Computermusik

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Computermusik ist Musik, die ausschließlich oder maßgeblich unter Verwendung eines Computers oder von Computern erzeugt wird. Klänge sind soweit auf ein Grundverhalten zurückgebracht und gehen von einem solchen aus, dass die Hardware ansich keine Rolle mehr spielt. Entscheidend sind, neben der verwendeten Software, dagegen die Schnittstellen (Touchscreen, Mikrofonbuchsen, Klinkenein- und -ausgänge, Bewegungs-Detektoren, Lichtsensoren usw.) und deren Implementationen. Der Bereich der mobilen Anwendungen (Apps für Smartphones und Tablets) zählt zur Zeit ebenfalls noch zur Computermusik.[1]

Hintergrund

Der Computer wird in Computermusik nicht nur zur Steuerung von Musikereignissen eingesetzt, sondern bestimmt oft, und besonders in der Populären Musik, auch die klanglichen Aspekte soweit, dass eine Herkunft der Klänge zum Beispiel aus dem Bereich der Elektronischen oder Traditionellen Musik in den Hintergrund tritt. Das wird durch zusätzliche Audiospuren im Rahmen der computerinternen Klangsynthese, sowie durch Effekte und Steuerimpulse unterschiedlicher Art erreicht. Ob die Musik dann wirklich nach Computermusik klingt, spielt zunächst keine Rolle. In der Neuen Musik wird der Computer oft als Kompositionswerkzeug verwendet und berührt die klangliche Ebene eher subtil. Die Produktion von Computermusik ist ohne weitere Expander (Synthesizer, Drummaschinen) möglich, wodurch der Gedanke technisch-autarker Musik unterstützt wird. Anstelle von Steuerspannungen und externen Midisignalverläufen tritt mit der Computermusik zunächst die interne Adressierung und dann die Ausführung der Schnittstellen des Computers in den Vordergrund.

Der Bereich der Computermusik wird zunehmend ausdifferenziert, zur Zeit insbesondere in Richtung Computer-Komposition und Studioeinsatz versus mobile und interaktive Anwendungen (Musik-Apps, Musik im Internet, Social Media). Bei vielen Designvorstellungen soll die Charakteristik eines Instrumentes mit seinen Beschränkungen auf die Software übertragen werden (Backwards-Design), möglicherweise auch, um die auratischen Aspekte der Original-Hardware auf die Software zu übertragen.[2][3] Die Entwicklung von Anwendungen und Programmen wird bereits der musikalischen Produktion hinzugerechnet und ist neben dem linear-textuellen Audioergebnis als Komposition zu verstehen. Auch der Bereich der (grafischen) Notation wird inzwischen weitgehend mithilfe der Computertechnologie ausgefüllt.

Eine DAW (Digitale Audio-Workstation, Computer mit Audiosoftware usw.) mit GUI (grafischer Benutzeroberfläche, Monitor oder Touchscreen o.ä.) entspricht oft einer Übersetzung von Studioverhältnissen, die aus der Elektronischen Musik bekannt sind, auf Software-Verhältnisse. Aufgaben einer DAW können die Wiedergabe von Midiereignissen, Audiodateien, Effektgestaltung und Steuerungen unterschiedlicher Art sein. Konvertierungen und Kodierungen sind zentral bei den Bearbeitungen.

Geschichte Computermusik und Umgebung

Musik

Die Möglichkeiten, die die Computertechnologie in den 1990er Jahren für die Populäre Musik eröffnet hat, führten unter anderem dazu, dass ein Wettlauf nach besonders abgefahrenen, entfernten Verläufen zunächst im Rahmen der Steuertechnik stattfand – die Arrangements wurden oft deutlich am Ergebnis eines analog unspielbaren Tracks orientiert. Vielleicht die ersten Genres, die durch ihre umfangreichen digitalen Mixe, Tempi und Verläufe in Richtung Computermusik im Rahmen der Populären Musik zeigten, waren Jungle und Drum'n'Bass (vgl. zum Beispiel das Ereignisprotokoll Ed Rush – Mothership), bei denen die Bearbeitungen oft deutlich nur anhand digitaler Mixe und Arrangements erreichbar waren. In der Neuen Musik, speziell dem Serialismus, wird zumeist auf ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen analytischen und synthetischen Prozessen geachtet.[42]

