Gilles Deleuze zur Musik

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Grafik zur Einleitung von Mille Plateaux, Partitur von Sylvano Bussotti

Gilles Deleuze [ʒil dəˈløːz] (1925-1995) hat seit Beginn der 1990er Jahre einen kaum zu unterschätzenden Einfluss auf die Szenen der Populären Musik ausgeübt. Das betrifft bis heute besonders die Szenen der Elektronischen Musik, die Technoszenen und dort die Minimal-Techno-Szene sowie die Computermusik in ihren Anfängen. Das Bezugswerk für entsprechende Ansätze ist mit Mille Plateaux (Tausend Plateaus. Kapitalismus und Schizophrenie), einem Hypertext von 1980 zu finden, der zusammen mit dem Psychoanalytiker Félix Guattari geschrieben wurde.[1] Wie Theodor W. Adorno hat auch Deleuze sich gegen die Vereinheitlichungstendenzen der Populären Musik und einer, letztlich modernistisch zu verstehenden, Perspektive auf die Neue Musik zugewandt. Und wie bei Adorno, sind bei Gilles Deleuze, was die Populäre Musik betrifft, kritische Analysewerkzeuge zu finden, so wird Populäre Musik zum Beispiel hinsichtlich ihrer Abstraktionsmöglichkeiten begutachtet. Die relevanten Schriften erschienen seit Mitte der 1960er Jahre bis Ende der 1980er.

Hintergrund

Deleuzes Ansatz zeichnet sich durch "an attention to what would otherwise not be visible to normal perception"[2] aus. Ein Interesse ist dementsprechend die Perzeption außerhalb der menschlichen Wahrnehmungssphäre, wodurch sein Begriff von Materialismus ins Metaphysische versetzt erscheint. Die Vorgehensweise ist weniger, wissenschaftliche Erkenntnisse zu einem Thema, wie der Musik oder dem Film, Kunst und Literatur zu gewinnen, sondern deren Methoden für die Philosophie. Eine Perspektive auf das Denken Deleuzes ist mit der Hinwendung zur Vielfalt zu sehen. Das Materielle der Musik verschwindet, wie der Autor, hinter einer Vielzahl an Beziehungen und dendritischen Prozessen. Die Musik, so Deleuze und Guattari in Bezug auf Pierre Boulez, habe „ihren Fluchtlinien schon immer freien Lauf gelassen“.[3]

<– Mille Plateaux 1, Mitte der 1970er Jahre in Vincennes.

<– Deleuzianer Bernhard Lang im Gespräch mit Alexander Kluge – Tausend musikalische Plateaus (2010)

  • "It seems clear to me that philosophy is truly an unvoiced song, with the same feel for movement music has."[4]

Musik wird, entgegen der üblichen hierarchischen Baumform, als Rhizom oder superlineare Form verstanden, indem sich ihre Komponenten in ständiger Variation befinden, die sämtliche Parameter erfasst. Insbesondere bestehen Deleuze und Guattari darauf, dass Musik selbst keine Sprache sei, sondern ihre Komponenten sich von denen der Sprache unterscheiden. Auf diese Weise wird die Differenz zwischen Musik und Sprache beschreibbar und damit das, was das Identische an der Musik entgegen der Sprache ist. Bei der Vermittlung spielt das Timbre der Stimme im Gegensatz zur einfachen Fähigkeit, einen Ton zu halten, bei Deleuze die zentrale Rolle. Die Musikmaschine lässt die Grenzen zwischen Vokalmusik und Instrumentals verschwimmen. Wie die Sprache, bedient sich die Musik sogenannter Geheimsprachen – Slangs und Jargons, chromatischen Sprachen, die sich nahe an der Schreibweise einer Partitur befinden.

Zur Popmusik

Deleuze unterscheidet zwischen gelernter Musik und Popmusik. Was die Populäre Musik, insbesondere die Popmusik betrifft, stellt sich die Frage, ob sie, die im Grunde immer schon der Marktwirtschaft verbunden war, in der Lage ist, eine bedeutsame Differenz zu schaffen. Jede neue Musik, die eine Nische findet, in der sich ihre Territorialität beweist, eröffnet eine Nische im öffentlichen Raum. Weniger, als dass sie Anzeichen für eine kulturelle Deformierung trägt, weist die Einfachheit der Populären Musik darauf hin, dass ihre Funktionen nicht allein auf die der Ästhetik zurückgeführt werden können.[5] Deleuze zufolge ist die hauptsächliche Auswirkung von Pop Konformismus, die von Non-Pop Flucht. Das Original und auch der Autor stehen zur Disposition.

