George Clinton

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George Clinton
George Clinton 2012
George Clinton 2012
Herkunft: Detroit, USA
Geboren: 1941 (77 Jahre)
Aktiver Zeitraum: seit 1955
Genres: P-Funk, Funk, Soul, Rock
Instrumente: Gesang, erweitertes Rockinstrumentarium
Labels: von Independent bis Major
Homepage: [24] bei George Clinton
Bands:
The Parliaments (1955-1968)
Funkadelic (seit 1968)
Parliament (seit 1970)
P-Funk All Stars (seit 1982)
Tournamen: Parliament-Funkadelic, P-Funk

""I want the bomb, I want the P–Funk, I want my funk uncut!"

George Clinton (*1941 in North Carolina, USA, aufgewachsen in New Jersey), auch bekannt als Dr. Funkenstein, prägte die 1970er Jahre wie kaum ein anderer. Er ist Kopf und Gründer des Musikerkollektivs Parliament-Funkadelic, das Anlaufpunkt der P-Funk-Bewegung ist.[1] Neben James Brown und Sly Stone ist er einer der Väter des Funk. 1997 wurde er mit 15 anderen Mitgliedern von Parliament-Funkadelic in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Parliament-Funkadelics Einfluss ist heute im Rhythm and Blues, Funk, Soul, Gospel, Jazz, New Wave, Post-Punk, Post-Hardcore und vielen anderen Musikrichtungen zu finden. Die Szene ist bis heute nicht nur in den USA ausgesprochen lebendig. Clinton lebt und arbeitet in Florida und tourt ausgiebig[2], das letzte Album erschien 2008. 2012 erhielt er einen Ehrendoktortitel des renommierten Berklee College of Music. Im Juni 2015 erschien Clinton zusammen mit Mark Ronson, Mary J. Blige und Grandmaster Flash in Glastonbury für ein Stück (Uptown Funk) auf der Bühne.[3]

Hintergrund

1950er und 60er Jahre, The Parliaments

Im Laufe der 1950er Jahre beginnt George Clinton, sich für Doo Wop zu interessieren und gründet 1955 als Twen mit den Parliaments seine erste Band, Vorbild ist die New Yorker Doo-Wop-Band Frankie Lymon & the Teenagers, die ab 1956 Erfolge feiert.[4] Die Parliaments spielen Doo Wop in Verbindung mit Soul, das Auftreten entspricht in etwa dem von Frankie Lymon und seiner Band. 1956 veröffentlichen die Parliaments ihre erste 10" auf Schellack, 1959 folgt die erste Single auf Vinyl (siehe Weblinks). Nach einigen Umbesetzungen lautet das Line Up: George Clinton, Calvin Simon, Fuzzy Haskins, Grady Thomas, Ray Davis.

  • Die zweite Single (You Make Me Wanna) Cry (1959): [25] bei Youtube.

In den 1960er Jahren veröffentlichen die Parliaments eine Reihe von Singles bei kleineren Labels, inzwischen mit einer deutlich entwickelten eigenen Note zwischen Soul und Funk. Clinton beginnt, Songs für Motowns Songwriter-Fabrik zu schreiben und andere Bands zu produzieren.[5] 1964 wird eine mehr oder weniger stetige Backgroundband zusammengestellt, die die Parliaments bei Liveauftritten ergänzen soll. 1967 landet eine Band von Sessionmusikern unter der Leitung von Clinton und dem Namen The Parliaments mit (I Wanna) Testify eine Hitsingle, die anderen Bandmitglieder sind zur Zeit der Aufnahmen nicht in Detroit, wo die Single in den Motown-Studios aufgenommen wird.[6] Die Songs der Parliaments werden in den kommenden Jahrzehnten immer wieder neu aufgenommen und unterschiedlich interpretiert, 1995 erscheint Testifyin' mit Wiederveröffentlichungen der Originalaufnahmen.

  • The Parliaments – Don't Be Sore At Me (1967) [26] P-Shirts anstelle von T(eenagers)-Shirts bei Youtube.

