FleischLEGO
| FleischLEGO | ||
|---|---|---|
| Herkunft: | Freiburg, Deutschland | |
| Aktiver Zeitraum: | 1989–1995, seit 2008 | |
| Genres: | Deutschpunk, „Politsexträsh” | |
| Labels: | Kalter Bauer Tonträger, Teenage Rebel Rec, Flight13 | |
Bdolf – Stimme, Gitarre Harald – Bass Liezl C. Tong – Schlagzeug Markos – Gitarre | ||
FleischLEGO wurden 1989 in Freiburg gegründet und 1995 aufgelöst. 2008 wurde die Band wieder belebt.
Inhaltsverzeichnis |
Bandgeschichte
„Die Musik der Band FleischLEGO ist fast genauso schlecht wie die Musik. Miserable Musiker machen fast unerträgliche Musik.” So wird die Freiburger Punkband Anfang der Neunziger in einem Beitrag des SWR anmoderiert. Bei der Band handelte es sich um ein deutschsprachiges Punkquartett, das nach einer ersten 7″ 1990 sein Debütalbum „Töten und Essen” auf dem Düsseldorfer Label Teenage Rebel Rec veröffentlichte. Die nächsten beiden Alben „Reiche Schweine” und „Kein Schlaf bis Tromsø” erschienen bei dem Freiburger Label Flight13. Charakteristisch für die Band waren alberne Texte über Politiker und Personen aus dem Zeitgeschehen, so wurden unter anderem der Bundeskanzler Kohl, Adenauer, aber auch Sid Vicious, Bob Dylan oder Heinz Rühmann mit Songs bedacht. Im Mai 2008 gab die Band in Freiburg ein Re-Union-Konzert, auf das weitere Konzerte folgten.
Diskographie
- Alben
- 1992 Töten und Essen, LP (Teenage Rebel Rec, vergriffen)
- 1994 Reiche Schweine, CD (Flight13, vergriffen)
- 1995 Kein Schlaf bis Tromsø, CD (Flight13, vergriffen)
- Singles
- 1990 Hass-EP, 7″ (Kalter Bauer Tonträger (1.Auflage), Teenage Rebel Rec (2. und folgende Auflagen, vergriffen)
- 1993 Goldene Schuß, 7″ (Teenage Rebel Rec, vergriffen)
Kompilationsbeiträge
- 1995 „Was solln wir tun, Batman?” auf Wo ist zuhause, Mama? (Trikont)
- 1995 „Bringt mir den Kopf von Heinz Rühmann” auf Introducing Vol. 3
Referenzbands
Videoclips
- 1994 Die Schweiz – ein virtuelles Land (Regie: Liezl C. Tong)