) bezieht sich auf den Profumo Polit-Skandal und wurde für den Film Scandal geschrieben.
  • "The Night I Fell In Love" bezieht sich auf Eminem und die homoerotische Geschichte des Eminem-Hits "Stan"

Trivia

  • In Paninaro ist Chris Lowe Stimme aus einem Beitrag für Entertainment Tonight gesampelt ("I don't like country and western. I don't like rock music, I don't like rockabilly or rock and roll particularly. I don't like much, really, do I? But what I do like, I love passionately.")
  • In "King's Cross" wurde das Ankommen der hoffenden Arbeitslosen aus dem englischen Norden auf dem größten Londoner Bahnhof kommentiert. Nur kurz nach der Veröffentlichung des Songs brach in King's Cross ein verheerender Großbrand aus der viele Tote forderte.
  • Der überwiegende Teil der Pet Shop Boys Veröffentlichungen ist von Mark Farrow designt.
  • "Always On My Mind" war eine Zeit lang die meistverkaufte CD-Single aller Zeiten.
  • "Se A Vida E" featured ein Drum-Sample der brasilianischen Gruppe Olodum
  • die Pet Shop Boys führten das Label Spaghetti Records, das 2003 in Olde English Vinyl bzw Lucky Kunst umbenannt wurde

Auszeichnungen

Referenzbands

Coverversionen

Pet Shop Boys covern...

Pet Shop Boys werden gecovert von...

  • Paul Anka – It's a sin (auf dem Album "Rock Swings" 2005)
  • Nicole Blackman & John Van Eaton – West End Girls (auf dem PSB-Tribute-Sampler "Very introspective, actually")
  • Carter USM – Rent
  • Dubstar – Jealousy
  • East 17 – West End Girls
  • Bernhard Eder – Being Boring (auf "The Living Room Sessions")
  • Eight Wonder – I'm Not Scared (von PSB für Patsy Kensits Band Eight Wonder geschrieben, von PSB selbst als b-Seite und Albumtrack auf Introspective veröffentlicht)
  • Element Of Crime – You only tell me you love me when you're drunk (B-Seite zu Delmenhorst)
  • Endanger – Suburbia (auf dem PSB-Tribute-Sampler "Very introspective, actually")
  • Sharon Eusebe – Love is a catstrophe (auf dem Album "24 Hour Blackout" 2004)
  • Fictional – Opportunities (auf dem PSB-Tribute-Sampler "Very introspective, actually")
  • Human Drama – This must be the place I waited years to leave (auf dem PSB-Tribute-Sampler "Very introspective, actually")
  • JJ72 – It's a sin (Bonus Track für die Single "Algeria")
  • Ben Lee – I don't know what you want but I can't give it any more (2004 distributed online)
  • Athan Maroulis & Zeitmahl – Heart (auf dem PSB-Tribute-Sampler "Very introspective, actually")
  • Kylie Minogue – In Denial (live)
  • Momus – So hard (auf dem PSB-Tribute-Sampler "Very introspective, actually")
  • Motormark – Left to my own devices (auf dem PSB-Tribute-Sampler "Very introspective, actually")
  • Sky High – Can you forgive her? (auf dem Album "On the cover" 2003)
  • Sophia – You only tell me you love me when you're drunk (feat. Adele of Arab Strap, ursprünglich live, später auf der Sophia "Collections: One" Platte veröffentlicht)
  • Suede – Rent (live und als b-Seite von "Filmstar")
  • Robbie Williams
    • I wouldn't normally do this kind of thing (ursprgl. B-Seite zu "Let me entertain you", später auf zweitem Friends TV-Soundtrack Album)
    • Jealousy (live)
    • Only the wind (live und acapella in einer Show vorgetragen)
  • Rufus Wainwright – Casanova In Hell (live) [1]
  • Throw that Beat in the Garbagecan – Suburbia
  • Tracey Thorn – King's Cross
  • West End Girls (eine Art schwedischer Tribute-Act) – Domino Dancing
  • My Morning Jacket - West End Girls (Early Recordings: Chapter 2: Learning)

Videoclips

  • "It's A Sin" wurde von Filmregisseur Derek Jarman gedreht
  • in "Heart" spielt Theater- und Filmschauspieler Ian McKellen die männliche Hauptrolle
  • "Home And Dry" wurde vom deutschen Künstler und Fotografen Wolfgang Tilmans gedreht
  • in "I'm with Stupid" spielen die britischen Komiker Matt Lucas und David Williams die PSB
  • Die Bruce Weber-Trilogie (Fotograph) besteht aus den Musik-Videos 'Being Boring', 'Se a vida e' und 'I get along'. Ersteres wurde wegen sexuellem Gehalt auf MTV Amerika verboten.

MP3s

Weblinks