1970er Jahre, Funkadelic und Parliament

Mit dem Bankrott ihres Labels Revilot wird die Band an Atlantic verkauft, Clinton weigert sich, mit Atlantic zusammenzuarbeiten und die Band verliert zeitweise die Namensrechte. Darauf reagiert er, indem er die Band auf einen Vorschlag von Billy Bass Nelson 1968 in Funkadelic umbenennt und 1970 eine weitere Band mit der gleichen Besetzung unter dem Namen Parliament gründet.[7]

Mit dem Namenswechsel geht ein strikter Wechsel der musikalischen Ausrichtung einher, der Doo Wop spielt fortan keine große Rolle mehr. Funkadelic treten zunächst mit fünf Backgroundinstrumentalisten und den fünf, im Line-Up als Gaststars nicht erwähnten, Parliaments-Sängern auf. Die Musiker veröffentlichen unter den Namen Parliament und Funkadelic grundsätzlich unterschiedliche Auffassungen von Funk auf unterschiedlichen Labels. Während Funkadelic die roughere Variante, einen Freestyle-Psychedelic-Soul auf der Grundlage von Funk und Rock vertreten, spielen Parliament einen smootheren Funk mit Bläser- und Vokalarrangements auf der Basis von Rhythm and Blues und Gospel:

"Funkadelic albums are heavily guitar-oriented, with lots of solos and instrumental pieces. A lot of the singing was done by the band members themselves. Horns are very rarely heard, and keyboard arrangements were mostly used for fills and melody. Parliament, on the other hand, was used as the main outlet for the five singers. Lots of doo-wop and gospel-influenced vocals, resulting in some beautiful, if occasionally bizarre, harmonies. Horns are prominently heard, with the occasional solo (Mothership Connection almost sounds like a jazz album at times). Keyboards and bass are the dominant instruments, with the guitars being left to drive the riffs."[8]

Abgesehen vom ersten Parliament-Album nähern sich die Bands im Laufe der 1970er Jahre zunehmend aneinander an.[9] Bei Osmium von 1970 handelt es sich noch um Psychedelic Soul, mehr am Sound von Funkadelic als an den späteren Parliament-Alben, danach wird der Bandname bis 1974 stillgelegt, hauptsächlich, weil zu der Zeit Funkadelic-Veröffentlichungen gefragter sind.[10] Von 1971 bis 1975 spielen Funkadelic einen straighten gitarrenorientierten Funk, Aufnahmen aus dieser Phase können als Frühwerk der Band gelten. 1975 erscheint mit Parliaments Konzeptalbum Mothership Connection das erste Referenzwerk des P-Funk-Mythos bereits auf Casablanca Records.[11][12] Die Bläserlegenden Maceo Parker und Fred Wesley kommen von den JBs hinzu und bringen mit den Horny Horns viele neue Impulse ein. 1976 wechseln Funkadelic zur Industrie (Warner), im Laufe des Hypes um Parliament-Funkadelic erscheinen bei Funkadelic-Veröffentlichungen weniger Psychedelic-Elemente, während der Rhythm and Blues gestärkt wird und zunehmend elektronische Elemente einfließen.[13] 1978 erscheint schließlich das Schlüsselwerk von Funkadelic, One Nation Under a Groove, das mit einem melodischeren Sound außerordentlich erfolgreich und bis heute eines der einflussreichsten Alben des Funk ist.

<– Unbetitelte Performance im Funkadelic-Stil, 1969

  • Im Laufe der 1970er Jahre werden Parliament-Funkadelic mit unterschiedlichen Formationen und ständigem Zulauf neuer Musiker unter den Namen Parliament und Funkadelic immer erfolgreicher: "These two bands combined the elements of musicians such as Jimi Hendrix, Sly and the Family Stone, Cream and James Brown while exploring different sounds, technology, and lyricism."[14] Der Höhepunkt der P-Funk-Bewegung ist 1978 erreicht.

<– Parliament – Flash Light (Part 2)/ Houston, 1978

Line-Up Funkadelic

Frankie Boyce, Richard Boyce, Langston Booth (seit 1966), Billy Bass Nelson, Eddie Hazel (seit 1967), Tal Ross, Tiki Fulwood, bei der ersten LP ist Mickey Atkins dabei, die Boyces fehlen. Bei den folgenden Alben wechselt die Besetzung ständig, viele neue Musiker kommen hinzu.

Line-Up Parliament

George Clinton, Calvin Simon, Fuzzy Haskins, Grady Thomas, Ray Davis.

