Korea

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Korea

Korea oder auch Land der Morgenfrische war eine im Jahre 668 n. Chr. aus den drei Königreichen Silla, Paekche und Koguryo gebildete Zentralmonarchie, die im Laufe ihrer Geschichte immer wieder unter Fremdherrschaft geriet. Das Land wurde nach dem Zweiten Weltkrieg etwa zeitgleich mit Deutschland in zwei Hälften geteilt. Wie auch hier entstand ein Staat nach Vorgaben des Sowjet-Sozialismus, die Demokratische Volksrepublik Korea (DPRK) mit der Hauptstadt Pjöngjang im Norden und einer nach Vorgaben der als Befreier von den Japanern auftretenden US-Streitkräfte, die Republik Korea mit der Hauptstadt Seoul im Süden. Seit 2012 wird Südkorea von dem Städte-Tandem Seoul & Sejong regiert.

Hintergrund

1910 bis 1945 war Korea japanische Kolonie. 1936 unterzeichneten Japan und das deutsche Reich den Antikominternpakt, der sich gegen die Kommunistische Internationale richtete, auch in China wurde zu der Zeit gegen den Einfluss des Kommunismus gekämpft, nach einem Waffenstillstandsabkommen der streitenden Parteien in China begann 1937 der Zweite Sino-Japanische Krieg, der dem Beginn des Zweiten Weltkriegs vorausging.[1] Nach dem zweiten Weltkrieg wurde Korea in eine sowjetische und eine amerikanische Besatzungszone aufgeteilt. Bis 1949 verließen die Besatzungsmächte Korea, 1950 bis 1953 wurde die Spaltung durch den Koreakrieg weiter etabliert und bis heute nicht aufgehoben. Der aktuelle Zustand, ein Waffenstillstandsabkommen, nennt sich Korea-Konflikt und wird, so scheint es, in den Medien zuweilen auf Art einer Seifenoper am Gären gehalten, Gewalt, Desinformationsstrategien und Unterdrückung inklusive.

Kulturelle und wirtschaftliche Infrastrukturen

Korea ist durch den Buddhismus und den Konfuzianismus geprägt, während der Konfuzianismus das Land mit China verbindet, verbindet der Buddhismus eher mit Japan. Koreas Währung ist der Won, der nordkoreanische Won ist allerdings mehr eine „exotische“ Währung, da es keine feste Wertregulierung gibt, insbesondere nicht hinsichtlich anderer Währungen.[2] Südkorea ist ein ausgesprochen reiches Land, wobei der Wirtschaftboom oft von Japanern als japanischer Erfolg beansprucht wird, Südkorea zählt zu den dreißig reichsten Ländern der Welt, während Nordkorea zu den dreißig ärmsten zählt.

Sprache

Koreanisch ist nach Wikipediaangaben die isolierteste Sprache der Welt, eine zugehörige Sprachfamilie ausfindig zu machen, stellt sich bereits als Problem dar, oft wird die koreanische Sprache aber auch den makro-altaischen Sprachen zugerechnet.[3][4][5] Das Koreanische ist, als am zwölfhäufigsten gesprochene Sprache der Welt[6], die mit Abstand verbreitetste isolierte Sprache überhaupt und beansprucht damit einen Sonderstatus unter den Sprachen der Welt, zum Vergleich: In Europa gibt es das Baskische als isolierte Sprache. Koreanisch wird von 78 Millionen Menschen außer in Korea zum Teil in einem autonomen koreanischen Bezirk der chinesischen Provinz Yangbian und in Japan gesprochen. Mit dem Japanischen werden Gemeinsamkeiten vermutet, aus dem Sino-Tibetischen, wie aus dem Englischen, kommen Lehnwörter: Zum Beispiel 뉴스 / njusw von news in Südkorea („Konglish“). In Nordkorea wird bei Neologismen auf den koreanischen Kernwortschatz zurückgegriffen, hierzulande ist dieses Vorgehen bekannt aus Wortbildungen in der ehemaligen DDR (Beispiel: „Singegruppe“ anstelle von „Band“). In Japan gibt es für die dort lebende koreanische Minderheit ein privates Schulsystem. Der Buchdruck war in Korea 200 Jahre vor Johannes Gutenberg bekannt.[7] Koreanisch wird durch die aus Südkorea kommende Popkultur zur Zeit als Fremdsprache immer beliebter.

