Johnny Cash

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Johnny Cash
Herkunft: Nashville, Tennessee, USA
Geboren: 26. Februar 1932
Gestorben: 12. September 2003 (mit 71)
Aktiver Zeitraum: 1955 - 2003
Genres: Country, Rockabilly, Rock'n'Roll
Instrumente: Gesang, Gitarre
Labels: Sun Records, Columbia Records, Mercury, House of Cash
Homepage: JohnnyCash.com
Bands:
The Million Dollar Quartet
The Highwaymen
Johnny Cash & the Tennessee Two

Johnny Cash (geboren als J. R. Cash), war einer der bedeutendsten und einflussreichsten Country-Interpreten der Nachkriegszeit und beeinflusste zahlreiche Musiker auch über dieses Genre hinaus.

Biografie

Der am 26. Februar 1932 in Kingsland, Arkansas, geborene Sohn eines mittellosen Farmers begann früh, Gitarre zu spielen und Lieder zu schreiben. Sein Vorname lautet tatsächlich "J. R.", erst später wurde aus dem "J." ein "John". 1950 wurde er in Landsberg am Lech in Bayern stationiert, wo er seine erste Band gründete. Nach Beendigung seiner Militärzeit in Deutschland zog Cash 1954 nach Memphis (Tennessee) und heiratete Vivian Liberto. Aus dieser Ehe stammen drei Töchter.

Zunächst musste er noch als Verkäufer arbeiten, abends spielte er zusammen mit den "Tennessee Two" (aus denen er später die "Tennessee Three" machte), dem Gitarristen Luther Perkins und dem Bassisten Marshall Grant in verschiedenen Clubs in Memphis. Schließlich wurde er vom legendären Label Sun Records unter Vertrag genommen. Seine erste Single "Cry Cry Cry" erschien 1955. Schon mit der übernächsten Single "I Walk the Line" schaffte er es auf Platz 1 der Country-Charts und konnte sich unter den Top 20 der Pop-Charts platzieren. Aus dieser Zeit stammen auch die legendären "Sun-Session"-Aufnahmen mit Rock'n'Roll-Größen wie Carl Perkins, Jerry Lee Lewis und Elvis Presley, die ebenfalls bei Sun Records unter Vertrag waren. 1958 wechselte Cash zu Columbia Records, die ihm ein lukratives Angebot gemacht hatten.

Ab Ende der 1950er Jahre ging es mit Johnny Cashs Karriere steil bergauf, und er lernte er seine spätere Ehefrau June Carter kennen und lieben. Dem Stress hielt er kaum stand und griff immer öfter zu Alkohol, Amphetaminen und Barbituraten. 1963 erschien der Song "Ring of Fire", der ein Welthit wurde. Co-Autorin des Liedes war June, die darin Cashs Drogensucht und ihre verbotene Liebe zu ihm beschreibt (beide waren zu diesem Zeitpunkt mit anderen Partnern verheiratet). Cash landete zu dieser Zeit öfters wegen kleinerer Vergehen im Gefängnis und gab schon damals häufig in Gefängnissen Konzerte, weil er sich den Inhaftierten verbunden fühlte. Die Tablettenabhängigkeit führte Mitte der 1960er zur Scheidung von Vivian Liberto. Trotz zahlreicher Entzugsversuche weigerte sich June Carter, Johnny Cash zu heiraten. Erst 1968 nahm sie auf der Bühne seinen Heiratsantrag an.

Im selben Jahr kam bei einem Hausbrand Luther Perkins ums Leben, keine zwei Monate später brannte das Haus seines Freundes und Nachbarn Roy Orbison ab, und zwei der drei Orbison-Söhne starben dabei. Diese Ereignisse verursachten bei Cash eine Sinnkrise, er entschloss sich nach einem Selbstmordversuch sein Leben völlig zu verändern und Tabletten und Alkohol endgültig zu entsagen und wurde zu einem "Born-Again Christian". Kurz darauf erschienen seine erfolgreichsten Live-Alben: "Johnny Cash at Folsom Prison" (1968) und "Johnny Cash at San Quentin" (1969). 1970 wurde Johnny und Junes gemeinsamer Sohn John Carter Cash geboren.

