Berlin

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Die Aussichtsplattform des Fernsehturms am Alexanderplatz liegt in 207 Metern Höhe und bietet u.a. auch einen Blick über die Spree zur Museumsinsel und zum kleinen Monbijou-Park in Berlin-Mitte.

Berlin ist die deutsche Hauptstadt. Die meisten Aktivitäten sind, was die Musik betrifft, in Kreuzberg, Friedrichshain, Mitte und Prenzlauer Berg zu verzeichnen. Dort befinden sich auch die meisten Clubs. Mittlerweile wohnen aber viele aktive Mitglieder der Berliner Musikwirtschaft aus finanziellen Gründen auch in Neukölln oder Wedding. Die Stadt verfügt seit 2012 mit Katja Lucker über eine Musikbeauftragte und ein Musicboard.[1][2]

Leben in Berlin

Da Berlin landschaftlich und geografisch eine große urbane Insel im Grünen darstellt, ziehen immer wieder Wildschweinrotten durch die Stadt. Die am 27. April 2010 abgeschlossene Anbindung an den Europaradweg R1 wird der Stadt immer mehr verschwitzte Fahrradtouristinnen und -touristen bescheren, die eine Ladestation für ihr E-Bike oder Pedelec suchen. Auch der noch immer nicht fertiggestellte Flughafen Berlin-Brandenburg wird voraussichtlich auf Betriebsfahrzeuge mit Elektroantrieb setzen. Die lange Zeit katastrophalen Zustände auf dem Baugelände dienten als Inspiration für die Entwicklung einer fünfdimensionalen Architektursoftware, die auch die Faktoren Bauzeit und Baukosten berücksichtigt. Der alte Flughafen Berlin-Tempelhof wurde dagegen unter dem neuen Namen Tempelhofer Feld zum Eventpark mit Elektro-Rennstrecke ausgebaut. Am 23. Mai 2015 verwandelte eine bislang ungewohnte Formel E das Gelände in eine seltsam klingende Carrerabahn mit ganz eigener Fahrstrategie. Entgegen aller Kritik am Eingriff ins Landschaftsbild hatte Wirtschaftssenatorin Cornelia Yzer die Formel E als neues Leitbild für Elektromobilität willkommen geheißen und Berlin im Mai 2015 zur Hauptstadt der Elektromobilität ausgerufen.

Der im Mai 2006 eröffnete Hauptbahnhof Berlin liegt unweit des Kanzleramts und des Tiergartens in Berlin-Mitte. Er ist zwar leistungsfähig, aber oft nur zur Hälfte ausgelastet. Der Ausbau der Anbindungen an den Berliner Nahverkehr bedingt zusammen mit Arbeiten an der umliegenden Infrastruktur temporäre Sperrungen.

Ende August 2015 nahm im Berliner Stadtzentrum Deutschlands bestpromotete Elektrobuslinie versuchsweise ihren Dienst auf. Die Busse der Linie 204 sind sowohl für Einheimische als auch für Touristen konzipiert und verkehren auf einem 6,1 km langen Innenstadtparcours, wo sie an den Endhaltestellen regelmäßig per elektromagnetischer Induktion aufgeladen werden. Die immer mal wieder auftretenden Kurzschlüsse wurden von der BVG und der Technischen Universität Berlin jedoch als nicht sonderlich schwerwiegend angesehen, da sie nur an bislang 57 Tagen zu Totalausfällen führten. Das sei bei Versuchsfahrzeugen kein dramatischer Wert, hieß es im Februar 2016 in der Berliner Zeitung [5]. Eine klingende Besonderheit stellt in Berlin die Siemens Lok ES64U2 auf der Regionalexpresslinie dar. Die gewöhnlichen Anfahrgeräusche des Regionalexpress Berlin fanden nach ihrer Eliminierung „als akustische Besonderheit“ zunächst auf einer dorischen Tonleiter über zwei Oktaven statt.[3]