Musik

Eine der deutlichsten Differenzen zur europäischen Musikkultur ist, dass ein öffentliches Konzertwesen in Korea erst während der japanischen Besetzung entstand, frühere Formen waren entweder an den Hof gebunden, privat oder zeremonieller Natur (vergleiche dazu den Abschnitt Aak / Ah-Ahk im Artikel Yayue). Die ersten Einflüsse westlicher Musikkultur erfolgten durch christliche Missionare Ende des 19. Jahrhunderts. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts wurde im staatlichen Schulsystem Koreas ausschließlich westliche und japanische Musik vermittelt, was dazu führte, dass diese Musik zur Grundlage der Populären Musik in ganz Korea wurde. 1901 dirigierte der deutsche Dirigent Franz Eckert die koreanisch-kaiserliche Militärkapelle. In den 1930er Jahren kamen koreanischstämmige Musiker aus Japan nach Korea und vermittelten dort westliche Musik, die sie in Japan studiert hatten, Koreanern war es zu dieser Zeit untersagt, sich öffentlich musikalisch zu artikulieren, Koreaner sollten als eine Art Japaner zweiter Klasse an die westliche Kultur und die Kultur Japans assimiliert werden.[8] Die „Angleichungspolitik“, die während der Kolonialzeit bis 1945 betrieben und vom Ausland unterstützt wurde, führte dazu, dass koreanische Musik nur sehr wenig vermittelt wurde und im Norden wie im Süden entsprechend wenig Einfluss auf die dortige Populäre Musik hat. In den 1950er und 1960er Jahren verbreiteten wie in Deutschland amerikanische G.I.'s in Südkorea Rock'n'Roll, Swing und weitere Errungenschaften der US-Popkultur. Populäre Kultur wird in Nordkorea nicht zuletzt infolgedessen, trotz aller Gemeinsamkeiten, deutlich anders präsentiert als in Südkorea.

Trot

Aus dem japanischen Enka entwickelte sich in Korea seit den 1920er Jahren der Trot (T’ŭrot’ŭ), eine volkstümliche Musik zwischen Schlager und Volksmusik auf streng pentatonischer Grundlage, die auf die ältere Bevölkerung abzielt. In den 1960er Jahren wurde der Trot standardisiert, in den 1970ern neu definiert, seit den 1980er Jahren wird er kontinuierlich gepflegt, in den 1990er Jahren war, durch den Beginn der K-Pop-Welle, ein Tief zu verzeichnen, Mitte der 2000er wurde der Trot als Musik und musikalischer Einfluss für Popbands aber wiederentdeckt.

K-Pop

Als 1992 Seo Taiji mit seiner Band Seo Taiji and Boys ein weiteres Genre eröffnet, indem er Hip-Hop, Rock und Techno in seine Musik mit einfließen lässt und damit die Ära des K-Pop einläutet, wird der Trot in den Massenmedien verdrängt.[10] K-Pop, in Südkorea auch Gayo (가요) genannt, bedeutet hauptsächlich Popmusik mit koreanischen Texten, es existiert eine Kontroverse, ob angesichts der langen Ausbildung der Interpreten auch in Fremdsprachen, zum Beispiel japanische Popmusik von koreanischen Musikern K-Pop oder etwa J-Pop zugeordnet werden sollte.[11] K-Pop entstand parallel zum J-Pop, Einflüsse sind Dancepop, Electropop, Hip-Hop und Eurodance.[12] Die weitaus meisten K-Pop-Acts sind Boy- oder Girlbands, manche mischen inzwischen K-Pop mit Trot oder sie betätigen sich als Singer/Songwriter.

