GG Allin

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Kevin Michael Jesus Allin aka GG Allin (*1956 als Jesus Christ Allin in Lancaster, USA, †1993 in New York) war ein amerikanischer Hardcore-Punkmusiker. Im Mittelpunkt seiner Performances stand eine der wohl krassesten Bühnenshows, die je von einem Musiker geliefert wurde. Musikalisch hat Allin Punk mit einer Auffassung von Hardrock verbunden, die ahnen ließ, dass es weniger um die Musik als um die Message ging. 1993 starb er an einer Überdosis Heroin nach einem Konzert.[1] Laut allmusic war er „der spektakulärste Degenerierte der Rock'n'Roll-Geschichte."[2]

Hintergrund

Er spielte mit Antiseen, The Jabbers, The Scumfucs, The Disappointments, The Murder Junkies, Bulge, Artless, The Cedar Sluts, The Holymen, The Fuckin' Shit Biscuits, Bloody Mess & The Skabs, The Texas Nazis, The AIDS Brigade, The New York Superscum, The Providence Afterbirth Superscum featuring The Scumettes, Mark Sheehan, The Criminal Quartet, The Primates, The MC2, Malpractice, Stripsearch, The Southern Baptists, The Carolina Shitkickers, The Madison Wisconsin Scumfucks, His Illegitimate Kids, The Cedas Street Sluts, Motor City Bad Boys.

Von 1980 bis 2006 erschienen insgesamt 16 Alben und viele Singles. Unter seinen Fans befinden sich J Mascis, Thurston Moore, Dee Dee Ramone, Wayne Kramer und Gerard Cosloy[3], mit denen er zum Teil auch veröffentlichte.

Einflüsse

The Beatles, The Rolling Stones, The Dave Clark 5, Alice Cooper, Aerosmith, KISS

Einzelnachweise

  1. Steffen – Gehasst - Verletzt - Gehetzt. Das verstörend verstörte Dasein von GG Allin [1] „Wirf Deine Bibel nicht ins Klo … und lass Dich von Jesus befreien“ bei Soulsaver
  2. Profil [2] bei allmusic
  3. ebd.

Weblinks

  • Homepage [3] "The official resource of the true king of rock-n-roll" bei GG Allin.com
  • Profil [4] bei Discogs
  • The GG Allin SuperSite Song X-Reference [5] Tote Seite bei oocities
  • GG Allin – Hated: Special Edition. GG Allin & The Murder Junkies (1993) [6] Doku bei Youtube, ab 18.

Links zuletzt am 11. Januar 2016 eingesehen.