Jeff Buckley

Aus indiepedia.de
Wechseln zu: Navigation, Suche
Jeff Buckley
Herkunft: Anaheim, Kalifornien, USA
Geboren: 17. November 1966
Gestorben: 29. Mai 1997
Instrumente: Gesang, Gitarre
Labels: Columbia Records
Homepage: jeffbuckley.com
Bands:
Gods and Monsters

Jeffrey Scott Buckley ist ein amerikanischer Singer/Songwriter aus Anaheim, Kalifornien. Bekannt wurde er vor allem durch seine Interpretation des Leonard Cohen-Songs "Hallelujah" auf demm 1994er Album "Grace".


Biographie

Jeffrey Scott Buckley wurde am 17. November 1966 als Sohn des Folksängers Tim Buckley geboren. Seinen Vater bekam er allerdings nur einmal, im Alter von acht Jahren, zu Gesicht. Entdeckt wurde er 1993, als er in New York in zahlreichen Clubs auftrat.

Sein erstes und einziges Studioalbum "Grace" erschien schließlich am 23. August 1994 bei Columbia Records, war ursprünglich jedoch weder in den Charts noch in den Augen der Kritik ein Erfolg. Erst einige Jahre nach Erscheinen der Platte gilt sie als eines der besten Alben der 90er Jahre.

Im Mai 1997 hielt sich Buckley in Memphis, Tennessee auf, um an seinem zweiten Studioalbum "My Sweetheart the Drunk" zu arbeiten. Den Abend des 29. Mai verbrachte er mit einem Freund am Ufer des Mississippi, wo er im angetrunkenen Zustand versuchte, den Mississippi zu durchschwimmen. Es wird vermutet, dass die Bugwelle eines Schiffes ihn nach unten drückte und er dabei ertrank. Die Leiche wurde erst drei Tage später gefunden, das Album erschien erst posthum.

Diskographie

Alben

Live

Compilations

DVD

Charts

Jahr Titel Charts
D US UK A CH SV F NOR FIN AUS NZ
1994 Grace - 149 - - - - 47 - - - -
1998 Sketches For My Sweetheart The Drunk 93 64 7 - - 29 6 10 - - -
2000 Mystery White Boy: Live 95/96 87 133 8 - 95 - 3 - - - -
2001 Live à L'Olympia - - - - - - 22 - - 26 -
2002 Songs to No One - - - - - - 34 - - - -
2003 Live at Sine - - - - - - 65 - - - -
2004 Grace: 10th Anniversary Edition - - - - - - - 38 - 18 -
2007 So Real - - 16 - - - 102 - - 26 25
Singles
1995 Eternal Life - - - - - - - - - 44 -
1998 Everybody Here Wants You - - - - - - - - - 35 -
2006 Hallelujah - - 65 - - - - 7 - - -
2008 Hallelujah - - 2 - 64 5 - - - - 22

Jahrescharts

Jahr Titel Kritiker Charts
NME Les Inrocks
1994 Grace 21
1998 Sketches (For My Sweetheart The Drunk) 34 39
2000 Mystery White Boy 25

All-Time-Charts

Grace

Kompilationsbeiträge

Referenzkasten

Trivia

  • Buckleys Stimme umfasste gemessene 3,5 Oktaven (A2 bis E♭6).
  • Jeff Buckley wurde mit dem Song „Grace“ von 1994 in die Liste 100 Great Voices des britischen Magazins Mojo gewählt (1994).

Referenzbands

Coverversionen

Jeff Buckley covert ...

Jeff Buckley wird gecovert von ...

Dream Brother: The Songs Of Tim & Jeff Buckley

Videoclips

MP3s

Weblinks