a-musik

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a-musik ist ein Schallplattenladen in Köln mit angebundenem Label und Mailorder-Distribution für Grenzbereiche zwischen elektronischer Tanzmusik und Neuer Musik. Georg Odijk gründete a-musik 1995. 2005 wurde der Schallplattenladen von der Wochenzeitschrift Die Zeit als Deutschlands bestsortierter Plattenladen bezeichnet.[1] Im Laden finden wöchentliche Veranstaltungen statt, bei denen sich die Kölner Electronica-Szene präsentiert und austauscht.[2]

Geschichte

Mitte der 1990er Jahre war a-musik stilprägend für die Musik der Kölner Technoszene.[3] 1997-2002 gründete Odijk mit Frank Dommert (Entenpfuhl, Sonig) das Sublabel Sieben: "Basic idea was to release techno-lookalike-maxisingles with really extreme music".[4] 1999 gab es kurzzeitig das Sublabel Fuji Rekodsu für japanische Musik, das jedoch nach nur einer Veröffentlichung (einer Compilation) wieder eingestellt wurde.[5]

Musiker

Schlammpeitziger, Wolfgang Müller, Felix Kubin, Microstoria, Terre Thaemlitz, L@n, Frank Bretschneider, Markus Popp, Jan St. Werner und andere.

Siehe auch

Techno, Köln, Electronica, Mouse on Mars, Oval, Marcus Schmickler, Brüsseler-Platz-10a Musik, Holosud

Einzelnachweise

  1. Ulrich Stock – Rillen der Liebe (2005): „Wahrscheinlich gibt es deutschlandweit keine größere Kompetenz für das musikalisch Außerordentliche.“ [1] bei der Zeit
  2. Veranstaltungen [2] Blog a-musik
  3. Artikel a-musik [3] bei der de.wiki
  4. Profil Sieben [4] bei Discogs
  5. Profil Fuji Rekodsu [5] bei Discogs

Weblinks

  • Homepage [6] bei a-musik
  • Profil [7] bei Discogs
  • Interview mit Georg Odijk [8] bei der De:Bug

Links im Juli 2017.