<– Fast schon Trash: Seo Taiji and BoysI know

Hallyu, die Koreanische Welle

Der Begriff Hallyu (한류) oder die Koreanische Welle wurde 1999 von Pekinger Journalisten geprägt. Vermittelt werden im Zuge der K-Pop-Welle neben Musik auch Filme, Essen, Sprache, Computerspiele, Mode und Taekwondo.[13] Wie der „Kulturcode der Region“ soll Hallyu nach Vorstellungen der Regierung den gesamten asiatischen Raum erfassen. Fernsehserien, Flash-Mob-Happenings und Fanclubs entstehen nicht nur in Südostasien, sondern ebenso in Südamerika, Europa und den USA. In China, Thailand und Japan gab es Proteste gegen die koreanische Vorherrschaft im Bereich der Populären Musik, die zum Teil zu Quotenregelungen geführt haben.[14][15] 2012 konstatiert arte, dass K-Pop den asiatischen Markt „überrennt“ und inzwischen die Musikszenen in Japan, Indien und China dominiert, entsprechend gestalten sich auch die Views bei Youtube und spielen sich meistenfalls im Millionenbereich ab. 2014 erreicht Good Boy von der Boyband BIGBANG in weniger als 24 Stunden zwei Millionen Aufrufe.[16]

Hallyu als Kulturtechnologie

Bei den Verträgen handelt es sich um oft über ein Jahrzehnt oder länger angelegte Verträge, erst nach Protesten der schlecht bezahlten Musiker wurde die Vertragspraxis ein wenig geändert: „Wer mit vierzehn unter Vertrag genommen wird, hat gute Chancen, mit zwanzig erfolgreich zu sein.“[17] Die Strategien der Kultur- und Musikvermittlung scheinen in Korea durchaus noch die gleichen wie seit jeher zu sein, Mike Noh:

„Tadellos müssen die Manieren der asiatischen Kultur beherrscht werden, wie Anstandsformen, Begrüßungsformen und natürlich auch ausländische Sprachen. Wir beobachten genau, ob sie unsere Schulungen gut verinnerlichen, insbesondere den Fremdsprachen-, Tanz- und Gesangsunterricht. Das bewerten wir monatlich. Wir benutzen dabei ein Punktesystem basierend auf einem von uns standardisierten Bewertungsschema. Aus den Personen mit den höchsten Punktzahlen werden dann die Gruppen zusammengestellt."[18]

Für die betreffenden Stars und Sternchen wurde der Begriff des South Korean Idols geprägt (vergleiche auch: Japanische Aidoru aus Fleisch und Blut im Artikel Virtuelles Idol). Für die Vermarktung sind die drei großen südkoreanischen Majors zuständig: S.M. Entertainment, die 1989 gegründet wurden und den K-Pop-Boom begründeten, YG Entertainment (Big Bang und Psy) sowie JYP Entertainment, in der ersten Welle mit Park Ji Yoon, Rain und g.o.d., heute mit den Wonder Girls, Joo, 2AM, 2PM, Miss A, Baek Ah Yeon, 15&, Sunmi, Fin.K.L, Shinhwa und Got7.[19] Boy- und Girl-Castingbands werden regelmäßig nach Plan lanciert, Bands werden bereits vor ihrem ersten Auftritt langfristig angekündigt und gehypet. Diese Art von „Kulturtechnologie“ soll, besonders auch durch internationale Kooperationen, dazu führen, dass koreanische Popmusik im Ausland gehört werden kann, als sei es chinesische oder eben japanische Popmusik, die Idealvorstellung ist ein langfristiger Exportstatus von Koreas „universeller“ Popmusik in die ganze Welt.[20] Inzwischen sei K-Pop mehr und mehr dazu da, „ein rundum sorgenfreies Bild Koreas in über 70 Länder der Erde“ zu exportieren, so arte, gemeint ist damit selbstverständlich die Popkultur, wie sie aus dem kapitalistischen Südkorea in die Welt exportiert wird, Bernie Cho: „Dank K-Pop hat ‚Made in Korea’ inzwischen den Ruf hip, modisch, angesagt und cool zu sein.“[21] Auch in Nordkorea sollen CDs und DVDs aus dem Süden als Schmuggelware inzwischen begehrt sein.[22]