Die seit 2009 schwelende S-Bahn Krise der Stadt wird wohl erst ab 2020 bewältigt werden. Die zur Deutschen Bahn gehörige Tochter S-Bahn Berlin hat sich nun nach längerer Denkpause für die kantigen Bahnen des binationalen Konsortiums Stadler-Siemens entschieden. Die an der nordwestlichen Grenze Berlins in Hennigsdorf ansässige Firma Bombardier, die die alten Züge geliefert hatte, fiel seit geraumer Zeit durch unpünktliche Lieferung und Qualitätsmängel auf. Seit Januar 2017 kostet die Monatskarte für die BVG 100 Euro und 50 Cent, 50 Cent für den Ernsthaftigkeitsfaktor draufgelegt, damit die Angelegenheit des Geldhergebens mit dem angemessenen Ernst betrachtet wird: „100 Euro Fuffzig bitte“. „Moment ...“

Studentenwohnungen Falkenhagener Feld

Berlin bewegt sich im Ranking der meistbesuchten Städte der Welt seit einiger Zeit um den 35. bis 40. Platz herum.[4] Wer in Berlin Wohnung sucht, wird sich gewöhnlich zwischen Gründerzeithäusern oder Platte entscheiden. In einer Zeit, in der Gewerbeimmobilien wegen zahlreicher Anträge auf Mietminderung kaum noch oder sogar keine Rendite mehr abwerfen, hat sich der Immobilienmarkt ein neues Steckenpferd gesucht: Die Studenten-Wohnung. Bestehend aus einem Zimmer mit Diele und Kochnische soll sie es sein, die europaweite Einnahmeausfälle zumindest teilweise kompensieren kann. Der Andrang auf die Berliner Hochschulen sei ungebrochen, vermeldet etwa Die Welt Ende März 2013. Die Zeitschrift Focus empfiehlt den Kauf einer Studenten-Wohnung als solide und gewinnbringende Geldanlage, und der Berliner Senat sekundiert solchen Ambitionen mit der Prognose, dass die Metropole bis zum Jahr 2030 wahrscheinlich 250000 neue Einwohnerinnen und Einwohner haben wird. Gleichzeitig werden im In- und Ausland Verkaufsprospekte für Studenten-Apartments per Wurfsendung an Hunderttausende von Haushalten verteilt, und in der Stadt selbst werden ausgedehnte Sightseeing-Touren für Investitionswillige veranstaltet. Bestandsmieterinnen und -mieter in Berlin-Mitte dürfen sich also schon einmal von ihrem Hausarzt vorbeugend Betablocker gegen Herzrasen, Angstzustände und Bluthochdruck verschreiben lassen.