Mille Plateaux, das Label

Die bekanntesten Einlassungen aus den Musikszenen zum Thema stammen von Achim Szepanski, dem Gründer des Frankfurter Labels Mille Plateaux (seit 1993).

„Zentrale Begriffe aus Deleuzes/Guattaris Theorie – etwa Rhizom, Ritornell, Deterritorialisierung, Werden, organloser Körper – wurden bei Mille Plateaux immer schon eng auf die musikalische Organisation von Tönen, Klängen und Geräuschen bezogen. Das Selbstverständnis des Labels beruht geradezu darauf, die theoretischen Prämissen von Deleuze und Guattari auf musikalische Weise zu realisieren.“ Olaf Karnik[6]

Szepanski scheint die Methode Deleuzes in der Tat umkehren zu wollen und verwendet Deleuzes Philosophie für seine Musik und sein Label. Daraus entsteht ein vielfältiges Universum von Referenzen, mit denen aus unterschiedlichen Perspektiven heraus Erkenntnisse aus zentralen Werken Deleuzes zur theoretischen Fundierung der Musik erschlossen werden, die jedoch insgesamt nicht unbedingt widerspruchsfrei bleiben.[7] Szepanski zum „Verflüssigen von Audiomaterial“: „Die Mittel, das musikalische Material, mit denen in elektronischen Tracks Singularitäten konstruiert werden, sind Drones, flächige Partikel, Pulses, Glitches, Clicks, Timbres und vieles mehr …“[8]

Relevante Grundbegriffe bei Deleuze

Differenz

Ausgehend von einer Situation, wo eins mit dem anderen verglichen wird, um seine Repräsentation zu verstehen, eingeordnet und unterschieden werden kann, und die er vermeiden will, versucht Deleuze die Differenz selbst zu klären und auf welche Weise sie in Identitäten enthalten ist.[9] Den Blick auf die Differenz zu schulen, ist eines der Hauptanliegen, um auf diese Weise Prozesse hervorzuheben, die die Dinge bewegen. Mit der Differenz entfaltet sich ein Spiel von „Diesheiten (haecceitas), Graden, Intensitäten, Ereignissen und Zufällen …“.[10] Die Differenz soll dabei bedeutsam sein und zu einer weiteren oder weiteren Differenzen führen.

Das Molekulare

Die Vorstellung des Molekularen in der Musik, die der Molekularen Ästhetik Deleuzes entnommen ist, beruft sich auf das Molekulare als Ausdruck des Materialismus.

Refrain

Das Regime der Zeichen

Den Inhalt der Popmusik erkennt Gilles Deleuze in dem, was er Refrain nennt und der drei Funktionen erfüllt, beruhigend und stabilisierend wirkt und mit dem Weg ein Zuhause oder Zentrum in der Mitte einer Art Spirale konstituiert: "Deleuze & Guattari say the refrain is pure content that awaits expression. Pop is like that; it too awaits expression."[11] Indem der Refrain zumeist Teenagern, die sonst nicht wirklich über eine Stimme verfügen, eine solche anbietet, um sich eine Identität zu schaffen, sich anders als Andere in Szene zu setzen, schafft er die Voraussetzungen für ein becoming-minor, eine Veröffentlichung (becoming-public) des sonst privaten Individuums. Ian Buchanan hält die Konstruktion eines Zuhauses für die am ehesten dem marktwirtschaftlichen Kapitalismus verbundene Funktion des Refrains.[12]

Der Refrain ist nicht die Musik, sondern die Gesamtheit der Inhalte und Verteilungen, usw. der Musik.[13] Damit ist er territorial und reterritorialisiert, die Musik dagegen kreativ und aktiv und verantwortlich für die Deterritorialisierung des Refrains. Musik dekodiert, was der Refrain rekodiert oder überschreibt, reguliert Variationen. Ein vor sich hergesungener Ohrwurm ist zum Beispiel ein solcher Refrain, beim Abwaschen kann Musik gehört werden, um die Disziplin des Abwaschens zu stützen. So kann die Frage gestellt werden, ob Mozarts oder Paul Klees Schaffen über mehr Refrains verfügt. Der Song ist das Zuhause, der Weg und das Zuhause im Herzen.[14] Eine mögliche Parallele zur Differenz von Refrain und Musik in der Musik, also ohne die Annahme eines Außermusikalischen, wäre die Differenz von Genre und Stil.

Repetition

"In every case, Deleuze argues, repetition is the power of difference and differenciation: because it condenses the singularities, or because it accelerates or decelerates time, or because it alters space. Bearing in mind Deleuze's quite strict understanding of repetition, the question that needs to be addressed is of course whether the repetition one encounters in popular music is authentic or not? Evidence for this is to be found throughout popular music. When you look at the really early rock music, like Chuck Berry's, it can be seen that it was the mastery of repetition that lead to its invention. Popular music is not really about 'being heard', but rather about 'being heard again'; and 'being heard again and again and again' is what really popular music is really about. To my mind, it is its very amenability to 'being heard again and again and again' which corroborates the claim that pop music is a refrain, for one of the defining features of the refrain is its inexpressiveness."[15]

Musik im Werden (Devenir-Musique)

Bei einem vor sich hingeträllerten Song handelt es sich, Deleuze zufolge, sobald mehr als ein Interpret beteiligt ist, um Musik im Werden. Das Werden (devenir- / becoming-) zeigt sich im Rätselhaften, Verschwommenen und Fremdartigen.[16] In der Elektronischen Tanzmusik ist für das Phänomen in musikästhetischer Hinsicht der Begriff Leftfield umtriebig. Singen oder komponieren hat den Sinn, weitere Werdensformen zu entfesseln – Frau-Werden, Kind-Werden, Tier-Werden, Molekular-Werden ...[17]

Das Neue

Auch die Künste sollen Neues erschließen, indem sie sich nonrepräsentativ verhalten, also nichts vorzugeben versuchen, hier ist der Gedanke des Authentischen enthalten. Das Neue ermöglicht die Differenz in einem relativ stabilen Gefüge, auch wenn es nicht originell ist. Per Definition besteht an Neues allerdings ein Anspruch von Originalität, wenn eine Kopie einer CD angefertigt wird oder ein Stück ein zweites Mal gehört wird, handelt es sich nicht um Neues.

"So, looking back at the 80s, was any of the bubble-gum pop of that era, which then as now seemed as much driven by changes in hair fashion as musical innovation, really new? Yes, I would say, at the level of effect, much of it was very new. Now of course it sounds inept and raw, which is to say both technologically and culturally backward, but then it sounded of the moment. Indeed, the music of the times produced the moment as a moment by giving it a particular sound, and with it a mood, a way of dressing and something to buy."[18]

Den Kapitalismus zeichnen, was die Musik betrifft, zunächst die „homogenisierenden Manipulationen des Marktes“ aus. Damit kann die Popmusik den Anspruch der Moderne an Neuheit nicht erfüllen.

Rezeption

„Deleuze möchte so gelesen werden, wie man eine Platte hört. Die ›Tausend Plateaus‹ postulieren »RHIZOMATIK = POP-ANALYSE«, so philosophieren, wie Bob Dylan einen Song komponiert«. Diedrich Diederichsen hatte beim Lesen vom ›Anti-Ödipus‹ und von ›Tausend Plateaus‹ gleich das »Gefühl, dass hier zwei Leute das Buch geschrieben haben, das jeder schon immer schreiben wollte, nämlich: was in allen meinen Büchern steht und auf allen Platten drauf ist, die ich je gehört habe, nebst dem, was ich alles dazu denken kann«. Und Martin Büsser entdeckt in Deleuzes »Pseudo-Dilettantismus und sein[em] hybride[n] Eklektizismus im Umgang mit Zitaten und Querverbindung sowie sein[em] Hass auf alles kulturell Tradierte … einen ganz speziellen Sound.«“

Roger Behrens[19]

Martin Büsser bemerkt in seinem Essay Deleuze und die Pop-Intellektuellen, dass Deleuze auf eine kleine, aber einflussreiche Gruppe von Musikern, Kritikern und Musikinteressierten wirken konnte, nicht aber auf den sogenannten Mainstream. Die Merve-Bändchen, wo auch Texte von Deleuze erschienen, waren für Independent-Hörer eine Zeitlang so etwas, wie ein neues und aufregendes Album.[20] Büsser teilt die „Pop-Rezeption“ Deleuzes in fünf Stufen ein: Die erste Stufe 1974 markieren Aufnahmen der französischen Psychedelic-Band Heldon, bei denen Deleuze selbst Nietzsche rezitiert[21], als zweite Stufe sieht er die Merve-Bände seit den 1970er Jahren.[22] Die dritte Stufe setzt international um das Todesjahr von Deleuze (1995) ein. Das mit Veröffentlichungen auf Sub Rosa (Sampler folds and rhizomes for gilles deleuze mit Mouse On Mars, Scanner, Oval, Main und einer Kollaboration von David Shea[23]) sowie einem anschließenden Remix-Album, und mit einer Doppel-CD des Frankfurter Mille-Plateaux-Labels (Atom Heart, Jim O'Rourke, DJ Spooky sowie Oval und Mouse On Mars). Während der vierten, deutschsprachigen, Pop-Rezeption 1996, erscheint Testcard Nummer 3 unter dem Titel Sound. Als Cover wird ein Remake der berühmten Schlagwortwolke des Mille-Plateaux-Covers in Begriffen der Popkultur vorgestellt.[24] Die fünfte Rezeption versteht Büsser als radikal-subjektive Erfahrung: Er wird gebeten, einen Text zum Thema zu verfassen. Es schließt sich eine Ausführung der Deleuzeschen Ansätze im Rahmen der Popkultur an.[25]

Deleuzes Medien

Bela Bartók, Gustav Mahler, Herman Melville, Franz Kafka, Lewis Carroll, Antonin Artaud, Samuel Beckett, Francis Bacon, Paul Klee, Olivier Messiaen, Jean-Luc Godard, Jean Resnais, Orson Welles, Pierre Boulez, Robert Schumann, Luciano Berio, Francis Bacon, Alban Berg, Dieter Schnebel, Robert Wilson, John Cage, Elias Canetti, Claude Debussy, Gustave Flaubert, Werner Herzog, Friedrich Hölderlin, Vasily Kandinsky, Piet Mondrian, Marcel Proust, Steve Reich, Igor Stravinsky, Edgar Varèse, Richard Wagner, La Monte Young.

Zeitachse Musik in Philosophie und Medientheorie

  • Roland Barthes – Mythen des Alltags (1957)
  • Marshall McLuhan – Die Gutenberg-Galaxis (1962)
  • Theodor W. Adorno – Negative Dialektik (1966)
  • Michel Foucault – Die Ordnung der Dinge (1966)
  • Jacques Lacan – Écrits (1966)
  • Jacques Derrida – Grammatologie (1967)
  • Gilles Deleuze – Differenz und Wiederholung (1968)
  • Roland Barthes – Der Tod des Autors (1968)
  • Gregory Bateson – Steps to an Ecology of Mind (1972)
  • Jean Baudrillard – Der symbolische Tausch und der Tod (1976)
  • Pierre Bourdieu – Die feinen Unterschiede (1979)
  • Jean-François Lyotard – Das postmoderne Wissen (1979)
  • Gilles Deleuze – Mille Plateaux (1980)
  • Jean Baudrillard – Simulacres et Simulation (1981)
  • Paul Virilio – Ästhetik des Verschwindens (1986)
  • Slavoj Žižek – The Sublime Object of Ideology (1989)

Ähnliche / Einflüsse aus der Philosophie

Roland Barthes, Slavoj Žižek, Jean Baudrillard, Pierre Bourdieu, Jacques Lacan, Jean-François Lyotard, Jacques Derrida, Marshall McLuhan, Paul Virilio, Michel Foucault, Alain Badiou. Spinoza, Bergson, Nietzsche, Leibniz, Hume, Kant, Marx.

Kritik

Gegen die unbegrenzte Vielfalt gibt es zur Zeit auch wieder Bestrebungen in Richtung konstruierter Restriktionen oder der Disziplinierung (Wolf Eyes) musikalischer Abläufe (Post-Noise).

Trivia

In Tausend Plateaus befinden sich die meisten Querverbindungen zur Musik in den Kapiteln über das Musik-Werden sowie über den Refrain / das Ritornell. Anschlussfähig in Richtung einer vorhandenen musikwissenschaftlichen Perspektive ist Deleuzes Auffassung besonders über die Cultural Studies.[26] Plattformen wie die Wikipedia oder hier die Indiepedia zeichnen sich durch einen eher rhizomatischen Aufbau als einen hierarchischen aus.[27]

