Pearl Jam
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| Pearl Jam | ||
|---|---|---|
Pearl Jam 2006 (v.l. Mike McCready, Stone Gossard, Matt Cameron, Jeff Ament, Eddie Vedder) | ||
| Herkunft: | Seattle, USA | |
| Aktiver Zeitraum: | 1990 - heute | |
| Genres: | Grunge, Alternative Rock | |
| Labels: | Epic, J Records | |
| Homepage: | Offizielle Bandseite | |
Eddie Vedder (Gesang, Gitarre, Mandoline) Mike McCready (Gitarre) Stone Gossard (Gitarre) Jeff Ament (Bass) Matt Cameron (Schlagzeug, 1990, seit 1998) | ||
Dave Krusen (Schlagzeug, 1990-1991) Matt Chamberlain (Schlagzeug, 1991) Dave Abbruzzese (Schlagzeug, 1991-1994) Jack Irons (Schlagzeug, Gesang, 1994-1998) | ||
Pearl Jam wurden 1990 in Seattle gegründet. Sie wurden mit ihrem Debütalbum "Ten" von 1991 zu Superstars und sind eine der wichtigsten, erfolgreichsten und langlebigsten Grunge- und Alternative Rock-Bands.
Inhaltsverzeichnis |
Bandgeschichte
1990-1991: Ursprünge und Formierung
Nach dem Drogentod ihres Frontmanns Andrew Wood im Frühjahr 1990 standen seine Mitmusiker in der aufstrebenden Seattle-Glamrockband Mother Love Bone zunächst ratlos da. Bassist Jeff Ament und Gitarrist Stone Gossard nahmen im weiteren Jahresverlauf die Arbeit an einer Nachfolgeband auf und machten sich auf die Suche nach neuen Mitstreitern. Zunächst konnte Mike McCready, ein alter Bekannter von Gossard, der schon seit den frühen 80ern in der Musikszene von Seattle aktiv gewesen war (u.a. in der Hair Metal-Band(!) Shadow), als neuer Leadgitarrist gewonnen werden. Unter dem Projektnamen Mookie Blaylock – benannt nach einem bekannten Basketballspieler – nahmen die drei Musiker erste Demos zusammen auf, unterstützt von Soundgarden-Drummer Matt Cameron, der anfangs die Schlagzeugparts einspielte und später dann von Dave Krusen ersetzt wurde. Die Demos gerieten über den Ex-Red Hot Chili Peppers-Trommler Jack Irons in die Hände eines jungen Surf-Freaks aus San Diego namens Eddie Vedder. Dieser versah sie mit neuen Gesangsmelodien und Texten und schickte sie zurück an die Blaylocks, wo die Resonanz positiv ausfiel, und Vedder kam nach Seattle. Derweil hatte Soundgarden-Sänger Chris Cornell, einst ein enger Freund von Andrew Wood, bereits einige Songs über den verstorbenen Musiker geschrieben, und während sich Mookie Blaylock Anfang 1991 zusammen mit dem ersten offiziellen Schlagzeuger Dave Krusen auf die Aufnahmen zu ihrer Debut-LP vorbereiteten, entstand in der Besetzung Cornell, Cameron, Ament, Gossard, McCready und Vedder das epochale Temple Of The Dog-Album. (Beide Alben wurden produktionstechnisch übrigens von Rick Parashar betreut.) Kurz vor der für August 1991 avisierten Veröffentlichung des Erstlingsalbums "Ten" folgte die Gruppe einem Namensvorschlag ihres Sängers, dessen indianische Großmutter Pearl angeblich öfter halluzinogene Marmelade (jam) gekocht hatte, so dass die Band fortan Pearl Jam hieß. Allerdings erwies sich der Band-Schlagzeughocker bereits vor Veröffentlichung der Platte als Schleudersitz, denn Dave Krusen nahm noch im März 1991 seinen Hut, um für die weiteren Monate von Matt Chamberlain ersetzt zu werden.