Dezentrale Stadt

Berlin verfügt, im Gegensatz zu allen anderen Großstädten in Deutschland, aufgrund der Ausdehnung des Stadtkerns nicht über ein multithematisches Metazentrum und kann damit Metropole genannt werden. Der Potsdamer Platz ist zum Beispiel ein Zentrum für Shopper, das Kottbusser Tor ein Zentrum für türkisch- und arabischstämmige Mitbewohner, Kanzleramt und Museumsinsel sind Zentren für Touristen. Daneben gibt es kulturelle Zentren, die Zentren des Geschäftslebens, Clublebens und der Bezirke. In den Stadtteilen sind die Zentren die Malls, zur Zeit zumeist Arcaden genannt, die sich in unmittelbarer Nähe zum nächsten S- oder U-Bahnhof, besonders zu den meistfrequentierten Stationen des S-Bahnrings, befinden, oder die öffentlichen Plätze, auf denen sich Spielplätze und umliegende Gastronomie befinden. Wer aus keinem bestimmten Grund und ohne Kontakte nach Berlin geht, mag sich aus diesem Grund ein wenig verloren und, gleichwo in der Stadt, peripher oder dezentralisiert fühlen. Die Anonymität erstreckt sich bis in das tägliche Leben in den Vierteln, wo kaum jemand sich kennt. Oder wenn man sich kennt, gibt es doch nur selten gemeinsame Interessen und Berührungspunkte. Neu-Hohenschönhausen und Springpfuhl sind Beispiele für reine Schlafstädte. Dort wird gewöhnlich nichts anderes getan, als geschlafen und gearbeitet. Falkenhagener Feld verfügt 2017 nicht einmal über einen S-Bahnanschluss, für andere Bezirke wird bereits ab dem Berliner Ring der Zehn-Minuten-Takt gefordert. Helle Mitte in Marzahn-Hellersdorf stellt genug Infrastruktur zur Verfügung, um sich für dieses größte zusammenhängende Plattenbaugebiet Europas mit etwa 250.000 Menschen im Einzugsbereich, als Zentrum in der Peripherie, wie andere zu etablieren. Die meisten Anwohner halten sich kaum außerhalb ihrer Stadtteile auf. Um nicht unterzugehen, braucht es spezifische Interessen, zum Beispiel Veranstaltungsorte oder Plattenläden, die regelmäßig besucht werden. Die Stadtteile sind gehalten, mit angrenzenden oder auch entfernteren Bezirken zu konkurrieren und setzen sich, vom Image bis hin zu den Bauvorschriften für Häuser, bewusst von Nachbarbezirken ab. Bahnhof Zoo kämpft seit der Eröffnung des Hauptbahnhofs mit zum Teil spektakulären Neubauten und neuen Einkaufskonzepten und mithilfe einer, bisher vielleicht einzigartigen, Werbekampagne für seine Erhaltung als Touristenattraktion. Die Satellitenstädte und Trabanten um Berlin herum sind inzwischen großflächig saniert, Falkenhagener Feld macht noch eine Ausnahme. So wurde das Märkische Viertel bis 2016 für 440 Millionen Euro saniert, die Baukosten in den 1970er Jahren betrugen etwa eine Milliarde DM. Die Mieten sind den Mietspiegeln in den Bezirken anzupassen und auch im Märkischen nach der Sanierung, aufgrund von Nebenkosteneinsparungen, nicht überdurchschnittlich gestiegen. Besonders beliebt ist zur Zeit das offene Wohnen, 2016 gab es eine Diskussion um Erlaubnisbeschränkungen für Luxusausbauten in manchen Bezirken. Der Idee des Senats 2016, es könne Wohnraum durch Aufstockung oder Ausbau von Dachgeschossen gewonnen werden, folgte eine Art Bauboom inklusive der zugehörigen Lärmbelästigungen und einer Zunahme der, für Berlin schon immer typischen, Gerüstkonstruktionen.

Indie-Bands + Indie-Musikerinnen und Musiker

Heutzutage ist das ORWOhaus an der Frank-Zappa-Straße das größte Proberaumzentrum der Stadt, wenn nicht sogar der Bundesrepublik. Einige der 100 Proberäume sind bis zu viermal untervermietet. Trotzdem werden noch Bandbewerbungen für eine Untermiete angenommen!

Gudrun Gut im Rahmen der Gut und Irmler Tour in D.dorf. Manche behaupten, dass sie ihren musikfeministischen Ansatz nur dazu benutzt, ihr eigenes Oeuvre ins rechte Licht zu rücken. Eine genauere Analyse der von ihr moderierten Radioprogramme könnte hier weiterhelfen.