1980er Jahre, George Clinton and the P-Funk All Stars

Anfang der 1980er verkauft die Polygram Parliaments Label Casablanca Records, George Clinton wird sowie Solo mit der kompletten Band als auch unter dem Namen P-Funk All Stars mit den Mitgliedern von Parliament-Funkadelic von Capitol Records übernommen. Die Konfusion um die neuen Namen und der Labelwechsel wird von der breiten Öffentlichkeit nicht mitvollzogen und die P-Funk-Welle verebbt. 1982 erscheint das erste Album Computer Games unter dem Namen George Clinton, Atomic Dog wird zur Nr. 1 Single und zu einem der am meisten gesampleten Songs aller Zeiten[15]:

  • Bow wow wow yippie yo yippie yeah bow wow yippie yo yippie yeah[16][17]: Atomic Dog (1982) [27] "… the godfather of modern urban music."[18]

1983 erscheint unter dem Namen P-Funk All Stars Urban Dancefloor Guerillas. Nachdem P-Funk 1984 für fünf Jahre ihre bisherige intensive Tourpraxis einstellen, produziert Clinton 1985 Freaky Styley von den Red Hot Chili Peppers und schreibt die Lyrics und Vocals zum Titelstück. 1989 veröffentlicht er The Cinderella Theory auf Paisley Park, dem Label von Prince[19], 1993 ein weiteres Album.

1990er Jahre, George Clinton und die Hip-Hop-Szene

Bereits seit etwa 1984 begann die Hip-Hop-Szene mehr und mehr Material von Parliament-Funkadelic zu samplen. Bis 1993 wird der größte Teil des Parliament-Funkadelic-Katalogs wiederveröffentlicht, im gleichen Jahr dann mit Dope Dogs ein Hip-Hop-beeinflusstes Album veröffentlicht.[20] Clinton gilt bereits als Wegbereiter des Samplings und bald auch als der am meisten gesamplete Musiker nach James Brown. Zu dieser Zeit wird es zum Klischee in der Hip-Hop-Szene, Parliament-Funkadelic zu samplen[21], so baut zum Beispiel Dr. Dre seine G-Funk-Tracks auf George Clintons Beats auf.[22] 1996 erscheint mit T.A.P.O.A.F.O.M. (The Awesome Power Of A Fully-Operational Mothership) das letzte Parliament-Album bei Sony.

Seit 2000

2003 gründet Clinton das Label The C Kunspyruhzy, auf dem zwei Alben erscheinen und das er 2013 wiederbelebt.[23] 2008 erscheint George Clinton and His Gangsters of Love mit den Gaststars Sly Stone, El DeBarge, Red Hot Chili Peppers, RZA, Carlos Santana und Kim Burrell.

Musik

"I am intent on making the word funk as legitimate as jazz and rock and roll."[24]

Konzerte von Parliament-Funkadelic verlaufen als oft stundenlange Performances mit einer aufwändigen Bühnenshow und eigener Dramaturgie, die Stücke zeichneten sich durch minutenlange Solo- und Rhythmuspassagen aus. „Im Jahr 1975 begann die Ära des P-Funk als eine wirkliche spirituelle Form von schwarzer Musik in der Tradition von Jazz, Soul, Reggae oder Gospel.“[25]

  • Spacige Synthesizermelodien und Wellen vom Keyboarder Bernie Worrell und anderen.
  • Der klassisch geschulte Blues/Jazz-Pianostil von Bernie Worrell.
  • Die typischen, mahlenden E-Basslinien von Bootsy Collins oder in seinem Stil gespielt.
  • Jazzige, unbekümmerte Bläsersektion-Arrangements, gespielt von den Horny Horns.
  • Raue gesangsvereinartige Gruppenvocals in den Chorusteilen, wechselnd mit gesungenen oder gesprochenen Vocals in den Strophen.
  • Eine Mischung aus Funk- und Rock-Gitarrenstilen, letztere typischer für Funkadelics Aufnahmen.
  • Stetiges, relativ unaufdringliches Drumming mit wenigen oder keinen Drumsolos oder -breaks.
  • Texte, die sich oft an Ausführungen der P-Funk-Mythologie orientieren, sex- und drogenbezogener Humor und soziopolitische Satire, oft im Kontext eines Konzeptalbums.
  • Ausgeklügelte Verwendung von Multitrack-Aufnahmetechnologie und Studioeffekten durch George Clinton als Produzenten.
  • Mehr ein Liveband-Sound mit wenig von der mechanistischen Präzision von Disco- und Post-Disco-Tanzformen.[26]

