Gamma Ray

Aus indiepedia.de
Wechseln zu: Navigation, Suche

Gamma Ray wurden 1996 gegründet und 1997 in Queens of the Stone Age umbenannt.

Genre

Stonerrock

Line-Up

Ursprüngliche Besetzung, die auch Demos zusammen einspielte:

Auf den einzig veröffentlichten Stücken spielen allerdings:

sowie John Garcia und Chris Goss (welcher übrigens zusammen mit Josh Homme die Stücke auch produziert hat).

Bandgeschichte

Nach dem Ende von Kyuss begann deren Gitarrist Josh Homme um 1996 herum, eine neue musikalische Basis aufzubauen. Daraus entstand zunächst die Idee für ein Musikerkollektiv, das als Desert Sessions zahreiche bekannte Namen aus Stonerrock, Grunge und Indierock versammeln sollte. Zu den Beteiligten gehörten auch der Gitarrist John McBain (Mitgründer von Monster Magnet, den Homme in Seattle zufällig in einer Kneipe getroffen hatte) und Soundgarden-Schlagzeuger Matt Cameron, die auch zusammen in der Psychedelic-Garage Rock-Band Wellwater Conspiracy spielten.[1] Als Vierter im Bunde kam der Screaming Trees-Bassist Van Conner hinzu, und mit Homme als Gitarrist und Sänger war das embryonale Lineup der unter Gamma Ray firmierenden Gruppe komplett.

Das Quartett nahm einige Demos auf, hatte sich zum Release der ersten 7" auf Man's Ruin allerdings zu einem Trio umgebildet, bei dem nun Victor Indrizzo die Drums bediente. Nachdem die deutsche Powermetal-Band Gamma Ray mit rechtlichen Schritten ihren Namen zu wahren versuchte, einigte man sich auf Queens of the Stone Age. Drei Lieder der Gamma Ray-7" wurden auf einer Split-CD mit Kyuss noch einmal unter dem neu gefundenen Namen veröffentlicht; weitere erschienen 1998 in neuen Versionen auf der Debüt-LPder Queens of the Stone Age.

Diskographie

Referenzbands

Desert Sessions, Queens of the Stone Age, Monster Magnet, Screaming Trees, Soundgarden, Wellwater Conspiracy

Quellen

  1. Interview mit John McBain bei circleswithin.com [1]