1991-1992: Die Grunge-Explosion
Nach Release des Longplayers waren die Verkaufszahlen zunächst eher unauffällig geblieben, und das vorerst bemerkenswerteste Ereignis im Bandgeschehen war der erneute Drummer-Wechsel von Matt Chamberlain zu Dave Abbruzzese im August 1991. Als Ende des Jahres jedoch die Grunge-Welle nach dem Durchstarten von Nirvanas Zweitling und Major-Debut Nevermind richtig ins Rollen kam, wurde die Öffentlichkeit auch auf Pearl Jam aufmerksam, und "Ten" mit seiner Mischung aus klassischem 70er-Hardrock, Stadionmetal und Underground-Einflüssen wurde ein Bestseller, der bald mehr Einheiten als Nevermind verkauft hatte. Eddie Vedder wurde neben Kurt Cobain, Chris Cornell und Layne Staley (Alice In Chains) einer der Grunge-Posterboys der Generation X, wozu seine intensiven und persönlichen Texte nebst seiner Bühnenpräsenz und seiner zurückhaltenden bis wütenden Persönlichkeit beitrugen. Die Singleauskopplungen Jeremy und vor allem Alive wurden zu Dauerbrennern des auf den neuen Trend umgeschwenkten Musikfernsehens MTV, das im Laufe des Grunge-Jahres 1992 auch Soundgarden und Alice In Chains für sich entdeckte. Weitere Popularität erlangten Pearl Jam durch einen Auftritt bei Lollapalooza und ihre musikalischen Beiträge zu Cameron Crowes Seattle-Film Singles, bei dem neben diversen anderen Szene-Persönlichkeiten auch Vedder, Gossard und Ament einen Cameo-Auftritt als Begleitband "Citizen Dick" von Matt Dillons Filmcharakter absolvierten.
1993-1997: Der Kampf gegen den Erfolg
Die Reaktionen der Band auf den plötzlichen Erfolg fielen jedoch alles andere als optimistisch aus. Spannungen zwischen den Mitgliedern kamen auf, und die Band zog sich trotz steigender Nachfrage zunehmend aus dem musikmedialen Tagesgeschäft zurück. Stone Gossard schaffte sich im Frühjahr 1993 einen Ausgleich mit seinem Nebenprojekt Brad, an dem auch der ehemalige Malfunkshun-Schlagzeuger Regan Hagar beteiligt war. Die Erwartungen an das "schwierige" zweite Pearl Jam-Album blieben jedoch unvermindert hoch, und der Druck äußerte sich in einem extrem dichten, aggressiven Sound, wie er auf dem im Oktober 1993 veröffentlichten Longplayer namens "Vs." zu hören war. Das Album wurde auf Verlangen der Band von keinerlei Marketingmaßnahmen begleitet, um einer drohenden Kommerzialisierung entgegenzuwirken. So unterblieben Videos, Interviews und sonstige Features, und in Großbritannien wurden sogar Hunderte von Maxis des Albumtitels Go verschenkt, um dem Einstieg in die Charts zu entgehen. Doch trotz allem schienen Pearl Jam zum Erfolg verdammt, denn allein in den USA verkaufte "Vs." innerhalb der ersten Woche nach Veröffentlichung mehr als 950.000 Einheiten und stieg aus dem Stand auf Platz 1 der Charts ein.
Pearl Jam ließen sich davon jedoch nicht beeindrucken und kultivierten ihre Verweigerungshaltung mit dem 1994er Album "Vitalogy" noch weiter. Im Zuge dieser Veröffentlichung legte sich die Band mit dem Konzertveranstalter Ticketmaster an, der einen Großteil der Konzerte in den USA vermittelte und laut Bandaussage mit unfairen Mitteln arbeitete. Die Begleittournee zu "Vitalogy" sollte folglich nur über Locations laufen, die nicht mit dem Monopolisten Ticketmaster zusammenarbeiteten, was sich jedoch als schwierig und letztlich nicht durchführbar erwies. Das Album selbst spaltete die Fangemeinde mit seinem kruden, sperrigen Sound, der gleichermaßen von Neil Young wie Tom Waits inspiriert schien, und damit hatten Pearl Jam den Weg zur größten US-Rockband der Neunziger endgültig verlassen. Dabei drehte sich auch das Schlagzeugerkarussell weiter, und Dave Abbruzzese mußte den Hocker für den alten Bandkumpel Jack Irons räumen. Dieser war dann auch an der 1995er Livesession namens "Self Pollution Radio" beteiligt, an der neben Pearl Jam, die ihr neues "Vitalogy"-Material vorstellten, auch noch Soundgarden und die Seattle-Allstar-Truppe Mad Season (mit Mike McCready an der Gitarre) teilnahmen.