Als Vorteile der Computermusik, soweit es sich um Emulationen analoger Instrumente handelt, werden, neben der Verfügbarkeit und dem Kostenfaktor, zusätzliche Funktionen aufgeführt. Ein Nachteil ist, dass es etwas aufwändiger ist, auf digitaler Basis einen druckvollen Klang hinzubekommen als mit analogen Instrumenten, dafür sind digitale Klänge oft brillianter. Was digitale Effekte betrifft, sind die Differenzen etwas geringer, aber immer noch hörbar. Die Differenz entspricht in etwa der zwischen einem „klassischen“ Vinyl- und einem CD-Master.

Abgrenzung zur Elektronischen Musik

Seit den 1970er Jahren besteht zunehmend ein Abgrenzungsbedürfnis zur Geschichte der Elektronischen Musik, das seit etwa dem Millennium dann unübersehbar geworden ist. Die Computermusik wird von der Elektronischen Musik abgegrenzt, indem die für die Elektronische Musik typischen Klangsynthesen und Steuermechanismen, MIDI, Sync oder Voltage Control (CV/Gate, Steuerspannung), durch interne Steuerungen und Klangerzeugungen ganz oder weitgehend abgelöst sind. Allerdings werden in der Computermusik Verfahren der Klangsynthese zumeist aus analogen Anordnungen und Resultaten gewonnen (übertragen).[43] Wo ein Computer wie ein Instrument neben anderen elektronischen Instrumenten eingesetzt wird, handelt es sich gewöhnlich um Elektronische und nicht Computermusik. In der Computermusik ist der Computer dagegen das erste, theoretisch unendlich erweiterbare, Superinstrument der Musikgeschichte. Allein die Tatsache, dass ein Expander über eine Platine verfügt, macht auch einen Drumcomputer nicht zu einem Computer im eigentlichen Sinn. Drumcomputer sind vor allem der Elektronischen und der Elektronischen Tanzmusik zugehörig. Mit dem Internet ist in der Computermusik die Integration von Klangsynthese und Suchalgorithmen für die Verfügbarkeit von Klängen weltweit und fast Echtzeit auch auf Zufallsbasis verbunden.

Abgrenzung zur Elektroakustischen Musik

Schwierig ist die Abgrenzung zur Elektroakustischen Musik, weil der Computer im Hinblick auf die Zusammenarbeit mit traditionellen Instrumenten als elektronische Einheit verstanden werden kann und der Begriff Elektroakustische Musik selbst sehr unterschiedliche Interpretationen erfährt. Wo die Elektroakustische Musik als Oberbegriff für jede Musik, die unter Beteiligung elektronischer Instrumente entsteht, eingesetzt wird, wird Computermusik als Erweiterung der Elektroakustischen Musik verstanden.[44]

Echtzeit

Echtzeitbearbeitung kann als eine Revolution in der Geschichte der Computermusik verstanden werden. Vor der Echtzeitbearbeitung mussten die Auswirkungen einer Bearbeitung, die mehr einer Berechnung glich, geahnt oder aus der Erfahrung erschlossen werden (was den Vorzug hatte, dass während der Bearbeitung Geduld geübt werden konnte). Die unausweichlichen Mehrfachbearbeitungen, falls eine Ergebnis nicht gefiel oder nicht genau gefiel, führten dazu, dass es bei der Entwicklung neuer Software zur Aufgabe wurde, den lange Zeit gültigen Fortschrittsbalken zu reduzieren. Insbesondere durch den Verzögerungseffekt (Time lag) bei der Signalübertragung per Telefon und Internet kommt es heute noch zu Ungenauigkeiten und Delays, die beim Musikmachen über das Internet zu Problemen führen können.[45] Die Reduktion der Toleranzzeiten wird nachdrücklich betrieben.

Softwarekategorien

  • Programmiersprachen
  • Programme: Sequencer, Audio-, Midi- und Videoeditoren, Konverter
  • Anwendungen (Patches)
  • Plug-Ins: Effekte, Seiten- oder Zusatzprogramme
  • Apps: Emulationen, Applikationen

Allround-Sequencer

Cubase VST, Ableton Live, ProTools, Logic Pro, Audacity und weitere (multifunktional, Midi- und Audiobearbeitung und weitere Funktionen).