Einzelnachweise

  1. Gilles Deleuze / Félix Guattari – A Thousand Plateaus (1980) [1] PDF, ganzer Text bei projectlamar.com, der Begriff Plateau wird von Gregory Bateson übernommen.
  2. John Marks – Deleuze’s Molecular Vision (2011) [2] ab min. 6:30 beim ZKM
  3. ebd.
  4. Gilles Deleuze – Negotiations (1972-1990)
  5. Ian Buchanan – Deleuze and Pop Music (1997) [3] bei australianhumanitiesreview.org
  6. Olaf Karnik – Soundcultures. Über elektronische und digitale Musik (2003) [4] beim Deutschlandfunk
  7. Zur Unternehmensphilosophie von Mille Plateaux siehe auch Olaf Karnik, ebd.
  8. Achim Szepanski – Elektronische Musik, Medien und Musik (2006) [5] bei wienmodern.at
  9. John Marks – Deleuze’s Molecular Vision (2011) [6] ab min. 14:00 beim ZKM
  10. John Marks, ebd. ab min. 22:40
  11. Ian Buchanan – Deleuze and Pop Music (1997)
  12. ebd., Ian Buchanan
  13. Mit der Differenz Refrain / Musik liegt eine Entsprechung zu Louis Hjelmslevs Differenzierung von Inhalt und Ausdruck vor.
  14. ebd.
  15. Ian Buchanan – Deleuze and Pop Music (1997) [7] bei australianhumanitiesreview.org
  16. John Marks – Deleuze’s Molecular Vision (2011) [8] ab min. 15:00
  17. Ein anschauliches Beispiel findet sich bei Sigue Sigue Sputnik21st Century Boy (1986) [9] I'm a space cowboy / I'm a 21st century whoopee boy", bei Youtube
  18. Ian Buchanan – Deleuze and Pop Music (1997) [10] bei australianhumanitiesreview.org
  19. Roger Behrens – Einige Bemerkungen zur poststrukturalistischen Theoriemode am Beispiel von Gilles Deleuze (2007) [11] bei altrogerbehrens.net
  20. „Deleuze wurde nicht von der Popkultur schlechthin rezipiert, sondern von einer vergleichsweise kleinen (aber in Sachen Sprechmacht einflussreichen) Gruppe innerhalb des Pop ...“, aus: Martin Büsser – Wissen um der Lust willen. Deleuze und die Pop-Intellektuellen (2000) [12] PDF bei alibri-buecher.de
  21. Heldon & Gilles Deleuze – Le Voyageur (1974) [13] bei Youtube
  22. Verlagsprogramm [14] bei Merve
  23. Tobias Hazan / David Shea – Rhizome: No Beginning No End (1995) [15] bei Youtube
  24. Abbildung der Testcard-3-Schlagwortwolke [16] als JPG bei artistbooks.de
  25. Martin Büsser – Wissen um der Lust willen. Deleuze und die Pop-Intellektuellen (2000, Anm. oben)
  26. D.A.: Das mag auch daran liegen, dass sowohl eine Systemische Musikwissenschaft, wie auch eine Kognitive, sich bis heute noch nicht im Überblick formulieren konnten.
  27. Artikel Rhizom [17] bei der de.wiki

Weblinks

Allgemein

  • Artikel Gilles Deleuze [18] bei der de.wiki
  • Artikel Gilles Deleuze [19] bei der en.wiki
  • Christian Höller – Widerstandsrituale und Pop-Plateaus. Birmingham School, Deleuze/Guattari und Popkultur heute (1996) [20] in: Tom Holert / Mark Terkessidis (Hg.) – Mainstream der Minderheiten. Pop in der Kontrollgesellschaft, PDF bei nadir.org
  • Roger Behrens – Katzenberg Verlag: Olaf Sanders – Greatest Misses. Über Bildung, Deleuze, Film, neuere Medien etc. (2015) [21] bei rogerbehrens.net
  • Jens-Gerritt Papenburg – Medial infiziertes Fleisch. Theorieproduktion mit Deleuze und Guattari (2004) [22] Darstellung weiterer Intepretationen und Entwicklungen durch John Shepherd / Peter Wicke, Dirk Baecker und Christoph Cox, PDF bei der HU-Berlin
  • Bernd Blaschke – Die negative Dialektik des Pop. Diedrich Diederichsen untersucht die Selbstverwertung von Künstlern (2008) [23] Rezension zu Diedrich Diederichsen: Eigenblutdoping. Selbstverwertung, Künstlerromatik, Partizipation (2008), bei literaturkritik.de
  • Pierre-André Boutang – DAS ABC ... von Gilles Deleuze mit Claire Parnet... (1996, M-Z) [24] bei langlab.wayne.edu

Video

  • Audioversion A Thousand Plateaus [25] bei Youtube
  • Deleuze & Guattari: Guide To Music (2014) [26] bei Youtube, Uploader: Alex Haywood
  • Deleuze – Boulez – Berg (1975 / 1976) [27] Auszug aus einem Vortrag von Gilles Deleuze (.fr) bei Youtube
  • Audiopedia Simulacra and Simulation (2014) [28] Text-to-Speech bei Youtube

Links im Mai 2017.