Interpreten

Koreanische Castingbands verwenden auffällig oft Akronyme (Buchstaben- und Zahlenkürzel) als Namen, wodurch die Musik zusätzlich normiert und depersonalisiert erscheint: Die erfolgreichsten K-Pop/Hallyu-Intepreten sind oder waren TVXQ, Super Junior, Rain, Lee Hyori, BoA, Se7en, Girls’ Generation, Kara, 2NE1, 2PM, SHINee, Big Bang und die Wonder Girls.[23]

Populäre Musik in Nordkorea

Nordkoreanische Popsongs werden üblicherweise von einer jungen Interpretin mit Elektronik, Perkussionsinstrumenten sowie Begleitgesang und -tanz vorgetragen. 2012 wurde Nordkoreas erste Girlband, die Moranbong Band, vorgestellt. Die Bandmitglieder wurden von Staatschef Kim Jong Un selbst ausgesucht. Weitere Interpreten leichter nordkoreanischer Popmusik sind Jon Hye-yong, Kim Kwang-suk, Jo Kum-hwa, Ri Pun-hui, Wangjaesan Light Music Band, Mansudae Art Troupe und das Pochonbo Electronic Ensemble. Es existieren auch Stücke, die in Südkorea populär geworden sind.[24]

<– Einflüsse aus dem Arbeiterlied und selbstverständlich keine Solistin: Die Girlband Moranbong Band[HQ] 모란봉악단 배우자 (Let's Study!) [DPRK POP MUSIC]

Technik in Nordkorea

Die meisten Nordkoreanerinnen und Nordkoreaner sind irgendwie auch Armeeangehörige und halten wegen Rohstoffmangels viel von Kreislaufwirtschaft. Ihre Bastelleidenschaft macht bekanntlich vor dem Raketenbau nicht halt!

  • Die brandneue Hwasong-15 soll angeblich auch Ozeane überfliegen können. Interessanterweise orientierte man sich beim Bau an altem amerikanischen Raketenschrott, der offenbar zu Ausstellungszwecken angekauft wurde. Es handelt sich also weder um chinesische noch um russische Technik!

Kagok, Lieder und traditionelle koreanische Musik

Um Erhalt, Verbreitung und Entwicklung der traditionellen Musik, der National Korean Traditional Performing Arts in Südkorea, kümmert sich fast ausschließlich das National Gugak Center in Seoul.[25] Beim Kagok oder Gagok, der traditionellen koreanischen Liedform, sind westliche Satzlehre und Techniken implementiert. Es handelt sich um Zyklen kurzer Lieder auf Grundlage diatonischer Skalen, zumeist in Verbindung mit koreanischen Gedichten. Der Kagok ist eine, dem Kunstlied sehr ähnliche, Liedform, die aristokratische Vorform gibt es, wie auch das Kunstlied, bereits im 17. Jahrhundert. In Nordkorea gibt es neben Militärmusik die staatlichen Filmstudios, die Instrumentalstücke produzieren. Außerdem das Isang-Yun-Ensemble, das sich auf die Musik des Postserialisten Isang Yun bezieht, der unter Spionageverdacht für den Norden vom südkoreanischen Geheimdienst entführt wurde.[26] Eine weltweite Petition für seine Freilassung wurde neben anderen von Luigi Dallapiccola, Mauricio Kagel, György Ligeti, Arne Mellnäs, Per Nørgård und Karlheinz Stockhausen unterzeichnet. 1971 bis zu seinem Tod 1995 lebte Isang Yun in Westberlin.[27]

Trivia

Der südkoreanische Comic nennt sich Manhwa. Die internationalen UN-Sanktionen gegen Nordkorea haben zur Folge, dass in Deutschland zum Beispiel zur Zeit keine Musikinstrumente nach Nordkorea verkauft werden dürfen. Auch kleinere Unternehmen müssen sich informiert zeigen, um nicht Ärger mit dem Verfassungsschutz zu bekommen.[28]