Besagter Neil Young fand sich indessen 1995 zu einer Kooperation mit den Grungerockern bereit, die sich dabei auf die Rolle der Backingband beschränkten. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit nannte sich "Mirror Ball" und wurde durch eine Single mit dem Titel "Merkinball" ergänzt, auf der Pearl Jam selbst zu hören waren, was ihre Reputation als gleichermaßen experimentierfreudige wie orientierungslose Gruppe weiter verfestigte. Auf dem 1996 erschienene Album "No Code" setzte die Band ihre Suche nach einem eigenständigen künstlerischen Weg fort, indem ruhige, von Weltmusik inspirierte Stücke wie Who You Are mit Young'schen Krachfolkrockern der Marke Red Mosquito und Smile kombiniert wurden. Das Ziel der Entkommerzialisierung hatten Pearl Jam jedoch spätestens mit diesem Album erreicht, denn die vormals im Millionenbereich liegenden Verkaufszahlen hatten sich auf überschaubare fünfstellige Beträge reduziert, auch wenn die Alben dank der treuen Fanbase anfangs – wenn auch kurz – stets noch in den Top Ten standen. 1996 erschien zudem das erste Album des Trios Three Fish, das aus dem Tribe After Tribe-Sänger Robbi Robb, Drummer Richard Stuverud und Pearl Jam-Basser Jeff Ament bestand und sich ebenfalls mehr Richtung Weltmusik orientierte.
1998-2002: Neuorientierung und das Drama von Roskilde
Anfang 1998 wurde dann schließlich eine neue Phase in der Bandgeschichte eingeläutet, denn zur Veröffentlichung des nunmehr fünften Pearl Jam-Albums "Yield" stellten sich die Musiker wieder der Medienöffentlichkeit. Musikalisch stellte die Platte eine Verfeinerung der bisher praktizierten Mischung aus Rockhymnen, World-Elementen, Folknummern und Lärm dar, und das Video – das erste seit Jeremy 1992! – zur krachigen Single Do the Evolution konnte durch seine provokativen Animationen von Spawn-Macher Todd McFarlane einige Aufmerksamkeit erregen. Eine weltweite Tour begleitete das Album, die auf der Liveplatte "Live On Two Legs" dokumentiert wurde. Jack Irons konnte jedoch aufgrund von gesundheitlichen Problemen nicht an der Konzertreise teilnehmen und wurde vom ehemaligen Soundgarden-Schlagzeuger (und Drummer der ersten Mookie Blaylock-Demos) Matt Cameron als "permanente Aushilfe" ersetzt. Dieser war am 2000er Album "Binaural" – das im großen und ganzen wieder eine Spur experimenteller als der Vorgänger ausfiel – dann auch als Songwriter beteiligt, doch zuvor sollte die Band mit Last Kiss noch einen ungewöhnlichen Charterfolg landen: Das Cover des alten J. Frank Wilson-Hits war ursprünglich für eine Hilfsorganisation zugunsten bosnischer Flüchtlinge aufgenommen worden und zugleich als siebte Single für den Pearl Jam-Fanclub erschienen. Als jedoch landesweite Radiostationen den Song aufschnappten und ihn rotieren ließen, wurde er als Single wiederveröffentlicht, kletterte bis auf den zweiten Platz der US-Singlecharts und brachte Pearl Jam Gold für mehr als 250.000 verkaufte Einheiten ein.
Für die Tour zu "Binaural" hatte sich die Band eine ungewöhnliche Maßnahme in Sachen Öffentlichkeitsarbeit überlegt: Um den Bootleggern den Wind aus den Segeln zunehmen, beschloss die Band kurzerhand, von jedem gespielten Konzert in Europa und den USA eine eigene Live-CD zu veröffentlichen, was dann auch geschah. Die Tournee sollte jedoch auch den schlimmsten Moment in der Bandgeschichte für Pearl Jam bereithalten, denn während ihres Auftritts beim Roskilde Festival in Dänemark kam es im Publikum aufgrund des Massenandrangs zu einem schrecklichen Unfall, bei dem sieben Fans den Tod fanden. Danach schien die Zukunft der Band unsicher, da alle Mitglieder zutiefst schockiert von der Tragödie waren.
