Robyn – Body Talk Pt. 1

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Body Talk Pt. 1
Robyn
Veröffentlicht: 14. Juni 2010
Label & Vertrieb: Konichiwa (KOR020)
Cherrytree Records/Interscope (US)
Ministry of Sound (D)
Albumlänge: 30:33 Min.
Produziert von: Klas Åhlund (Executive Producer)
Robyn, Patric Berger, Diplo, Röyksopp
Genre: Pop, Synthie-Pop
Formate: CD, Download
Singles: 2010 Dancing on My Own
Chronologie

2005 Robyn

Body Talk Pt. 1

2010 Body Talk Pt. 2


Inhaltsverzeichnis

Zum Album

Body Talk Pt. 1 ist das fünfte Album der schwedischen Künstlerin Robyn und das erste Mini-Album der "Body Talk"-Reihe, von der 2010 noch zwei weitere Teile erschienen. Von jedem Album gab es eine Single-Veröffentlichung, die erste war Dancing on My Own. Die Idee hinter dieser Veröffentlichungsart bestand darin, dass so weniger Zeit zwischen den Aufnahmen und dem Release lagen und lange Pause vermieden werden konnten. Dies betraf die Künstlerin insbesondere, da seit ihrem letztem Album "Robyn" fünf Jahre vergangen waren. Somit seien die Songs auf "Pt. 1" einfach die ersten fertiggestellten Songs dieses Aufnahmeprozesses. Die Aufnahmen begannen im Juli 2009 mit Klas Åhlund.[1] In Oslo nahm sie den Song None of Dem mit dem Duo Röyksopp auf, zudem produziert der amerikanische Produzent Diplo den Song Dancehall Queen. Mit Jag vet en dejlig Rosa gibt es ein schwedisches Traditional, das Robyn durch die schwedische Sängerin Monica Zetterlund kennengelernt hat. Der Song Hang with Me, der die Lead-Single auf "Body Talk Pt. 2" werden sollte, findet sich hier in einer Akustikversion.

Thematisch soll das Album den Prozess des Alleinseins beschreiben[2], wie der Titel von Dancing on My Own schon andeutet. Zudem geht es ums Tanzen, das Jungsein und das Verhältnis von Technik und Menschlichkeit, wie es z.B. in Fembot thematisiert wird, wobei dieser Song laut Robyn auch davon handelt wie sich selbst als 30-Jährige sieht, die ans Kinderkriegen denkt.[3]

Das Album erhielt bei seinem Erscheinen meist gute Kritiken. Andreas Borcholte schreibt auf Spiegel.de Ihr Maschinenbeat wird von einem großen Herz angetrieben[4], bei Pitchfork gibt es den "Best New Music"-Stempel. Zudem war das Album auch kommerziell erfolgreich. In Schweden erreichten Album und Single jeweils Platz 1, wobei auch weitere Tracks als Downloads in die Charts einstiegen.

Tracklisting

  1. Don't Fucking Tell Me What to Do (4:11)
  2. Fembot (3:35)
  3. Dancing on My Own (4:49)
  4. Cry When You Get Older (3:35)
  5. Dancehall Queen (3:39)
  6. None of Dem (feat. Röyksopp) (5:13)
  7. Hang with Me (Acoustic Version) (3:18)
  8. Jag Vet En Dejlig Rosa (2:11)

Singles

  • Dancing on My Own
(11. Juni 2010)
CD
  1. Dancing on My Own (3:37)
  2. Dancing on My Own (Rex the Dog Extended Mix) (7:28)
Remixes
  1. Dancing on My Own (Original) (4:49)
  2. Dancing on My Own (Jakwob Remix)(4:10)
  3. Dancing on My Own (Rex the Dog Remix)(6:26)
  4. Dancing on My Own (Azzido Da Bass Vs. Dirty Disco Youth Remix)(5:52)
  5. Dancing on My Own (Fred Falke Remix)(7:30)

Credits

Dancing on My Own: Patric Berger, Robyn
Jag Vet En Deljig Rosa: Traditional

Charts

Jahr Titel Charts
D S UK US A CH F I NOR NL DK POR FIN MEX AUS NZ
2010 Body Talk Pt. 1 46 1 47 97 40 90 4 4
Singles
2010 Fembot 3 10
2010 Dancehall Queen 56
2010 Dancing on My Own 67 1 8 6 2
2010 Cry When You Get Older 44

Jahrescharts

Jahr Titel Kritiker Charts Leser Charts
NME Musikexpress Intro Pitchfork Pitchfork
2010 Body Talk Pt. 1 65
Singles
2010 Dancing on My Own 42 22 4 11
2010 Dancehall Queen 32
2010 Fembot 14

Videoclips

Kritiken

Quellen

  1. http://www.billboard.com/news/swedish-pop-sensation-robyn-brings-body-1004097696.story#/news/swedish-pop-sensation-robyn-brings-body-1004097696.story
  2. http://pitchfork.com/features/interviews/7817-robyn
  3. http://stereogum.com/292372/progress-report-robyn/franchises/progress-report
  4. http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,703296,00.html
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