Karlheinz Stockhausen

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In Denkerpose auf dem Sgt. Peppers-Cover der Beatles, 1967
Karlheinz Stockhausen (1928 - 2007) war einer der bedeutendsten Komponisten des 20. Jahrhunderts und maßgeblich an der Entwicklung der elektronischen Musik beteiligt. Seine Musik wird nicht nur von der bürgerlichen Musikelite beansprucht, sondern ebenso von der Avantgarde des Jazz und der populären Musik. Es lässt sich behaupten, dass Stockhausen und die elektronische Musik am Ende einer Geschichte stehen, an deren Anfang das serielle Denken der Zwölftonmusik die Musik revolutionierte.[1] Nach eigenen Angaben wurde er (als Komponist) im Sternensystem Sirius ausgebildet und befand sich damit in Gesellschaft von Musikern wie Sun Ra (Saturn), Dr. Octagon (Jupiter) und Michael Jackson (Mars), als Mensch lebte er Zeit seines Lebens in der Nähe von Köln.[2]

Hintergrund

Stockhausens Eltern sind Amateurinstrumentalisten, bereits im Alter von vier Jahren erhält er Klavierunterricht, mit acht hat er seine ersten Auftritte auf Dorffesten, er entdeckt das Summen eines Transformatorhäuschens und andere Geräusche, spielt Klavier und Oboe. In der unmittelbaren Nachkriegszeit verdient er seinen Lebensunterhalt mit Jazz, Volks- und „Unterhaltungsmusik“, was seine Musikauffassung nachhaltig prägt:

„Ich bin auch ins Philmore West in San Francisco gegangen und habe zu der Musik dieser Bands getanzt. Das ist nichts besonderes. Ich selber habe ja während meiner Studienzeit nahezu fünf Jahre lang Nacht für Nacht in den Bars in Köln jede Art von (damaliger) Popmusik gespielt, um meinen Lebensunterhalt zu verdienen. Und den Musikern gegenüber, die sich ihr Leben mit dieser Musik verdienen, bin ich seitdem immer sympathisch gestimmt geblieben.“[3]

Jahrelang begleitet Karlheinz Stockhausen den Zauberer Alexander Adrion am Klavier. 1947 bis 1951 studiert er Musik an der Musikhochschule Köln sowie Musikwissenschaft, Germanistik und Philosophie. Bis ins Musikstudium hinein will er Dichter werden und nebenbei als Klavierlehrer seinen Lebensunterhalt verdienen.

1950er / 1960er

1950 beginnt Stockhausen im Alter von 23 Jahren zu komponieren, er studiert kurze Zeit bei Frank Martin in Köln, 1952 bei Darius Milhaud in Paris und schließlich Rhythmik und Ästhetik bei Olivier Messiaen.[4] Im Musée de L'Homme in Paris sammelt er Audioaufnahmen von exotischen Instrumenten.[5] 1951 ist für ihn das Jahr, in dem die Musik sich für immer radikal verändert. In diesem Jahr wird er mit der dem Begriff Punktuelle Musik konfrontiert, der ihn nachhaltig inspiriert und den er prägt.[6] Mit Kreuzspiel (1951) orientiert er sich zum erstenmal konsequent an seriellen Techniken. 1953 wird das Studio für elektronische Musik des WDR in Köln gegründet, Stockhausen verbringt dort bis 1998 den meisten Teil seiner Zeit und arbeitet mit Gottfried Michael Koenig, Herbert Eimert, Karel Goeyvaerts, Henri Pousseur und anderen zusammen.[7] Ab 1953 werden im Studio für elektronische Musik die Grundlagen für die Elektronische Musik und damit den weitaus größten Teil der heutzutage produzierten Musik gelegt. Stockhausens Triebkraft ist es, „die Grenzen der Musik von innen heraus zu sprengen“.[8] Die Grundidee, dass ein Ton, der mit neuen Analyseansätzen abstrahiert oder eben analysiert werden kann, ebenso synthetisiert, zusammengesetzt und aus obertonlosen Sinustönen im wahrsten Sinne des Wortes komponiert (zusammengesetzt) werden kann, wird zum Fundament seiner Kompositionen.[9] Am Anfang stehen Versuche, die Klangfarben von Vokalen mit Instrumenten zumeist aus der Messtechnik, Sinusgeneratoren und Rauschgeneratoren, zu synthetisieren.[10] Studie ist eine der ersten Kompositionen für elektronische Musik überhaupt und die erste, für die eine Partitur vorliegt:

<– Studie I im Sommer 1953: "sounds like Autechre"[11]

1955 verwendet Stockhausen zum erstenmal den Begriff Gruppenkomposition, im gleichen Jahr entsteht Gesang der Jünglinge, mit dem er einen Öffentlichkeitserfolg verbuchen kann. 1958 ist er zum erstenmal in den USA: "... around this time his music became more relaxed, both in its density of events and in its notational exactitude. This was partly a result of Cage's influence ...".[12] Es folgen weitere Kompositionen für elektronische Musik, Musik mit Tonbandeinspielungen, Obertonmusik, Intuitive Musik und Live-Elektronik. 1969 kommt es zu einem Aufstand des Orchesters, das sich zum Teil weigert, Stockhausens schräge und bezüglich der Fertigkeiten der Musiker anspruchsvolle Komposition Fresco zu spielen.[13]

1970er / 1980er

Seit den 1970er Jahren arbeitet Stockhausen mehr und mehr mit Formeln bis hin zur aus drei Formeln zusammengesetzten Superformel für Licht[14] sowie einer komplexen Auffassung stark determinierter Live-Elektronik.[15] 1970 gestaltet er den deutschen Pavillon der Expo in Japan mit Raum-Musik, einem Vorläufer des Surround-Systems. 1971 bis 1977 lehrt er Komposition an der Musikhochschule Köln, danach studiert er in Bonn Elektroakustik, Phonetik und Informationstheorie. Im Laufe der 1970er Jahre nimmt der Einfluss visueller Komponenten bei Aufführungen seiner Musik weiter zu, Licht- und Bühnenanweisungen werden gegeben, die Kostümierung der Interpreten wird vorgeschrieben.[16] Der erste Teil aus dem Zyklus Licht, der 1977 begonnen wurde, erscheint 1980. Im Laufe der 1980er Jahre setzt sich die elektronische Musik in der Populären Musik auf eine Weise durch, die sich zuvor kaum erahnen ließ, eine Vielzahl bezahlbarer elektronischer Instrumente überschwemmt den Musikmarkt. Viele Bands berufen sich auf Kraftwerk, die seit 1970 eine stark konzeptualisierte und ästhetisierte populäre Variante rhythmischer elektronischer Musik, zum Teil im Wechsel mit Klangfarbenkompositionen anbieten, so zum Beispiel: [35] Kling Klang (1972)

1990er / ab 2000

In den 1990er Jahren und der ersten Dekade unseres Jahrhunderts arbeitet Stockhausen hauptsächlich am Zyklus Licht, einer Folge von sieben Opern, die 2003 fertiggestellt wird. 1993 wird als Auszug aus dem Zyklus das Helikopter-Streichquartett fertiggestellt, in dem die Musiker in Hubschraubern agieren und das 1995 zum erstenmal aufgeführt wird (siehe Weblinks). Ab 2003 bis 2007 erscheinen insgesamt 21 Stücke unter dem Nachfolgeprojekt Klang, bei dem es Stockhausen darum geht, die spezifischen Klangfarben der Stunden des Tages ausfindig zu machen und zu komponieren.

Musik

Nachdem Stockhausen sich zunächst für die Musique concrète interessierte, beschäftigt er sich bald mehr mit Klangsynthese und serieller Musik. Seit der Musique concrète der späten 1940er Jahre gab es die Möglichkeit, Tempi von Aufnahmen programmatisch zu variieren, aus diesen Erfahrungen entwirft Stockhausen die Idee der Granularen Klangsynthese.[17] Um die Vorgaben der Serie konsequent umzusetzen, werden im Studio für Elektronische Musik Versuche gemacht, den Klang vom herkömmlichen Instrumententon abzukoppeln und die Klangfarbe auf allgemeinster Ebene zu isolieren. Die Idee der Klangsynthese erwächst aus den Möglichkeiten der Analyse von Klang. Auf der Suche nach dem kleinsten und allgemeinsten Teilchen des Klangs versucht Stockhausen mit Sinustongeneratoren eine Nachbildung der Vokale zu erreichen, dabei stößt er auf das Phänomen des Weißen Rauschens zur Erzeugung Rosa Rauschens als Grundlage der subtraktiven Soundanalyse (vgl. auch Artikel Elektronische Musik).[18] Im Studio für elektronische Musik wird infolge der umwälzenden Entdeckungen seit der ersten Hälfte der 1950er Jahre nicht nur das Synthesizing, sondern mit dem variablen Funktionsgenerator auch eine Vorstufe des Sequencers vorgestellt.[19] In den 50ern und frühen 60ern veröffentlicht Stockhausen eine Anzahl von Essays zur Musik, zumeist in der von ihm mit Herbert Eimert herausgegebenen Zeitschrift Die Reihe, unter denen ... wie die Zeit vergeht ... von 1957 der bekannteste ist[20], unter dem Titel Texte erscheint eine Art Kompositionstheorie seines Schaffens in der Nachkriegszeit in sechs Bänden, der letzte Band 1989. Trotz der Entfaltung vieler seiner Kompositionen aus Details und seiner Auffassung vom Komponisten als „Entdecker“[21] versteht sich Stockhausen als Top-Down-Komponist.[22] Seine Musik wird von zwei Kräften bestimmt, zum einen einem radikalen Formalismus, zum anderen einer tiefen, religiös fundierten Mystik. Stockhausen ist ein Workaholic, der sich nicht den Massenmedien ausliefert und auch keine Zeitungen liest, zwischen den Kompositionszeiten schläft er nur kurz.[23] Die Idee von der Ausschaltung des Komponisten als Subjekt steht in deutlichem Widerspruch zu seinem Image als konsequenter und genauer Regisseur seiner Aufführungen.[24][25] Bis zu Beginn der 1960er Jahre beschreibt Stockhausen seine Kompositionstätigkeit als eine Suche nach dem Ausbrechen aus der Kontinuität.[26] „Was Einstein mit seiner Relativitätstheorie in kosmischen Zusammenhängen schilderte, konnte Stockhausen in der musikalischen Praxis verwirklichen. Die sinngebende Gleichzeitigkeit aller Klangereignisse.“[27] Dabei geht es ihm insbesondere um ein Evidenzmoment, „die musikalische Richtigkeit“.[28] Wie auch Sun Ra, George Clinton und viele andere zu der Zeit bevorzugt Stockhausen das Konzept der offene Bühne gegenüber der „Bühne als Fernsehschirm“.[29] Viel von Stockhausens Musik trägt auch hörbare Zeichen der Interpretationen einzelner Solisten.[30] Stockhausens Ausblick auf die Musik: Musik werde in Zukunft Raummusik.[31] Die weitere Fundierung seiner Musik erfolgt auf Grundlage des Christentum und Buddhismus, der Relativitätstheorie und einer phantastischen Mystik um das Sternensystem Sirius: „Das war mir wichtig zu sagen, dass man archetypische Figuren komponiert, die sich im Menschen einprägen bzw. in ihm ein Echo hervorrufen.“[32]