Die Stilevielfalt, der George Clinton sich über mehr als ein halbes Jahrhundert hinweg bedient, ist zumindest ungewöhnlich. Ebenso auffällig sind die mehrfachen, strikten Wechsel der Stilrichtungen und musikalisch konsequenten Entwicklungen, die sich nah am je aktuellen Musikgeschehen orientieren und dem Funk damit eine andauernde Inspiration waren und sind.

Show

Die typische Auftrittssituation bei Parliament-Funkadelic ist gekennzeichnet von einer Art Endlosparty mit Kostümen, Bühnenbauten und Pyrotechnik, sowie oft ineinander übergehenden Stücken mit langen repetitiven Tanzparts. Die Thematik entwickelt den seit Ende der 1960er Jahre akuten Afro-Futurismus, wie er zum Beispiel auch von Sun Ra propagiert wurde. George Clintons Vorgehen steht dabei Sun Ras vorsichtiger und genauer Musikersuche entgegen, eine Flut von Sängern und Instrumentalisten werden vom Funk Mob aufgenommen, einige, zum Beispiel auch Bootsy Collins, werden aus James Browns Backing Band abgeworben:

"Like Sun Ra, Clinton wanted to see black people in space – but Clinton wanted to do it in a much more inclusive way. When Bootsy Collins started working with George Clinton, he brought the 'on the one' philosophy – the idea that everyone is on the same pulse with the rhythm of the universe, that everything will be together and that that makes all connections stronger. Clinton’s music definitely had a message, but where Sun Ra almost handpicked the people who were allowed to go with him into space, Clinton was all-inclusive. His music is evidence of that."[27]

P-Funk Funk Mob

Genres

Funk, Soul, Rock, Rhythm and Blues

Referenzbands

Parliament, Funkadelic, P-Funk All Stars, The Parliaments, Bootsy's Rubber Band, Bootsy Collins, Frankie Lymon & the Teenagers, Sly and the Family Stone, Jimi Hendrix, Cream, James Brown, Red Hot Chili Peppers, Dr. Dre, Digital Underground, Ice Cube, Goodie Mob, Artists United Against Apartheid, Dolby's Cube, Geo-Si-Mik, Frank Zappa, Kool & The Gang, The Gap Band, The Debonairs, Grandmaster Flash, Afrika Bambaataa, Sun Ra, Ornette Coleman, MC5, The Stooges, The 13th Floor Elevators, Vanilla Fudge

Zusammenarbeiten

Primal Scream, Red Hot Chili Peppers, Lil' Kim, Fred Durst, Mix Master Mike, Methods of Mayhem, Tupac Shakur, Ice Cube, Outkast, Redman, Souls of Mischief, Killah Priest, Wu Tang Clan

Diskografien

The Parliaments

  • Sunday Kind Of Love / The Wind, ohne Label, 1956
  • Poor Willie / Party Boys, APT, 1959
  • Lonely Island / You Make Me Wanna Cry, Flipp Records, 1960
  • Heart Trouble / That Was My Girl, Golden World, 1966
  • (I Wanna) Testify / I Can Feel The Ice Melting, Revilot, 1967
  • All Your Goodies Are Gone / Don't Be Sore At Me, Revilot, 1968
  • Little Man / The Goose (That Laid The Golden Egg), Revilot, 1968
  • Look At What I Almost Missed / What You Been Growing, Revilot, 1968
  • Good Ole Music / Time, Mem-O-Ree, 1968
  • A New Day Begins / I'll Wait, Revilot, 1968

