Black Rebel Motorcycle Club

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Black Rebel Motorcycle Club
BRMC am 8. Mai 2007
BRMC am 8. Mai 2007
Herkunft: San Francisco, USA
Aktiver Zeitraum: seit 1998
Genres: Garage-Punk
Indie-Rock
Americana
Blues
Folk
Labels: Virgin
RCA
Homepage: blackrebelmotorcycleclub.com
Line-Up:
Peter Hayes (Gitarre, Gesang)
Robert Levon Been (Robert Turner) (Bass, Gesang)
Leah Shapiro (Schlagzeug) (seit 2009)
Ehemalige Mitglieder:
Nick Jago (Schlagzeug, 1998-2001, 2003-2008)
Peter Salisbury (Schlagzeug, nur 2002)

Black Rebel Motorcycle Club (auch BRMC) ist eine US-amerikanische Rockband, die in San Francisco gegründet wurde, und heute in Los Angeles beheimatet ist.

Bandgeschichte

Peter Hayes und Robert Levon Been (der zuerst unter dem Pseudonym Robert Turner auftrat) kennen sich seit der High School und machen zusammen Musik. Gemeinsam mit Nick Jago bilden sie 1998 Black Rebel Motorcycle Club (oder BRMC). Sie ziehen nach Los Angeles und spielen einige Gigs, ihre Demo-Tapes verkaufen sich rasant und sie erhalten Lob von Noel Gallagher und Johnny Marr. 2002 eröffnen sie ein Konzert von Oasis, kommen auf das Cover des NME und bringen bei Virgin ihr selbstbetiteltes Debütalbum heraus. 2003 folgt der Nachfolger Take Them On, On Your Own, doch während der darauffolgenden Tournee gibt es ständig Ärger wegen Nick Jago und er fliegt aus der Band. Seit dem stilistisch ungewöhnlichen dritten Album Howl ist er jedoch teilweise wieder mit dabei. Im Mai 2007 erscheint das insgesamt vierte Album Baby 81, an dem wiederum Nick Jago komplett beteiligt ist. Ein Jahr später muss Jago jedoch erneut die Band verlassen und wird vorerst durch Leah Shapiro (The Raveonettes) ersetzt. Am 1. November 2008 veröffentlichen BRMC ihr 5. Album The Effects Of 333 über ein eigenes Downloadportal und kündigen an auch die kommenden Alben lediglich als kostenpflichtige Downloads zu verkaufen. Das Album unterscheidet sich sehr stark von den Vorgängeralben und löste daher einige Kontroversen bei Fans und Kritikern aus. The Effects of 333 lässt sich im Genre Drone oder Ambient einordnen und ist dementsprechend rein instrumental und enthält keine Percussion. Zwei Jahre später erscheint, zusammen mit der neuen Drummerin Leah Shapiro (Ex-Dead Combo, Tourmusikerin bei den Raveonettes), das sechste Studioalbum "Beat the Devil's Tattoo" auf dem eigenen Label der Band.

Diskographie

Alben

Singles/EPs

Charts

Jahr Titel Charts
D US US Independent UK A CH S F NOR FIN AUS NZ
2002 B.R.M.C. 49 - - 25 - - 53 122 - - - 39
2003 Take Them On, On Your Own 27 47 - 3 33 46 13 43 15 - 34 17
2005 Howl 33 90 15 14 45 50 27 83 - - 34 -
2007 Baby 81 58 46
1
15 71 50 53 98 - - 36 -
2010 Beat the Devil's Tattoo - 58 - 58 - - - - - - - -
Singles
2002 Whatever Happened to My Rock'n'Roll - - - 46 - - - - - - - -
2002 Love Burns - - - 37 - - - - - - - -
2002 Spread Your Love - - - 27 - - - - - - - -
2003 Stop - - - 19 - - - - - - - -
2003 We're All In Love - - - 45 - - - - - - - -
2005 Ain't No Easy Way - - - 21 - - - - - - - -
2007 Weapon Of Choice - - - 35 - - - - - - - -
2007 Berlin - - - 89 - - - - - - - -

Jahrescharts

Jahr Titel Kritiker Charts Leser Charts
Spex NME Musikexpress Intro Visions Les Inrocks Intro Visions
2002 B.R.M.C.
46
5
2
-
6
-
17 14
2003 Take Them On, On Your Own
-
30
30
-
39
-
19 22
2005 Howl
-
-
-
49
39
-
34 -
2007 Baby 81
-
-
-
-
-
-
18 29
Singles
2002 Whatever Happened To My Rock'n'Roll?
-
9
-
-
-
37
- -
2002 Spread Your Love
-
27
-
-
-
-
- -
2003 Stop
-
44
-
-
-
-
28 -
2003 In Like The Rose
-
-
-
39
-
-
- -
2007 Berlin
-
-
-
48
-
-
33 -
2007 Weapon of Choice
-
-
-
-
-
-
39 -

All-Time-Charts

B.R.M.C.

Kompilationsbeiträge

Referenzkasten

  • Der Bandname leitet sich aus der gleichnamigen Rocker-Gang Marlon Brandos in dem Film "The Wild One" ab
  • Der Albumtitel Howl ist dem gleichnamigen, berühmten Gedichtband von Beat-Poet Allen Ginsberg entnommen, der 1956 erschien.

Referenzbands

Coverversionen

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Videoclips

Weblinks