2003-2007: Pearl Jam heute
Es erschien dann im Jahre 2003 aber trotzdem ein neues Pearl Jam-Album mit dem Titel "Riot Act", und auf ihm verarbeitete Eddie Vedder unter anderem im Song Love Boat Captain auch die Roskilde-Tragödie. Daneben standen jedoch diverse Angriffe auf das Bush-Amerika zur Zeit des zweiten Irakkrieges, was – nach den Songs Insignificance und Evacuation auf "Binaural", die sich mit den NATO-Angriffen auf Serbien im Jahr 1999 auseinandergesetzt hatten – eine Ausweitung der politischen Kampfzone der Band bedeutete. Diese Tendenz setzte sich in verschiedener Form auch auf dem 2006 erschienenen, unbetitelten jüngsten Album fort. Erstaunlicherweise konnte diese recht aggressive, die experimentellen Segmente weitgehend weglassende Platte für den größten Charterfolg der Gruppe seit den mittleren Neunzigern sorgen, da sich "Pearl Jam" sowohl in den USA wie auch in Deutschland in den Top 5 platzieren konnte. Der Weg der bisher langlebigsten Grunge-Band der frühen Neunziger scheint also noch lange nicht an seinem Ende; als Dokumentation über die bisher zurückgelegten Strecken erschienen 2003 und 2004 die B-Seiten-Sammlung "Lost Dogs" sowie die Best Of "Rearviewmirror".
Kollaborationen
- Beim Album "Mirrorball" von Neil Young
- Real Thing mit Cypress Hill auf Judgment Night (O.S.T.)
Diskographie (Auswahl)
Alben
- 1991 Ten (LP/CD, 27. August / Epic)
- 1993 Vs. (LP/CD, 19. Oktober / Epic)
- 1994 Vitalogy (LP/CD, 22. November (Vinyl), 6. Dezember (CD) / Epic)
- 1996 No Code (LP/CD, 27. August / Epic)
- 1998 Yield (LP/CD, 3. Februar / Epic)
- 2000 Binaural (LP/CD, 16. Mai / Epic)
- 2003 Riot Act (LP/CD, 12. November / Epic)
- 2006 Pearl Jam (LP/CD, 2. Mai / J Records)
- 2009 Backspacer (18. September)
Singles/EPs
- 1991 Alive
- 1992 Even Flow
- 1992 Jeremy
- 1992 Oceans
- 1993 Go
- 1993 Animal
- 1993 Daughter
- 1994 Dissident
- 1994 Spin the Black Circle
- 1995 Immortality
- 1995 Not for You
- 1995 Merkin Ball
- 1995 Who You Are
- 1996 Off He Goes
- 1998 Given to Fly
- 1998 Wishlist
- 1999 Last Kiss
- 2000 Nothing As It Seems
- 2000 Light Years
- 2002 I Am Mine
- 2003 Save You
- 2003 Love Boat Captain
- 2003 Man of the Hour
- 2006 World Wide Suicide
- 2006 Life Wasted
- 2009 The Fixer
- 2009 Just Breathe
- 2010 Amongst The Waves
Sonstige
- 1995 Self Pollution Radio (CD, Live-Bootleg)
- 1998 Live On Two Legs (Live-CD, Epic)
- 2003 Lost Dogs (B-Sides und Rarities, Doppel-CD, Epic)
- 2004 Rearviewmirror: Greatest Hits 1991-2003 (Doppel-CD, Epic)
Charts
| Jahr | Titel | Charts | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| D | US | UK | A | CH | S | F | NOR | FIN | AUS | NZ | ||
| 1992 | Ten | 15 | 2 | 18 | 31 | - | 9 | - | 8 | - | - | - |
| 1993 | Vs. | 8 | 2 | 7 | 9 | - | - | - | - | |||
| 1994 | Vitalogy | 8 | 4 | 7 | 17 | - | 7 | - | - | - | ||
| 1996 | No Code | 6 | 3 | 3 | 13 | 28 | 3 | 4 | - | - | ||
| 1998 | Yield | 4 | 2 | 7 | 4 | 6 | 3 | 6 | 4 | - | - | |
| 1998 | Live On Two Legs | 49 | 15 | - | - | - | - | 59 | 20 | - | - | 17 |
| 2000 | Binaural | 4 | 2 | 5 | 8 | 8 | 6 | 12 | 2 | 10 | - | |
| 2002 | Riot Act | 13 | 5 | 34 | 24 | 13 | 13 | 30 | 3 | 21 | - | 2 |
| 2003 | Lost Dogs | 64 | - | - | 70 | 61 | 60 | 93 | 33 | - | - | 18 |