Controller, Interfaces

Bei Controllern ist zum einen die haptische Kontrolle sehr wichtig, zum anderen wird davon profitiert, dass die Steuerungen durch unterschiedliche Anwendungen, Programme oder Algorithmen ausgeführt werden können.[46] Das Verhältnis Körper und Maschine steht in besonderem Maß zur Disposition.

Forschungsschwerpunkte

In den 1970er Jahren gab es ein Interesse, die Systeme als Mikrosysteme möglichst platzsparend zu entwerfen. Zugleich wurden unterschiedliche Module in Synthesizern unter einer Oberfläche montiert und fest verkabelt, Steckverbindungen ermöglichten Überbrückungen einzelner Module. Mit der Zeit verlagerte sich das Interesse bei den Neuerungen in der Computermusik zuerst von Steuerungs- zu Klangsyntheseproblemen, dann zur Entwicklung unterschiedlichster Interfaces, schließlich in Richtung Echtzeitbearbeitung musikalischer Interaktionen über große Distanzen (Internet, Social Network). Eine der jüngsten Disziplinen ist das Brain-Computer Music Interfacing, das sich um die Möglichkeiten der musikalischen Signalprozessierung durch die Übertragung von Gehirnströmen kümmert (vgl. auch Neuronale Netze).[47]

Weitere Schwerpunkte finden sich auf der Projektliste des Institute for Computer Music and Sound Technology (Zürich): „Aktuelle Projekte des ICST befassen sich mit digitaler Klangerzeugung, generativer Kunst, haptischer Interaktion, augmented instruments, musical gesture, Sonifikation, Notation und Beschreibung von Spatialisierung, dreidimensionaler Aufnahme- und Wiedergabetechniken sowie Aufführungspraxis elektroakustischer Musik.“[48]

Computermusik im Rahmen der Populären Musik

Das Hauptmerkmal, das Computermusik im Rahmen der Populären Musik von Computermusik als solcher absetzt, ist die an der Elektronischen Tanzmusik orientierte Rhythmik und entsprechende Zielsetzung.

Genres

Glitch, Chiptune (8bit-Musik), Bitpop, Bittrash, Algorithmische Komposition, Live-Elektronik, zum Teil Elektroakustische Musik, Spielemusik (Musik für Computerspiele oder Musikautomaten wie Pop'n Music), Microsound, Digital Hardcore, Klanginstallation, Laptopmusik, Live-Coding, zum Teil Raum-Musik, Spektralmusik, Texturalismus, Afro-Futurismus, Molekulare Musik.

Standardliteratur

  • Martin Supper – Computermusik, in: MGG — Die Musik in Geschichte und Gegenwart. Allgemeine Enzyklopädie der Musik, Kassel 1995, Sp. 967-982
  • Curtis RoadsThe Computer music tutorial (1996)
  • Martin Supper – Elektroakustische Musik und Computermusik. Geschichte, Ästhetik, Methoden, Systeme, Wolke 1997
  • Gareth Loy – Musimathics. The Mathematical Foundations of Music (2008, in 2 Bänden, Vorworte von Max Mathews und John Chowning)

