Hope of the States

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Genre

Independent Rock, Post-Rock

Line-Up

Bandgeschichte

Hope Of The States gründeten sich im Jahr 2000, in dem bechaulichen Städtchen Chichester and der Nordküste Englands. Während der Aufnahmen zu ihrem Erstling "The Lost Riots", begeht der Gittarist der Band, James Lawrence unerklärlicherweise Selbstmord. Von diesem Verlust tief getroffen, stürzt sich der Rest der Band in Arbeit und veröffentlicht noch im selben Jahr das Debüt, welches von der Kritik überschwänglich positiv aufgenommen wird. Die zugehörige Tour ist außerordentlich ausgehdehnt und besucht fast jede Englische Stadt. Dafür beschränkt sich die zweite Tour ein Jahr später nur auf 6 Auftritte und führt die Band wieder direkt ins Studio zurück, um die Arbeit für das Zweite Album zu beginnen. "Left" erscheint dann am 19. Juni 2006. Anschließend spielt die Band auf einigen Festivals auf und gibt auch ein Radio Konzert auf BBC. Ihr Gig auf dem Reading Festival am 27. August 2006 sollte dann der letzte Auftritt von Hope Of The States sein. Die Band trennt sich nur kurze Zeit später ohne Begründung

Diskographie

Alben

Singles/EPs

  • 2004 Black Dollar Bills
  • 2004 Enemies/Friends
  • 2004 The Red The White The Black The Blue
  • 2004 Nehemiah
  • 2004 L'Ark Pour Les Enfants Terribles
  • 2004 Winter Riot Dust Rackets
  • 2006 Blood Meridian EP (Sony/BMG)
  • 2006 Sing It Out
  • 2006 Left

Charts

Jahr Titel Charts
D UK US A CH S F NOR FIN NZ
2004 The Lost Riots - 21 - - - - - - - -
Singles
2003 Enemies Friends - 25 - - - - - - - -
2004 The Red The White The Black The Blue - 15 - - - - - - - -
2004 Nehemiah - 30 - - - - - - - -
2006 Sing It Out - 39 - - - - - - - -
2006 Left - 63 - - - - - - - -

Jahrescharts

Jahr Titel Kritiker Charts
NME
2004 The Lost Riots
29
Singles
2003 Black Dollar Bills
48

Trivia

Referenzbands

Videoclips

Videos

Weblinks