Antagon Theater

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Antagon Theater
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Orberstraße 57
60386 Frankfurt am Main
Homepage


Das Antagon Theater (eigentlich Antagon Halle) ist ein Kultur- und Wohnprojekt in Frankfurt Fechenheim, das seinen Namen dem Aktionstheater Antagon verdankt.

Inmitten des ehemaligen Industriegebietes liegt das 5.000 qm große Gelände des Kulturvereines protagon e.V. zwischen Riederwald und Fechenheim. Herzstück des Geländes bildet die antagon Halle, ein 400 qm großer Raum für Musik, Theater, Galas, Betriebsfeiern und Veranstaltungen aller Art.

In der antagon Halle finden freies Schauspiel, Tanz- und Aktionstheater Raum zur Erarbeitung und Präsentation neuer Produktionen, aber auch Musik- und Filmprojekte können hier ihre Visionen umsetzen.

Der Containment Club, ein aus Containern zusammengeschlossenes, einzigartiges Raumgefüge im Außenbereich, beinhaltet eine Cocktailbar und Lounge. Hier lassen sich bei chilliger Musik entspannte Gespräche bei einer guten Zigarre und köstlichen Cocktails führen.

2004 wurde dort zum ersten Mal das Glühwein-Massaker veranstaltet, doch die antagon Halle war auch schon für viele andere Konzerte Dreh- und Angelpunkt. U.a. fand dort 1999 ein Tocotronic-Konzert statt, welches auch im Kultbuch "Wir könnten Freunde werden – Die Tocotronic-Tourtagebücher " (Thees Uhlmann) beschrieben wird.

Sonstiges

  • Tocotronic K.O.O.K.-Konzerte 1999
  • "Das Antagon Theater ist, sagen wir mal, kein Theater im ursprünglichen Sinn, sondern würde in jeder anderen Stadt außer Frankfurt a. M. nicht Antagon Theater heißen, sondern Jugendzentrum Alter Schlachthof oder Juze Bunte Kuh oder Freizeit- und Begegnungsstätte Ex-Bahnhof Offenbach, aber da Frankfurt ja schaffhausenmäßig stark in Richtung Illusion geht, ist es ein Theater"

aus Wir könnten Freunde werden von Thees Uhlmann (3. Auflage 2003), Ventil Verlag

Weblinks