DieVagari

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DieVagari
Herkunft: Tübingen
Genres: Folk, Weltmusik, Ethno, Weltfolk, Roots
Homepage: http://www.dievagari.de/
Line-Up:
Cédric Avelon (Bouzouki)
Cristóbal Araya Altamirano (Klarinette)
Judith Beschle (Kontrabass)
Meztol ZniketLehbal Saadi (Perkussion)
Moritz Länder (Akkordeon)
Mouloud Mammeri (Gitarre)
Paula Rotter (Geige)
Sofia Meleleo (Akkordeon)


Der Name

"DieVagari" ist ein Wortspiel aus "vagārī" (lat. = umherschweifen), "divagar(e)" (sp.& it. = abschweifen) und dem deutschen Artikel "Die". Dies deutet darauf hin, dass die Band sich nicht auf eine Stilrichtung und Kulturkreis reduzieren lässt. Vielmehr schweifen sie in der Fülle des Folks umher und gelegentlich auch mal ab[1]

Die Musik

Zum einen (re-)interpretiert die Band traditionelle folkloristische Musik aus verschiedenen Kulturkreisen, zum anderen komponiert sie eigene Musik in einer großen Diversität an Stilen. Die hohe musikalische Diversität der Band ist auch durch die Multikulturalität der Bandmitglieder, aus Chile, Italien, Deutschland, Algerien und Frankreich bedingt. Die Musik der Band steht für das Überwinden von nationalen Zwängen und Grenzen. [2]


Bandgeschichte

Ausgehend von den Netzwerken der interkulturellen Musikprojekte „Ethno Germany Music Camp“ und „Folklang“ haben sich die Mitglieder von „DieVagari“ kennengelernt. Zunächst kamen die Musiker_Innen in verschiedenen Formationen zusammen um Straßenmusik zu machen. Ausgehend von ersten Konzertanfragen seitens des Publikums kam es dann zur Gründung von „DieVagari“. [3]


Diskographie

DieVagari – DieVagari EP (2019)

Weblinks

Interview Stadtfest Tübingen: https://www.wueste-welle.de/redaktion/view/id/25/tab/weblog/article/70477/Stadtfest_2019____DieVagari.html
Interview Ract Festival Tübingen: https://www.wueste-welle.de/redaktion/view/id/25/tab/weblog/article/69947/Ract-_Festival_2019____Interview_Die_Vagari.html
Homepage: http://www.dievagari.de/