| 2004 | Benaroya Hall: October 22nd 2003 | 100 | 18 | - | 31 | - | - | 116 | - | - | - | 12 |
| 2004 | rearviewmirror: Greatest Hits 1991-2003 | 75 | 16 | - | 66 | 75 | 15 | - | 25 | - | 34 | 3 |
| 2006 | Pearl Jam | 4 | 2 | 5 | 3 | 2 | 6 | 21 | 4 | 13 | 2 | 2 |
| 2007 | Live At The Gorge 05/06 | 92 | 36 | - | - | - | - | - | - | - | - | 36 |
| 2007 | Immagine In Cornice | 94 | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - |
| 2009 | Backspacer | 3 | 9 | - | - | - | - | - | - | - | - | |
| Singles | ||||||||||||
| 1992 | Alive | 44 | - | 16 | - | - | - | - | - | - | 9 | - |
| 1992 | Even Flow | - | - | 27 | - | - | - | - | - | - | 22 | - |
| 1992 | Jeremy | 93 | 7 | 15 | - | - | - | - | - | - | - | - |
| 1993 | Go | 96 | - | - | - | - | - | - | 5 | - | 22 | - |
| 1994 | Tremor Christ | - | 18 | - | - | - | - | - | - | - | - | - |
| 1994 | Daughter | - | 97 | 18 | - | - | - | - | - | - | 18 | - |
| 1994 | Dissident | 97 | - | 14 | - | - | - | 19 | 2 | - | - | - |
| 1994 | Animal | - | - | - | - | - | - | - | - | - | 30 | - |
| 1994 | Spin The Black Circle | 92 | - | 10 | - | - | 16 | - | 5 | - | 3 | - |
| 1995 | Not For You | - | - | 34 | - | - | - | - | - | - | 29 | - |
| 1995 | I Got ID | - | - | 25 | - | - | - | - | - | - | - | - |
| 1995 | Merkinball EP | - | - | - | - | - | 14 | - | 5 | 3 | 2 | - |
| 1996 | Who You Are | - | 31 | 18 | - | - | 26 | - | 7 | 2 | 5 | - |
| 1996 | Hail Hail | - | - | - | - | - | - | - | - | - | 31 | - |
| 1997 | Off He Goes | - | - | - | - | - | - | - | - | - | 46 | - |
| 1998 | Given To Fly | 67 | 21 | 12 | - | 39 | 29 | - | 6 | 5 | 13 | - |
| 1998 | Wishlist | - | 47 | 30 | - | - | - | - | - | - | 48 | - |
| 1999 | Last Kiss | - | 2 | 42 | - | - | - | - | - | - | 19 | |
| 2000 | Nothing As It Seems | 98 | 49 | 22 | - | 83 | 40 | - | 5 | - | 7 | 42 |
| 2000 | Light Years | - | - | 52 | - | - | - | - | - | - | - | - |
| 2002 | I Am Mine | 60 | 43 | 26 | - | 59 | 29 | - | 10 | 20 | 12 | 48 |
| 2003 | Love Boat Captain | - | - | - | - | - | - | - | - | - | 29 | - |
| 2006 | World Wide Suicide | - | 41 | - | - | - | - | - | - | - | - | - |
| 2009 | The Fixer | 97 | 56 | 93 | - | - | - | - | - | - | - | - |
Jahrescharts
| Jahr | Titel | Kritiker Charts | Leser Charts | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| NME | Musikexpress | Rolling Stone | Visions | Musikexpress | Intro | Rolling Stone | Visions | ||
| 1992 | Ten | 2 | - | - | - | ||||
| 1993 | Vs. | - | - | - | |||||
| 1994 | Vitalogy | 3 | - | - | 10 | ||||
| 1996 | No Code | 2 | - | 4 | |||||
| 1998 | Yield | - | - | 5 | 10 | ||||
| 1998 | Live On Two Legs | - | - | - | 24 | ||||
| 2000 | Binaural | - | - | 6 | 6 | ||||
| 2002 | Riot Act | 10 | - | 8 | 8 | ||||
| 2006 | Pearl Jam | - | - | 5 | 29 | ||||
| 2009 | Backspacer | 20 | 20 | 2 | - | ||||
| Singles | |||||||||
| 1996 | Present Tense | - | - | - | 7 | ||||
| 1998 | Given to Fly | - | - | 17 | 19 | ||||
| 1999 | Last Kiss | - | - | 17 | - | ||||
| 2000 | Nothing As It Seems | - | - | 11 | - | ||||
| 2002 | I Am Mine | - | - | 11 | 9 | ||||
| 2009 | The Fixer | - | - | 1 | - | ||||
| 2009 | Just Breathe | 19 | - | 13 | - | ||||
All-Time-Charts