Einzelnachweise

  1. Zum Teil kursiert der Begriff iOS music für Musik mit dem iPhone, ein begriffliches Pendant zu Android gibt es bisher nicht.
  2. Backwards Design: Auch die Limitationen eines Instrumentes emulieren, bei Ge Wang – Exploring New Ways to Connect People through Music (2011) [1] TEDxStanford ab min. 9:45 bei Youtube
  3. Ge Wang (Stanford Laptop Orchestra) – THIS is computer music (2014) [2] TEDxStanford Smule ab min. 10:00: Mobile Music Device, das Smartphone als Okarina.
  4. Artikel CSIRAC [3] bei der en.wiki
  5. Lejaren Hiller – Illiac Suite (1956) [4] bei Youtube
  6. Fred M. Wilcox – Alarm im Weltall (1956) [5] mit Leslie Nielsen, "Electronic Tonalities" von Louis und Bebe Barron.
  7. John Kelley / Carol Lockbaum – Daisy Bell (Harry Dacre, 1892) auf dem IBM 7094 [6] bei Youtube
  8. Eine der ersten LPs, die in Kunstkopfstereofonie aufgenommen wurden, war Cans Flowmotion, 1976.
  9. David Rosenboom – Brainwave Music (1976, 2006) [7] bei Discogs
  10. David Rosenboom – Chilean Drought (von Brainwave Music, 1976, 2006) [8] bei Youtube
  11. John Chowning – Stria (1977) [9] bei Youtube
  12. Sampling in der Populären Musik: Vgl. den Artikel Brian Eno / David Byrne – My Life in the Bush of Ghosts
  13. Zur Einführung des Personal-Computers: Karlheinz Essl – Wandlungen der Elektroakustischen Musik (2007) [10] „Eine entscheidende Wende begann sich Mitte der 1980er Jahre mit dem Aufkommen des Personal Computers abzuzeichnen, der eine Befreiung von herrschenden Dogmen und dem limitierten Zugang zu den Produktionsmitteln zur Folge hatte. Statt eines unerschwinglichen und unerreichbaren Mainframe-Computers konnte sich de facto bald ein jeder seine eigene Maschine leisten, womit fürs Erste die Abhängigkeit von den etablierten Computermusikzentren und deren ästhetischem Kanon nicht mehr gegeben zu sein schien“, bei essl.at
  14. Kraftwerk – Computerwelt (1981) [11] bei Youtube
  15. Der kommerziell erfolgreichste Synthesizer: Spätestens zum Zeitpunkt der Erhebung, vielleicht sogar bereits mit Erscheinen des DX7, war das Zeitalter der Synthesizer (in gerätetechnischer Hinsicht) Geschichte.
  16. Tracker-Software Screenrecording: Venetian SnaresVache (2006) [12] bei Youtube
  17. Die Techno-Bewegung ist zum Teil auch als Gegenbewegung zur Digitalisierung der Musik nach Erscheinen des Yamaha DX7 entstanden.
  18. List of audio programming languages [13] bei der en.wiki
  19. Tod Machover et. al. – Hyperinstruments (1986, ohne Jahr) [14] beim MIT
  20. Mark Weiser – The Computer for the 21. Century (1991) [15] bei ics.uci.edu: "Specialized elements of hardware and software, connected by wires, radio waves and infrared, will he so ubiquitous that no one wll notice their presence"
  21. Karlheinz Essl – Lexikon-Sonate. Algorithmic music generator. Infinite realtime composition for computer-controlled piano (2010) [16] bei essl.at
  22. MacIntosh Power Macs bis zum 7300er. Die Cinchbuchsen wurden von MacIntosh 1997 als zu teuer verstanden und durch eine (unzuverlässigere) Miniklinke ersetzt, weshalb sich die Folgemodelle nicht mehr direkt an die Stereoanlage anschließen ließen – ein spürbarer Wechsel der Ausrichtung der Firmenphilosophie, der bis heute anhält.
  23. Das Auto-Tune setzte sich 1998 nach dem stark übertriebenen Einsatz in Chers Megahit Believe (1998) durch.
  24. Cher – Believe (1998) [17] bei Youtube
  25. Spectrum Analyzers (2015) [18] Here you will find a collection of Spectrum Analyzers which allow you to analyze sound. These programs have a range of functions including Fast Fourier Transforms (FFT), Real Time 3D display, wavelet decomposition, harmonic analysis, note definition and much more, bei hitsquad.com
  26. Startseite OpenMusic [19] beim IRCAM
  27. Der OrangeVocoder, ein typisches VST-Plug In gegen Ende der 1990er [20] als App für OS X (2008) bei amazona.de
  28. Startseite .microsound [21] bei microsound.org (bis 2008)
  29. Dolores Catherino – What is Polychromatic Music? An introduction with comparison of modern microtonal instruments. (2015) [22] Vorführung mikrotonaler Keyboards. Continuum Fingerboard, Tonal Plexus, MicroZone U-648 und Roli Seaboard im Vergleich bei Youtube
  30. KORG Legacy Collection [23] bei KORG
  31. Auf ihrer 2007er Volta-Tour hat Björks Backing-Band-Computermusiker Damian Taylor sowie Lemur als auch den Reactable verwendet.
  32. Eliot van Buskirk – Introducing The First Music App of All Time (2012) [24] bei evolver.fm
  33. Emily Howell – Track 1 (2009) [25] bei Youtube
  34. Linkin Park 8-Bit Rebellion! now available on the App Store! [26] Anzeige bei Youtube
  35. Liste der Billboard First Music App Awards (2010) [27] bei dmwmedia.com
  36. Eno / Chilvers – Scape (2012) [28] bei generativemusic.com
  37. Kate Stone – Turntables made out of paper (2013) [29] Demo ab etwa min. 9 bei youredm.com
  38. AMD 360 Grad interaktives Video [30] ebd., Demo bei youredm.com
  39. James Lloyd – Plymouth University's 10th annual Contemporary Music Festival was a captivating fusion of science and art (2015) [31] Musik mit einem schleimigen Schimmelpilz, bei sciencefocus.com
  40. Jordan Rothlein – Native Instruments has developed a new audio format (2015) [32] bei Resident Advisor, unterschiedliche Schichten werden in einer Musikdatei abrufbar und können zusammengemischt werden. Stem-Mixing gibt es bereits seit 2004 und früher.
  41. Introducing Stem Creator with NGHT DRPS (2015) [33] bei Youtube
  42. Ausgeglichenes Verhältnis Analyse und Synthese: Vgl. Artikel Computational musicology, Abschnitt Applications [34] bei der en.wiki
  43. Artikel Computermusik, Abschnitt Klangsynthese [35] bei der de.wiki
  44. Informationsblatt Universitätslehrgang Computermusik und Elektronische Medien (2014) [36] PDF beim Institut für Computermusik und Elektronische Medien, ICEM
  45. Der Verzögerungseffekt bei der Signalübertragung ist oft bereits bei einfachen Telefongesprächen auf kurze Distanzen in Form eines Echos zu hören.
  46. Ge Wang (Stanford Laptop Orchestra) – THIS is computer music (2014) [37] TEDxStanford ab min. 6:08 bei Youtube
  47. Eduardo Reck Miranda und Julien Castet – Guide to Brain-Computer Music Interfacing (2014) [38] und weitere bei Springer.com
  48. Startseite beim ICST Zürich [39] bei der Zhdk, eingesehen am 1. März 2015