17 Hippies, 18th Dye, 2raumwohnung, Allee der Kosmonauten, Ampl:tude, Apparat, Die Ärzte, Die Türen, Atari Teenage Riot, Beach Beatplanet, Beatsteaks, Beton Combo, Berend, Blochin 81, Brainless Wankers, Bring Back the Buffalo, Britta, Caspar Brötzmann Massaker, Collectif Tricolette, Condre SCR, Contriva, Crazy for Jane, Dear Reader, Delbo, Doc Schoko, Doctorella, Driftmachine, EC8OR, Ecke Schönhauser, Elaiza, Elke, Einstürzende Neubauten, Element of Crime, Elvira, Evelyns Pørk, Explosionsgefahr, Das Freie Orchester, Fuzzy Casino, gods of Blitz, Golden Decay, Gudrun Gut, Hans Unstern, Häxor och Porr, Herpes, Holger Hiller, Hund am Strand, Ideal, Ixtoc-1, Jagat Skad, Jaqee, Jeans Team, Jens Friebe, Jersey, Jolly Goods, Maximilian Hecker, Andre Herman Düne, Julia Hummer Band, I Have No Mouth and I Must Scream, I Might Be Wrong, Kadavar, Käptn Peng, Kam:as, Kat Frankie, Katalin, Kate Mosh, Toni Kater, Kissogram, Kitty Solaris, Klabunde, Klez.e, Komëit, Krysmopompas, Lemonbabies, Malaria!, Mariannenplatz, Martin Tetzlaff, Masonne, MDK, Mia., Milch, Mina, Mobilé, Mondo Fumatore, Muellie Mess, Mutter, My Sister Grenadine, Nachlader, nahe, Neoangin, Noël, Nördliche Gärten, Nohome, Notorische Reflexe, Odd Couple (Berlin), Raz Ohara, Orwo6, Oum Shatt, Past And Future, Paula, Peaches, Peacock Palace, Phonetic, Phony, Plan B, Pop Tarts, Puppetmastaz, Masha Qrella, Quarks, Radiopilot, Räuberhöhle, Scavenger, Schneeweiss und Rosenrot, Andrea Schroeder, Seidenmatt, Sirius, Sirup, Sternbuschweg, Space Hobos, Stereo Total, Sitcom Warriors, Siva, Sofaplanet, SMJCKPT, Space Kelly, The Special Guests, Spitting Off Tall Buildings, Squares on Both Sides, Stromsperre, Sumo, Superleutnant, Surrogat, Svelte, Team Blender, Tele, Terrorgruppe, The Aim of Design Is to Define Space, The Beauty Regime, Torchous, Virginia Jetzt!, Wagner & Pohl, Wichswut, Winson, Wir sind Helden, Wood In Di Fire

Indie-Helden (real + fiktiv)

Der von Willy Brandt im Jahre 1960 eingeweihte Berliner Bär an der Berliner Allee zu Düsseldorf.

Songs, Alben und Texte über Berlin

Songs mit Berlin als Thema/Titel:


Berühmte Textzeilen über Berlin:

  • "Die Musik ist schlecht wie immer hier / Sie sind nur teurer mit dem Weizenbier / Der da drüben ist jetzt DJ in Berlin / Überhaupt ziehen jetzt einige dahin" (1995, Gott sei Dank haben wir beide uns gehabt, Tocotronic)
  • "Now I got a reason now I got reason to be waiting the Berlin wall" (1977, Holidays In The Sun, Sex Pistols)
  • "I, I can remember / Standing, by the wall / And the guns shot above our heads / And we kissed, as though nothing could fall / And the shame was on the other side / Oh we can beat them, for ever and ever / Then we could be Heroes, just for one day" bzw. in der deutschen Version "Ich, Ich glaubte zu träumen / Die Mauer Im Rücken war kalt / Schüsse reißen die Luft / Doch wir küssen als ob nichts geschehen / Und die Scham fiel auf ihre Seite / O wir können sie schlagen für alle Zeiten / Dann sind wir Helden nur diesen Tag" (1977, Heroes/Helden, David Bowie – wurde in einem Aufnahmestudio in direkter Nähe der Berliner Mauer aufgenommen)
  • "In Berlin by the wall you were five foot ten inches tall" (1973, Berlin, Lou Reed)
  • "Und wenn der feige Nieselregen auf mich fällt / Und wenn der Ostwind wieder weht / Wenn die alten grauen Nebel zu uns zieh'n / Weiß ich was ich an dir hab, Berlin" (2004, Es ist nicht immer leicht, Britta)
  • "Meet a girl I met Carolina / Her parents jumped off Niagara Falls / Broke her hips when she was a baby / Trying to hop the Berlin wall" (1999, New Radicals)
  • "First we take Manhattan, then we take Berlin", Leonard Cohen (von Blumfeld übernommen in: "First we take Manhattan und dann ab nach Berlin/ da wo die Leute aus Heimweh hinzieh'n")
  • "Marlboro Reds remind me of giving up in Berlin, B&H remind me of not giving up but giving in" (The Hymn For The Cigarettes, Hefner)
  • "I looked at you wall / saw the old passport photograph / I looked like I´ve just jumped the Berlin Wall / Berlin, I love you / I´m starting to fade" (2005, Fade Together, Franz Ferdinand)
  • "Cause honey, You can't have the eighties / Without the Berlin Wall" (2007, The Indelicates, Fun Is For The Feeble Minded)
  • "but new york's the only place we're keepin them off the street / boo boo now we can't have parties like in spain where they go all night / shut down in north america / or like berlin where they go another night" (2007, North American Scum, LCD Soundsystem)
  • "I stay here with my Kebab and taste Berlin." (2009, Berlin, Parfum Brutal)
  • "Wenn die Sonne fehlt, wenn der Regen läuft, wenn die Unterschicht das Kindergeld versäuft, Wenn die Hunde wachen, ihre Haufen machen, ja, dann sind wir wieder in Berlin. (...) Wenn die Technoleichen zur Afterhour schleichen und nur die Halbverstrahlten Contenance behalten, wenn die Druffis taumeln und die Durchis jaulen, ja, dann sind wir wieder in Berlin." (2010, Berlin, Christiane Rösinger)
  • "sitting in the Dschungel on Nurnberger Strasse / a man lost in time / near KaDeWe" (2013, Where Are We Now, David Bowie)


Nach Berlin benannte Alben:

Nach Berlin benannte Bands:

Indie-Klubs

Mitte

Acud, Aufsturz, Bang Bang Club, Café Zapata, Bucket Club, Grüner Salon, Kalkscheune, Kaffee Burger, King Kong Klub, Mudd-Club, Roter Salon, Sage, Schokoladen, Tacheles, Zosch, Marie Antoinette


Prenzlauer Berg

Alte Kantine, Ausland, Duncker, Frannz, Monkey Club, Kesselhaus, Knaack, Magnet Club, Mokum, nbi, Roadrunner's Club, Wabe, Maschinenhaus


Kreuzberg

Junction Bar, Kato, Lido, Privatclub, SO36, Wild at Heart, Yorckschlösschen, 103, arcanoa, avastar, Festsaal Kreuzberg, LUX, Südblock, Cortina Bob, Tommy-Weissbecker-Haus, Madame Claude, Horst Krzbrg, Bi Nuu, West Germany


Neukölln

Heimathafen Neukölln, Times, Huxleys Neue Welt, Supersonic, Bei Roy


Friedrichshain

Antje Öklesund, Zur Glühlampe, Lovelite, Maria [6], Postbahnhof, Rosi's [7], Basement, Theaterkapelle, Cassiopeia, Lauschangriff, Octopussy/Pogotussy, RAW-Tempel, Supamolly


Charlottenburg

Quasimodo


Pankow

Garage Pankow


Schöneberg

Die Weisse Rose


Tempelhof

Columbiaclub, Columbiahalle, Silver Wings


Treptow

Die Insel, Manyo Bar, White Trash Fast Food

Wedding

Zurmoebelfabrik

Indie-Veranstaltungen

Festivals

Plattenläden

  • Rotation (Rosenthaler Platz, Mitte)
  • Bis auf's Messer (Plattenladen, Mailorder, Gallerie) – Marchlewskistr. 107, Homepage, Myspace
  • Mr Dead & Mrs Free – Bülowstr. 5, Homepage, Bericht auf Spiegel.de
  • Pigasus-Gallery (gut sortierter Plattenladen und Mailorder mit Schwerpunkt Polen, Russland, Ukraine) - Torstr. 62, Berlin-Mitte Homepage
  • VOPO Records – Danziger Str. 31 Homepage
  • Platten Pedro, Tegeler Weg 102
  • Voice of Stars Schallplatten, Cauerstraße 20-21, Charlottenburg