Diskografie: [30] bei Discogs

Funkadelic

Diskografie: [31] bei Discogs

Parliament

Diskografien: [32] (George Clinton) / [33] (P-Funk All Stars) bei Discogs

Einzelnachweise

  1. Die gängigste Interpretation von P-Funk versteht den Genrebegriff als Abkürzung der kombinierten Bandnamen Parliament und Funkadelic. Es gibt aber auch weitere Lesarten für P-Funk, so zum Beispiel Plainfield Funk, Psychedelic Funk oder Pure Funk.
  2. Tourkalender [1] bei George Clinton
  3. Artikel George Clinton (musician) [2] bei der en.wiki
  4. Frankie Lymon & the Teenagers – Baby, Baby (1956) [3] bei Youtube
  5. George Clinton Former songwriter for Motown Records [4] bei Motown Fever
  6. The Parliaments – I Wanna Testify (1967) [5] bei Youtube
  7. Robert Clough – The P-FAQ (1996) [6] beim Internet Archive, zur Zeit nicht vollständig archiviert.
  8. ebd., Robert Clough – The P-FAQ
  9. John Bush – Funkadelic Biography [7] bei allmusic
  10. Parliament Biography [8] bei Play it yet.com
  11. Jason Birchmaier – Mothership Connection [9] bei allmusic
  12. Zu den vertragsrechtlichen Hintergründen der Wiederbelebung von Parliament bei Casablanca Records: Dokumentation Uncut Funk!: Parliament Funkadelic, zur Zeit nicht verfügbar.
  13. Artikel Funkadelic [10] bei der en.wiki
  14. Artikel George Clinton (musician) [11] bei der en.wiki
  15. George Clinton's Atomic Dog – The father of half your iPod (2011) [12] bei forum.trshady.com, Zus.stellung: FreeSpeech
  16. Desweiteren referieren die New-Wave-Band Bow Wow Wow und der Rapper Bow Wow [13] (That's My Name) auf Atomic Dog.
  17. Snoop Dogg Live – Bow Wow Wow Yippy Yo Yippy Yay (2011) [14] ab 1:45 min. bei Youtube
  18. Nick Balkin – George Clinton to Receive Honorary Doctorate, Perform February 16 (2012) [15] beim Berklee College of Music
  19. George Clinton – The Cinderella Theory (1989) [16] Paisley Park bei Youtube
  20. George Clinton – Dope Dog (1993) [17] bei Youtube
  21. Tom Hawking – 10 Samples That Should Never Be Used Again (2011) [18] bei Flavorwire
  22. "G-Funk’s definition [...]: slow bass beats and synthetizers loops from P-Funk samples, female vocals, toppled by lazy flow and typical gangsta lyrics.", E. Malboeuf – Let the Funk flow [19] bei Sampledat
  23. George Clinton Launches "The C Kunspyruhzy" Label via INgrooves Fontana (2013) [20] bei prweb.com
  24. Biography [21] bei der Rock and Roll Hall of Fame
  25. Dokumentation Uncut Funk!: Parliament Funkadelic zur Zeit nicht verfügbar.
  26. Liste musikalischer Kriterien übersetzt aus dem Englischen, Artikel P-Funk [22] bei der en.wiki
  27. Artikel P-Funk All Stars, Abschnitt Afrofuturism [23] bei der en.wiki

Weblinks

The Parliaments

  • The Parliaments – Party Boys (1959) [34] die wahrscheinlich erste Vinylveröffentlichung der P-Funk All Stars bei Youtube

Funkadelic

  • P-Funk Wants to get Funked up Lyrics [35] "I want my funk uncut" bei Metrolyrics

Parliament

  • Profil und Biografie (John Bush) [36] bei allmusic

George Clinton & The P-Funk All Stars

  • Homepage [37] bei George Clinton
  • Biography [38] bei George Clinton
  • Profil [39] bei Youtube
  • Playlist George Clinton & Parliament Funkadelic Radio [40] bei Youtube, Uploader: Alternate Reality TV

Einträge bei der en.wiki

  • Artikel George Clinton (musician) [41]
  • Artikel The Parliaments [42]
  • Artikel Funkadelic [43]
  • Artikel Parliament (band) [44]
  • Artikel Parliament-Funkadelic [45]
  • Artikel P-Funk [46]
  • Artikel P-Funk mythology [47]
  • Artikel P-Funk Earth Tour [48]
  • List of P-Funk members [49]
  • List of P-Funk projects [50]

... sowie Einzelartikel zu einigen Veröffentlichungen, Diskografien, Seitenprojekten (siehe Referenzkästen bei der en.wiki unten).

Links im Juli 2017.