Von 1969 bis 1971 hatte Cash beim US-amerikanischen Sender ABC seine eigene Fernsehshow: The Johnny Cash Show. Berühmte Gäste waren beispielsweise Neil Young, The Monkees und Bob Dylan. Auch Country-Sänger Kris Kristofferson wurde durch einen Auftritt in Cashs Show berühmt. In den frühen 1970ern begann Cash, nur noch in schwarzer Kleidung aufzutreten, was ihm den Beinamen "Man in Black" einbrachte. 1972 wurde Johnny Cash vom damaligen Präsidenten Richard Nixon eingeladen, im Weißen Haus zu spielen. Der Auftritt schrieb Popgeschichte.

1980 wurde Cash in die "Country Music Hall of Fame" aufgenommen. Mitte der 80er Jahre war Cash mit The Highwaymen erneut erfolgreich, einem Zusammenschluss mit den Country-Kollegen Waylon Jennings, Willie Nelson und Kris Kristofferson. 1988 musste sich Cash einer doppelten Bypass-Operation unterziehen, mit seiner Karriere ging es Ende der 1980er bergab.

1994 feierte Cash mit seinem von Rick Rubin produzierten Album "American Recordings" ein furioses Comeback, mit dem er viele Nicht-Country-Hörer erreichte. In Folge sind noch drei weitere Alben derselben Reihe erschienen: "Unchained" (1996), "Solitary Man" (2000) und "The Man Comes Around" (2002). Alle enthalten neben Eigenkompositionen eine Reihe von Coverversionen alter und neuer Songs, die Cash sich in seiner Interpretation zu Eigen machte. Für das Video des Nine-Inch-Nails-Coversongs "Hurt" erhielt Johnny Cash einen MTV Video Music Award und seinen 14. Grammy.

Cash starb am 12. September 2003 im Alter von 71 Jahren im "Baptist Hospital" in Nashville an den Folgen von Diabetes. Vier Monate zuvor, am 15. Mai 2003, war seine Ehefrau June Carter Cash im Alter von 73 Jahren gestorben. Die beiden sind auf dem Friedhof "Hendersonville Memory Gardens" nahe seinem Wohnhaus in Hendersonville, Tennessee, bestattet.

Neben zahlreichen posthumen Best-Of-Compilations erschien 2006 auch "A Hundred Highways", der fünfte und (vermutlich) letzte Teil der "American Recordings"-Reihe, und wurde zum erfolgreichsten Album der Reihe.

Kollaborationen

  • Sun Sessions mit Carl Perkins, Jerry Lee Lewis und Elvis Presley
  • The Highwaymen mit Waylon Jennings, Willie Nelson und Kris Kristofferson
  • Unter den Aufnahmen im Box-Set "Unearthed" finden sich auch Duette mit den Musikergrößen Joe Strummer und Tom Petty.

Diskografie

Johnny Cash hat mehr als 1.500 Songs aufgenommen, die auf ca. 500 Alben erschienen sind. Deshalb hier nur der Verweis auf die englische Wikipedia-Seite und eine kleine Auswahl:

  • 1957 Johnny Cash and His Hot and Blue Guitar
  • 1963 Ring of Fire
  • 1964 I Walk the Line
  • 1968 At Folsom Prison
  • 1969 At San Quentin
  • 1971 Man in Black
  • 1983 Johnny 99
  • 1994 American Recordings (American Recordings I)
  • 1996 Unchained (American Recordings II)
  • 2000 American III: Solitary Man (American Recordings III)
  • 2002 American IV: The Man Comes Around (American Recordings IV)
  • 2003 Unearthed (5 CD-Box Compilation)
  • 2006 American V: A Hundred Highways (4. Juli)

