Jam Session

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Die Jam session geht zurück auf die 1930er und meinte damals ein freies, improvisiertes Zusammenspiel von Jazz Musikern. Vom Jazz ausgehend fand die Jam session ihren Weg über Blues zum Rock, ihre Bedeutung hat sich dabei kaum verändert. Häufig werden Proben einer Band als Jam session bezeichnet, die neues Material üben und durch freie Improvisation verändern. Allerdings gibt es auch Musiker, die Jam Sessions auf Tonträgern veröffentlichen (z. B. Grateful Dead oder Nirvana mit ihren improvisierten Hidden Tracks auf "Nevermind" und "In Utero") und live vor Publikum vortragen. So verlängern Live-Jams der Bands deren Konzerte extrem. Beispiele hierfür wären: