David Bowie

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David Bowie
David Bowie 1972
David Bowie 1972
Herkunft: London, England
Geboren: 8. Januar 1947 (63 Jahre)
Aktiver Zeitraum: seit 1967
Genres: Ambient, Pop, Glamrock, Rock
Instrumente: Gesang, Gitarre, Saxophon, Keyboards
Labels: Deram Records, RCA, EMI, BMG, Virgin
Homepage: DavidBowie.com
Bands:
Tin Machine

David Bowie (eigentlich David Jones) wird am 8. Januar 1947 in London geboren. Er gilt als das Chamäleon der Popmusik, weil er sich ständig wandelte. Trotzdem passte er sich nicht seiner Umgebung an. Bowie war und ist nicht nur als Musiker, sondern auch als Schauspieler aktiv. Heute lebt er mit seiner Familie, seiner Ehefrau Ex-Model Iman (seit 1992) und Tochter Alexandria Zarah (*15. August 2000) in New York.

Inhaltsverzeichnis

Biographie

1947-1968: Frühe Jahre

David Bowie startete seine Karriere in den 60er Jahren als Saxofonist und Sänger in verschiedenen Blues-Bands. Im Frühjahr 1961 gerät er mit seinem Klassenkameraden George Underwood in Streit um ein Mädchen. Underwood trug einen Ring und schlug damit Bowie ins Auge. Beim linken Auge wurde die Pupillenmuskulatur unheilbar verletzt. Seitdem ist diese Pupille dauerhaft geweitet.

Für seine Auftritte benötigte er aber einen anderen Namen, da er Verwechslungen mit dem Monkees-Sänger Davy Jones vermeiden wollte. Er nennt sich Bowie nach seinem Helden Jim Bowie (aus dem Film Alamo) und dem "bowie knife" (engl. Bezeichnung für Buschmesser).

1967 veröffentlicht er sein erstes Solo-Album, schlicht David Bowie genannt. Es war eine Mischung aus Psychedelic Rock und Easy Listening und nicht sehr erfolgreich.

1969-1973: Glamrock und Ziggy Stardust

Seinen ersten Ruhm erlangt Bowie 1969 mit der Single Space Oddity. Das dazugehörige Album hiess in England ursprünglich nur David Bowie. Da es aber zu Verwechslungen mit dem ersten Album kam, wurde es in Amerika als Man of Words/Man of Music veröffentlicht. 1972 wurde es wiederveröfentlicht als Space Oddity.

Am 19. März 1970 heiratet er Mary Angela Barnett (Angie/Angela Bowie) in Kent, England. Kurz danach veröffenlicht er The Man Who Sold the World. Die Akustikgitarre der vorherigen Alben wird durch Mick Ronsons Hardrock-Gitarre ersetzt. Das wurde oft als die "Geburtsstunde des Heavy Metal" bezeichnet. Auf dem Cover liegt David Bowie in Frauensachen auf einem Sofa, was wohl als Anfang seines androgynen Auftretens gedeutet werden kann. Im Mai 1971 bekommt Angela einen Sohn: Duncan Zowie Haywood Bowie. Dann nahm er das Album Hunky Dory und kurz darauf The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders from Mars, das sofort zum Klassiker wurde. Es ist ein Konzeptalbum über den außerirdischen Rockstar Ziggy Stardust und seiner Band The Spiders from Mars. Bowie mimte diesen Ausserirdischen auch auf der Bühne, trug glitzernde Klamotten und kiloweise Make-up. Es war eine der spektakulärsten und innovativsten Liveshows, die die Welt bis dahin gesehen hatte.

Nebenbei war er noch tätig als Produzent, u.a. bei:

Während der Tour erschien 1973 das Album Alladin Sane, inspiriert von den Erfahrungen auf seiner Tour. Am 3. Oktober 1973 wurde die Stardust-Show ad acta gelegt und Bowie reiste nach Frankreich, um die Arbeit an seinem nächsten Album zu beginnen: Pin-Ups, eine Sammlung von Coversongs aus den 60ern. Zu der Zeit waren The Spider from Mars längst aufgelöst, und Bowie versuchte sich von seinem Stardust-Image zu lösen.

1974-1976: Soul, R&B und der Thin White Duke

Im April 1974 startete das Projekt Diamond Dogs. Es sollte eigendlich ein Musical werden zu George Orwells "1984", aber die Rechte dafür blieben ihm verwehrt. So blieb es nur bei einem Album. Er schafft darauf eine düstere Vision, in der die Erde von Diamond Dogs heimgesucht wird, schreckliche Gestalten, die aussehen, wie Hunde mit Menschenköpfen. Darauf folgte eine grössere US-Tour. Sein nächstes Album Young Americans war dann musikalisch eine Stilwende und deutlich von Rhythm & Blues und Soul beeinflusst; Musik, die er auf seiner US-Tour gehört hatte. Kurz nach der Erscheinen des Albums zog er nach Los Angeles und spielte in dem Science-Fiction-Film "Der Mann, der vom Himmel fiel" die Hauptrolle, einen Ausserirdischen. Nachdem die Dreharbeiten abgeschlossen waren, begab er sich sofort ins Studio, um "Station to Station" aufzunehmen. Zu dieser Zeit war Bowie stark drogenabhängig, besonders Kokain. Auf der Platte gibt er den "Thin White Duke" und seine Musik ist beeinflusst von deutscher Elektronik- & Synthesizer-Musik à la Kraftwerk, Neu! und Tangerine Dream.

1977-1980: Brian Eno und die Berlin-Ära

Aus Intresse an der deutschen Musikszene und um von den Drogen wegzukommen, zog Bowie nach Berlin-Schöneberg. Dort wohnte er mit Iggy Pop zusammen, den er bei seinen Platten The Idiot und Lust for Life unterstütze.

Hier nahm er zusammen mit Brian Eno seine Berlin-Trilogie auf. Die Musik gilt als der Anfang von Ambient-Klangwelten. Das erste Album Low, 1977 ist in seiner Stimmung sehr düster. Die B-Seite ist komplett instrumental. Auf Grund der Unzugänglichkeit der Platte weigerte sich Bowies Firma, sie zu veröffentlichen. Aber Bowie setzte sich durch, und die Single-Auskopplung Sound and Vision erreichte Platz Zwei der britischen Charts. Bowie behielt sein Konzept bei und verffentlichte neun Monate später seine nächste Platte. Die Platte Heroes fiel stilistisch ähnlich aus wie Low, nur etwas zugänglicher/optimistischer. Hier wirkte auch der Gitarrist Robert Fripp (King Crimson) mit. Heroes wurde auch ein kleiner kommerzieller Erfolg, wohl auch auf Grund des Titelstückes, das er auf der deutschen Pressung in deutscher Sprache singt. Den dritten und letzten Teil der Berlin-Trilogie bildet die Platte Lodger, wohl die zugänglichste von allen drei, mit einer Mischung aus Punkrock und Weltmusik.

Kooperationen

Außerdem in jüngerer Zeit mit Nine Inch Nails (Trent Reznor), Placebo, Moby, Kashmir, Arcade Fire, TV on the Radio, Scarlett Johansson

Diskographie

Studio-Alben

Soundtracks

  • Christiane F. (Wir Kinder vom Bahnhof Zoo) (RCA Records; April 1981)
  • Bertolt Brecht's Baal (RCA Records; März 1982)
  • Labyrinth (1986)
  • The Buddha of Suburbia (BMG; Dezember 1993)
  • Omikron: The Nomad Soul (Bootleg; 1999) Filmmusik zum PC-Spiel in dem er auch eine Rolle spielt.

Charts

Jahr Titel Charts
D UK US A CH SV F NOR FIN NZ
1972 The Rise and Fall of Ziggy Stardust - 5 75 - - - - - - -
1972 Hunky Dory - 2 93 - - - - - - -
1972 Space Oddity - 17 16 - - - - - - -
1972 The Man Who Sold The World - 26 105 - - - - - - -
1973 Aladdin Sane -
1
17 - - - - 11 - -
1973 Pin-Ups -
1
23 - - - - 8 - -
1973 Images 1966-1967 - - 144 - - - - - - -
1974 Diamond Dogs 40
1
5 - - - - 8 - -
1974 David Live - 2 8 - - - - 12 - -
1975 Young Americans - 2 9 - - - - 13 - -
1976 Station to Station - 5 3 - - 11 - 8 - -
1976 Changesonebowie - 2 10 - - 29 - - - -
1977 Low - 2 11 17 - 12 - 10 - -
1977 Heroes - 3 35 22 - 13 - 13 - -
1978 Stage - 5 44 - - 29 - 18 - -
1979 Lodger - 4 20 13 - 9 - 11 - -
1980 Scary Monsters and Super Creeps 8
1
12 20 - 4 - 3 - -
1981 The Very Best Of David Bowie - 3 - 12 - 25 - 21 - -
1981 Changestwobowie - 24 68 - - - - - - -
1982 Christiane F.: Wir Kinder vom Bahnhof Zoo 5 - 135 3 - - - - - -
1983 Rare 13 34 - - - - - 11 - -
1983 Let's Dance 4
1
4 2 17 - -
1
- -
1983 Golden Years 50 33 99 - - - - - - -
1983 Ziggy Stardust: The Motion Picture - 17 89 - - - - - - -
1984 Fame And Fashion: Bowie's All Time Greatest Hits - 40 147 - - - - - - -
1984 Tonight 8
1
11 8 8 - - 3 - -
1987 Never Let Me Down 11 6 34 3 18 - - 3 - -
1990 Changesbowie 7
1
39 5 18 - - 16 - -
1993 Black Tie White Noise 15
1
39 18 18 18 - 8 - -
1993 The Singles Collection 64 9 - 37 - 38 - - - -
1995 Outside 33 8 21 22 22 13 - 15 26 -
1997 Earthling 11 6 39 15 20 5 9 13 12 -
1997 The Best Of 1969-1974 - 13 - - - - - - - -
1998 The Best Of 1974-1979 - 39 - - - - - - - -
1999 Hours 4 5 - 2 18 2 7 4 39 21
2000 Bowie at the Beeb: Best of the BBC Recordings - 7 181 - 88 37 27 22 - -
2002 Heathen 4 5 14 4 7 6 3 2 11 22
2002 Best of Bowie 16 11 70 13 15 9 - 10 15 6
2003 Reality 3 3 29 3 5 5 2 2 8 14
2004 A Reality Tour 2003 59 - - - - - - - - -
2007 The Best Of – 1980/1987 - 34 - - - - - - - -
2007 Live Santa Monica 72 - 61 - - - 40 118 - - -
Singles
1969 Space Oddity - 5 - - - - - - - -
1972 Starman - 10 65 - - - - - - -
1972 John, I'm Only Dancing - 12 - - - - - - - -
1972 The Jean Genie 37 2 71 - - - - - - -
1973 Drive-In Saturday - 3 - - - - - - - -
1973 Life On Mars 39 3 - - - - - - - -
1973 The Laughing Gnome - 6 - - - - - - - -
1973 Sorrow 39 3 - - - - - - - -
1974 Rebel Rebel 33 5 64 - - - - 9 - -
1974 Rock'n'Roll Suicide - 22 - - - - - - - -
1974 Diamond Dogs - 21 - - - - - - - -
1974 Knock On Wood - 10 - - - - - 10 - -
1975 Young Americans - 18 28 - - - - - - -
1975 Fame - 17
1
- - - - 9 - -
1975 Changes - - 41 - - - - - - -
1975 Space Oddity (Re-Issue) -
1
15 - - 15 - - - -
1975 Golden Years - 8 10 - - 10 - - - -
1976 TVC 15 - 33 64 - - 18 - - - -
1977 Sound And Vision 6 3 69 15 - - - - - -
1977 Heroes - 24 - 19 - - - - - -
1978 Beauty And The Beast - 39 - - - - - - - -
1979 Boys Keep Swinging - 7 - - - - - - - -
1979 DJ - 29 - - - - - - - -
1979 John, I'm Only Dancing (Again) - 12 - - - - - - - -
1980 Alabama Song - 23 - - - - - - - -
1980 Ashes To Ashes 9
1
- 6 11 6 - 3 - -
1980 Fashion 34 5 70 - - 7 - 9 - -
1981 Scary Monsters (And Super Creeps) - 20 - - - - - - - -
1981 Up The Hill Backwards - 32 - - - - - - - -
1981 Wild Is The Wind - 24 - - - - - - - -
1981 Under Pressure (mit Queen) 21
1
29 10 10 - - 16 - -
1982 Baal's Hymn EP - 29 - - - - - - - -
1982 Cat People (Putting Out Fire) - 26 67 - 8 - -
1
- -
1982 Peace On Earth (mit Bing Crosby) - 3 - - - - - 6 - -
1983 Let's Dance 2
1
1
2
1
- -
1
- -
1983 China Girl 6 2 10 9 8 - - 7 - -
1983 Modern Love 27 2 14 - 17 - - - - -
1984 Blue Jean 21 6 8 16 14 - - 3 - -
1984 Tonight - - 53 22 23 - - - - -
1984 Without You - - 73 - - - - - - -
1985 This Is Not America (mit Pat Metheny) 5 14 32 5 6 - - 3 - -
1985 Loving The Alien 27 19 - - - - - - - -
1985 Dancing In The Streets (mit Mick Jagger) 6
1
7 6 9 - - 3 - -
1986 Absolute Beginners 7 2 53 2 3 - - 4 - -
1986 Underground 20 21 - - 14 - - - - -
1987 Day-In Day-Out 25 17 21 25 28 - - - - -
1987 Time Will Crawl 57 33 - - - - - - - -
1987 Never Let Me Down - 34 27 - - - - - - -
1989 Tonight (Live,mit Tina Turner) 39 - - - 17 - - - - -
1990 Fame (Remix) 36 28 - - 29 - - - - -
1992 Real Cool World 83 - - - - 26 - - - -
1993 Jump They Say 43 9 - - 40 23 - 7 - -
1993 Black Tie White Noise (feat. Al B. Sure) - 36 - - - - - - - -
1993 Miracle Goodnight - 40 - - - - - - - -
1993 Buddah Of Suburbia (mit Lenny Kravitz) - 35 - - - - - - - -
1995 The Hearts' Filthy Lesson - 35 92 - - 34 - - - -
1995 Strangers When We Meet - 39 - - - 56 - - - -
1996 Hello Spaceboy 59 12 - 37 - 12 - - 8 -
1997 I'm Afraid Of Americans - - 66 - - - - - - -
1997 Little Wonder - 14 - - - - - - 10 -
1997 Dead Man Walking - 32 - - - - - - - -
1999 Thursday's Child 62 16 - - - 48 - - - -
2000 Survive - 28 - - - - - - - -
2000 Seven - 32 - - - - - - - -
2002 Loving The Alien (Scumfrog vs. Bowie) - 41 - - - - - - - -
2002 Everyone Says Hi 83 20 - - - - - - - -
2002 Slow Burn - - - 69 80 - - - - -
2003 Just For One Day (Heroes) (David Guetta feat. Bowie) - 73 - - - - - - - -
2004 Rebel Never Gets Old - 47 - - - - - - - -

Jahrescharts

Jahr Titel Kritiker Charts Leser Charts
NME Spex Musikexpress Intro Rolling Stone Spex Musikexpress Rolling Stone
1975 Young Americans
7
-
-
-
-
- - -
1976 Station To Station
2
-
-
-
-
- - -
1977 Heroes
1
-
-
-
-
- - -
1977 Low
27
-
-
-
-
- - -
1979 Lodger
40
-
-
-
-
- - -
1980 Scary Monsters
9
-
-
-
-
- - -
1983 Let's Dance
13
-
-
-
-
- - -
1997 Earthling
-
-
15
-
-
- - 12
1999 Hours
-
-
21
-
-
- 3 4
2002 Heathen
-
-
27
39
13
38 5 10
2003 Reality
-
-
-
-
-
- - 14
Singles
1975 Fame
6
-
-
-
-
- - -
1975 Young Americans
7
-
-
-
-
- - -
1977 Heroes
6
-
-
-
-
- - -
1977 Sound & Vision
29
-
-
-
-
- - -
1980 Ashes To Ashes
5
-
-
-
-
- - -
1980 Fashion
8
-
-
-
-
- - -
1983 Let's Dance
21
-
-
-
-
- - -
1986 Absolute Beginners
-
25
-
-
-
- 21 -
1997 Telling Lies
-
-
-
-
-
- - 30
1999 Thursday's Child
-
-
-
-
-
- - 2
2002 Slow Burn
-
-
-
-
-
- - 20

All-Time-Charts

Hunky Dory
The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders from Mars
Aladdin Sane
Station To Station
ChangesOneBowie
Low
"Heroes"
Scary Monsters (And Super Creeps)
Santa Monica ’72


Space Oddity (Song)
Starman (Single)
Heroes (Single)

Kompilationsbeiträge

Referenzkasten

  • 1984: Referenz an George Orwells gleichnamiges Buch

Referenzen anderer

  • Bands, deren Namen auf Bowie zurückzuführen sind: The Spiders From Mars, Simple Minds (... eine Zeile imSong "Jean Genie": He's so simple minded he can't drive his module), The Kooks (nach dem Song "Kooks")

Trivia

  • in einer im Jahr 2000 veröffentlichten Liste belegt David Bowie Platz 10 bei den meisten verkauften Singles aller Zeiten in Großbritannien (9,392 Millionen Singles)
  • Immer wieder wird die Frage diskutiert, ob David Bowie wirklich zwei unterschiedliche Augenfarben oder eine Kontaktlinse hat. Weder noch: Nach einer Schlägerei wurde 1962 die Pupillenmuskulatur des linken Auges verletzt. Dies führte zu einer geweiteten, starren Pupille (Traumatische Mydriasis). Daher wirkt das linke Auge dunkler.
  • Zu seinem 50. Geburtstag gab Bowie am 9. Januar 1997 im New Yorker Madison Square Garden ein Special-Konzert, auf dem als Gäste die bekanntesten Vertreter der "neuen alternativen" Musikszene mitwirkten, die Bowie nachhaltig geprägt und beeinflusst hat, so zum Beispiel Black Francis (Pixies), Billy Corgan (Smashing Pumpkins), Robert Smith (The Cure), Sonic Youth und die Foo Fighters.
  • Als erster Popstar gab Bowie im Februar 1997 eine Anleihe ("Bowie Bonds") heraus, die mit den zukünftigen Einnahmen von 300 seiner Songs abgesichert ist und ihm auf einen Schlag 55 Millionen US-Dollar einbrachte.
  • 2003 macht Bowie Werbung für Vittel, bei der er in einem Haus mit seinen verschiedenen Inkarnationen (Ziggy Stardust, Aladdin Sane, Thin White Duke etc.) lebt. Diese wurden allerdings nicht von ihm sondern vom Double David Brighton gespielt und digital nachbearbeitet, so dass der Unterschied nicht auffiel.
  • Um auf bedrohte Lebensräume für Tiere aufmerksam zu machen, wurde 2009 einer seltenen malaysischen Spinnenart der Name Heteropoda davidbowie gegeben.[1]

Coverversionen (Auswahl)

David Bowie covert...

David Bowie wird gecovert von...

Filmografie (Auswahl)

  • The Man Who Fell to Earth, Der Mann, der vom Himmel fiel, 1976
  • Just a Gigalo, Schöner Gigolo, armer Gigolo, 1979
  • Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo, 1981
  • Furyo – Merry Christmas, Mr. Lawrence, 1983
  • The Hunger, Begierde, 1983
  • Kopfüber in die Nacht, 1985
  • Absolute Beginners, Absolute Beginners – Junge Helden 1986
  • Labyrinth, Die Reise ins Labyrinth, 1986
  • The Last Temptation Of Christ, Die Letzte Versuchung Christi, 1988
  • The Linguini Incident, Houdini & Company – Der Geist des Magiers, 1991
  • Twin Peaks - Fire Walks With Me, Twin Peaks – der Film, 1992
  • Basquiat (als Andy Warhol), 1996
  • Il Mio West, 1998
  • Everybody Loves Sunshine, B.U.S.T.E.D, 1999
  • Mr. Rice's Secret, Das Geheimnis des Mr Rice, 2000
  • Zoolander, 2001
  • The Nomi Song, 2004
  • Prestige – Meister der Magie, 2006
  • August, 2008

Videoclips

Weblinks

Persönliche Werkzeuge