Musikbuchläden

Im Wedding gibt es seit 2013 den Spezialbuchladen Echo Buecher für Elektronische Musik, wo von Zeit zu Zeit auch Veranstaltungen stattfinden. Am Rosenthaler Platz in Mitte befindet sich ein Buchladen mit angeschlossener J-Music-Plattenabteilung, das Kulturkaufhaus Dussmann in der Friedrichstraße verfügt über ein breites Angebot an Musikbüchern und CDs.

Stadtbüchereien

Ausgesprochene Maso-Adressen für die Medienleihe finden sich in Marzahn-Hellersdorf, Charlottenburg-Wilmersdorf, in Friedrichshain-Kreuzberg sowie in Tempelhof-Schöneberg. Die Nutzer der Medienleihe in Berlin-Mitte können sich dagegen über ein voll zufriedenstellendes Angebot freuen. Auch um die Bücherei in Berlin-Spandau ist es nicht ganz schlecht bestellt. Leider verfehlten alle im BIX-Bibliotheksindex 2015 getesteten Berliner Büchereien den Kontakt zur Spitzengruppe.

Musik-Business/Labels

Die Industrie:

  • die Deutschlandabteilung von Universal verlegt ihren Sitz 2002 von Hamburg nach Berlin
  • Pop-Kultur heißt seit Januar 2015 ein Veranstaltungsformat, das sowohl Elemente der Berlin Music Week als auch der Popkomm beinhaltet. Da hier auch Gelder aus Brüssel und dem Bund verbraten werden, hat sich der Fokus der Veranstaltung sehr in Richtung Europa, Deutschland und Berlin verschoben.[8]
  • die MTV Zentrale für Deutschland und Zentraleuropa zieht 2004 von München nach Berlin
  • Viva und Viva Plus werden nach der Übernahme durch MTV 2005 von Köln nach Berlin verlegt

Die Kleinen:

Einzelnachweise

  1. Homepage Musicboard Berlin [1] bei musicboard-berlin.de
  2. Jan Wehn – Musicboard-Chefin Katja Lucker Interview [2] bei Youtube
  3. Artikel Siemens ES64U2 [3] bei der de.wiki
  4. Julia Stanek – Reiseziel-Ranking Das sind die meistbesuchten Städte der Welt (2016) [4] beim Spiegel

Weblinks

  • Hier geht's zum Bibliotheksindex 2015!
  • Was hört Berlin? (2007) auf Zeit.de bei der Zeit
  • Tipps zu Clubs und Bars im Citysam Reiseführer [9] bei CitySam
  • Mitfahrt mit dem inoffiziellen Sightseeing-Bus Berlin, der 100 [10] bei Youtube
  • Walter Ruttmann – Sinfonie der Großstadt (1927) [11] bei Youtube
  • Thomas Schadt – Sinfonie einer Großstadt (2002) [12] bei Youtube
  • Andreas Schäfer – Berliner Clubsound. Tanz in den Ruinen (2013) [13] beim Tagesspiegel
  • Webseite für Elektronische Musik mit Schwerpunkt Berlin [14] bei Berlin Mitte Institut
  • Resident AdvisorReal Scenes Berlin (2011) [15] bei Youtube
  • Berlin Kidz (2013) [16] Berlin-Dokumentation zu Berlin-Abfahrern bei Youtube
  • Hisham Ashkar – Berlin-Friedrichshain in Twenty (or so) Graffiti (2014) [17] bei Wordpress
  • Hannes Stöhr – Berlin Calling (2008) [18] bei Youtube. Einblick in die Berliner Technoszene aus Produzentensicht mit Plot.

Programmzeitschriften

Links im Juni 2017.