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Umfrage zum Thema "Best Of 2011"
Die Zeit der Jahrescharts hat begonnen!

Und da stellen wir uns von indiepedia.de natürlich, wie auch in den letzten Jahren, wieder die Frage: Was hat sich 2011 musikalisch ereignet? An welchem Album sind die Besucher dieser feinen Seite im fast vergangen Jahr nicht herum gekommen? Klingt interessant? Möchtest auch du andere Leute von deinem guten Geschmack überzeugen?

Dann nenne uns deine Album-Top-10 und gehe hier entlang!

Lesenswert
Seattle Syndrome Vol. 1

Neneh Cherry ist seit den späten 1970ern als innovative Musikerin im internationalen alternativen Club- und Dance-Geschehen aktiv. Die schwedisch-afrikanisch-britisch-amerikanische Musikerin hat seit den späten 70er Jahren in vielen Bereichen der alternativen (Club-)Musikszene mitgemischt und dabei auch einigen Charterfolg eingeheimst. Ihre ersten Erfahrungen machte die Stieftochter des Jazz-Trompeters Don Cherry 1978 in der Punkband The Cherries, in der sie auch u.a. Ari Up von The Slits kennenlernte, beim HipHop/Dub-Kollektiv New Age Steppers mitmachte und DJane bei einer Reggae-Radioshow war. In den Achtzigern nahm Cherry an der Bristol-Clubszene teil und arbeitete mit dem Wild Bunch-Kollektiv zusammen, aus dem u.a. Massive Attack (deren "Blue Lines"-Album Cherry im Studio mit betreute) und Tricky hervorgehen sollten. 1988 schließlich hatte Neneh Cherry ihren ersten eigenen Hit, das zwischen HipHop und Dance gelagerte Buffalo Stance. Das zugehörige Album "Raw Like Sushi" erschien Anfang 1989 und hatte mit Manchild (das von Massive Attacks Robert Del Naja mitkomponiert worden war) und Kisses on the Wind weitere Hits im Gepäck. Der künstlerische Erfolg wurde für Cherry jedoch durch eine Borreliose-Infektion getrübt, die sie bis 1991 gesundheitlich stark in Anspruch nahm. Neneh Cherrys zweites Album "Homebrew" von 1992 fiel experimenteller aus als das Debüt, und die Singles Money Love und Buddy X (auf dem Cherry mit Portisheads Geoff Barrow erneut Unterstützung aus Bristol erhielt) wurden zwar von der Kritik gefeiert, konnten jedoch nicht an den Charterfolg der Vorgänger anknüpfen. Das bislang letzte richtige Studioalbum "Man" von 1996 hatte mit der Kollaboration 7 Seconds mit Weltmusik-Star Youssou N'Dour wieder einen internationalen Hit im Gepäck, gab sich insgesamt aber deutlich ruhiger und mehr an Trip Hop angelehnt als die vorigen Releases. Mit Trickys Beitrag zu Together Now gab es erneut einen Gast aus "Wild Bunch"-Tagen. 1997 erschien mit "Neneh Chérie" ein Remix-Minialbum der "Man"-LP, auf dem unter anderem Air Stücke des Albums neu arrangierten. (... mehr im Artikel / frühere Artikel in der Bildergalerie)

Hörenswert
Cannonball

Cannonball ist ein Song der Independent-Rock-Band The Breeders aus deren 1993er Album Last Splash, er wurde geschrieben von Kim Deal, und war die erste Singleveröffentlichung der Band überhaupt. Der Song ist 3:33 min lang und wurde am 9. August 1993 als Single veröffentlicht. In den amerikanischen Charts ging die Single bis auf Platz 44, in den britischen bis auf die 40. Im NME-Magazin war Cannonball Single des Jahres 1993, die Kritiker der Spex wählten den Song auf Platz 28.
Das Musikvideo wurde unter der Regie von Spike Jonze und Kim Gordon gedreht. (...mehr im Artikel)


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The Summer maybe over, but the Ocean is forever.

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