Kritik

Dass Stockhausens Musik von Beginn an polarisiert, ist nicht verwunderlich, insoweit die Musik zu der Zeit „neu erfunden“ wurde. Die Reaktionen reichen von Statements: „Seine Töne haben in der Musik nichts zu suchen“[33] bis hin zu einem Kultstatus, der ihm in Kreisen der Avantgarde und Populären Musik eingeräumt wird, von der Technoszene wird er als Gründervater gefeiert.[34] Orchester verweigern ihm die Zusammenarbeit, die Vorwürfe im einzelnen: „Stockhausen betreibt Untergang der abendländischen Kultur“, „produziert nur Krach und Geräusche“, „benutzt den Lautsprecher als Instrument“.[35]

Im Laufe der 1960er Jahre wird Stockhausen auch vorgeworfen, seine Musik sei früher dissonanter gewesen[36], inzwischen jedoch „primitiv“ und „infantil“.[37] Ende der 1970er Jahre wird Stockhausen mit Vorwürfen von Kritikern konfrontiert, er habe seinen Zenith überschritten, bei seinen neueren Kompositionen handele es sich um megalomanische und visuell bizarre Spektakel mit unausgearbeiteten Texten.[38][39]

Einflüsse, Schüler

Einflüsse in der Populären Musik

Ralf von Appen, der im Resümee die Beziehungen zwischen Populärer und Postserieller Musik bestätigt, in der Einleitung seiner Untersuchung zu Nachweisen serieller Musik in der Musik von Björk, Matthew Herbert und Matmos:

„Es finden sich keine Momentformen oder Formelkompositionen, es wird nicht für mehrere gleichzeitig spielende im Raum verteilte Ensembles komponiert, auch Live-Elektronik, Serialismus oder Aleatorik sucht man vergebens. Nicht einmal an Stockhausen erinnernde Klangwelten sind zu entdecken, mit denen noch am ehesten sein Einfluss auf den so genannten Krautrock à la Can und Tangerine Dream oder auf die Collage ,Revolution 9‘ von den Beatles beschrieben werden kann.“[40]

Auf Stockhausens Musik berufen sich Björk, Can, Brian Eno, Pink Floyd, The Grateful Dead, Jefferson Airplane, The Beatles, Holger Czukay, Irmin Schmidt, Aphex Twin, Amon Düül II, Frank Zappa, The Who, Kraftwerk, Richie Hawtin, Scanner, Daniel Pemberton, Boris Blank, Brian Wilson, David Bowie, Matthew Herbert, Asmus Tietchens, Matmos und viele andere. Mitglieder von Kraftwerk, Can, The Grateful Dead und Jefferson Airplane haben bei Stockhausen studiert.[41]

Stockhausen im Jazz

Miles Davis, Cecil Taylor, Charles Mingus, Herbie Hancock, Yusef Lateef, Anthony Braxton und viele andere

Trivia

Midifiles von Karlheinz Stockhausen können im Internet taktweise käuflich erworben werden, so kosten zum Beispiel die ersten zwei Takte des Mantra, for 2 pianos, percussion, and electronics (1970) 0.99 Cent.

Siehe auch

Postserielle Musik, Serielle Musik, Live-Elektronik, Electronica, Soundchip, Elektronische Musik, Time Lag Accumulator, Postdigital, Schillinger-System, Spektralmusik, Texturalismus, Algorithmische Komposition

Diskografie (Auswahl)