Charts

Jahr Titel Charts
D US US Independent UK A CH S F NOR FIN NZ
1958 The Fabulous Johnny Cash - 19 - - - - - - - - -
1963 Blood, Sweat & Tears - 80 - - - - - - - - -
1963 Ring Of Fire (The Best Of Johnny Cash) - 26 - - - - - - - - -
1964 Bitter Tears (Ballads Of The American Indian) - 46 - - - - - - - - -
1964 I Walk The Line - 53 - - - - - - - - -
1965 Orange Blossom Special - 49 - - - - - - - - -
1966 Everybody Loves A Nut - 88 - 28 - - - - - - -
1967 Carryin' On With Johnny Cash & June Carter - 194 - - - - - - - - -
1968 From Sea To Shining Sea - - - 40 - - - - - - -
1968 Johnny Cash At Folsom Prison - 13 - 37 - - - - 7 - -
1969 Get Rhythm - 164 - - - - - - - - -
1969 Johnny Cash at San Quentin -
1
- 2 - - - - 6 - -
1969 Johnny Cash's Greatest Hits Vol.1 - 82 - 23 - - - - - - -
1969 Johnny Cash - 186 - - - - - - - - -
1969 Orange Golden Hits Vol.I - 95 - - - - - - - - -
1969 Orange Golden Hits Vol.II - 98 - - - - - - - - -
1969 The Christmas Spirit - 7 - - - - - - - - -
1969 The Holy Land - 54 - - - - - - - - -
1970 Hello, I'm Johnny Cash - 6 - 6 - - - - 7 - -
1970 Showtime - 181 - - - - - - - - -
1970 The Johnny Cash Show - 44 - 18 - - - - - - -
1970 The Singing Story Teller - 186 - - - - - - - - -
1970 The World Of Johnny Cash - 54 - - - - - - 17 - -
1971 Man In Black - 56 - 18 - - - - - - -
1971 The Johnny Cash Collection - 94 - - - - - - - - -
1972 Johnny Cash: America (A 200-Year Salute...) - 176 - - - - - - - - -
1972 A Thing Called Love - 112 - 8 - - - - 7 - -
1972 Starportrait 15 - - - - - - - - - -
1972 A Thing Called Love - 112 - 8 - - - - 7 - -
1972 International Superstar 41 - - - - - - - - - -
1973 An Old Wind That Blows - 188 - - - - - - - - -
1976 One Piece At A Time - 185 - - - - - - - - -
1978 Itchy Fee - - - 36 - - - - - - -
1981 A Free Man 34 - - - - - - - - - -
1994 American Recordings - 110 - - - - - - - - -
1994 The Man In Black: The Definite Collection - - - 15 - - - - - - -
1996 Unchained 96 170 - - - - 23 - 20 - -
1998 VH-1 Storytellers - 150 - - - - - - - - -
1999 16 Biggest Hits - 185 - - - - - - - - -
2000 American III: Solitary Man 63 88 - - - - 43 - 11 - -
2002 Man In Black: The Best Of Johnny Cash - - - 39 - 72 4 - 37 9 -
2002 American IV: The Man Comes Around 18 22 - 40 25 40 21 137 4 17 -
2003 A Heart Of A Legend - - 33 - - - - - - - -
2003 The Essential Johnny Cash - 102 - - - 89 - - 6 - 38
2004 My Mother's Hymn Book - 194 - - 54 - - - - - -
2004 Unearthed 99 - - - - - - - - - -
2005 Walking The Line: The Legendary Sun Recordings - - 46 25 - - - - - - -
2005 The Legend Of Johnny Cash 15 5 - 11 10 21 12 - 2 35 2
2005 The Legend - 173 - - - - - - - - -
2006 16 Biggest Hits - 126 - - - - - - - - -
