Bum Khun Cha Youth
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- Herkunft: Deutschland (Frankfurt am Main / Münster / Köln)
Inhaltsverzeichnis |
Genre
Line-Up
- Linus Volkmann (Gesang, bis 1998 auch Gitarre)
- Uli Nachtigall (Elektronik, bis 1998 Gitarre und Gesang)
- ehemalige Mitglieder
- Gerald Dahlmann (Schlagzeug, bis 1997)
- Torsten Kauke (Bass, bis 1997)
- Jens Friebe (Schlagzeug, 1997 bis 1998)
- Felix Scharlau (Bass, 1997 bis 1998)
Bandgeschichte
Linus Volkmann dachte sich die Band aus, als er für ein Frankfurter Stadtmagazin schrieb und sich aufwändige Recherche nach existierenden Bands sparen wollte. Irgendwann trat er mit einem Freund dann unter dem Namen auf. 1997 veröffentlichte die Band ihre erste 7" auf dem Rock-O-Tronic-Label von Jan Müller. Nach der zweiten 7" war erstmal Schluss mit der Band, bis sie sich 2004 neu gründete - mit reduziertem Line-up (Volkmann: Gesang, Nachtigall: Elektronik) und neuer Prämisse (Pet Shop Boys).
Diskographie
Singles/EPs
- Ersatzpunk 7" (1997, Rock-O-Tronic)
- Turn mich an, es geht alles 7" (1998, Ritchie Records)
- Unendliche Freiheit 12" (2004, Scheinselbständig Records)
- Bum Khun Cha Youth Vs. Quasi Zombie - Split 7" (2011, Ritchie Records, Flight 13, Tumbleweed Records, Monika Enterprise)
- Bum Khun Cha Youth Vs. Jens Friebe Feat. Vera Kropf (Luise Pop)- Split 7" (2011, Ritchie Records, Flight 13, Tumbleweed Records, Monika Enterprise)
Alben
- Alarm! Hanns-Martin ist verschwunden (2007, Tumbleweed Records)
Jahrescharts
| Jahr | Titel | Kritiker Charts |
|---|---|---|
| Intro | ||
| Singles | ||
| 2004 | Hungern gegen den Staat |
Kompilationsbeiträge
- "Wann hast du eigentlich aufgehört, mich zu lieben, Schatz?" auf Komm küssen Sampler #1 (1997)
- "Gar nicht so einfach" auf Das sagst Du so in Deinem jugendlichen Leichtsinn LP (1999)
- "Landshut" auf Musik ist anders! DoCD (2004)
- "Beim Autounfall" auf Quotenrocker CD und DoCD (2005)
- "Runterbringer" feat. Jens Friebe auf Müssen alle mit (ewig schön)
- "Hungern gegen den Staat" auf dem Hörbuch Zwei Herzen schlagen super von Linus Volkmann
Referenzkasten
- Bum Khun Cha war der erste koreanische Fußballspieler in der Bundesliga. Er spielte in den 80ern bei Eintracht Frankfurt und Bayer Leverkusen. Die unterschiedliche Schreibweise des Bandnamens (oft liest man "Bum Kun Cha Youth") rührt wohl daher, dass der Fußballer in der Fernsehberichterrstattung auch oft ohne "h" geschrieben wurde.
- Der Bandname ist außerdem eine Anspielung an die Band Hrubesch Youth.
Trivia
Die Cover der ersten beiden 7" wurden von der Berliner Künstlerin Evelin gestaltet.
Referenzbands
- wurden beeinflusst von: Tocotronic, Hamburger Schule