  • 1951: Kreuzspiel, das erste serielle Werk
  • 1952: Klavierstücke I-IV, erste Gruppenkomposition
  • 1952/53: Kontra-Punkte
  • 1952/53: Studie I/II, elektronische Musik
  • 1955/56: Gesang der Jünglinge, elektronische Musik
  • 1958: Gruppen
  • 1958-60: Kontakte, gemischte Form mit Tonbändern
  • 1966/67, 69: Hymnen, elektronische Musik mit Einspielungen
  • 1968: Stimmung, Obertonmusik
  • 1968: Kurzwellen, Live-Elektronik
  • 1968: Aus den Sieben Tagen, intuitive Musik (beliebige Instrumente)
  • 1970: Mantra, erste Formelkomposition
  • 1970: Raum-Musik, Surround-System
  • 1974/75: Tierkreis
  • 1975-77: Sirius, erster Einsatz von Synthesizern und Sequencern
  • 1977-2003: Licht
  • 1993: Helikopter-Streichquartett
  • 2003-07: Klang, unvollendet

Stockhausen schuf über 350 Einzelwerke, die hauptsächlich über den von ihm gegründeten Stockhausen Verlag vertrieben wurden.[42]

Einzelnachweise

  1. Artikel Arnold Schönberg [1] bei der de.wiki
  2. Underground Resistance fallen durch eine erhöhte Recherchetätigkeit hinsichtlich der Beschaffenheit der Saturnringe (X-102, Rings of Saturn) und die Inszenierung anderer Mythen (Atlantis) auf.
  3. Karlheinz Stockhausen – Lichtwerke. Musik von heute, Klang von Morgen (1988) [2] ab min. 11:22 bei Youtube
  4. Pliable – On the path of Stockhausen's teachers (2007) [3] bei Overgrownpath.com
  5. Stockhausen on 'sounds', 1972 [4] ab min. 2:11 bei Dailymotion
  6. Karlheinz Stockhausen – English Lectures (1/4) [5] ab min. 1:34 bei Youtube
  7. Karlheinz Stockhausen – Lichtwerke. Musik von heute, Klang von Morgen (1988) [6] ab min. 11:05 bei Youtube
  8. Stockhausen-Interview [7] .en, Kompositionszeiten ab min. 6:30 bei Youtube
  9. Karlheinz Stockhausen – Lichtwerke (1988) [8] ab 11:38 min. bei Youtube
  10. Stockhausen on 'sounds', 1972 [9] ab min. 6:19 bei Dailymotion
  11. "... like Autechre", Kommentar zu einem vorher eingebetteten Video Studie I 2011 bei Youtube
  12. Profil und Diskografie [10] bei Discogs
  13. Autor unbekannt – Zuviel verlangt (1969) [11] Orchesteraufstand während der Premiere von Fresco, beim Spiegel
  14. Die Superformel für Licht [12] jpg bei Wordpress
  15. Karlheinz Stockhausen – The British lectures. Live electronic music (1972) [13] bei Youtube
  16. Profil und Diskografie [14] bei Discogs
  17. Stockhausen on 'sounds', 1972 [15] Das Konzept der Granularen Klangsynthese und in diesem Zusammenhang der Verbindung von Mikro- und Makroform von Stockhausens Kompositionen, ab 8:31 min.
  18. ebd., ab min. 3:27 und 5:52 bei Youtube
  19. Karlheinz Essl – Wandlungen der elektronischen Musik, Abschnitt Algorithmische Komposition (2007) [16] bei Karlheinz Essl.at
  20. Karlheinz Stockhausen – ... wie die Zeit vergeht ... (1957) [17] pdf bei Scribd.com
  21. Karlheinz Stockhausen Interview [18] bei Vimeo
  22. Karlheinz Stockhausen – Lichtwerke. Musik von heute, Klang von Morgen (1988) [19] ab min. 3:14 bei Youtube
  23. Stockhausen-Interview [20] .en, Kompositionszeiten ab min. 2:45 bei Youtube
  24. Stockhausen über Neue Musik (1/5 und weitere) [21] Teil 1, ab min. 6:03 bei Youtube
  25. Karlheinz Stockhausen – Lichtwerke (1988) [22] ab min. 8:00 bei Youtube
  26. Karlheinz Stockhausen – English Lectures (4/4) [23] ab 6:41 min. bei Youtube
  27. Karlheinz Stockhausen – Lichtwerke (1988) [24] ab min. 16:18 bei Youtube. Ab min. 18:42: „... wie man eben Groß- und Kleinform so stark mit Beziehungen versieht, dass man ständig das Gefühl hat, man ist in einer Welt, in der alles Sinn macht, in der alles bezogen ist.“
  28. ebd., Lichtwerke, ab min. 20:30
  29. „Da ist man also am Ende mit den traditionellen Konzertsälen ...“, in: Lichtwerke. Musik von heute, Klang von Morgen (1988) [25] ab 47:03 bei Youtube
  30. Der Einfluss der Solisten auf die Partitur: KH Stockhausen ● a documentary [with subtitle use CC for other languages] ab 4:00 min. bei Youtube, zur Zeit nicht verfügbar.
  31. Karlheinz Stockhausen – Lichtwerke (1988) [26] ab min. 5:40
  32. ebd., Lichtwerke, ab min. 2:16
  33. Autor unbekannt – Karlheinz Stockhausen: Gottes Elektroniker? [27] Referat in Stichworten bei Schreiben10.com
  34. KH Stockhausen ● a documentary [with subtitle use CC for other languages] bei Youtube, zur Zeit nicht verfügbar.
  35. Anm. oben: Autor unbekannt – Karlheinz Stockhausen: Gottes Elektroniker? bei Schreiben10.com
  36. Zum Vorwurf, seine Musik wäre weniger dissonant geworden: „Die Skala zwischen Konsonanz und Dissonanz ist immer größer geworden“, ab min. 4:12, in: Lichtwerke (1988), Anm. oben, ab 4:25 min.
  37. Karlheinz Stockhausen – Lichtwerke. Musik von heute, Klang von Morgen (1988) [28] ab min. 7:15 bei Youtube
  38. Stockhausen-Interview [29] .en ab min. 1:18 bei Youtube
  39. „Man sieht immer was ...“, zu seiner Konzeption der visuellen Musik in: Lichtwerke (1988) [30] ab min. 11:50 bei Youtube
  40. Ralf von Appen – Konkrete Pop-Musik. Zum Einfluss Stockhausens und Schaeffers auf Björk, Matthew Herbert und Matmos.“ (2003) [31] bei der Gesellschaft für Popularmusikforschung e.V.
  41. Artikel Karlheinz Stockhausen, Abschnitt Musical influence [32] bei der en.wiki, sowie ebd., Abschnitt Notable Students [33] en.wiki
  42. Artikel Karlheinz Stockhausen [34] bei der en.wiki

