The Long Winters
Aus indiepedia.de
- Herkunft: Anchorage, Alaska/Seattle, Washington, USA
Inhaltsverzeichnis |
Genre
Line-Up
Live:
- John Roderick (Gesang, Gitarre)
- Eric Corson (Bass, backing vocals) (seit 2001)
- Nabil Ayers (Schlagzeug, backing vocals) (2005)
- Jonathan Rothman (Keyboard, Gitarre, backing vocals) (seit 2006)
außerdem:
- Mike Squires (Gitarre, Keyboard) (2005)
- Darius Minwalla (Schlagzeug) (2004)
- Michael Schorr (Schlagzeug) (2004)
- Darren Loucas (Gitarre) (2004)
- Sean Nelson (Keyboard, Gesang) (2000–2004)
- Michael Shilling (Schlagzeug) (2001–2004)
- Chris Caniglia (Keyboard) (2001–2003)
- Ken Stringfellow (Produzent & Verschiedenes) (2002–2003)
- Chris Walla (Produzent & Verschiedenes) (2001–2003)
Bandgeschichte
Die Band formiert sich hauptsächlich um Sänger und Texter John Roderick herum. Dieser wird in Seattle geboren, wächst jedoch in Alaska auf. Er geht nach Seattle zurück und spielt in verschiedenen Bands (Bun Family Players, Western State Hurricans). Mit den Western State Hurricanes konnte Roderick kurzzeitig großen Erfolg verbuchen und war sogar für einen Plattendeal bei Sub Pop im Gespräch. Die Band löste sich dennoch nach etwa einem Jahr auf, woraufhin John Roderick nach Europa reiste, um innerhalb von fünf Monaten zu Fuss von Amsterdam nach Istanbul zu wandern. Wieder zurück in Seattle, wurde er von Sean Nelson überredet, bei dessen Band Harvey Danger keyboard zu spielen.
2001/2002 nahm Roderick schließlich mit Sean Nelson und Chris Walla einige Songs im Studio auf. Die meisten stammten noch aus der Zeit der Western State Hurricanes. Das Album The Worst You Can Do Is Harm wurde 2002 unter dem Bandnamen The Long Winters bei Barsuk Records veröffentlicht. Sean Nelson bleibt bis 2004 Mitglied der Band, bis er sich den wiedervereinigten Harvey Danger wieder anschließt. Als Session-Musiker ist er jedoch immer wieder auf Aufnahmen der Band zu hören.
2005 erscheint die Ultimatum EP, im Jahr darauf das dritte Studioalbum Putting the Days to Bed, das John Roderick selbst produziert. Seit Juli 2008 arbeitet die Band wieder im Studio, um ihr viertes Studioalbum aufzunehmen.
Covers
Songs von The Long Winters wurden u.a. gecovert von Ken Stringfellow, Harvey Danger, Barenaked Ladies, Death Cab For Cutie und Nada Surf
Diskographie
Alben
- 2002 The Worst You Can Do Is Harm (19. Februar / Barsuk)
- 2003 When I Pretend to Fall (6. Mai / Barsuk)
- 2006 Putting the Days to Bed (25. Juli / Barsuk)
Singles/EPs
- 2003 Scared Straight (Munich Records Singles Club)
- 2005 Ultimatum EP (11. Oktober / Barsuk)
Charts
| Jahr | Titel | Charts | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| D | US | US Independent | UK | A | CH | S | F | NOR | FIN | NZ | ||
| 2006 | Putting The Days To Bed | - | - | 46 | - | - | - | - | - | - | - | - |
Jahrescharts
| Jahr | Titel | Kritiker Charts |
|---|---|---|
| Musikexpress | ||
| 2003 | When I Pretend To Fall |
Kompilationsbeiträge
- 2003 Blue Diamonds und Stupid auf Treats / Barsuk
- 2004 The Commander Thinks Aloud (Future Mix) auf Future Soundtrack For America / Barsuk
- 2004 Christmas With You Is The Best auf Music from the O.C.: Mix 3 - Have a Very Merry Chrismukkah (O.S.T.) / Warner
- 2005 Cinnamon auf Wedding Crashers (O.S.T.) / New Line Records
- 2006 Ultimatum auf Treats 2006 / Barsuk
- 2006 Unsalted Butter auf About Songs 1 / DevilDuck
Referenzbands
Videoclips
- 2003 Blue Diamonds (Regie: Michael Chick)
- 2006 Fire Island, AK (Regie: Bex Schwartz)
