Mainstream

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Im Gegensatz zu Indie das, was die meisten hören oder gut finden, bzw. was hauptsächlich von den Massenmedien vermittelt und verbreitet wird.

Der Begriff Mainstream (wörtlich übersetzt „hauptsächlicher Strom“) hat zu jeder Zeit und an jedem Ort eine etwas andere Bedeutung. Er wurde in den 50er Jahren vom englischen Jazzkritiker Stanley Dance für alle Formen des Jazz geprägt, die sich zwischen dem traditionellen und und dem modernen Jazz bewegten – das, worauf sich alle einigen konnten. Ab den 70er Jahren wurde der Begriff immer häufiger im Bereich der Populären Musik verwendet, um die Übersicht über die exponentiell entstehenden neuen Stile und Genres zu verwalten. Heute wird der Begriff in einem weitergefassten Sinne gebraucht. Haupsächlich bedeutet er eher abwertend die kommerzielle Ausrichtung einer Musik. Er wird aber auch in den Bereichen Film, Mode, Kunst und weiteren Bereichen verwendet.

Sinn des Mainstreams

Ein Begriff von Mainstream wird offenbar dann ausgebildet, wenn die Gefahr besteht, dass eine Musik sich nicht mehr zu genüge systematisieren lässt. Die ersten Subkategorien des Mainstreams der Populären Musik sind Pop- und Rockmusik.