Weblinks

Allgemein

  • Homepage des Computer Music Journal [40] Titel- und Linksammlung bei computermusicjournal.org
  • Homepage der International Computer Music Association [41] ICMA bei computermusic.org
  • Startseite des Center for Computer Research in Music and Acoustics (CCRMA) [42] bei der Stanford University
  • IRCAM Startseite [43] bei ircam.fr
  • Startseite Studium Computermusik an der Kunstuni Graz [44] seit 2014, bei kug.ac.at
  • Startseite Zentrum für Kunst und Medientechnologie [45] bei zkm.de, Karlsruhe

Texte

  • Karlheinz Essl – Computer-aided Composition (de, 1991) [46] bei essl.at
  • Autor unbekannt – Überblick über die Entwicklung der Computermusik (1994) [47] bei der TU Berlin
  • Jolanda – Computermusik (2005) [48] informativ, bei jolandanews.blogspot.de
  • Leo Merz – Digital Vintage (2007) [49] PDF bei roglok.net
  • Gareth Loy – Musimathics. The Mathematical Foundations of Music (2008) [50] in 2 Bänden, Vorworte von Max Mathews und John Chowning, Kurzvorstellung bei musimathics.com
  • MIT-Press, Abteilung Music / Sound [51] Kurzvorstellungen aktueller Veröffentlichungen bei mitpress.mit.edu
  • Artikel Computational Musicology [52] bei der en.wiki
  • Artikel Computer music [53] bei der en.wiki
  • Artikel Computermusik, Abschnitt Klangsynthese [54] Formen der Klangsynthese bei der de.wiki

Audio / Video

  • Videodokumentation Computer music (1984) [55] 1/4 und folgende, bei Youtube
  • Gottfried Michael Koenig – Algorithmische Komposition (2002/2003) [56] Vorlesungsreihe an der TU Berlin
  • Curtis Roads im Gespräch mit John Chowning und Max Mathews – Music Meets the Computer (2004) [57] bei Youtube
  • computer.musik.instrument Festival part 1/2 (2010) [58] bei Youtube

Links im Mai 2017.