Einzelnachweise

  1. Artikel Zweiter Japanisch-Chinesischer Krieg [1] bei der de.wiki
  2. Artikel Nordkoreanischer Won [2] bei der de.wiki
  3. Artikel Sprachfamilien der Welt [3] bei der de.wiki
  4. Artikel Makro-Altaisch [4] bei der de.wiki
  5. Von den mehr oder weniger isolierten Sprachen der Welt sind elf bereits gestorben, zwei wahrscheinlich tot und weitere siebzehn fast tot, vgl. Artikel Isolierte Sprachen [5] bei der de.wiki
  6. Die meistgesprochenen Sprachen weltweit, deutsch befindet sich auf Rang zehn [6] bei de.statista.com
  7. Artikel Koreanische Sprache [7] bei der de.wiki
  8. Artikel K-Pop [8] bei der de.wiki
  9. Min Jung Son – The Politics of the Traditional Korean Popular Song Style T’ŭrot’ŭ (2004) [9] Dissertation bei der Universität Texas
  10. Noh Hyun-gi – 20th anniversary of Seo Taiji and Boys (2012) [10] bei der Korea Times
  11. Die Kontroverse, ob es sich bei Popmusik koreanischer Musiker mit japanischen Texten um K-Pop oder J-Pop handelt, kommt einer Verschärfung der gleichen Kontroverse um die Herkunft und nationale Zugehörigkeit des Trot gleich.
  12. Artikel K-Pop [11] bei der de.wiki
  13. Artikel Koreanische Welle (Hallyu) [12] bei der de.wiki
  14. Artikel Koreanische Welle (Hallyu) [13] bei der de.wiki
  15. Mark Siemons – Asiens Popkultur: Das ist die perfekte Welle (2011) [14] bei der FAZ
  16. Gd X Taeyang (BIGBANG) – Good Boy (2014) [15] bei Youtube
  17. Bruno Forzani / Hélène Cattet – K-Pop. In Südkorea plant man die Weltrevolution: mit Kulleraugen, Gaga-Texten und knallharter Strategie. [16] bei arte
  18. [M/V Making] miss A "Breathe" from Step Up [17] Übungen zum Auftritt bei Youtube
  19. Vergleiche auch: Autor unbekannt – The Weaknesses of SM, JYP, and YG Entertainment (2012) [18] bei All K-Pop.com
  20. Mark Siemons – Asiens Popkultur: Das ist die perfekte Welle (2011) [19] bei der FAZ
  21. Noh Hyun-gi – 20th anniversary of Seo Taiji and Boys (2012) [20] bei der Korea Times
  22. Mark Siemons – Asiens Popkultur: Das ist die perfekte Welle (2011) [21] bei der FAZ
  23. Artikel Koreanische Welle (Hallyu) [22] bei der de.wiki
  24. Artikel Music of North Korea [23] bei der en.wiki
  25. Das National Center for Korean Traditional Performing Arts, heute National Gugak Center in BelgienOhne Titel (2011) [24] bei Youtube
  26. Neue Musik und die Hoffnung auf die Versöhnung Koreas (1999) [25] bei Culture base.net
  27. Artikel Isang Yun [26] bei der de.wiki
  28. Carla Neuhaus – UN-Sanktionen treffen Berliner. Wie zwei Musikhändler wegen Nordkorea Ärger bekamen (2017) [27] beim Berliner Tagesspiegel

Weblinks

  • Diskografie Seo Taiji and Boys [28] Best of, 1996 bei Discogs
  • K-Pop Hot 100 [29] beim Billboard
  • Artikel Gaon Chart [30] bei der de.wiki
  • 경애하는 김정은동지를 모시고 진행한 모란봉악단 시범공연 (Kim Jong Un bei einem Konzert der Maranbong Band) [31] bei Youtube
  • Girls' Generation – Gee (2009) [32] bei Youtube
  • Daniel Gordon – A State of Mind / Die jungen Tänzerinnen aus Pjöngjang (2004) [33] Doku zu Massenaufführungen in Nordkorea bei Youtube

Links im Juni 2017.