2006 American V: A Hundred Highways 7
1
- 9 8 16
1
96 3 7 25
2006 Country Legends - - 27 - - - - - - - -
2006 Personal File 18 108 - - 35 65 24 200 21 - 19
2007 JC: Johnny Cash - - 8 - - - - - - - -
2007 At San Quentin - - - 20 - - - - - - -
2007 Ring Of Fire Vol.II: The Legend Of Johnny Cash - - - - - - 39 - - - -
2010 American VI: Ain't No Grave 3 3 - 9 - - - - - - -
Singles
1956 I Walk The Line - 17 - - - - - - - - -
1957 Home Of The Blues - 88 - - - - - - - - -
1957 Next In Line - 99 - - - - - - - - -
1958 All Over Again - 38 - - - - - - - - -
1958 Ballad Of A Teenage Queen - 14 - - - - - - - - -
1958 Big River - 14 - - - - - - - - -
1958 Come In Stranger - 66 - - - - - - - - -
1958 Guess Things Happen That Way - 11 - - - - - - - - -
1958 What Do I Care - 52 - - - - - - - - -
1958 You're The Nearest Thing To Heaven - 24 - - - - - - - - -
1958 The Ways Of A Woman In Love - 24 - - - - - - - - -
1959 Don't Take Your Guns To Town - 32 - - - - - - - - -
1959 Five Feet High And Rising - 76 - - - - - - - - -
1959 Frankie's Man, Johnny - 57 - - - - - - - - -
1959 I Got Stripes - 43 - - - - - - - - -
1959 It's Just About Time - 47 - - - - - - - - -
1959 Katy Too - 66 - - - - - - - - -
1959 The Little Drummer Boy - 63 - - - - - - - - -
1960 Down The Street To 301 - 85 - - - - - - - - -
1960 Second Honeymoon - 79 - - - - - - - - -
1960 Straight A's In Love - 84 - - - - - - - - -
1961 Oh Lonesome Me - 93 - - - - - - - - -
1961 Tennessee Flat-Top Box - 84 - - - - - - - - -
1962 Bonanza! - 94 - - - - - - - - -
1963 Ring Of Fire 27 17 - - - - - - - - -
1963 The Matador - 44 - - - - - - - - -
1964 It Ain't Me, Babe - 58 - 28 - - - - - - -
1964 Understand Your Man - 35 - - - - - - - - -
1965 Orange Blossom Special - 80 - - - - - - - - -
1966 Mean As Hell EP - - - 8 - - - - - - -
1966 Everybody Loves A Nut - 96 - - - - - - - - -
1966 The One On The Right Is On The Left - 46 - - - - - - - - -
1968 Folsom Prison Blues - 32 - - - - - - - - -
1968 Rosanna's Going Wild - 91 - - - - - - - - -
1969 Blistered - 50 - - - - - - - - -
1969 Daddy Sang Bass - 42 - - - - - - - - -
1969 Get Rhythm - 60 - - - - - - - - -
1969 See Ruby Fall - 75 - - - - - - - - -
1969 A Boy Named Sue - 2 - 4 - - - - - - -
1970 If I Were A Carpenter - 36 - - - - - - - - -
1970 Rock Island Line - 93 - - - - - - - - -
1970 Sunday Morning Coming Down - 46 - - - - - - - - -
1970 What Is Truth - 19 - 21 - - - - - - -
1971 Flesh And Blood - 54 - - - - - - - - -
1971 Man In Black - 58 - - - - - - - - -
1972 Kate - 75 - - - - - - - - -
1972 A Thing Called Love - - - 4 - - - - - - -
1976 One Piece At A Time - 29 - 32 - - - - - - -
2003 Hurt 75 - - 39 - - - - 8 - -