Weblinks

Allgemein

  • Homepage [37] bei KarlheinzStockhausen.org
  • Stockhausen-Archiv bis 2007 [38] bei Stockhausen.org
  • Liste der bekanntesten Schüler Stockhausens [39] bei der en.wiki
  • Sebastian Reier – Im Rhythmus der Sterne (2007) [40] Nachruf bei Zeit Online
  • Ausschnitt aus dem Helikopter-Streichquartett, in: Stockhausen-Interview [41] ab min. 3:26 bei Youtube
  • Artikel Karlheinz Stockhausen [42] bei der en.wiki
  • Artikel Karlheinz Stockhausen, Abschnitt Sources [43] umfangreiche Quellensammlung bei der en.wiki
  • Artikel Karlheinz Stockhausen, Diskussion [44] bei der de.wiki

Videointerviews

  • Karlheinz Stockhausen – Lichtwerke. Musik von heute, Klang von Morgen (1988) [45] bei Youtube
  • Karlheinz Stockhausen über das Träumen vom Fliegen – Helicopter String Quartett [46] bei Youtube

English Lectures / über Neue Musik

  • Karlheinz Stockhausen – English Lectures (1/4 und weitere) [47] bei Youtube
  • Stockhausen über Neue Musik (1/5 und weitere) [48] bei Youtube

Links im Juli 2017.