- # 2 in Die ewigen Lesercharts (Visions, 1996)
- # 3 in Poll 1999 – Alben des Jahrzehnts (Visions, 2000)
- # 7 in 150 Platten für die Ewigkeit (Visions, 2005)
- # 20 in Die 500 besten Alben aller Zeiten (Rolling Stone (D), 2004)
- # 207 in The 500 Greatest Albums of All Time (Rolling Stone (US), 2003)
- gelistet in The Essential Rock Collection (Rolling Stone (US), 1997)
- gelistet in Die 100 wegweisenden Veröffentlichungen der VISIONS-Laufbahn! 1991–1996 (Visions, 1996)
- # 14 in Die ewigen Lesercharts (Visions, 1996)
- # 25 in Poll 1999 – Alben des Jahrzehnts (Visions, 2000)
- # 46 in Die 100 wichtigsten Platten der Neunziger (Visions, 2000)
- # 65 in 150 Platten für die Ewigkeit (Visions, 2005)
- # 18 in Die ewigen Lesercharts (Visions, 1996)
- # 492 in The 500 Greatest Albums of All Time (Rolling Stone (US), 2003)
Kompilationsbeiträge
- 1993 Real Thing mit Cypress Hill auf Judgment Night (O.S.T.)
- 1996 Leaving Here auf Home Alive
- 2003 Man of the Hour auf Big Fish (O.S.T.)
Referenzbands
- Soundgarden, Screaming Trees, Alice In Chains, Nirvana, Stone Temple Pilots
- Verwandtschaft: Soundgarden, Mother Love Bone, Temple Of The Dog, Mad Season, M.A.C.C., Three Fish, Green River, Brad, Bad Radio
- wurden beeinflusst von: Neil Young, The Who, Jimi Hendrix, The Doors, Led Zeppelin, Alice Cooper, Tom Waits
- beeinflussten: alle Post-Grunge-Bands von Stone Temple Pilots bis Nickelback
Coverversionen
Pearl Jam covern...
- Baba O'Riley von The Who (Live)
- Beast Of Burden von The Rolling Stones
- Break On Through von The Doors (Live)
- Can't Help Falling In Love von Elvis Presley (Live)
- Crazy Mary von Victoria Williams (Live)
- Crown of Thorns von Mother Love Bone (Live)
- Don't Be Shy von Cat Stevens (Live)
- Fuckin' Up von Neil Young (auf Live on Two Legs)
- Gimme Some Truth von John Lennon (Live)
- Gremmie Out of Control von Jimmie Haskell (auf Lost Dogs)
- Hold On von Tom Waits
- I Am A Patriot von Steven Van Zandt (Live)
- Interstellar Overdrive von Pink Floyd (Live)
- I've Just Seen A Face von The Beatles
- Last Kiss von J. Frank Wilson (auf Lost Dogs)
- Lay Lady Lay von Ministry (auf Lost Dogs)
- Leaving Here von High Numbers (auf Home Alive)
- Masters Of War von Bob Dylan
- Rockin' in the Free World von Neil Young (Live)
- Ship Song von Nick Cave and The Bad Seeds (Live)
- Smells Like Teen Spirit von Nirvana (Live)
- Sonic Reducer von Dead Boys (Live)
- The Kids Are Alright von The Who (Live)
- You've Got To Hide Your Love Away von The Beatles (Live)
Pearl Jam werden gecovert von...
- Seether − Immortality
- Biffy Clyro − Daughter
Videoclips
- 1991 Alive (Regie: Josh Taft)
- 1992 Evenflow (Regie: Josh Taft)
- 1992 Jeremy (Regie: Mark Pellington)
- 1998 Do the Evolution (Regie: Todd McFarlane & Kevin Altieri)
- 2002 Half Full (Regie: James Frost)
- 2002 Loveboat Captain (Regie: James Frost)
- 2002 Save You (Regie: James Frost)
- 2002 Thumbing My Way (Regie: James Frost)
- 2002 You Are (Regie: James Frost)
- 2002 I Am Mine (Regie: James Frost)
- 2006 Life Wasted (Regie: Fernando Apodaca)
- 2006 World Wide Suicide (Regie: Danny Clinch)
Videos
Weblinks
Eddie Vedder | Mike McCready | Matt Cameron | Jeff Ament | Stone Gossard | Dave Krusen