Jahrescharts

Jahr Titel Kritiker Charts Leser Charts
Spex NME Musikexpress Intro Pitchfork Rolling Stone Visions Les Inrocks Spex Musikexpress Intro Rolling Stone Visions
1994 American Recordings
-
23
13
-
-
-
-
-
24 - - - -
2000 American III: Solitary Man
53
32
2
-
-
1
-
-
30 - - 4 -
2002 American IV: The Man Comes Around
27
20
31
10
-
12
26
29
14 - 18 4 -
2003 Unearthed
-
-
-
-
-
-
-
-
- - - 15 -
2006 American V: A Hundred Highways
20
-
-
-
-
-
27
-
26 - - 13 20
Singles
2003 Hurt
9
32
-
-
41
-
-
-
14 4 3 2 3

All-Time-Charts

At Folsom Prison
American Recordings
American III
American IV
The Sun Years
With His Hot And Blue Guitar
Live At San Quentin
The Man Comes Around
The 200 Greatest Songs of the 1960s (Pitchfork, 2006)
  • 8 Folsom Prison Blues
  • 35 Ring Of Fire
  • 193 Jackson
The Man Comes Around

Kompilationsbeiträge

Referenzkasten

  • Die Bastard Sons Of Johnny Cash haben sich offensichtlich nach dem "Man in Black" benannt.
  • "'Til Kingdom Come", der Bonustrack auf dem Album X&Y von Coldplay wurde ursprünglich für Johnny Cash geschrieben. Die Musik war bereits komplett aufgenommen, aber Cash starb, bevor er das Lied einsingen konnte.

Trivia

  • Cash eröffnete jedes seiner Konzerte mit den Worten: "Hello, I'm Johnny Cash."
  • Die Schauspielerin Jane Seymour, mit der er in der Fernsehserie "Dr. Quinn – Ärztin aus Leidenschaft" zusammengearbeitet hat, soll von Cash so begeistert gewesen sein, dass sie einen ihrer beiden Zwillingssöhne nach ihm benannt hat.
  • Das Haus in Hendersonville, in dem Johnny Cash und June Carter 35 Jahre lang gelebt hatten, wurde im Januar 2006 von Barry Gibb von den Bee Gees gekauft.
  • TV-Auftritte: in Columbo (1974, Folge "Schwanengesang"), Dr. Quinn – Ärztin aus Leidenschaft (mit June), The Simpsons ( Episode "El Viaje Misterioso de Nuestro Homer", Stimme des Coyoten)
  • Im Video zu God's Gonna Cut You Down treten Iggy Pop, The Rolling Stones, U2, Patti Smith, Red Hot Chili Peppers, Jay-Z, Justin Timberlake, Johnny Depp, Chris Rock und Dennis Hopper schwarzgekleidet auf, um Cash Tribut zu zollen.
  • Johnny Cash wurde mit dem Song „The Beast In Me“ von 1994 in die Liste 100 Great Voices des britischen Magazins Mojo gewählt (1994).

Referenzbands

Zitate über Johnny Cash

  • "Every man knows he is a sissy compared to Johnny Cash." Bono Vox
  • "In plain terms, Johnny was and is the North Star; you could guide your ship by him the greatest of the greats then and now." Bob Dylan
  • "Abraham Lincoln with a wild side." Kris Kristofferson
  • "Johnny Cash transcends all musical boundaries, and is one of the original outlaws." Willie Nelson
  • "Cash took the social consciousness of folk music, the gravity and humor of country music and the rebellion of rock 'n' roll, and told all us young guys that not only was it all right to tear up those lines and boundaries, but it was important." Bruce Springsteen

Coverversionen (Auswahl)

Johnny Cash covert...

Johnny Cash wird gecovert von...

A Boy Named Sue – Johnny Cash Revisited (Trikont 2002)

Videoclips

Filme

  • "Walk The Line" (USA 2005, mit Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon, die für die Rolle als June Carter Cash einen Oscar bekam.)

Literatur

  • Franz Dobler – The Beast in me. Johnny Cash. Und die seltsame und schöne Welt der Countrymusik. (2004, Heyne)
  • Michael Streissguth – Johnny Cash at Folsom Prison. Die Geschichte eines Meisterwerks (2007, Rogner & Bernhard)

Weblinks